Buick Roadmaster Oldtimer kaufen

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Buick Roadmaster

Unter dem Namen Roadmaster stellte der amerikanische Automobilhersteller Buick zwischen 1931 und 1996 eine Reihe von Fahrzeugen der oberen Mittelklasse her.

Die ersten Generationen des Buick Roadmaster

Der Buick Roadmaster wurde im Jahr 1931 als Nachfolgemodell der Buick Serie 129 vorgestellt und wurde zu diesem Zeitpunkt noch als „Serie 80“ bezeichnet, der Begriff Roadmaster wurde erst einige Jahre später eingeführt. Die erste Generation des Buick Roadmaster wurde von 1931 bis 1933 hergestellt und verfügte über einen leistungsstarken Reihenachtzylindermotor mit 5.650 cm³ Hubraum und 104 PS Leistung. Angeboten wurde der Wagen als zweitüriges Coupé und als viertürige Limousine. Insgesamt entstanden 24.117 Exemplare der ersten Generation, die zweite Generation wurde 1936 eingeführt und bis 1939 angeboten. Die Leistung des Motors hatte sich leicht verbessert und betrug nun 120 PS – also 88 kW – bei einem Hubraum von 5.247 cm³. Im Produktionszeitraum von drei Jahren wurden verschiedene Karosserieaufbauten angeboten, dazu zählten eine viertürige Limousine, ein viertüriges Phaeton-Cabriolet und eine große Limousine mit sechs Sitzplätzen.

Weitere Generationen des Buick Roadmaster

Zwischen 1940 und 1952 wurde die dritte Generation des Buick Roadmaster angeboten, die als Tourenwagen, Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet erhältlich war. Die Karosserie war deutlich überarbeitet und dem Zeitgeist angepasst worden. Abhängig vom Baujahr variierte die Leistung des Motors zwischen 165 und 170 PS. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges entstanden 42.115 Exemplare des Buick Roadmaster, in den knapp sieben folgenden Jahren weitere 464.900. Die vierte Generation des Wagens wurde 1953 eingeführt und blieb bis 1958 im Programm des Herstellers, der hier verbaute V8-Motor leistete anfangs 188 PS bei einem Hubraum von 5.277 cm³. 1954 wurde die Karosserie einem Facelift unterzogen und die Leistung wurde auf 200 PS angehoben, 1955 erfolgte ein weiteres Facelift und die Leistung stieg erneut, diesmal auf 236 PS. Das Topmodell der vierten Generation wurde ab 1957 mit 330 PS angeboten. Insgesamt gingen 309.272 Exemplare des Wagens vom Band, der im Winter 1958 durch den Buick Electra ersetzt wurde. 1990 erfolgte eine Wiederbelebung des Namens Roadmaster und Buick bot bis 1996 einen heckgetriebenen Kombi und eine Limousine dieses Namens an. Im Produktionszeitraum von sechs Jahren entstanden etwa 199.000 Exemplare des Buick Roadmaster.