Citroën GS Oldtimer kaufen

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Citroën GSA Break
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Citroën GS

Der Citroën GS wurde zwischen 1970 und 1986 produziert und ist das Nachfolgemodell des Citroën Ami 8.  

Ausstattung des Citroën GS

Der Citroën GS wurde in den über 15 Produktionsjahren über 2,5 Millionen Mal hergestellt. Der Wagen besitzt einen Vierzylinder-Boxermotor mit 1.015 cm³ Hubraum. Der Hubraum wurde einige Jahre später auf 1.129 cm³ vergrößert, womit der GS nicht mehr 54 PS sondern 55 PS erreichte. Der Hubraum wurde über die Jahre hinweg allerdings fortlaufend vergrößert, sodass es eine Version auf 105 PS schaffte. Das Vierganggetriebe konnte auf Wunsch gegen eine Dreistufenhalbautomatik ausgetauscht werden. Ursprünglich wurde der Citroën GS  als Kombi hergestellt, später aber auch als Limousine und Kombilimousine. Die Länge des Wagens reichte von 4.120 mm bis zu 4.180 mm, bei einer Breite von 1.600 mm bis zu 1.620 mm. Der Sportwagen brachte es auf ein Gewicht von 880 bis 965 kg und ist 1.350 mm hoch.

Die Entwicklung des Citroën GS

Der Citroën GS war schon zu seiner Zeit ein besonderer Wagen. Citroën war ziemlich spät dran mit dem neuen Sportauto und veröffentlichte mit dem GS einen Wagen, der ursprünglich anders geplant war. Verwirrend ist durchaus, dass die Handbremse beispielsweise dort angebracht war, wo man normalerweise das Radio finden konnte. Das Radio ist dafür zwischen den Sitzen, an der Stelle der Handbremse.  Es gibt keine Servolenkung, trotzdem lässt es sich leicht rangieren. Besonders ist auch das vorhandene Federungssystem. Der GS war der erste Kleinwagen, der es schaffte, dass die Passagiere Straßenunebenheiten nicht spürten.

Im Sommer 1979 entstand eine neue Version des Citroën GS, der GSA. Hier wurden Änderungen an den Rückleuchten vorgenommen und es wurden an einigen Modellen große Heckklappen angebracht. Zum Citroën GSA kamen im Laufe der Jahre einige weitere Modelle hinzu, die einige Änderungen vorwiesen.