Chevrolet National Oldtimer kaufen
Der Chevrolet National Serie AB aus dem Modelljahr 1928 steht für einen Meilenstein in der amerikanischen Automobilgeschichte: als einziger Vertreter seiner Serie, vielseitig in der Karosserieauswahl und technisch seiner Zeit voraus. Hier entdecken Sie, warum der National insbesondere als Tourer für anspruchsvolle Straßenverhältnisse und Komfort geschätzt wurde.
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Fahrzeug inserieren"Chevrolet National" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Chevrolet National" machen.
1928 | Chevrolet National
Chevrolet - Capitol Hod Rod - 1928
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Chevrolet - National AB Cabriolet - 1928
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Andere | HOT ROD | Ex Chevrolet National 1928 |
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Fahrzeug inserierenChevrolet National Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des Chevrolet National Serie AB
Chevrolet stellte den National Serie AB im Januar 1928 als Nachfolger des Capitol Serie AA vor. Entwickelt als unmittelbarer Konkurrent zum Ford Model T, fokussierte das Modell auf Komfort, Platzangebot und bessere Ausstattung als der direkte Wettbewerber. Die Modellreihe wurde nur im Jahr 1928 produziert und verzeichnete mit 1.193.212 gefertigten Einheiten eine außerordentliche Nachfrage – darunter 69.217 Fahrzeuge aus dem Chevrolet-Werk in Oshawa, Kanada. Besonders hervorzuheben ist die strategische Rolle des National in der Chevrolet-Modellpalette: Gerade der Tourer war bei Käufern beliebt, die auf Zuverlässigkeit und Variabilität Wert legten. Amerikanische Modelle gewannen auch in Australien mit ihren robusten Fahreigenschaften rasch an Popularität; selbst schlechte Wegstrecken stellten kein Hindernis dar. Während des Zweiten Weltkriegs dienten viele Chevrolet National Fahrzeuge militärischen Zwecken, etwa beim Verwundetentransport.
Modellgeschichte: Von Vorgängern und Nachfolgern
Der National Serie AB folgte 1928 direkt auf den Capitol Serie AA und wurde bereits ein Jahr später durch das nächste Chevrolet-Modell ersetzt. Die Bandbreite der Karosserievarianten umfasste neben Limousine, Tourer, Coupé und verschiedenen Cabriolets auch spezielle Aufbauten wie das Landaulet. Als durchgängige Chevrolet-Baureihen wurden jeweils jährlich überarbeitet und mit technischen Verbesserungen versehen – die National-Serie markierte einen Übergang zu moderneren Konzepten in der unteren Mittelklasse.
Besonderheiten und Highlights des Chevrolet National
Der Chevrolet National setzte 1928 zahlreiche Maßstäbe. Für damalige Verhältnisse revolutionär: mechanische Bremsen an allen vier Rädern serienmäßig. Das Motorangebot beschränkte sich zwar auf einen Vierzylinder-Reihenmotor, jedoch lieferte dieser mit 35 bhp bei 2.200/min und 2.802 cm³ Hubraum spürbar mehr Leistung als sein Vorgänger. Über eine Einscheibentrockenkupplung und ein 3-Gang-Getriebe wurde die Kraft effizient auf die Hinterräder übertragen. Besonders praktisch waren die erstmals eingesetzten, vakuumbetriebenen Scheibenwischer. Beim Karosserieangebot hatte der Käufer die Qual der Wahl: acht verschiedene Ausführungen, vom sportiven Roadster bis zum luxuriösen Landaulet. Auch im Zubehör lag Chevrolet stets vorn – unter anderem mit besseren Komfortoptionen gegenüber der Konkurrenz.
Technische Daten des Chevrolet National Serie AB
Sondermodelle und Sammlervarianten
Die Vielzahl der Karosserieversionen verleiht manchen National-Ausführungen heute einen besonderen Sammlerwert. Insbesondere Cabriolets und das rare Landaulet zählen aufgrund individueller Ausstattung als begehrte Varianten. Limitierte Sonderauflagen im klassischen Sinn gab es nicht, doch Fahrzeuge mit dokumentierter Historie – etwa als Militärfahrzeug oder in Originalzustand erhaltene Tourer – sind ausgesprochen selten.
Motorisierung, Getriebe und Fahrverhalten
Der Chevrolet National profitierte 1928 nicht nur von der verbesserten Motorisierung, sondern auch vom verlängerten Radstand: Das Fahrwerk bot mehr Fahrkomfort und Kurvenstabilität als viele vergleichbare Fahrzeuge. Die Hinterradantrieb-Architektur, kombiniert mit einem manuell zu schaltenden Dreigang-Getriebe und mechanischen Vierradbremsen, verliehen dem Wagen ein kalkulierbares und für die Ära fortschrittliches Fahrgefühl. Besonders auf schlechten Wegen zeigte sich der National deutlich überlegen. Die Vierzylinder-Architektur sorgte für eine wartungsarme, robuste Antriebseinheit. Der 5-sitzige Tourer und die 2-türige Limousine sind besonders hervorzuheben: Sie waren als Allrounder und komfortable Familienfahrzeuge gefragt – technische Daten wie der 2.8-Liter-Motor und die vollen 35 bhp machten diese Karosserievarianten flexibel und alltagstauglich.
Innenraum, Komfort, Exterieur und Design
Das Karosseriekonzept zeichnete sich durch breite Materialauswahl und unterschiedliche Farboptionen aus, die das Spektrum vom sportlichen Roadster zum repräsentativen Landaulet abdeckten. Die Ausstattung reichte von vergoldeten Zierelementen bei gehobenen Versionen über spezielle Polsterstoffe bis hin zu eigens bestellbarem Zubehör. Noch wichtiger: Die untypisch große Karosserieauswahl in dieser Fahrzeugklasse ermöglichte eine individuelle Anpassung nach Käuferwunsch. Komfortmerkmale wie die Sitzanordnung oder die hochwertigen Innenmaterialien konnten sich deutlich von der Konkurrenz abheben. Markentypisch zeigte sich der Chevrolet National robust, schnörkellos und zugleich elegant proportioniert.
Weitere Besonderheiten
Eine Besonderheit lag in der detaillierten Dokumentation der National-Seriennummern: Die Identifikation erfolgte, einmalig für den Jahrgang, über den Sitzbankrahmen – was Recherchen zu Herkunft und Erstauslieferung bis heute erleichtert. Aus historischen Gründen sind insbesondere in Australien noch viele Exemplare im guten Zustand erhalten – geschützt vom Klima und gepflegt von Sammlern.
Zusammenfassung – Der Chevrolet National Serie AB im Überblick
Der Chevrolet National Serie AB steht wie kaum ein anderes Modell für den Umbruch im amerikanischen Automobilbau der späten 1920er Jahre: ein vielseitiges Karosserieangebot, zuverlässige Mechanik, konkurrenzfähige Fahrleistungen und zahlreiche technische Innovationen machten ihn zum überzeugenden Alltagsauto. Dank hoher Fertigungszahlen und langlebiger Konstruktion sind National-Oldtimer heute noch rund um den Globus vertreten, insbesondere Australien hebt sich durch viele rostfreie Exemplare hervor. Ein Klassiker mit Technik, Charakter und einer einmaligen Modellgeschichte.