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Rolls-Royce Oldtimer kaufen
Rolls-Royce steht fuer britischen Luxus mit Stil, Ruhe und Substanz. In der Schweiz sind vor allem Silver Shadow, Corniche und Silver Cloud gefragt, oft mit klarer Historie und solider Substanz.
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1973 | Rolls-Royce Corniche I
Vienna Calling - coming soon
Vorschau

1969 | Rolls-Royce Silver Shadow I
Vienna Calling - coming soon
Vorschau

1964 | Rolls-Royce Silver Cloud III
Rolls Royce Silver Cloud III 1964


1991 | Rolls-Royce Corniche III
Rolls-Royce Corniche

1937 | Rolls-Royce 25/30 HP
Rolls-Royce 25/30 Sedanca de Ville by Gurney Nutting

1980 | Rolls-Royce Silver Shadow II
Rolls-Royce Silvershadow Jubiläumsmodell

1920 | Rolls-Royce 40/50 HP Silver Ghost
Rolls-Royce Ghost Torpedo

1930 | Rolls-Royce Phantom I
Rolls-Royce Phantom 1 Imperial Faux Cabriolet

1929 | Rolls-Royce Phantom I
BREWSTER REGENT COUPÉ

1986 | Rolls-Royce Silver Spirit
Rolls-Royce Silver Spirit | 1986 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 13500 EUR




1981 | Rolls-Royce Corniche I
1981 Rolls-Royce Corniche Mulliner Park Ward
Geschichte & Erbe
Rolls-Royce gehoert zu den Namen, die den Begriff Luxusautomobil praktisch mitgepraegt haben. Die Marke entstand 1904 aus der Begegnung von Henry Royce und Charles Rolls; 1906 wurde daraus eine Automobilmarke, die rasch fuer technische Souveraenitaet, leisen Lauf und makellose Verarbeitung stand. Der beruehmte Silver Ghost machte den Anspruch weltweit sichtbar: ein Auto, das nicht einfach beeindruckte, sondern auf der Strasse eine neue Norm setzte.
Fuer Schweizer Sammler ist Rolls-Royce seit Jahrzehnten ein vertrauter Wert. Das passt zu einem Markt, in dem Originalitaet, gepflegte Historie und saubere Dokumentation besonders zaehlen. Gerade in der Schweiz, wo Fahrzeuge oft gut konserviert und weniger improvisiert bewegt werden, findet man vergleichsweise viele Exemplare mit nachvollziehbarer Laufleistung und sauberem Unterhalt. Das macht die Marke fuer Einsteiger und Kenner gleichermassen interessant.
Nach dem Krieg fuehrten die Silver Dawn und vor allem die Silver Cloud-Modelle die klassische Linie fort: lange Haube, aufrechte Front, ruhige Proportionen und handwerklich gefertigter Innenraum. Die Silver Cloud I bis III sind fuer viele Liebhaber der Inbegriff der traditionellen Rolls-Royce-Silhouette. In der Schweiz treten sie oft als gepflegte Sammlerfahrzeuge oder als sorgfaeltig restaurierte Einzelstuecke auf, nicht selten mit Karosserien von Mulliner Park Ward oder James Young.
Mit dem Silver Shadow begann Mitte der 1960er-Jahre die moderne Phase. Die selbsttragende Karosserie, die neue Fahrwerksarchitektur und der V8 machten den Wagen zeitgemaess, ohne den Markenkern aufzugeben. Der Shadow wurde zum wichtigsten Klassiker in der heutigen Rolls-Royce-Welt, weil er in relativ hoher Stueckzahl gebaut wurde und deshalb am Markt gut verfuegbar bleibt. Fuer die Schweiz ist genau das attraktiv: Wer einen echten Einstiegs-Rolls-Royce sucht, findet hier mehr Auswahl als bei den fruehen Vorkriegsmodellen.
Aus dem Shadow-Umfeld entstanden weitere Schluesselmodelle wie Corniche, Silver Wraith II, Silver Spirit und Silver Spur. Der Corniche brachte das offene Luxusfahren auf den Punkt und ist bis heute einer der begehrtesten Rolls-Royce-Oldtimer. Der Silver Spirit wiederum markierte den Uebergang in eine kantigere, sachlichere Formensprache. Zusammen ergeben diese Modelle das Rueckgrat des klassischen Marktes – auch in der Schweiz, wo sie oft an Wochenende, an Concours-Anlaessen oder auf entspannten Alpenrouten zu sehen sind.
Highlights & Features
Ein klassischer Rolls-Royce ist weniger auf Show als auf Wirkung ausgelegt. Die Marke lebt von Ruhe, Gelassenheit und Praesenz. Das Fahrgeraeusch bleibt dezent, die Bedienung wirkt schwerelos, und selbst grosse Limousinen vermitteln eher das Gefuehl eines moeblierten Salons als das eines simplen Automobils. Genau deshalb passen diese Fahrzeuge so gut zu Sammlern, die Substanz ueber Effekthascherei stellen.
Besonders stark ist der Markencharakter bei den bekanntesten Typen: Der Silver Cloud steht fuer klassische Eleganz und imposante Form, der Silver Shadow fuer den technisch modernisierten Luxus-Rolls-Royce, und der Corniche fuer das offenere, sommerliche Vergnuegen. Wer in der Schweiz einen Rolls-Royce kaufen will, sucht oft nicht nach einem sportlichen Oldtimer, sondern nach einem Fahrzeug mit Charakter, Langstreckentauglichkeit und einer sehr eigenen Aura.
Typisch sind die handwerklichen Details: dickes Leder, fein gemasertes Holz, tiefe Teppiche, solide Schalter und die unverwechselbare Front mit dem markanten Grill und der Spirit of Ecstasy. Im Alltag bleibt ein klassischer Rolls-Royce erstaunlich nutzerfreundlich, solange Wartung und Hydraulik im Griff sind. Viele Fahrzeuge wurden ueber Jahrzehnte gepflegt, nicht verbraucht. Das ist fuer den Schweizer Markt besonders relevant, weil gute Substanz und saubere Historie hier den groessten Einfluss auf Preis und Werthaltigkeit haben.
Auch emotional spielen die Modelle verschieden. Ein Silver Cloud wirkt ehrwuerdig und fast aristokratisch, ein Silver Shadow eher stilvoll und entspannt modern, ein Corniche deutlich emotionaler. Der Silver Spirit spricht jene an, die eine klassischere Mechanik mit etwas jungerer Optik wollen. So deckt Rolls-Royce im Oldtimerbereich ein breites Spektrum ab – vom sammlerischen Schaustueck bis zum regelmaessig bewegten Grand Tourer.
Technische Daten
Die technischen Daten zeigen ein wichtiges Muster: Rolls-Royce baute nicht extrem seltene Autos, sondern luxuriöse Fahrzeuge in fuer die Marke erstaunlich hohen Stueckzahlen. Genau deshalb entscheidet heute der Zustand mehr als die reine Seltenheit. In der Schweiz ist diese Differenz besonders wichtig, weil gute Autos mit sauberer Historie schnell im oberen Preisbereich landen, waehrend Projekte zwar verfuegbar, aber oft teuer werden.
Marktübersicht und Kauftipps
Der Schweizer Markt fuer klassische Rolls-Royce ist kleiner als Deutschland, aber anspruchsvoll. Gesucht werden vor allem Silver Shadow, Corniche und Silver Cloud; dazu kommen gelegentlich Silver Spirit und Silver Spur als vergleichsweise guenstiger Einstieg. In den Inseraten stoert weniger ein hoher Kilometerstand als ein unklarer Zustand. Wer in der Schweiz einen Rolls-Royce Oldtimer kaufen will, schaut zuerst auf Wartungsnachweise, Rostvorsorge, Hydraulik und Unterlagen.
Preislich laesst sich der Markt grob in CHF einordnen: Ein fahrbereiter Silver Shadow kann je nach Zustand etwa bei CHF 12'000 bis CHF 25'000 beginnen. Gute, sauber gewartete Fahrzeuge liegen oft bei CHF 25'000 bis CHF 45'000, waehrend sehr gepflegte oder besonders attraktive Exemplare auch CHF 50'000+ erreichen koennen. Der Corniche ist klar teurer: Ein brauchbares Auto beginnt haeufig um CHF 35'000 bis CHF 55'000, gute offene Exemplare bewegen sich eher bei CHF 60'000 bis CHF 90'000, und top dokumentierte Autos koennen darueber liegen. Eine Silver Cloud startet meist ebenfalls im mittleren fuenfstelligen Bereich; fuer seltene Coachbuilt-Versionen sind deutlich hoehere Betruege realistisch.
Der Schweizer Markt hat dabei einige Besonderheiten. Erstens sind viele Fahrzeuge importiert, oft aus Grossbritannien oder Deutschland. Zweitens sind die Betriebskosten nicht zu unterschaetzen: Ein klassischer Rolls-Royce braucht Fachwissen, Teile und solide Werkstattqualitaet. Drittens schätzen Schweizer Kaeufer Fahrzeuge, die mit MFK-tauglicher Technik, guter Beleuchtung und sauberer Dokumentation aufwarten. Gerade bei aelteren Importen zahlt sich ein praxistauglicher, nicht bloss schoen restaurierter Zustand aus.
Wer den Wagen in der Schweiz zulassen will, sollte die MFK von Anfang an mitdenken. Ein Auto mit sauberen Bremsen, dichter Hydraulik, funktionierender Beleuchtung und guter Karosseriesubstanz ist deutlich einfacher vorzufuehren als ein unrestauriertes Projekt. Bei linken und rechten Scheinwerferausfuehrungen, Nebelschlussleuchte, Sicherheitsgurten und Tachoanzeige koennen Anpassungen noetig sein. Besonders bei RHD-Importen aus Grossbritannien empfiehlt sich eine Vorpruefung durch einen Spezialisten, damit aus einem charmanten Kauf kein teures Zulassungsprojekt wird.
Die Schweiz ist zudem ein Markt, in dem Qualitaet und Netzwerk helfen. Emil Frey Classics ist als bekannter Ansprechpartner fuer Klassiker ein Name, der vielen Schweizer Kaeufern ein Begriff ist. Daneben sind spezialisierte Werkstaetten, Markenclubs und grenznahe Teilelieferanten wichtig. Die Ersatzteillage ist fuer Rolls-Royce insgesamt besser als viele erwarten: In der Schweiz, in Deutschland und ueber britische Spezialisten sind mechanische Teile, Dichtungen, Hydraulikkomponenten und Interieur-Elemente meist beschaffbar. Kritischer sind oft gute Gebrauchtteile, passende Zierleisten oder originale Innenausstattungen.
Kauftipp fuer die Schweiz: Lieber ein sauber gepflegtes Auto mit nachvollziehbarer Historie kaufen als ein scheinbar guenstiges Restaurationsobjekt. Die Differenz zwischen Kaufpreis und Totalaufwand wird bei Rolls-Royce schnell gross. Eine gute Rechnungslage, ein bekannter Spezialist und ein plausibler Zustand sparen spaeter viel Geld.
Worauf man besonders achten sollte:
- Hydraulik und Bremsanlage: Undichte Leitungen, schwache Federung oder ungleiches Niveau sind teuer.
- Rost: Schweller, Bodengruppe, Radlaeufe und Kofferraumbereich genau pruessen.
- Kuehlung und Oelverlust: Der V8 ist robust, aber warme, dichte und saubere Aggregate sind Pflicht.
- Elektrik: Fensterheber, Instrumente, Beleuchtung und Klima oft fehleranfaellig.
- Innenraum: Leder, Holz und Teppiche sind kostspielig, wenn sie schlecht erhalten sind.
- Dokumentation: Serviceheft, Rechnungen, Importpapiere und Vorbesitzerkette zahlen direkt auf den Wert ein.
Fuer Schweizer Kaeufer ist auch die Frage nach Nutzung wichtig. Wer den Wagen nur im Sommer bewegt, kann mit einem Corniche oder Silver Cloud sehr gluecklich werden. Wer mehr fahren will, findet im Silver Shadow oder Silver Spirit oft das sinnvollere Verhaeltnis aus Komfort, Ersatzteilversorgung und Marktliquiditaet.
Fahrerlebnis
Ein klassischer Rolls-Royce ist ein Auto fuer den Moment, in dem Hektik draussen bleiben soll. Am Steuer herrscht nicht sportlicher Druck, sondern Souveraenitaet. Das Auto gleitet, statt zu stossen; es dämpft, statt zu provozieren; es transportiert, statt zu inszenieren. Genau dieses Gefuehl macht den Reiz aus.
Auf Schweizer Strassen zeigt sich die Staerke dieser Fahrzeuge besonders deutlich. Zwischen Stadtverkehr, Landstrassen und Alpenrouten funktioniert ein gut gewarteter Rolls-Royce erstaunlich entspannt. Der Motor laeuft im Hintergrund, das Fahrwerk filtert Unebenheiten, und die Sicht nach vorne vermittelt eine fast distanzierte Ruhe. Wer lange Touren mag, bekommt ein Auto, das nicht anstrengt, sondern entkoppelt.
Der Silver Shadow wirkt dabei am ausgewogensten. Er faehrt moderner als die Silver Cloud, bleibt aber klassisch genug, um Charme zu behalten. Der Corniche setzt noch staerker auf Genuss: offen fahren, die Ruhe des V8 hoeren, mit viel Stil unterwegs sein. Eine Silver Cloud fuehlt sich traditioneller an, schwerer, majestätischer, mit noch mehr historischer Aura. Der Silver Spirit wiederum ist die Wahl fuer jene, die die klassische Mechanik schaetzen, aber eine etwas klarere und alltagstauglichere Form bevorzugen.
In der Schweiz kommt dazu: Wer einen Rolls-Royce faehrt, faehrt oft bewusst. Das Auto ist kein Wegwerfobjekt, sondern ein Anlass fuer gemuetliche Ausfahrten, Treffen und Reisen. So entsteht ein Fahrgefuehl, das eher mit Qualitaetszeit als mit Tempo zu tun hat. Genau das macht die Marke auch heute noch begehrenswert.
Design & Coachwork
Rolls-Royce Design ist nie laut. Es lebt von Proportion, Stand und Haltung. Die Front mit dem hohen Grill, der aufrechten Marke und der Spirit of Ecstasy signalisiert sofort Rang und Herkunft. Gleichzeitig sind die Linien nicht ueberladen. Selbst spaetere Modelle mit modernerer Karosserie behalten jene Ruhe, die einen Rolls-Royce unverwechselbar macht.
Der Silver Cloud verkörpert die klassische Nachkriegs-Eleganz: lange Haube, hohe Fensterlinie, viel Chrom und eine fast architektonische Erscheinung. Der Silver Shadow dagegen fuehrte eine niedrigere, gestrafftere Formensprache ein. Er wirkte moderner, ohne das Markenbild aufzugeben. Gerade diese Mischung aus Tradition und Wandel macht ihn fuer den Markt so wichtig.
Auch die Karosseriebauer spielten eine grosse Rolle. Namen wie Mulliner Park Ward, James Young, Hooper oder bei spaeteren Sonderformen auch Pininfarina stehen fuer Fahrzeuge mit besonderem Charme. Coachbuilt Rolls-Royce sind in der Schweiz oft sehr interessant, weil sie sich vom Standardmodell klar abheben und bei sauberer Herkunft starke Sammlerqualitaet mitbringen. Gleichzeitig gilt hier noch mehr als sonst: Originalitaet, korrekte Details und dokumentierte Restaurierungen sind entscheidend.
Innen ist ein Rolls-Royce ein Ort fuer feine Materialien. Leder, Holz und Teppiche sind nicht bloss Dekoration, sondern Teil des Konzepts. Gut erhaltene Innenraeume sind oft das, was ein Auto sichtbar von einem durchschnittlichen Klassiker trennt. Wer in der Schweiz ein Exemplar sucht, sollte deshalb nicht nur die Karosserie, sondern auch Sitzwangen, Holzfurniere, Himmel, Schalter und Armaturen genau pruefen. Ein gepflegter Innenraum ist ein starkes Zeichen fuer einen sorgfaeltigen Vorbesitzer.
Sonstiges
Rolls-Royce ist weit mehr als nur eine Automarke. Die Fahrzeuge wurden von Staatsoberhaeuptern, Unternehmern, Sammlern und Filmproduktionen gleichermassen genutzt. In Europa und insbesondere in Grossbritannien ist die Marke Teil einer lebendigen Clubkultur, die den Erhalt klassischer Modelle aktiv foerdert. Auch in der Schweiz profitieren Kaeufer von diesem Umfeld, weil Wissen, Teile und Kontakte meist gut verfuegbar sind.
Wichtig ist zudem die Unterscheidung zwischen dem klassischen Automobilkontext und anderen Firmenbereichen unter dem Namen Rolls-Royce. Fuer Oldtimer-Kaeufer zaehlt vor allem die Historie der Automobilsparte aus Crewe, also jener Fahrzeuge, die den Namen als Luxusautomobil weltberuehmt gemacht haben. Diese Modelle sind heute in Europa, im Vereinigten Koenigreich und natuerlich auch in der Schweiz gefragt.
Die Teileversorgung ist insgesamt besser, als viele Neukaeufer vermuten. Mechanische Komponenten, Verschleissteile, Hydraulikbauteile und viele Serviceartikel sind ueber Spezialisten in der Schweiz, in Deutschland und in Grossbritannien erhaeltlich. Schwieriger wird es bei originalen Zierteilen, seltenen Interieurkomponenten oder sehr spezifischen Ausstattungsdetails. Deshalb lohnt es sich, beim Kauf auf Vollstaendigkeit und bekannte Spezifikationen zu achten. Ein scheinbar kleiner Unterschied kann spaeter eine grosse Wirkung auf Kosten und Wartezeit haben.
Auch steuerlich und formal sollten Schweizer Kaeufer sauber planen. Je nach Herkunft des Fahrzeugs koennen Import, Verzollung, technische Anpassungen und Zulassung einen relevanten Teil des Budgets ausmachen. Wer ein Angebot aus dem Ausland kauft, sollte deshalb nicht nur den Kaufpreis, sondern den Gesamtaufwand bis zur Fahrbereitschaft kalkulieren. Das gilt besonders fuer RHD-Autos, restaurationsbeduerftige Fahrzeuge und sehr fruehe Modelle.
Fazit
Ein klassischer Rolls-Royce ist in der Schweiz eine Kaufentscheidung mit Charakter. Der Silver Shadow ist oft der vernünftigste Einstieg, der Corniche der begehrteste Genussklassiker, und die Silver Cloud bleibt der Massstab fuer klassische Grandezza. Der Silver Spirit bietet eine interessante Bruecke zwischen traditionellem Stil und spaeterer Alltagstauglichkeit.
Wer in der Schweiz einen Rolls-Royce Oldtimer kaufen moechte, sollte auf Substanz, Historie, MFK-Tauglichkeit und Werkstattnetz achten. Gute Fahrzeuge kosten Geld, aber schlechte Fahrzeuge kosten meist mehr. Mit sauberer Pruefung, realistischem Budget und Zugriff auf spezialisierte Hilfe findet man jedoch einen Klassiker, der nicht nur repräsentativ wirkt, sondern auch langfristig Freude macht.
Gerade auf dem Schweizer Markt gilt: Lieber wenige, aber starke Kriterien als ein schneller Kompromiss. Wer einen gepflegten Rolls-Royce mit klarer Herkunft findet, erwirbt nicht einfach einen Oldtimer, sondern ein Stueck britischer Automobilkultur auf hohem Niveau.












