Triumph Herald Oldtimer kaufen

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Triumph Herald

Der Triumph Herald war ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse des britischen Automobilherstellers Triumph, das von 1959 bis 1971 in verschiedenen Versionen hergestellt wurde.

Die Geschichte des Triumph Herald

Beim Triumph Herald handelte es sich um den Nachfolger der Modelle Standard Eight und Standard Ten. Im Heimatland England konkurrierte der Triumph Herald vorwiegend mit dem Morris Minor, dem Ford Popular und dem Austin A35. In Deutschland ließ sich das Fahrzeug in die Klasse des VW Käfer, des DKW Junior, der Renault Dauphine und der Lloyd Arabella einordnen. Der Triumph Herald wurde vom italienischen Designer Giovanni Michelotti entworfen und war mit verschiedenen Karosserieaufbauten erhältlich, hierzu zählten eine Limousine, ein Kombi, ein Kastenwagen, ein Coupé und ein Cabriolet. Der damalige technische Direktor bei Triumph – Henry George Webster – legte den Grundstein für den Triumph Herald und forcierte dessen Entwicklung. Bei der Entwicklung des Triumph Herald wurden einerseits einige Komponenten komplett neu entwickelt, auf der anderen Seite wurden einige Teile von Vorgängermodellen übernommen.

Der Triumph Herald im Detail

Der Triumph Herald wurde von einem Vierzylindermotor mit 948 cm³ Hubraum angetrieben, die Nockenwellen lagen unten und die Kraft des Motors wurde mit Hilfe eines manuellen Vierganggetriebes auf die Hinterachse übertragen. Der erste Gang des Getriebes war nicht synchronisiert, ein Overdrive war gegen Aufpreis erhältlich. Mit Hilfe der Zahnstangenlenkung und Doppelqueraufhängungen konnte ein Wendekreis von nur 7,60 Metern realisiert werden. Der Triumph Herald erfreute sich großer Beliebtheit, die Verkaufszahlen blieben allerdings etwas hinter den Erwartungen zurück. Der Verkaufspreis lag bei etwa 700 britischen Pfund und wegen der 45%igen Kaufsteuer lag der Kaufpreis über denen der Konkurrenzmodelle. Für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h benötigte der Triumph Herald etwa 31 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 112 km/h. Aufgrund der hervorragenden Sichtverhältnisse und der leichtgängigen Steuerung war der Triumph Herald bei Fahrschulen ein beliebtes Fahrschulauto, zu weiteren Kaufanreizen gehörte die simple Technik, die sich auch mit einfachen Mitteln reparieren ließ. Bis zum Ende der Produktion im Jahr 1971 wurde der Triumph Herald mehrfach überarbeitet, es folgten die Modelle Triumph Herald 1200 und Triumph Herald 13/60. Abgelöst wurde der Wagen schließlich durch den Triumph Toledo, der von 1970 bis 1976 hergestellt wurde.