Rover Vitesse Oldtimer kaufen

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Rover Vitesse

Bei der Rover Vitesse (SD1) handelt es sich um eine Kombilimousine der oberen Mittelklasse, die von der British Leyland und Austin Rover Group von 1976 bis 1986 produziert wurde.

Die Geschichte der Rover Vitesse

Schon 1971 begann die Entwicklung des Rover SD1. Das Unternehmen gehörte zu diesem Zeitpunkt bereits zu British Leyland, welche wiederum die Traditionsmarke Triumph übernommen hatte. Das Design-Team leitete David Bache, der sich von den schnittigen Modellen des Ferrari Daytona und dem Austin 1800 inspirieren ließ. Unter der Bezeichnung Special Division No. 1 wurde letztlich gemeinsam das Modell SD1 entwickelt, welches unter dem Namen Vitesse weithin bekannt wurde. Die aufwändige Technik aus dem Vorgängermodell mit DeDion-Hinterachse, innenliegenden Scheibenbremsen und der P6-Vorderachse wurde aus Kostengründen fallengelassen. Da der Wagen auch in Exportländer mit Linksverkehr verkauft werden sollte, war die Armaturentafel völlig symmetrisch ausgeführt, so dass ein Umbau von Rechts- auf Linkslenker relative einfach war. Der erste Rover SD1 wurde 1976 vorgestellt und verfügte über einen V8-Motor mit elektronischer Lucas-Zündung. Ein Jahr später gab es den Wagen auch mit 2,3- und 2,6-Liter Sechszylinder. Im Jahr 1978 wurde der V8-S als Spitzenmodell vorgestellt. Leider sorgte die schlechte Verarbeitungsqualität unter British Leyland bei den Kunden für Enttäuschung. Unabhängig davon wurde der Wagen in geringen Stückzahlen aber auch in den Vereinigten Staaten verkauft. 1986 wurde die Produktion eingestellt und durch die Rover 800er Serie ersetzt.

Die Rover Vitesse

Nachdem das alte Stammwerk in Solihull geschlossen wurde, sind die nachfolgenden Vitesse (SD1) im früheren Morris-Werk in Cowley gebaut worden. Bei der Rover Vitesse erfolgte ein leichtes Facelifting, wobei die Scheinwerfer nun von einem feinen Chromrand umgeben waren. Auch die Innenausstattung wurde hochwertiger gestaltet. Interessant war, dass der herkömmliche SD1 auch mit einem günstiger besteuerten 2-Liter-Vierzylindermotor erhältlich war. Das Spitzenmodell verfügte jedoch über einen Achtzylinder mit elektronischer Einspritzung. Die Rover Vitesse wurde nach wie vor auch für den amerikanischen und australischen Markt gefertigt. Neben dem üblichen Schaltgetriebe war die Vitesse mit einem Automatikgetriebe verfügbar. Elektrisch verstellbare Außenspiegel, Zentralverriegelung und Trip-Computer waren in der Rover Vitesse ebenso verfügbar, wie elegante Ledersitze, ein elektrisches Schiebedach und ein Tempomat. Interessanterweise war die Vitesse nicht nur als Serienmodell auf den Straßen zu finden, sondern auch auf etlichen Rennstrecken. Heute gelten die älteren SD1 zu den begehrten Sammlerstücken.