Audi quattro Oldtimer kaufen

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Umbau/ Special
Audi Sport quattro
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Audi quattro

Der Audi quattro (retrospektiv auch Urquattro) wurde zwischen 1980 und 1991 von deutschen Automobilhersteller Audi gebaut. Das Modell war das erste serienmäßige Straßenfahrzeug mit permanentem Allradantrieb und maßgeblich für weiterführende Antriebstechnologie vor allem bei Audi (quattro-Antrieb). Der Markenname quattro wird nach Vorgabe von Audi stets in Kleinschreibung verwendet.

Audi quattro - Die Anfänge

Die Entwicklung des Audi quattro startete mit einer zufälligen Beobachtung. Im Rahmen von Testfahrten für andere Audi-Modelle im winterlichen Skandinavien 1977 bemerkte Versuchsleiter Jörg Bensinger schnell, dass sein allradbetriebenes Begleitfahrzeug deutlich das schnellste Fahrzeug unter den widrigen Bedingungen war. Obwohl bisherige Versuche anderer Hersteller, allradbetriebene Straßenfahrzeuge erfolgreich auf den Markt zu bringen, gescheitert waren, konnte Bensinger den damaligen Audi-Verantwortlichen Ferdinand Piech von der Entwicklung eines Prototypen überzeugen. Als Grundlage für den Prototyp diente ein Audi 80 in der Sportcoupé-Version (auch als Audi Coupé bekannt). Der entwickelte fünfzylindrige Turbomotor mit Allradantrieb leistete 160 PS. Bei den anschließenden Testfahrten in den Jahren 1978 und 1979 übertraf der quattro alle Erwartungen bei Weitem. Bereits im Vorfeld seiner öffentlichen Vorstellung auf dem Genfer Autosalon 1980 sowie auch die Reaktionen dort beschrieben den Audi quattro als sensationell. Der Audi quattro ging im gleichen Jahr in Serie. Im Vergleich zum Prototyp wurde relativ wenig verändert. Der Fünfzylindermotor hatte 2,1 Liter Hubraum und leistete nun 200 PS. Der Allradantrieb wies eine mittlere und hintere Differenzialsperre auf. Basis für die Karosserie war weiterhin der Audi Coupé. Unterschiede ergaben sich durch breitere Kotflügel, Stoßfänger und einem größeren Heckspoiler.

Audi quattro - Weitere Entwicklung und Sportmodelle

Im Produktionszeitraum erfuhr das ursprüngliche Modell immer wieder kleinere Veränderungen. Im Jahr 1982 wurde auf technischer Seite das Differenzial leicht verändert und auf optischer Seite Anpassungen bei den Scheinwerfern und im Innenraum vorgenommen. Eine etwas größere optische Änderung griff 1985, als der quattro sich im Aussehen wieder mehr dem Audi Coupé annäherte. Technische Neuerungen griffen ab 1987. Ein neuer Motor mit 2,2 Litern Hubraum und weiterhin 200 PS wurde verbaut. Zudem wurde ein neues Zentraldifferenzial eingesetzt. Der Motor erfuhr 1989 eine weitere Überarbreitung und leistete nun 220 PS. Dieser quattro führte auch den Zusatz 20V. Zwischen 1984 und 1988 gab es den quattro auch in einer Variante mit Kat. Sie war leistungsschwächer mit 162 PS. Ab 1984 gab es zudem den Audi Sport quattro, der mit 306 PS und kürzerem Radstand für den Einsatz im Motorsport konzipiert war. Er bildet die Grundlage für weitere Sportvarianten, insbesondere dem S1 mit 530 PS für den Rallye-Einsatz und seine diversen Untervarianten. Sie begründen eine ausgesprochen erfolgreiche Zeit Audis im Motorsport. Der Audi quattro und Sport quattro waren (und sind) auch bei Motorsportkunden und Autoveredlern beliebt. So bauten beispielsweise die Firmen Treser und Artz Modellvarianten wie Cabiolets oder Kombis, die Firma Gehrt Replika des Sport quattro oder der Rennstall ROC eine Variante für die Rallye Dakar Mitte der 1980er.

Audi quattro - Ende und weiterer Einfluss

Die Produktion des quattro wurde nach etwa 11.500 gebauten Fahrzeugen 1991 eingestellt. Als Nachfolgemodell gilt der Audi Coupé S2. Vielmehr hat jedoch das Antriebskonzept weitere Verwendung gefunden. Bereits 1983 wurde die quattro GmbH gegründet, die das sportliche Allradantriebskonzept auch für andere Modelle aus dem Hause Audi entwickelte. Seitdem wird die Bezeichnung quattro auch bei Modellvarianten aufgeführt, die auf dem Konzept des Allradantriebs des Fahrzeugmodells Audi quattro beruhen. In diesem Rahmen wird das quattro-Konzept bis heute weiterentwickelt.