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BSA M 20 Oldtimer kaufen

Die BSA M20 begeistert als klassisches Militärmotorrad der 1930er und 1940er Jahre mit robuster Technik, einfacher Wartung und guter Ersatzteilversorgung. Das Modell WM20, oft mit übereinstimmender Rahmen- und Motornummer, wurde weltweit exportiert und ist heute ein erfreulich nutzerfreundlicher Einstieg in die Oldtimerszene.

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"BSA M 20" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "BSA M 20" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/25 von BSA M 20 (1942)

1942 | BSA M 20

1942 BSA M20 496cc

Preis auf Anfragevor 4 Monaten
🇬🇧
Händler
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Bild 1/14 von BSA M 20 (1943)

1943 | BSA M 20

Stück Geschichte, Hingucker, zuverlässiger Begleiter für Ausfahrten

9.500 €letztes Jahr
🇩🇪
Privat
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Bild 1/9 von BSA M 20 (1959)

1959 | BSA M 20

1959 BSA M20 496cc

Preis auf Anfragevor 2 Jahren
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/7 von BSA M 20 (1943)

1943 | BSA M 20

BSA WM20 mit Seitenwagen fuer Motorrad Transport

8.000 €vor 5 Jahren
🇮🇹
Privat
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Bild 1/19 von BSA M 20 (1941)

1941 | BSA M 20

BSA WM20 500cc ex world war 2 motorcycle 1941

Preis auf Anfragevor 7 Jahren
🇳🇱
Händler
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Bild 1/20 von BSA M 20 (1942)

1942 | BSA M 20

BSA 500 WM20

5.200 €vor 7 Jahren
🇮🇹
Händler
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Bild 1/8 von BSA M 20 (1941)

1941 | BSA M 20

Imported into Uganda 1964 through Kenya

6.329 €vor 7 Jahren
🇺🇬
Privat
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Bild 1/19 von BSA M 20 (1942)

1942 | BSA M 20

BSA WM20 500cc ex world war 2 motorcycle 1942

5.950 €vor 7 Jahren
🇳🇱
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/6 von BSA M 20 (1943)

1943 | BSA M 20

500 WM20

9.490 €vor 9 Jahren
🇦🇹
Händler

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BSA M 20 Klassische Motorräder: Preise & Marktwerte

Der Marktwert von BSA M 20 Motorrädern wird vor allem durch den technischen Zustand, die Originalität und die Laufleistung sowie durch Seltenheit, Historie und Dokumentation bestimmt. Ein gut gepflegtes, weitgehend originales Fahrzeug mit niedriger, nachweisbarer Laufleistung und vollständiger Historie inklusive Gutachten und Dokumentation erzielt in der Regel deutlich höhere Preise als ein vergleichbares Fahrzeug mit aufgeschobener Wartung, vielen Modifikationen oder unklarer Herkunft.

Anzahl Inserate
Median
Niedrigster Wert
Höchster Wert
Status
Durchschnitt (gleitend)

BSA M 20: Marktpreise & Wertentwicklung

Auf Basis von Inseraten und Ergebnissen im Zeitraum 02/2021 bis 01/2026 zeigt sich für die BSA M 20 (meist 13 PS, Baujahre ca. 1937–1952) ein überwiegend stabiles bis leicht festeres Preisniveau im europäischen Markt. Die meisten beobachteten Werte auf dem Classic Trader Marktplatz bewegen sich realistisch im Korridor von etwa 7.900 € bis 9.500 €; dieser Bereich spiegelt typische, marktgängige Fahrzeuge wider – je nach Originalität, Restaurationsqualität und Dokumentation (z. B. Militärhistorie bei frühen 1940er-Jahren). Einzelne Ausreißer sollten nicht überbewertet werden: Ein extrem niedriger Datensatzpunkt ist offensichtlich nicht repräsentativ, und auch ein günstigeres Angebot um 4.000 € dürfte stark zustands- oder projektbedingt sein. Insgesamt deutet die Datenlage auf eine robuste Nachfrage nach authentischen Vorkriegs- und Kriegsjahrgang-Modellen hin, was die Preise trotz geringer Stückzahlen tendenziell stabilisiert. Die Aussagekraft bleibt aufgrund weniger Datenpunkte begrenzt, liefert aber eine plausible Marktspanne für Käufer und Verkäufer.

Geschichte der BSA M 20

Die BSA M20 wurde ab 1939 vorrangig für den britischen Militärdienst gebaut und war bis 1944 vorwiegend im Einsatz. Ursprünglich in olivgrüner Militärlackierung ausgeliefert, leistete die M20 unzählige Dienste im Zweiten Weltkrieg. Nach Kriegsende gelangten zahlreiche Exemplare über Militärauktionen in den zivilen Besitz und wurden weltweit exportiert, beispielsweise nach Schweden, Australien oder Uganda. Dank ihres einfachen technischen Aufbaus blieb sie lange im Alltagsbetrieb, Strecken- und Veranstaltungseinsatz erhalten. Die robuste Konstruktion prägte das Motorradbild der 1940er Jahre nachhaltig.

Modellgeschichte

Die BSA M20 ist ein Vertreter der sogenannten M-Serie, deren Hauptaugenmerk der militärischen Nutzung galt. Während der Hauptbauzeit von 1939 bis 1944 rollten verschiedene Versionen vom Band, teils mit unterschiedlichen Anbauteilen je nach Verwendungszweck. Nachfolger in der BSA-Modellfamilie waren zumeist weiterentwickelte Einzylinder-Modelle. Vorgänger-Modelle in der BSA-Reihe waren zivile Versionen mit ähnlichem Motorenkonzept. Nach dem Krieg wurde die M20 als Grundstein für zivile Nachfolgemodelle sowie als Plattform für Ersatzteiltausch und Umbauten genutzt.

Besonderheiten und Highlights

Charakteristisch für die BSA M20 ist ihr unkomplizierter, einsteigerfreundlicher technischer Aufbau: Ein Einzylinder-Viertaktmotor, serienmäßig ein Amal-Vergaser sowie der stabile Rahmen mit hohem Austauschteile-Anteil zeichnen das Modell aus. Typische Merkmale sind Schutzbleche vorne und hinten, mechanischer Geschwindigkeitsmesser – häufig ein Smith-Instrument im Original oder als Replika – sowie die Kupfer-Benzinleitung und der Kettenantrieb mit klassischem Kickstart. Viele Baugruppen wie Räder oder Kupplungen sind kompatibel mit anderen britischen Marken jener Epoche, was Ersatzteilbeschaffung vereinfacht. Wegen weltweiter Exporte und Restaurierungen finden sich sowohl originale als auch umgebaute Exemplare im Angebot.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlereditionen

Die BSA M20 erschien vorrangig als Militärvariante WM20. Sondermodelle betreffen meist nachträgliche Umbauten für den zivilen Straßenverkehr oder Exportmodelle mit spezifischen Anbau- oder Lackierungsdetails. Besonders gesuchte Exemplare sind solche mit urspünglicher Lackierung, übereinstimmenden Rahmen- und Motornummern sowie vollständig restaurierte Modelle mit dokumentierter Militärhistorie.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Nachteile zeigen sich mitunter beim Fehlen originärer Zubehörteile wie Ständer, Speedo oder Anbauteile – diese wurden in der Vergangenheit oft durch Komponenten anderer Marken (z. B. Triumph) ersetzt. Häufig fehlen auch originale Schutzbleche oder die mechanische Geschwindigkeitsanzeige. Technisch ist die Maschine einfach aufgebaut, jedoch können Verschleißteile wie Ventile, Zylinderkopf, Ritzel oder Kupplung altersbedingt erneuerungsbedürftig sein. Bei Restaurierungen empfiehlt sich der Austausch alter Spannungsregler oder des kompletten Primärtriebs.

Motor, Fahrverhalten und Technik

Die BSA M20 ist durch ihren Einzylinder-Viertaktmotor unkompliziert im Handling und spricht besonders Einsteiger im Bereich britischer Oldtimer an. Der Kettenantrieb mit klassischem Kickstart, die robuste Bauweise und die niedrige Leistung machen sie ideal für entspannte Ausfahrten und Oldtimer-Treffen. Das Getriebe ist leichgängig und Teile austauschbar, die recht niedrige Geschwindigkeit entspricht den Anforderungen der damaligen Zeit. Viele Besitzer bescheinigen der M20 Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit. Das beliebteste Modell innerhalb der Plattform ist die WM20, besonders gefragt in originaler Militärkonfiguration oder mit übereinstimmender Motor- und Rahmennummer (Matching Numbers).

Design, Ausstattung und Zubehör

Das Design der BSA M20 ist geprägt von funktionalem Militärstil: große Schutzbleche, olivfarbene oder zivile Lackierungen aus den 1940ern, Kupfer-Benzinleitung, sowie der tankaufgesetzte mechanische Tacho zählen zur Basisausstattung. In zivilen Umbauten wurden später weitere Farben und Zubehörteile ergänzt. Die Sitzbank, Lampen und Bedienelemente sind betont robust, gleichzeitig zeichnet sich das Modell durch den Verzicht auf überflüssigen Zierrat aus. Für Sammler interessant sind Ausführungen mit originalem Amal-Vergaser und Zubehörteile wie Smith-Speedo oder restaurierte Schutzbleche.

Weitere Besonderheiten

Viele BSA M20 besitzen eine interessante Dokumentationsgeschichte, etwa durch Archivpapiere, Registerauszüge oder alte Reparaturhandbücher. Spannend ist zudem, dass sowohl Motor, Getriebe als auch Räder teilweise mit anderen historischen BSA-Modellen und sogar Motorrädern anderer Marken wie Ariel kompatibel sind, was individuelle Restaurierungen und Umbauten erleichtert.

Zusammenfassung

Die BSA M20, besonders als WM20 bekannt, ist das weltweit am meisten gehandelte klassische BSA-Motorrad. Ihr einfacher Aufbau, robuste Technik und die sehr gute Ersatzteilversorgung machen sie zu einem der beliebtesten britischen Oldtimer-Motorräder auf dem Markt. Perfekt für Einsteiger und Enthusiasten, die britische Motorradgeschichte selbst erleben möchten.