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BSA C11 Oldtimer kaufen

Die BSA C11 gehört zu den bekanntesten britischen Vorkriegs- und Nachkriegsmotorrädern. Zwischen 1939 und 1956 gebaut, überzeugt sie durch ihre Zuverlässigkeit, eine unkomplizierte Technik und das charakteristische britische Design – auch Steve McQueen zählte zu ihren Fahrern.

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"BSA C11" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "BSA C11" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/34 von BSA C11 (1953)

1953 | BSA C11

1953 BSA C11 249cc

Preis auf Anfragevor 3 Jahren
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/6 von BSA C11 (1953)

1953 | BSA C11

BSA C11 250cc

Preis auf Anfragevor 5 Jahren
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/11 von BSA C11 (1953)

1953 | BSA C11

Bsa bc 11

3.500 €vor 6 Jahren
🇮🇹
Privat
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/22 von BSA C11 (1949)

1949 | BSA C11

BSA C11 250cc OHV from 1949 " barnfind from sweden "

2.950 €vor 7 Jahren
🇳🇱
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von BSA C11 (1951)

1951 | BSA C11

BSA 250 - BON ETAT GENERAL

3.900 €vor 8 Jahren
🇫🇷
Händler

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BSA C11 Klassische Motorräder: Preise & Marktwerte

Anzahl Inserate
Median
Niedrigster Wert
Höchster Wert
Status
Durchschnitt (gleitend)

Geschichte der BSA C11

Die BSA C11 wurde erstmals 1939 von der Birmingham Small Arms Company (BSA) in deren Werk in Small Heath, Birmingham produziert. Entwickelt für den zivilen Markt, wurde das Motorrad mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs auch vom Militär genutzt. Nach dem Krieg setzte BSA die Produktion fort und verbesserte Modell und Ausstattung regelmäßig. Die britische Motorradtradition spiegelt sich in der Fertigungsqualität und der praktischen Auslegung des Alltagsmotorrads wider. Bis 1956 blieb die C11 fester Bestandteil des BSA-Portfolios. Ein prominentes Beispiel für den weltweiten Kultstatus ist Steve McQueen, der eine 1951er C11 besaß.

Modellgeschichte der BSA C11

Die C11 löste das Vorgängermodell BSA C10 ab. Während die C10 einen Seitenventilmotor hatte, setzte BSA bei der C11 auf einen modernen OHV-Motor mit Kipphebelsteuerung. Die Baureihe wurde stetig weiterentwickelt, insbesondere im Hinblick auf Betriebszuverlässigkeit und Komfort – spätere Varianten wie die C11G erhielten eine Teleskopgabel und einen verstärkten Rahmen. Nachfolger der C11 wurde schließlich die BSA C12, die wiederum auf den technischen Verbesserungen der Vorgänger aufbaute.

Besonderheiten der BSA C11

Die BSA C11 war bekannt für einfache Bedienbarkeit und Wartungsfreundlichkeit, robuste Technik sowie britisches Understatement im Design. Eigenschaften wie das leichte Startverhalten, die solide Rahmenkonstruktion und die unkomplizierte Mechanik machten sie zur bevorzugten Wahl für Ein- und Umsteiger wie erfahrene Fahrer. Zusätzlich ist ein prominenter Besitzer mit Hollywood-Ruhm ein seltener Bonus: Steve McQueen fuhr eine BSA C11.

Technische Daten der BSA C11

Sondermodelle der BSA C11

Besonders erwähnenswert ist die BSA C11G, die mit technischer Modernisierung wie verbesserter Gabel und elektrischer Anlage aufwartete. Daneben gibt es keine klassischen limitierten Sondermodelle, doch die späten Nachkriegsmodelle gelten durch ihre Ausstattung als favorisierte Sammlerstücke.

Schwachstellen und typische Probleme

Zu den bekannten Schwachstellen der C11 gehören altersbedingte Probleme wie Verschleiß an der Kipphebelmechanik, gelegentliche Ölleckagen und Vergaserprobleme. Elektrische Komponenten können bei längerer Standzeit Kontaktprobleme entwickeln. Viele Mängel lassen sich durch regelmäßige Wartung und sorgsame Pflege auf Originalstandard beheben.

Motor, Fahrverhalten und Getriebe

Der Einzylinder-Viertaktmotor der C11 überzeugt durch kultivierten Lauf und eine lineare Leistungsentfaltung. Die Fahrdynamik ist durch das gutmütige Fahrwerk und die robuste Rahmenkonstruktion eher gutmütig, typisch für britische Motorräder dieser Zeit. Der Kettenantrieb und das solide Getriebe sorgen für ein direktes Ansprechverhalten. Einen dynamischen Fahrstil sucht man hier vergebens, aber auf Landstraßen entfaltet die C11 ihren authentischen, historischen Fahrcharakter. Hervorzuheben ist vor allem die C11G, da hier die technische Entwicklung der Baureihe konsequent in Richtung Handling und Technik weitergeführt wurde.

Interieur, Komfort, Exterieur und Design

Das Design der C11 ist klar britisch geprägt: Schmale Linien, ein tropfenförmiger Tank und minimalistische Schutzbleche bestimmen das Erscheinungsbild. Schwarze Lackierungen mit goldenen Zierlinien waren besonders häufig, Spezialfarben wie British Racing Green sind selten. Der Komfort orientiert sich am Einsatz als Alltagsmotorrad – eine Einzelsitzbank, optionaler Gepäckträger und klassische Instrumentierung unterstreichen die Originalität. Zubehör wie Lenkerstulpen oder Windschilde wurden gerne nachgerüstet.

Weitere besondere Merkmale

Die BSA C11 steht sinnbildlich für britische Motorradtechnik der Nachkriegszeit. Ihr leichter Wartungsaufwand und das große Angebot an Ersatzteilen machen sie auch heute noch zu einem beliebten Modell für Einsteiger in die klassische Zweiradwelt.

Zusammenfassung

Die BSA C11 überzeugt durch ihre robuste Technik, den historischen Charme und einfache Wartung. Ihre Bedeutung im britischen Motorradbau der 1940er und 50er Jahre bleibt unbestritten, auch prominente Besitzer wie Steve McQueen belegen das internationale Interesse. Für Freunde klassischer Motorräder bietet die C11 einen authentischen Zugang zur britischen Motorradkultur.