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Volvo Oldtimer kaufen
Volvo steht nicht nur für Sicherheit – die Schweden aus Göteborg haben mit dem P1800, der Amazon-Serie und dem PV544 echte Klassiker geschaffen, die heute auf dem Sammlermarkt begehrt sind. Rund 103 Angebote auf Classic Trader zeigen: Volvo-Oldtimer sind vielseitig, robust und für jeden Geldbeutel zu finden.
Zoekresultaten

1990 | Volvo 240 GL
Später Volvo 240 GL Kombi mit ehrlicher Laufleistung und dem Charme eines klassischen Lastenträgers.

1972 | Volvo P 144
91000km sehr guter Zustand

1987 | Volvo 740
Volvo 740

1966 | Volvo 1800 S
Volvo P1800S "Restored with sympathy" "Restored and rebuilt with sympathie" by an Volvo enthusiast, That dark gray "Grafitgra" and red leather really does the trick!, Put a lot of effort into the technical aspects, With room for improvements and adjustments - "but you have to drive this P1800 to really steal the show",Delivered new by the dealer in Sweden, Nice improvements you don't notice right away,

1965 | Volvo Amazon
Volvo Amazon 122S Combi Nicely restored and refurbished - Newly painted in Sahara beige, Life began in warm California - Sheet metal solid and hard, Equipped with the durable B20-engine, Interior newly upholstered in black and red leather, Fitted with "Minilite" wheels - roof rack and tow bar, Modestly documented with invoices and photographs,Stylish and functional combined,

1974 | Volvo P 144 GL
DELUXE

1972 | Volvo 1800 E
Volvo P1800E Overdrive Sophisticatedly restored and rebuilt in Charlottenberg-Sweden, Swedish symbol of automotive innovation and style, Carefully maintained with original parts, Extensive documentation: maintenance records with history, "From Göteborg (S) to Pasadena-California (USA) to Charlottenberg (S)", Livery in Gold metallic with brown upholstery,

1970 | Volvo Amazon P220
Volvo Amazon | 1970 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 7500 EUR

1998 | Volvo V70 R
Volvo V70 R | 1998 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 5500 EUR

1973 | Volvo 1800 ES
Volvo 1800 ES Overdrive | 1973 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 11500 EUR

1961 | Volvo PV 544
Volvo PV 544 C | 1961 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 7500 EUR

1993 | Volvo 940 2.3i
Volvo 940 2.3i GL automaat lpg

2005 | Volvo V 70 2.4
Volvo V70 2.4 Momentum topstaat

2000 | Volvo V 70 2.4
Volvo V70 2.4 automaat lage kilometerstand!

1998 | Volvo S 70 2.5
Volvo S70 2.5-20V Exclusive
Geschichte & Erbe
Volvo – lateinisch für „ich rolle" – wurde am 14. April 1927 in Göteborg gegründet, als der erste Volvo ÖV 4 vom Band lief. Die Gründer Gustav Larson und Assar Gabrielsson, beide zuvor beim Kugellagerhersteller SKF tätig, hatten von Anfang an ein klares Leitprinzip: Fahrzeuge zu bauen, die den rauen skandinavischen Witterungsverhältnissen standhalten. Sicherheit war dabei kein Marketingversprechen, sondern technische Überzeugung – Volvo erfand 1959 den Dreipunktgurt und ließ das Patent für alle Hersteller frei zugänglich, eine Entscheidung, die Millionen Menschenleben gerettet hat.
Der internationale Durchbruch gelang Ende der 1940er Jahre mit dem Volvo PV444, dem sogenannten „Buckelvolvo". Das kompakte Fahrzeug mit seiner charakteristischen Pontonkarosserie traf den Nerv der Nachkriegszeit und machte Volvo auf dem deutschen Markt bekannt. Bis 1958 wurden 196.005 Exemplare des PV444 gebaut, bevor der Nachfolger PV544 (1958–1965) mit insgesamt 243.990 Einheiten die Erfolgsgeschichte fortschrieb.
1956 wagte Volvo einen ersten Ausflug in die Sportwagenwelt: Der P1900 mit Kunststoffkarosserie blieb mit nur 67 gebauten Exemplaren eine Rarität – und ein Misserfolg. Doch die Erfahrung war wertvoll. 1961 folgte der P1800, ein 2+2-Coupé mit italienisch inspiriertem Styling von Pelle Petterson (unter Anleitung von Pietro Frua bei Carrozzeria Ghia), das Volvo schlagartig in eine neue Liga katapultierte. Die ersten Karosserien wurden bei Pressed Steel in Schottland gefertigt, die Endmontage übernahm Jensen Motors in West Bromwich – bis Volvo 1963 die Produktion vollständig nach Göteborg verlagerte.
Parallel dazu lief ab 1956 die Amazon-Serie (intern P120/P130/P220) vom Band – ein Fahrzeug, das mit seiner klaren Pontonform und dem robusten B18-Motor die Marke in Europa etablierte. Bis 1970 entstanden 667.332 Exemplare in Limousinen-, Kombi- und Coupé-Varianten. Die sportliche Amazon 123 GT mit Doppelvergaser und 115 PS war auf 5.000 Einheiten limitiert und gilt heute als begehrteste Amazon-Variante.
Die 1970er und 1980er Jahre brachten mit der 240/260-Serie (1974–1993) Volvos meistgebautes Modell: 2.862.573 Fahrzeuge verließen die Werke. Der 240 gewann die Europäische Tourenwagen-Meisterschaft und bewies, dass Sicherheit und Motorsporterfolg kein Widerspruch sind. Das Nischenmodell 262C Bertone (1977–1981) mit V6-Motor und Bertone-Karosserie blieb mit 6.622 Einheiten eine exklusive Ausnahme. Den Abschluss der klassischen Ära markiert der 480 (1986–1995), Volvos erster Fronttriebler mit Keilform und Klappscheinwerfern, von dem 76.375 Stück gebaut wurden.
Highlights & Besonderheiten
Was Volvo-Oldtimer von anderen Klassikern unterscheidet, ist die Kombination aus skandinavischer Robustheit und überraschender Eleganz. Der P1800 ist das bekannteste Beispiel: Sein Auftritt als Dienstwagen von Simon Templar (Roger Moore) in der britischen TV-Serie The Saint (1962–1969) machte ihn weltweit bekannt. Noch bemerkenswerter ist die Geschichte von Irv Gordon (1940–2018), der seinen 1966er P1800S auf über 5,23 Millionen Kilometer fuhr – ein Guinness-Weltrekord, der bis heute ungebrochen ist und die sprichwörtliche Volvo-Haltbarkeit eindrucksvoll belegt.
Der 1800ES (1972–1973) ist das seltenste und heute teuerste Mitglied der P1800-Familie. Als Shooting Brake mit Glasheckscheibe und klappbaren Rücksitzen kombinierte er Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit – ein Konzept, das seiner Zeit weit voraus war. Nur 8.077 Exemplare entstanden, was ihn zum gesuchten Sammlerstück macht.
Die Amazon 123 GT verdient besondere Erwähnung: Mit zwei Doppelvergasern, sportlichem Fahrwerk und 115 PS war sie der Beweis, dass Volvo auch Fahrspaß konnte. Ihr Rallye-Einsatz in den 1960er Jahren – der PV544 und die Amazon fuhren zahlreiche Klassensiege ein – begründete Volvos Motorsport-Ruf lange vor dem 240 Turbo.
Der 240 Turbo (ab 1981) war ein weiterer Meilenstein: Mit dem B21ET-Motor und Turboaufladung bot er für seine Zeit beeindruckende Fahrleistungen und ist heute ein gesuchter Youngtimer. Das 262C Bertone-Coupé hingegen repräsentiert Volvos Ausflug in die Luxusklasse – mit handgefertigter Bertone-Karosserie, Vinylverdeck und dem PRV-V6-Motor ein Fahrzeug, das in keiner Volvo-Sammlung fehlen sollte.
Technische Daten
Marktübersicht und Kauftipps
Der Markt für Volvo-Oldtimer ist in Deutschland und Europa gut etabliert, aber überschaubar – was ihn für Einsteiger attraktiv macht. Auf Classic Trader finden sich aktuell rund 103 Angebote, die das gesamte Spektrum von restaurierungsbedürftigen Projekten bis zu Konzursfahrzeugen abdecken.
Preisrahmen nach Modell (2024–2026):
- PV444 / PV544: Einfache Fahrzeuge ab 5.000–9.000 €, gute Exemplare 12.000–20.000 €, Sport-Varianten mit B18 bis 28.500 € (Car & Classic, 2024). Bei RM Sotheby's Monterey 2025 erzielte ein 1965er PV544 Sport 44.800 USD.
- Amazon (P120/P130): Alltagstaugliche Limousinen ab 8.000 €, gepflegte Coupés 15.000–25.000 €, die seltene 123 GT in Topzustand 30.000–45.000 €.
- P1800 / 1800S: Solide Fahrzeuge ab 18.000–25.000 €, restaurierte Exemplare 30.000–50.000 €. Auf Hemmings werden aktuell Preise zwischen 22.900 und 45.943 USD aufgerufen. Der Classic Valuer nennt einen Durchschnittswert von ca. £21.462 (ca. 25.000 €).
- 1800E: Etwas teurer als die 1800S durch die begehrte Bosch-D-Jetronic-Einspritzung, 25.000–45.000 € für gute Exemplare.
- 1800ES: Das seltenste Modell der Familie – Preise beginnen bei 30.000 €, Konzursfahrzeuge erzielen 40.000–55.000 €. Bei Bonhams 2021 wurden 44.800 USD für einen 1972er erzielt.
- 240 / 262C: Der 240 als Alltagsklassiker ab 3.000 € (Basis) bis 15.000 € (Turbo, gepflegt). Das 262C Bertone-Coupé: 12.000–25.000 €.
- 480: Noch günstig, 3.000–8.000 € für gute Exemplare, Turbo-Versionen bis 12.000 €.
Worauf beim Kauf achten:
PV444/PV544: Rost ist das Hauptthema – Schweller, Kotflügel, Hinterradkästen, Bodenbleche und Kofferraumecken sind klassische Problemzonen. Fahrwerk und Bremsanlage oft überholt nötig, Kraftstofftank auf Innenrost prüfen. Overdrive-Einheiten (wenn vorhanden) auf Funktion testen.
Amazon: Türunterkanten, Schweller, Kotflügel, Spritzwand und Batteriekasten rosten bevorzugt. Armaturenbrettabdeckung schrumpft und reißt häufig. Auf Unfallschäden und Spachtelarbeiten achten – die Karosserie ist einfach zu reparieren, was Pfusch begünstigt.
P1800 / 1800ES: Kritische Rostbereiche: Scheinwerfergehäuse, Schweller, hintere Kotflügel, Bodenbleche, Windschutzscheibendichtung und Kraftstofftankoberseite. Das Nasenblech ist als Neuteil nicht mehr erhältlich – auf Spachtel prüfen. Armaturenbrett-Polster und Türverkleidungen oft gerissen. Smiths-Instrumente können Probleme machen. Overdrive-Sieb und Getriebeöl kontrollieren.
240/262C: Rost an Schwellern, Radkästen und Unterboden typisch. B21/B23-Motoren sind robust, aber Zylinderkopfdichtungen und Kühlsystem im Alter anfällig. Beim 262C: Bertone-Karosserie auf Spaltmaße prüfen, Vinylverdeck auf Risse.
Ersatzteilversorgung: Für PV, Amazon und P1800 gibt es ein gut ausgebautes Netz spezialisierter Händler in Schweden (u.a. VP Autoparts) und Deutschland. Viele Gummiteile, Dichtungen und mechanische Teile werden nachgefertigt. Für den 240 ist die Versorgung durch die hohen Stückzahlen exzellent. Beim 480 wird es enger – Kunststoffteile und Elektronik können Probleme bereiten.
TÜV-Hinweis: Fahrzeuge ab 30 Jahren erhalten in Deutschland das H-Kennzeichen, was Steuer- und Versicherungsvorteile bringt. Für den TÜV sind Bremsen, Fahrwerk und Karosserie die kritischen Punkte – bei gut gepflegten Volvos in der Regel kein Problem.
Fahrerlebnis
Einen Volvo-Oldtimer zu fahren bedeutet, eine andere Philosophie des Automobils zu erleben. Der PV544 vermittelt das Gefühl eines echten Vorkriegsautos in Nachkriegskleidung: Die aufrechte Sitzposition, das große Lenkrad und der kurze Schalthebel erfordern Aufmerksamkeit und Engagement. Der B18-Motor dreht willig hoch, klingt dabei kernig-mechanisch, und das Fahrwerk federt mit einer Direktheit, die moderne Autos vermissen lassen.
Die Amazon ist kultivierter, aber nicht weniger charaktervoll. Die Lenkung ist präzise für ihre Zeit, der Vierzylinder läuft geschmeidig, und das Fahrwerk bietet eine angenehme Balance zwischen Komfort und Handling. In der 123 GT-Version mit Doppelvergaser und sportlichem Fahrwerk wird aus dem soliden Schweden ein echter Fahrspaß-Klassiker, der auf kurvigen Landstraßen überrascht.
Der P1800 ist das emotionalste Fahrerlebnis der Marke. Hinter dem Steuer des Coupés sitzt man tief und nah am Geschehen – die Sicht über die langen Kotflügel, das Holzlenkrad in den Händen, der Overdrive-Hebel griffbereit. Der B20F-Motor mit Einspritzung läuft seidig und zieht kräftig durch, die Schaltung ist präzise, das Fahrwerk für ein Fahrzeug aus den frühen 1970ern bemerkenswert ausgewogen. Der 1800ES fügt dieser Gleichung noch Alltagstauglichkeit hinzu: Die Glasheckscheibe öffnet den Blick nach hinten, der Laderaum schluckt überraschend viel.
Der 240 ist das Gegenteil von aufregend – und genau das macht seinen Reiz aus. Er fährt sich wie ein Werkzeug: zuverlässig, vorhersehbar, ehrlich. Wer einen 240 Turbo fährt, erlebt, wie aus dieser Ehrlichkeit plötzlich Temperament wird. Der Turbo setzt spät, aber dann mit Nachdruck ein – ein Fahrgefühl, das heute noch Spaß macht.
Design & Karosserie
Volvos Designgeschichte ist eine Geschichte von Gegensätzen: pragmatische Sachlichkeit auf der einen, überraschende Eleganz auf der anderen Seite.
Der PV444/PV544 orientierte sich an amerikanischen Vorbildern der 1940er Jahre – die geschwungene Pontonform mit dem charakteristischen „Buckel" war für schwedische Verhältnisse modern und robust zugleich. Designer Jan Wilsgaard, der Volvos Designabteilung über Jahrzehnte prägte, arbeitete an der Weiterentwicklung dieser Linie.
Die Amazon (1956) markierte den Übergang zur klaren Pontonform: geradliniger, moderner, mit einer Eleganz, die heute noch zeitlos wirkt. Die zweitürige P130-Variante ist besonders gelungen – ein Coupé-Profil, das an zeitgenössische amerikanische Hardtops erinnert, aber mit europäischer Zurückhaltung.
Der P1800 ist Volvos schönster Klassiker. Pelle Petterson schuf unter Anleitung von Pietro Frua (Carrozzeria Ghia) ein Fahrzeug, das mit seinen geschwungenen Kotflügeln, dem tiefen Gürtellinie und den charakteristischen Heckflossen eine zeitlose Eleganz ausstrahlt. Die Chromdetails – Stoßstangen, Zierleisten, Radkappen – sind aufwendig und qualitativ hochwertig. Der 1800ES interpretierte dieses Design als Shooting Brake neu: Die Glasheckscheibe und das flache Dach gaben dem Fahrzeug eine aerodynamische Leichtigkeit, die bis heute fasziniert.
Der 240 verkörpert Volvos Designphilosophie der 1970er Jahre: Sicherheit durch Klarheit. Die kastige Form mit großen Glasflächen, dem hohen Dach und den massiven Stoßstangen war funktional durchdacht – und wurde zum Markenzeichen einer Generation. Das 262C Bertone-Coupé versuchte, diese Sachlichkeit mit Luxus zu verbinden: Bertone senkte das Dach, fügte ein Vinylverdeck hinzu und schuf ein Fahrzeug, das in seiner Nische einzigartig blieb.
Motorsport & Kultur
Volvos Motorsportgeschichte beginnt früher, als viele denken. Der PV544 war in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren eines der erfolgreichsten Rallyefahrzeuge seiner Klasse – mit Klassensiegen bei zahlreichen europäischen Rallyes. Die robuste Konstruktion und der zuverlässige B18-Motor machten ihn zum Favoriten von Privatfahrern, die auf Langstrecken-Zuverlässigkeit setzten.
Die Amazon setzte diese Tradition fort: In der 123 GT-Version mit 115 PS war sie ein ernstzunehmender Konkurrent in der Tourenwagen-Klasse. Der 240 krönte Volvos Motorsportengagement mit dem Gewinn der Europäischen Tourenwagen-Meisterschaft – ein Erfolg, der die Marke in einem neuen Licht erscheinen ließ.
Kulturell ist der P1800 untrennbar mit The Saint verbunden. Roger Moores weißer P1800 wurde zum Symbol einer ganzen Ära britischer TV-Unterhaltung und machte Volvo in Großbritannien schlagartig bekannt. Die Geschichte von Irv Gordon, der seinen P1800S auf über 5,23 Millionen Kilometer fuhr, ist mehr als eine Kuriosität – sie ist der ultimative Beweis für Volvos Qualitätsversprechen.
Fazit
Volvo-Oldtimer bieten ein breites Spektrum für Sammler und Enthusiasten: vom erschwinglichen PV544 als Einstieg in die Welt der schwedischen Klassiker über die elegante Amazon als vielseitiger Alltagsklassiker bis zum begehrten P1800 als emotionaler Höhepunkt der Marke. Der 1800ES ist für Kenner das seltenste und interessanteste Modell, während der 240 als zuverlässiger Youngtimer mit H-Kennzeichen-Potenzial eine pragmatische Wahl darstellt.
Was alle Volvo-Klassiker verbindet: Robustheit, Ehrlichkeit und eine Haltbarkeit, die in der Oldtimerszene ihresgleichen sucht. Die Ersatzteilversorgung ist für die wichtigsten Modelle gut, die Sammlergemeinschaft aktiv und hilfsbereit. Wer einen Volvo-Oldtimer kauft, erwirbt nicht nur ein Fahrzeug – sondern ein Stück skandinavischer Ingenieurskunst, das für die Ewigkeit gebaut wurde.
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