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Peugeot Typ 161 Oldtimer kaufen

Der Peugeot Typ 161 – auch bekannt als Quadrilette – steht exemplarisch für den frühen Automobilbau der 1920er-Jahre. Kompakt, leicht und technisch einfach gehalten, spiegelt er Peugeot-Ingenieurskunst der Nachkriegszeit wider – ein echtes Sammlerstück für Freunde authentischer Vorkriegsfahrzeuge.

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Peugeot Typ 161 Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Peugeot Typ 161

Der Peugeot Typ 161, besser bekannt als 'Quadrilette', wurde erstmals 1921 vorgestellt und entwickelte sich als Antwort auf den Bedarf nach günstigen, sparsamen Automobilen im Frankreich der Nachkriegszeit. Peugeot reagierte damit auf den wirtschaftlichen Druck und die gestiegenen Mobilitätswünsche der Bevölkerung. Das Fahrzeug orientierte sich am Minimalprinzip und bot Platz für zwei Erwachsene nebeneinander. Die Produktion lief bis 1924 und ebnete Peugeot den Weg für eine neue Kundenbasis im Segment der kompakten Alltagsfahrzeuge.

Modellgeschichte

Die Modellreihe Quadrilette wurde mit dem Typ 161 eingeführt. Sein Nachfolger, der weiterentwickelte Peugeot Typ 172, setzte ab 1923 das Konzept kleiner und handlicher Fahrzeuge fort. Beide Modelle werden in Sammlerkreisen bis heute unterschieden, wobei der Typ 161 den Ursprung dieser populären Baureihe markiert.

Besonderheiten des Peugeot Typ 161

Der Peugeot Typ 161 war innovativ für seine Zeit: Er überzeugte mit minimalem Gewicht, kostengünstigem Betrieb und kompakten Abmessungen. Das sparsame Konstruktionsprinzip und die schmale Karosserie führten dazu, dass sich das Fahrzeug auch auf engen Straßen der 1920er in Frankreich hervorragend eignete. Historisch betrachtet war der Typ 161 für Peugeot der Eintritt in das Kleinwagensegment und ermöglichte damit vielen Franzosen das motorisierte Fahren.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlerstücke

Da der Typ 161 die erste Ausführung der Quadrilette-Baureihe war, gelten frühe Produktionsserien von besonderem Sammlerinteresse. Limitierte oder speziell ausgestattete Modelle sind im Produktionszeitraum zwischen 1921 und 1924 dokumentiert, jedoch nur in sehr geringer Stückzahl.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Informationen über typische Schwachstellen des Peugeot Typ 161 liegen derzeit nicht vor. Bei Fahrzeugen dieses Alters sollten jedoch immer Korrosion am Fahrwerk, Zustand der Mechanik und Vollständigkeit der Originalteile im Fokus stehen.

Motor, Fahrverhalten und Getriebe

Der Typ 161 besaß einen kleinen Benzinmotor, der für die damalige Zeit eine erstaunliche Effizienz bot. Das geringe Gewicht sorgte für agiles, wenn auch schlichtes Fahrverhalten. Mit einfachem Getriebe und schmaler Spur war der Typ 161 leicht zu bedienen und besonders für kurze Strecken im Stadtverkehr der 1920er konzipiert. Peugeot Typ 161 Quadrilette, gefolgt vom Typ 172 in dieser Modellreihe. Der Typ 161 ist besonders charakteristisch durch die minimalistische Technik und das geringe Leergewicht.

Interieur, Komfort, Exterieur und Design

Der Innenraum des Typ 161 ist aufs Wesentliche reduziert: Zwei schmale Sitze, minimale Instrumentierung und angesetzte Türen. Außen besticht der Typ mit seiner leicht geschwungenen, schmalen Karosserie und freistehenden Kotflügeln. Farblich dominierten dezente Töne – knallige Farben oder spezielle Materialien waren unüblich. Sonderzubehör gab es kaum, lediglich einige frühe Modelle wurden mit Reserveradhalterungen oder verstärkter Beleuchtung angeboten.

Weitere Besonderheiten

Der Peugeot Typ 161 wurde nach dem Motto gebaut, Mobilität für möglichst viele Menschen zu ermöglichen. Das minimalistische Konzept machte ihn in Frankreich schnell populär und prägte den Begriff 'Quadrilette' für eine ganze Fahrzeuggeneration.

Zusammenfassung

Der Peugeot Typ 161 steht für Pioniergeist, ingenieurtechnische Reduktion und den französischen Kleinwagen der frühen 1920er-Jahre. Wer einen authentischen Vorkriegs-Peugeot sucht, findet mit dem Typ 161 ein seltenes Stück Automobilgeschichte, das bis heute für Aufsehen in Sammlerkreisen sorgt.