|

Peugeot Boxer Oldtimer kaufen

Der Peugeot Boxer ist als robuster Kleintransporter bekannt, der seit den 1990er Jahren sowohl bei Handwerksbetrieben als auch bei Individualumbauten geschätzt wird. Seine engen Verwandtschaften zu Citroën Jumper und Fiat Ducato spiegeln sich in Technik und Design wider. Erfahren Sie mehr über die spannende Entwicklung und Besonderheiten dieses vielseitigen Klassikers.

Weiterlesen

Suchergebnisse

Zur Zeit sind keine passenden Inserate zu Ihrer Suche veröffentlicht.

Benachrichtigung erstellen

Lassen Sie sich benachrichtigen, sobald ein Inserat veröffentlicht wird, das Ihren Suchkriterien entspricht.

Fahrzeug inserieren

Sie haben einen Peugeot Boxer, den Sie verkaufen wollen? Dann erstellen Sie jetzt ein Inserat.

Fahrzeug inserieren

"Peugeot Boxer" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Peugeot Boxer" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/20 von Peugeot Boxer 2.2 Auto-sleeper (2003)

2003 | Peugeot Boxer 2.2 Auto-sleeper

Peugeot Boxer 330 Motorhome

Preis auf Anfragevor 4 Jahren
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/29 von Peugeot Boxer 2.5 TD (1996)

1996 | Peugeot Boxer 2.5 TD

Peugeot Boxer 2.5 TD per vendita Alimenti FastFood

11.900 €vor 6 Jahren
🇮🇹
Händler

Benachrichtigung erstellen

Lassen Sie sich benachrichtigen, sobald ein Inserat veröffentlicht wird, das Ihren Suchkriterien entspricht.

Fahrzeug inserieren

Sie haben einen Peugeot Boxer, den Sie verkaufen wollen? Dann erstellen Sie jetzt ein Inserat.

Fahrzeug inserieren

Peugeot Boxer Oldtimer: Preise & Marktwerte

Anzahl Inserate
Median
Niedrigster Wert
Höchster Wert
Status
Durchschnitt (gleitend)

Geschichte des Peugeot Boxer

Der Peugeot Boxer erschien 1994 als Nachfolger des Peugeot J5 und wurde als Gemeinschaftsprojekt zwischen PSA und Fiat entwickelt. Das Fahrzeug lief wie seine Schwestermodelle Citroën Jumper und Fiat Ducato im italienischen SEVEL-Werk vom Band und gilt als typischer Vertreter der europäischen Nutzfahrzeug-Generation. Die Produktion wurde nach der Fusion von PSA und Fiat Chrysler ab 2021 unter dem Dach von Stellantis fortgeführt. Bereits früh gewann der Boxer in unterschiedlichen Aufbauvarianten (Kastenwagen, Pritsche, Fahrgestell) an Bedeutung, vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen.

Modellhistorie

Der Peugeot Boxer startete 1994 als direkter Nachfolger des Peugeot J5. Im Laufe der Zeit erschienen mehrere überarbeitete Generationen, die insbesondere technische Modernisierungen bei Motorisierung, Getriebe und Sicherheit erhielten. Die grundsätzliche Plattform blieb dabei mit dem Ducato und Jumper bis heute weitgehend identisch erhalten. Die jüngsten Varianten zeichnen sich durch moderne Dieselmotoren und erstmals auch elektrische Antriebe aus.

Besonderheiten und Highlights

Der Boxer hebt sich durch seine Vielseitigkeit und robuste Technik ab. Besonders geschätzt wird die große Auswahl an Aufbaulängen, Radständen und zulässigen Gesamtgewichten. Dank seines Plattformkonzepts bot der Boxer schon früh flexible Umbau- und Ausbauoptionen. Nutzer profitieren von der leistungsfähigen Vorderachs-Konstruktion, die auch bei hoher Beladung ein kontrolliertes Fahrverhalten ermöglicht.

Technische Daten

Sondermodelle und spezielle Ausführungen

Vom Boxer existieren zahlreiche Spezialausführungen – beispielsweise als Kühlfahrzeug, Minibus oder Camping-Ausbau. Besonders selten sind originale Behörden- und Feuerwehrumbauten, die durch zusätzliche Ausstattung oder besondere Farbgebung auffallen.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Der Peugeot Boxer gilt insgesamt als langlebig, weist aber klassentypisch bei hohem Nutzungsgrad Korrosionsanfälligkeit an tragenden Teilen auf. Frühe Modelle können zudem alters- oder laufleistungsbedingte Probleme bei Getriebe, Kupplung und der Elektrik zeigen. Eine regelmäßige Pflege ist essenziell, speziell bei Dichtungen und der Abgasanlage.

Motor, Fahrverhalten und Technik

Der quer eingebaute Frontmotor sorgt in Verbindung mit dem Frontantrieb für eine ausgewogene Gewichtsverteilung und stabile Fahreigenschaften, auch bei voller Beladung. Besonders im Vergleich zu heckangetriebenen Wettbewerbern fällt der Boxer durch einfaches Handling in urbanen Situationen und sicheren Geradeauslauf auf. Die Dieselmotoren überzeugen durch Drehmoment und Haltbarkeit. Besonders beliebt und gesucht sind die frühen Turbo-Diesel-Versionen sowie Umbauten zum Wohnmobil. Sie verbinden Fahrkomfort mit praktikabler Wartungsfreundlichkeit.

Interieur, Komfort und Design

Der Boxer bietet, abhängig vom Baujahr, zwischen zwei und neun Sitzplätzen. Die Cockpitgestaltung ist funktional, mit ergonomisch platzierten Bedienelementen und übersichtlicher Instrumentierung. Optional waren Beifahrer-Doppelsitzbank, Klimaanlage sowie elektrische Fensterheber und Außenspiegel erhältlich. Die große Frontscheibe und die hohen Außenspiegel sichern einen hervorragenden Überblick. Im Außenbereich dominieren klare Linien – praktisch für Um- und Aufbauten. Werksseitig gab es verschiedene Lackierungen, bei kommunalen Fahrzeugen oder Sonderumbauten sind spezielle Farbtöne möglich.

Weitere Besonderheiten

Der Peugeot Boxer eignet sich aufgrund seines modularen Aufbaus perfekt für Individualumbauten – vom klassischen Camper über Werkstattwagen bis zum Transportklassiker im Eventbereich. Dank der großen Ersatzteillage und der technischen Ähnlichkeiten mit Ducato und Jumper ist die Versorgungslage sehr gut.

Zusammenfassung

Der Peugeot Boxer ist unter den klassischen Transportern ein echtes Arbeitstier – vielseitig, belastbar und technisch ausgereift. Seine Gemeinsamkeiten mit den Modellen von Fiat und Citroën vereinfachen die Ersatzteilversorgung und machen ihn zum idealen Begleiter für Sammler und Enthusiasten, die Wert auf Nutzbarkeit im Alltag legen.