Dodge Polara Oldtimer kaufen

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Dodge Polara

Der Dodge Polara zählte zu den Spitzenfahrzeugen der amerikanischen Automarke Dodge. Er kam 1960 auf den Markt.

Anfänge des Dodge Polara

Die Einführung des Dodge Polara begann im Jahr 1960, als er in den USA von dem Automobilhersteller Dodge der Öffentlichkeit als neues Spitzenmodell präsentiert wurde. Das Styling des Polara sowie der anderen größeren Dodge-Fahrzeuge wies Ähnlichkeiten mit den 1959er-Modellen auf. Sowohl der Dodge Polara als auch das Modell Matador verfügten über die Fahrgestelle ihrer Vorläufer. So lag der Radstand bei 3.099 Millimetern. Es wurden unterschiedliche Varianten des Polara auf den Markt gebracht. Dabei handelte es sich um eine herkömmliche viertürige Limousine, eine Hardtop-Limousine, ein Cabriolet, ein fünftüriges Hardtop-Kombimodell sowie ein Hardtop-Coupe. Als Erkennungszeichen der Dodge-Modelle dienten weiterhin die Jet-Leuchten auf der Rückseite des Wagens. Gegenüber den bisherigen Modellen fielen sie jedoch deutlich umfangreicher aus. In seiner Innenausstattung versah man den Dodge Polara mit mehr Verzierungen und feineren Polsterstoffen. Des Weiteren wies das neue Fahrzeug eine umfangreichere Chromausstattung auf. Als 1961 das Modell Matador auslief, stellte der Polara das einzige Großmodell der Firma Dodge dar. Im gleichen Jahr erfolgte die Überarbeitung der Heckflossen, die nun bis zum Heckfenster reichten. Darüber hinaus wurden weitere ungewöhnliche Stylingveränderungen vorgenommen, die jedoch bei den US-Kunden nicht gut ankamen. So gingen die Verkaufszahlen 1961 erheblich zurück. 1962 wurde zudem die Entscheidung gefällt, sämtliche Modelle des Dodge mit kleineren Karosserien zu versehen. Der Radstand betrug nun nur noch 2.946 Millimeter. Diese Entscheidung erwies sich jedoch ebenfalls als unvorteilhaft, woraufhin die Unternehmensleitung ein neues großes Modell mit der Bezeichnung Dodge Custom 880 bauen ließ, welches teilweise aus dem Polara-Frontteil bestand.

Weitere Entwicklung des Dodge Polara

Ab 1965 wurde der Dodge Polara erneut auf einem umfangreichen Chrysler-C-Fahrgestell angeboten. Wiederum standen verschiedene Karosserievarianten wie Limousinen oder Kombis zum Angebot. Zu den Merkmalen der Modelle, die zwischen 1965 und 1968 entstanden, zählte das kantige Styling. Dieses wurde jedoch jedes Jahr erneut verändert, wodurch die Modelle stets ein neues Aussehen erhielten. 1969 stattete der Hersteller den Polara mit dem sogenannten Fuselage Look aus. Dadurch wies der Wagen Ähnlichkeit mit dem Rumpf eines Flugzeugs auf. Als mittleres Modell zwischen dem Polara und dem Monaco fungierte nun der Polara 500. Im Jahr 1972 unterzog Dodge die Polara-Modelle einem umfangreichen Facelifting. So rüstete man die Fahrzeuge mit einem neuen Frontteil aus. Ab 1974 wurde die Modellpalette dann erheblich verringert. Schließlich ersetzte Dodge auch den Polara durch den Monaco, dessen Produktionsende wiederum vier Jahre später erfolgte.

Der Dodge Polara in Südamerika

In Argentinien stellte man zu Beginn der 70er Jahre Modelle des Dodge Dart unter der Bezeichnung Dodge Polara her. Nach seinem Produktionsende in den USA wurde der Polara 1977 in Brasilien wieder auf den Markt gebracht. Dabei handelte es sich allerdings um ein britisches Chrysler-Avenger-Modell, das bis 1981 vom Band lief.