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Kawasaki H1 500 Mach III Oldtimer kaufen

Die Kawasaki H1 500 Mach III bricht mit ihrem Dreizylinder-Zweitaktmotor aus dem Rahmen konventioneller Motorräder der 1970er: Sie steht für rohe Kraft, kompromisslose Technik und eine Optik mit hohem Wiedererkennungswert. Wer ein sportliches, authentisches Fahrerlebnis sucht und Wert auf originale Details legt, wird an diesem Modell nicht vorbeikommen.

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Bild 1/50 von Kawasaki H1 500 Mach III (1976)
1 / 50

1976 | Kawasaki H1 500 Mach III

Kawasaki H1 500 MACH III

11.500 €
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1976 | Kawasaki H1 500 Mach III

Kawasaki H1 500 MACH III

13.500 €
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Bild 1/50 von Kawasaki H1 500 Mach III (1975)
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1975 | Kawasaki H1 500 Mach III

Kawasaki H1 500 MACH III

12.500 €
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1 / 50

1973 | Kawasaki H1 500 Mach III

Kawasaki H1 500 MACH III

9.900 €
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1970 | Kawasaki H1 500 Mach III

Kawasaki MACH III 500

12.500 €
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"Kawasaki H1 500 Mach III" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Kawasaki H1 500 Mach III" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/50 von Kawasaki H1 500 Mach III (1970)

1970 | Kawasaki H1 500 Mach III

-

13.500 €vor 9 Monaten
🇮🇹
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Bild 1/50 von Kawasaki H1 500 Mach III (1975)

1975 | Kawasaki H1 500 Mach III

<p>PRESENTE PAD. 12 STAND D 06 - FIERA MILANO AUTOCLASSICA - 15-16-17 NOVEMBRE</p>

15.500 €letztes Jahr
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Bild 1/10 von Kawasaki H1 500 Mach III (1970)

1970 | Kawasaki H1 500 Mach III

KAWASAKI 500 H1 MACH III (1970) PIRMA SERIE

21.500 €vor 2 Jahren
🇮🇹
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Bild 1/22 von Kawasaki H1 500 Mach III (1970)

1970 | Kawasaki H1 500 Mach III

6.900 €vor 2 Jahren
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Bild 1/9 von Kawasaki H1 500 Mach III (1969)
Umbau

1969 | Kawasaki H1 500 Mach III

Restauriertes Motorrad

8.900 €vor 2 Jahren
🇩🇪
Privat
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Bild 1/38 von Kawasaki H1 500 Mach III (1971)

1971 | Kawasaki H1 500 Mach III

-

13.000 €vor 3 Jahren
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Bild 1/32 von Kawasaki H1 500 Mach III (1972)

1972 | Kawasaki H1 500 Mach III

14.900 €vor 3 Jahren
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Bild 1/10 von Kawasaki H1 500 Mach III (1974)

1974 | Kawasaki H1 500 Mach III

KAWASAKI H1E 500 Mach III Anno 1974 FMI

9.500 €vor 3 Jahren
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Kawasaki H1 500 Mach III Klassische Motorräder: Preise & Marktwerte

Der Marktwert von Kawasaki H1 500 Mach III Motorrädern wird vor allem durch den technischen Zustand, die Originalität und die Laufleistung sowie durch Seltenheit, Historie und Dokumentation bestimmt. Ein gut gepflegtes, weitgehend originales Fahrzeug mit niedriger, nachweisbarer Laufleistung und vollständiger Historie inklusive Gutachten und Dokumentation erzielt in der Regel deutlich höhere Preise als ein vergleichbares Fahrzeug mit aufgeschobener Wartung, vielen Modifikationen oder unklarer Herkunft.

Anzahl Inserate
Median
Niedrigster Wert
Höchster Wert
Status
Durchschnitt (gleitend)

Kawasaki H1 500 Mach III: Marktpreise & Wertentwicklung

Auf Basis der auf dem Classic Trader Marktplatz erfassten Inserate und Verkaufspreise zur Kawasaki H1 500 Mach III (Baujahre überwiegend 1969–1976, meist um 60 PS) zeigt sich für den Zeitraum 2021 bis 12/2025 ein insgesamt eher stabiler bis leicht fester Markt mit spürbarer Streuung je nach Zustand, Originalität und Restaurationsniveau. Während einzelne Spitzenwerte bis etwa 21.500 € auftreten, sind das eher Ausnahmen und sollten nicht als allgemeiner Marktmaßstab verstanden werden. Realistisch liegt der Großteil der beobachteten Preise in Europa – häufig aus Italien, ergänzt durch Deutschland, Niederlande, Großbritannien und Dänemark – im Bereich von ca. 9.000 € bis 15.500 €. Günstigere Angebote um rund 6.900 € sind selten und deuten meist auf Projektstatus oder Klärungsbedarf bei Historie/Ausstattung hin. Für Käufer bedeutet das: Gute, fahrfertige Maschinen werden zunehmend gesucht, weil die H1 als ikonischer Zweitakt-Klassiker mit hohem Nostalgie- und Sammlerwert gilt; Verkäufer profitieren von stabilen, gut begründbaren Preisniveaus, sofern Dokumentation und Substanz stimmen.

Geschichte der Kawasaki H1 500 Mach III

Die Kawasaki H1 500 Mach III kam Ende der 1960er-Jahre auf den Markt und stellte mit ihrem luftgekühlten Dreizylinder-Zweitaktmotor alles in den Schatten, was bis dahin im Mittelklasse-Segment bekannt war. Ihr Debüt bedeutete einen Technologieschub für leistungsorientierte Motorräder. Einführung und Verkauf in Europa begannen 1969/1970. Sie entstand in einer Zeit, als der Wunsch nach Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigungsvermögen das Motorrad-Design bestimmte. In der Szene wurde sie vor allem für ihre explosive Motorcharakteristik und den typischen Zweitaktklang bekannt. Die japanische Marke setzte mit der H1 neue Maßstäbe für die Fahrdynamik in dieser Klasse. Viele Exemplare sind heute noch mit originaler Lackierung in „Candy Red“ oder „Candy Sky Blue“ unterwegs, Details wie ISO- und Stanley-Komponenten belegen den hohen Originalitätsgrad.

Modellreihen der H1 500 Mach III

Die Modellgeschichte der H1 begann mit der H1 500 Mach III, in Japan auch unter der Bezeichnung H1E geläufig. Vorgänger in dem Sinne hatte sie keine – sie war ein vollkommen eigenes technisches Konzept. Die Weiterentwicklung folgte in Gestalt der KH500 mit kleinen Anpassungen am Motor und Fahrwerk sowie einer teilweise anderen Elektrikausstattung. Nachfolger im klassischen Sinne gab es nicht; die Baureihe verschwand Mitte der 1970er im Zuge verschärfter Abgasregeln. Besonders erwähnenswert: H1-Modelle für den europäischen Markt unterscheiden sich in Details wie Vergasersetup, Zündanlage und Lenkerform von US-Versionen.

Besonderheiten und Highlights der H1 500 Mach III

Das technische Alleinstellungsmerkmal der H1 500 Mach III liegt eindeutig im Dreizylinder-Zweitaktmotor, der in dieser Klasse eine ungewöhnliche Leistungsentfaltung ermöglichte. Typisch sind die Mikuni-Vergaser, die exakte Abstimmung und regelmäßige Reinigung verlangen. Viele Fahrzeuge verfügen noch über Originalteile wie Fahrgestell mit KAF-Prägung, Motorblock (KAE), Takasago-Felgen, Stanley-Scheinwerfer und den charakteristischen Kettenkasten. Die originale Auspuffanlage und Trommelbremse an beiden Achsen sorgen für ein authentisches Fahrerlebnis. Die H1 war ihrerzeit ein herausragend sportliches Modell mit sehr eigenständigem Auftritt – markant vor allem durch Lackierung, Chromteile und das abgestimmte Design der Instrumente.

Technische Daten der Kawasaki H1 500 Mach III

Sondermodelle und Sammlervarianten

Die H1 wurde in verschiedenen Modellbezeichnungen geführt (z.B. H1E), manche Lackvarianten wie „Candy Red“ oder „Candy Sky Blue“ erfreuen sich besonderer Beliebtheit bei Puristen. Echter Sammlerwert besteht bei original erhaltenen Fahrzeugen mit vollständigem Zubehörpaket wie ISO-Aufkleber, originalen Stanley-Leuchten und unberührtem Rahmen-/Motorkombination.

Schwachstellen und Wartungsaufwand der H1 500 Mach III

Bei der Kawasaki H1 500 Mach III ist die regelmäßige Wartung der Mikuni-Vergaser essenziell für zuverlässigen Motorlauf. Trommelbremsen verlangen Feingefühl beim Einstellen, die Elektrik fällt durch Schlichtheit auf, kann aber altersbedingt zu Problemen führen – speziell im Bereich der Kabelbäume und Steckverbindungen. Verschlissene Lager an Gabel und Schwinge, poröse Benzinleitungen und nicht originalgetreue Replikate von Bedienelementen sind weitere bekannte Themen. Die Zündkerzen sind einfach zu wechseln und Kompressionswerte von rund 175 PSI gelten als gesund – Abweichungen deuten häufig auf einen Überholungsbedarf hin.

Motorcharakteristik, Fahrverhalten und Praxis

Der Dreizylinder-Zweitakter liefert einen unmittelbaren, kraftvollen Antritt und macht die H1 500 Mach III zu einem Motorrad für erfahrene Fahrer, die den energischen Schub und den rauen Klang schätzen. Das Fahrwerk ist spürbar sportlich abgestimmt, die Drum-Brakes bieten einen authentisch-vorsichtigen Bremsweg, der auf heutige Verhältnisse angepasst beachtet werden muss. Die Kraftübertragung erfolgt per Kette, das Getriebe verlangt nach präzisem Schaltvorgang. Unterhaltungsarbeiten wie Vergaserabstimmung und Bremspflege bleiben Pflicht. Die Modelle mit unberührter Originalsubstanz, korrekter Motornummer (KAE), Rahmen (KAF) sowie seltener Originallackierung zählen zu den gesuchtesten Varianten.

Design, Farbe und Sonderausstattung

Das Design der H1 500 Mach III ist geprägt vom klassischen 70er-Jahre-Look: runder Scheinwerfer (Stanley), verchromte Schutzbleche, schlichter aber sportlicher Tank, originale Takasago-Felgen und großzügig eingesetzte Chromteile. Die Instrumentsuite besteht aus originalem Tacho und Drehzahlmesser. Als Lackfarben dominieren „Candy Red“ und „Candy Sky Blue“. Telegabel und Schwinge zeigen klassische Auslegungen, der Sitz ist flach und sportlich gehalten. Viele Modelle sind noch heute mit originalem Kabelbaum und typischem Minimal-Zubehör erhalten. Sonderausstattungen wurden meist in Form von Werkzeugtaschen, originalen Kettenschutzteilen oder seltenen Period-Accessoires nachgefragt.

Sonstige Merkmale und Hinweise

Motorräder dieses Typs werden häufig bereits mit historischer Zulassung (H-Kennzeichen) und teils aktuellem TÜV angeboten. Wartung, Einstellarbeiten und Detailpflege sind mit moderner Technik kombinierbar, sofern Originalität gewahrt bleibt. Die Ersatzteillage für Verschleißteile ist aufgrund von Nachfertigungen und verfügbarer Gebrauchtteile als solide zu betrachten.

Zusammenfassung

Die Kawasaki H1 500 Mach III richtet sich an Enthusiasten, die unverfälschte Zweitakt-Leistung, industrielles Design und ein Stück technikhistorische Motorradkultur erleben wollen. Ihre klare Abgrenzung vom Mainstream und die hohe Originalteiledichte machen sie zu einer festen Größe für Sammler und Fahrer klassischer Sportmotorräder.