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Kawasaki Motorrad kaufen
Seit 1960 baut Kawasaki Motorräder, die Grenzen verschieben. Von der revolutionären Z1 900 über die kultigen Zweitakt-Triples bis zur Ninja, die den modernen Sportbike-Bau definierte – kaum eine Marke prägte die Motorradwelt so sehr wie der japanische Konzern.
Zoekresultaten

1979 | Kawasaki Z 1000 ST
Oldtimer

1970 | Kawasaki A 1 Samurai
Oldtimer


1999 | Kawasaki Ninja 750 ZX-7R
Kawasaki ZX-7R NINJA


1972 | Kawasaki S2 350
Kawasaki 350 S2

1980 | Kawasaki Z 1000
Tolle Kawasaki Z1000-K2 in sehr gutem Zustand an Liebhaber zu verkaufen

1971 | Kawasaki H1 500 Mach III
Kawasaki 500 MACH III


1990 | Kawasaki ZX-R 400
H1 Version - RARE FIRST SERIE !!

1974 | Kawasaki 900 Z1
Kawasaki Z1 900 SUPER

1990 | Kawasaki ZX-R 400
Kawasaki ZX 400 H

1993 | Kawasaki ZX-R 750 J/R
Kawasaki ZXR 750 R (M1)

1986 | Kawasaki KX 250
Kawasaki KX 250

1985 | Kawasaki GPZ 600 R
Kawasaki GPZ 600 R
Geschichte & Erbe
Kawasaki Heavy Industries zählt zu den japanischen Traditionsunternehmen. 1896 von Shozo Kawasaki gegründet, produzierte der Konzern zunächst Schiffe für die kaiserliche Marine, später Lokomotiven und Flugzeugmotoren. Den Einstieg in den Motorradbau vollzog Kawasaki 1960 durch die Übernahme des angeschlagenen Herstellers Meguro, der als einziger japanischer Produzent über 500-ccm-Maschinen verfügte.
Das erste vollständig von Kawasaki entwickelte Motorrad war 1961 die B8 125 ccm, ein Zweitakter mit bescheidenen Leistungen. Den Durchbruch brachte 1966 die W1 650, ein 50-PS-Viertakter, der britischen Maschinen wie der BSA A10 nachempfunden war. Mit der 250 A1 Samurai (1967) folgte ein Zweizylinder-Zweitakter mit 31 PS, der den Grundstein für Kawasakis Ruf als Hersteller schneller, kompromissloser Maschinen legte.
Ende der 1960er Jahre etablierte sich Kawasaki endgültig an der Weltspitze. Die 500 H1 Mach III (1969) mit ihrem Dreizylinder-Zweitakter und 60 PS schrieb Geschichte: 13 Sekunden auf der Viertelmeile, brutale Beschleunigung – und eine hohe Unfallrate, die ihr den Spitznamen „The Widowmaker" einbrachte. Das Fahrwerk kam bei hohen Geschwindigkeiten an seine Grenzen, doch die Faszination blieb ungebrochen.
1972 folgte der Paukenschlag: Die Z1 900 mit ihrem 903-ccm-DOHC-Vierzylinder (82 PS) setzte neue Maßstäbe. Sie war das schnellste Serienmotorrad der Welt und wurde vier Jahre in Folge zum „Bike of the Year" gewählt. Rund 85.000 Exemplare der Z-Serie entstanden bis 1977. Die Z1 bildete die Blaupause für die legendäre Z-Familie: Z1-A, Z1-B, KZ900, Z1000, Z1-R. Jede Generation verfeinerte das Konzept des luftgekühlten Vierzylinders.
1983 definierte Kawasaki die Sportmotorräder neu: Die GPZ900R – intern „Ninja" genannt – war die erste mit flüssigkeitsgekühltem 16-Ventil-Motor, verstärktem Aluminium-Gitterrahmen und einer Höchstgeschwindigkeit von 247 km/h. Sie dominierte die Isle of Man TT, wurde durch den Film „Top Gun" zur Ikone und blieb 19 Jahre lang in Produktion – länger als ihre beiden Nachfolger zusammen. Mit der GPZ begann die bis heute erfolgreiche Ninja-Linie.
Weitere Meilensteine: Die Z1300 (1979), ein 120-PS-Sechszylinder mit 1.300 ccm, galt als „Monster" und musste in Deutschland freiwillig auf 100 PS gedrosselt werden. Die ZX-Serie setzte ab 1984 Maßstäbe im Rennsport, die KLR-Reihe eroberte ab 1984 den Enduro-Markt, die Zephyr (1990) als Naked Bike wurde so erfolgreich, dass andere Hersteller eigene Versionen nachlegten.
Highlights & Besonderheiten
Kawasaki-Motorräder zeichnen sich durch kompromisslose Leistungsorientierung aus. Die Z1 900 war der erste DOHC-Vierzylinder der 900-ccm-Klasse und übertraf Hondas CB750 deutlich. Ihr Motor gilt als einer der zuverlässigsten Reihenvierzylinder der 1970er Jahre.
Die Zweitakt-Triples (H1 500, H2 750, H3 750) prägten Kawasakis Image als „Widowmaker"-Hersteller. Die H2 750 mit 74 PS war zwischen 1972 und 1975 eine der schnellsten Maschinen ihrer Zeit – brutal in der Leistungsentfaltung, fordernd im Handling.
Die GPZ900R revolutionierte den Sportbike-Bau: erstmals mit flüssigkeitsgekühltem 16-Ventil-Reihenmotor, kompaktem Gitterrahmen und aerodynamischer Vollverkleidung. Sie war das Motorrad, das Honda, Suzuki und Yamaha zum Umdenken zwang.
Ninja-Serie: Seit 1984 steht „Ninja" für Kawasakis sportlichstes Segment. Vom Einstiegsmodell Ninja 250R bis zur Ninja ZX-10R mit über 200 PS deckt die Linie alle Kategorien ab.
Z-Reihe als Naked-Bike-Klassiker: Die Zephyr 550, 750 und 1100 (ab 1990) belebten den Retro-Trend, die moderne Z900 (ab 2017) setzt diese Tradition fort.
Technische Innovationen: Kawasaki brachte 1979 mit der KZ440LTD das erste japanische Serienmotorrad mit Riemenantrieb auf den Markt. Die Z400FX (1979) war der erste luftgekühlte DOHC-Vierzylinder ihrer Klasse.
Technische Daten
Beispiel: Kawasaki Z1 900 (1972-1973)
Beispiel: Kawasaki H1 500 Mach III (1969-1975)
Beispiel: Kawasaki GPZ900R Ninja (1984-2003)
Marktübersicht und Kauftipps
Der Kawasaki-Oldtimermarkt zeigt seit 2020 starkes Wachstum. US-Auktionshäuser wie Mecum und Bring a Trailer treiben die Preise, besonders für Baujahre 1972-1973.
Z1 900 (1972-1973): Erstproduktionsjahr mit Rahmennummern Z1F-00001 bis Z1F-19999. Ca. 20.000 Exemplare gebaut, geschätzt 5.000-7.000 echte Z1 (ohne Z1-A). Januar 2023 erzielte ein Exemplar bei Mecum 55.000 US-Dollar (Rekord). Durchschnittliche Marktpreise für gute Exemplare liegen bei 30.000-40.000 €. Hagerty bewertet Zustand #3 (gut) mit ca. 35.000 €, Zustand #2 (exzellent) deutlich höher. Die Z1 ist bis zu 50 % teurer als spätere Z1-A- oder Z900-Modelle.
Z1-A, Z1-B, KZ900 (1974-1977): Ca. 65.000 Exemplare. Preise: 12.000-20.000 € für gute Exemplare. Häufiger verfügbar als die Z1.
H1 500 Mach III (1969-1975): Hagerty-Bewertung Zustand #3: ca. 12.000-15.000 US-Dollar. In Europa je nach Zustand 8.000-18.000 €. Die H2 750 Mach IV liegt bei ähnlichen Preisen.
GPZ900R Ninja (1984-2003): Frühe A1/A2-Modelle (1984-1986) mit 115 PS: 5.000-12.000 € je nach Zustand. Spätere Modelle ab 1990: 3.000-6.000 €. Top Gun-Assoziationen erhöhen den Wert.
Z1-R (1978-1980): Café-Racer-Stil. Preise: 8.000-15.000 € für gute Maschinen.
Z1300 (1979-1983): Sechszylinder-Monster. Preise: 5.000-12.000 €, stark abhängig vom Zustand.
KZ/Z1000 (1977-1982): Preise zwischen 5.000-12.000 €. Gut dokumentierte Exemplare mit Original-Teilen erzielen Höchstpreise.
Worauf beim Kauf achten?
- Rahmennummer prüfen: Z1 = Z1F-00001 bis Z1F-19999. Z1-A beginnt bei Z1F-20000. Fälschungen mit falschen Nummern sind im Umlauf.
- Motorblock-Matching: Rahmen- und Motornummern sollten innerhalb von 200 Einheiten liegen. Bei Z1 aus August 1972 sind sie identisch.
- Originalität: Originale Teile (Tank, Auspuffanlage, Bremssättel, Instrumente) erhöhen den Wert erheblich. Reproduktionsteile senken den Wert.
- Rost am Rahmen: Vor allem an Schweißnähten, Fußrastenhaltern, Schwinge prüfen.
- Motorprobleme bei Z-Modellen: Nockenkettenverschleiß, Ventilspielkontrolle erforderlich. Ölverlust an Kurbelwellendeckeln häufig.
- Zweitakt-Triples (H1, H2): Kolbenklemmer bei unsachgemäßem Zweitakt-Gemisch. Auspuffanlagen rosten schnell. Zündkerzen nach jeder Fahrt prüfen.
- GPZ900R: Vergaserprobleme bei Standschäden. Kühlsystem auf Dichtigkeit prüfen. Gummilager am Fahrwerk oft spröde.
- Elektrik: Alte Kawasaki haben notorisch anfällige Kabelstränge. Korrosion an Steckverbindern prüfen.
- Ersatzteilversorgung: Für Z1/Z900 exzellent (z. B. Z1 Enterprises, Doremi Collection). H-Modelle schwieriger, aber spezialisierte Händler vorhanden.
- Restaurationskosten: Vollrestauration einer Z1: 20.000-40.000 € je nach Ausgangszustand. Teilrestauration: 10.000-15.000 €.
Käuferprofile:
- Z1-Sammler: Fokus auf Erstproduktionsjahre, Originalität, Matching Numbers.
- Einsteiger: Z1-A, KZ900 oder GPZ-Modelle bieten gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Zweitakt-Enthusiasten: H1, H2 für Liebhaber roher, unkontrollierter Power.
Prognose: Japanische Klassiker aus den 1970ern sind unterbewertet gegenüber europäischen Maschinen. US-Markt treibt Preise. Investition in originale Z1 oder frühe GPZ900R lohnt langfristig.
Fahrverhalten & Performance
Z1 900: Die Z1 fährt sich heute noch erstaunlich modern. Der Vierzylinder läuft kultiviert, dreht willig bis 9.000 U/min, das Drehmoment setzt bereits bei niedrigen Drehzahlen ein. Die Beschleunigung ist auch nach heutigen Maßstäben beeindruckend. Das Fahrwerk ist für die 1970er Jahre fortschrittlich, wirkt aber im Vergleich zu modernen Maschinen weich. Die Doppelscheibenbremsen vorne benötigen Handkraft, verzögern aber zuverlässig. Die Sitzposition ist aufrecht und entspannt, Langstrecken sind problemlos möglich. Das Gewicht von 230 kg ist spürbar, macht die Maschine aber nicht träge. Einziger Kritikpunkt: Bei hohen Geschwindigkeiten wird das Fahrwerk nervös.
H1 500 Mach III: „The Widowmaker" macht seinem Namen alle Ehre. Der Dreizylinder-Zweitakter entfaltet sein Drehmoment schlagartig bei ca. 6.000 U/min – das Vorderrad hebt ab, das Heck schert aus, der Fahrer muss die Maschine aktiv beherrschen. Die Beschleunigung ist brutal, die Viertelmeile in 13 Sekunden war 1969 Weltklasse. Das Fahrwerk ist der Leistung nicht gewachsen: Bei Vollgas über 160 km/h gerät die H1 ins Pendeln. Die Bremsen sind schwach, das Gewicht von 174 kg macht sie jedoch wendig. Nichts für Anfänger, aber ein Adrenalinkick für erfahrene Piloten.
H2 750 Mach IV: Noch wilder als die H1. Mit 74 PS aus 748 ccm ist die H2 das schnellste Zweitakt-Triple der Serie. Die Leistungsentfaltung ist explosiv, das Fahrwerk überfordert. Kawasaki besserte 1974 mit verstärktem Rahmen nach, doch die H2 bleibt eine Herausforderung. Der typische Zweitakt-Sound – schreiend, rauchend, ungezähmt – ist einzigartig.
GPZ900R Ninja: Die Ninja fährt sich auch 40 Jahre nach Erscheinen erstaunlich modern. Der flüssigkeitsgekühlte Vierzylinder läuft seidenweich, dreht mühelos bis 11.000 U/min, entwickelt ab Drehzahlen linear Leistung. Der Gitterrahmen ist steif, das Fahrwerk ausgewogen. Trotz 228 kg wirkt die GPZ agil. Die Bremsen sind für die 1980er Jahre gut, wirken heute aber schwammig. Die Vollverkleidung bietet ordentlichen Windschutz. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht extrem. Langstrecken sind möglich, der 22-Liter-Tank erlaubt große Reichweite. Die GPZ ist ein Allrounder: schnell, zuverlässig, alltagstauglich.
Z1-R: Der Café Racer der Z-Familie. Strafferes Fahrwerk als die Z1, sportlichere Sitzposition, bessere Bremsen. Der 1.015-ccm-Motor liefert satte 90 PS. Die Z1-R ist für schnelle Landstraßenritte gemacht – laut, kraftvoll, aber auch anstrengend bei langen Touren.
Generelle Charakteristik: Kawasaki-Motorräder der klassischen Ära sind direkt, ungefiltert und ehrlich. Sie verzeihen keine Fahrfehler, belohnen aber präzise Inputs. Die Motoren sind robust und langlebig, die Fahrwerke zeigen ihre Grenzen deutlich an. Wer eine alte Kawasaki fährt, muss die Maschine aktiv beherrschen – genau das macht ihren Reiz aus.
Design & Philosophie
Kawasakis Designphilosophie der 1970er Jahre: Form folgt Funktion, Funktion ist Geschwindigkeit. Die Z1 900 war keine Schönheit im klassischen Sinn, aber ihre Proportionen waren stimmig: breiter Tank, schmale Sitzbank, vier Auspuffrohre auf der rechten Seite – ein aggressiver, muskulöser Auftritt. Designer waren die Ingenieure selbst, nicht externe Stilisten.
Die Fire Orange / Chocolate Brown-Lackierung der Z1 wurde „Rootbeer & Orange" oder „Jaffa" genannt und ist heute das begehrteste Farbschema. Spätere Z-Modelle kamen in Grün, Rot und Schwarz.
Die Zweitakt-Triples waren funktional gestaltet: schmale Tanks, offene Rohre, minimale Verkleidung. Das Design schrie „Speed", nicht „Style".
Die GPZ900R markierte einen Wendepunkt: Erstmals arbeitete Kawasaki mit einem Aerodynamik-Team. Die Vollverkleidung mit den charakteristischen Lufteinlässen war radikal neu. Das „Ninja"-Logo – ein stilisierter japanischer Krieger – wurde zum Markenzeichen.
Die Zephyr-Serie (ab 1990) war bewusst retro: runde Scheinwerfer, klassische Linienführung, moderne Technik darunter. Kawasaki erkannte den Wert seines Erbes.
Farbgebung: Kawasaki-Grün ist heute untrennbar mit der Marke verbunden, wurde aber erst in den 1980ern zum dominanten Farbton. Die 1970er Jahre waren bunter: Orange, Braun, Rot, Gold.
Philosophie: Kawasaki baute Maschinen für Fahrer, die das Limit suchten. Kein Komfort-Schnickschnack, keine Kompromisse. Diese Haltung spiegelt sich bis heute in der Ninja-Linie wider.
Rennsport & Kultur
Kawasaki dominierte die Isle of Man TT der 1980er Jahre mit der GPZ900R. Joey Dunlop gewann 1985 auf einer leicht modifizierten Ninja die Formula 1 TT.
Im Superbike-Rennsport etablierte sich die Ninja ZX-Serie ab Mitte der 1980er Jahre. Die ZX-7R und später die ZX-10R waren feste Größen in der Weltmeisterschaft.
Motocross: Kawasaki ist bis heute ein Top-Player. Die KX-Reihe gewann zahlreiche Titel in der Motocross-WM.
Popkultur: Die GPZ900R ist untrennbar mit „Top Gun" (1986) verbunden. Tom Cruise als Maverick auf der Ninja machte die Maschine zur Filmlegende. 2022 kehrte sie in „Top Gun: Maverick" zurück.
Z-Kult in Japan: Die Z400FX wurde in Japan zur Legende, insbesondere durch den Manga „Bari Bari Densetsu" (1983-1991), der die Bōsōzoku-Kultur (japanische Motorrad-Gangs) thematisierte.
Exportmärkte: Die Z1 wurde in Europa als „Super Four" vermarktet, in den USA als „Z1 900". Die Z2 (746 ccm) war die japanische Inlandsversion, da Maschinen über 750 ccm dort damals verboten waren.
Sammlerszene: Der Kawasaki Z Club e.V. in Deutschland zählt zu den aktivsten Markenclubs. In den USA ist „KawaZ Riders" eine zentrale Anlaufstelle. Treffen wie das „Z1 Classic Day" in Japan ziehen tausende Besucher an.
Fazit
Kawasaki Motorräder der klassischen Ära – insbesondere die Z1 900, die H-Serie und die GPZ900R – gehören zu den einflussreichsten Maschinen der Motorradgeschichte. Die Z1 definierte das moderne Superbike, die Zweitakt-Triples schufen den Mythos des „Widowmaker", die Ninja revolutionierte den Sportbike-Bau.
Heute sind diese Maschinen begehrte Sammlerstücke. Die Z1 900 aus den Erstproduktionsjahren (1972-1973) erzielt Rekordpreise bei Auktionen und ist eine solide Wertanlage. Spätere Z-Modelle und die GPZ900R bieten ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und sind alltagstauglicher.
Wer eine klassische Kawasaki kauft, erwirbt kein Museumsstück, sondern eine fahrende Legende. Die Motoren sind robust, Ersatzteile verfügbar, die Fahrfreude immens. Wichtig ist die sorgfältige Prüfung auf Originalität, Rost und Motorverschleiß. Mit dem richtigen Exemplar erlebt man Motorradgeschichte hautnah – ungefiltert, direkt und mit einem Sound, den kein modernes Bike reproduzieren kann.
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