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Ultima Oldtimer kaufen
Ultima verbindet britischen Gitterrohrrahmenbau mit Mittelmotor-V8 und kompromissloser Leichtbau-Philosophie. Beim Kauf zählt nicht nur die Modellbezeichnung: Bauqualität, Zulassung und die technische Dokumentation entscheiden über den Wert eines jeden einzelnen Fahrzeugs.
Suchergebnisse

2011 | Ultima Can-Am
ULTIMA CanAm Spider 427V8-LS7 // LHD // road legal with german registration!

2010 | Ultima GTR 427-LS7
ULTIMA CanAm Spider 427V8-LS7 // LHD // road legal with german registration!
"Ultima" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Ultima" machen.

2010 | Ultima GTR 427-LS7
ULTIMA GTR CanAm Spider 427V8-LS7 // LHD // road legal with german registration!

2010 | Ultima GTR 427-LS7
ULTIMA GTR CanAm Spider 427V8-LS7, LHD mit deutscher Straßenzulassung!

2017 | Ultima GTR 500
**Regretfully Withdrawn**2017 Ultima Evolution LS7

2005 | Ultima GTR
2005 Ultima GTR

2002 | Ultima GTR
2002 Ultima GTR

2017 | Ultima GTR
Ultima GTR

2005 | Ultima GTR Sports
Ultima GTR

1999 | Ultima GTR
Mit McLaren-Motor 1999, Flügeltüren
Geschichte und Entwicklung von Ultima
Die Geschichte von Ultima beginnt nicht mit einem grossen Serienhersteller, sondern mit einem Rennsportgedanken. 1983 entwickelte Lee Noble bei Noble Motorsports den ersten Ultima. Die frühen Mk1 bis Mk3 waren extrem flache Mittelmotor-Sportwagen mit Gitterrohrrahmen und Kunststoffkarosserie; sie entstanden für Fahrer, die ein geringes Gewicht, direkte Rückmeldung und eigene technische Kompetenz höher bewerteten als Komfort oder Markenprestige. Der Mk1 blieb ein Einzelstück, vom weiterentwickelten Mk2 entstanden nach zeitgenössischer Überlieferung dreizehn Exemplare. Der Mk3 erhielt 1989 eine neue GFK-Karosserie und bildet den Übergang zur späteren Marke Ultima Sports.
1992 übernahmen Ted und Richard Marlow die Rechte und entwickelten den Wagen zum Ultima Sport weiter. In dieser Phase wurde aus dem sehr kleinen Rennsportprojekt ein systematischer Anbieter von Komponentenfahrzeugen und auf Wunsch fertig aufgebauten Autos. Der Sport war ein geschlossenes Coupé; der Spyder ergänzte ihn als offene Variante. Entscheidend war nicht ein starrer Motorenkatalog. Zwar kamen Rover-V8, Renault-Getriebe und später besonders häufig Chevrolet-Small-Block-V8 zum Einsatz, doch das Konzept erlaubte unterschiedliche Motor- und Transaxle-Kombinationen. Deshalb darf ein Käufer nie annehmen, dass zwei Ultima gleichen Baujahrs technisch gleich sind.
Der GTR von 1999 machte Ultima einem breiteren Publikum bekannt. Seine Karosserie teilte laut Hersteller keine austauschbaren Formteile mehr mit dem Sport; Fahrwerk, Kühlung, Aerodynamik und Karosseriebefestigung wurden umfassend überarbeitet. Die geschlossene Form mit Schmetterlingstüren, tiefem Bug, breiten Kotflügeln und grossem Heckflügel orientiert sich sichtbar an Le-Mans-Prototypen. Kurz darauf erschien der offene Can-Am, der die technische Basis mit Windschutzscheiben- und später Verdeckoption anders interpretierte. Für eine Markenseite sind GTR und Can-Am wichtige Beispiele, doch sie bleiben eigene Unterkategorien: Wer gezielt eines dieser Modelle sucht, findet dort die vertiefte Auswahl.
Die GTR-Ära dauerte bis zur Ablösung durch den Evolution um 2015. Während der Bauzeit änderten sich Komponenten und Werksoptionen fortlaufend. Frühe Fahrzeuge nutzen oft Porsche-G50- oder Getrag-Transaxles; ab 2010 wurden auch Anpassungen für Porsche-Getriebe aus der 996/997-Familie angeboten. Chevrolet-LS-Motoren in unterschiedlichen Hubräumen und Leistungsstufen wurden zu einem verbreiteten Weg. 2013 kam eine weiterentwickelte Chassis-Ausführung mit verschweisstem Überrollschutz und Aluminium-Schottwand hinzu. Später führte Ultima Evolution und RS als stärker überarbeitete Nachfolger. Diese Entwicklung erklärt, warum eine „Ultima“-Anzeige stets mit Baujahr der Fertigstellung, Baujahr von Chassis und Motor sowie der tatsächlichen Zulassung gelesen werden muss.
Was Ultima besonders macht
Die Idee hinter einem Ultima ist einfach und anspruchsvoll zugleich: möglichst wenig Masse, ein steifer Stahlrohr-Spaceframe, Doppelquerlenker, ein zentral montierter Motor und eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Aus dieser Architektur entsteht ein Auto, das bei überschaubarer Leistung bereits sehr schnell ist – und bei einem grossvolumigen V8 über ein Leistungsgewicht verfügt, das weit über viele Serien-Supersportwagen hinausgeht. Das ist kein klassischer Grand Tourer mit vielen Regel- und Komfortsystemen, sondern ein handgebautes Sportgerät.
Der Hersteller bot umfassende Selbstbaupakete an. Aluminiumbleche, Fahrwerksteile und Baugruppen wurden weit vorbereitet geliefert; Motor und Getriebe waren je nach Paket und Markt nicht zwingend Bestandteil. In Europa waren auch werksgefertigte Turnkey-Autos erhältlich. Daraus folgt die wichtigste Kaufregel: Nicht die Modellbezeichnung kaufen, sondern das konkrete Auto. Ein sauber dokumentierter Selbstbau eines erfahrenen Erbauers kann besser sein als ein schlecht repariertes Turnkey-Fahrzeug. Umgekehrt kann ein unvollendetes Projekt mit teuren Teilen erheblich mehr Arbeit bedeuten, als die Anzeige vermuten lässt.
Bemerkenswert sind auch die Leistungsrekorde, die Ultima mit leistungsstarken Chevrolet-V8-Ausführungen in den 2000er Jahren öffentlichkeitswirksam erzielte. Der GTR 640 und später GTR 720 stehen für diese Phase. Rekorde sind jedoch kein Ersatz für eine technische Prüfung. Viele heutige Autos wurden umgebaut, nachgerüstet oder mit anderen Motoren fertiggestellt. Eine hohe Prospektleistung sagt ohne Prüfstandprotokoll, Motorrechnung, Kühlkonzept und nachvollziehbare Laufleistung wenig über Alltagstauglichkeit aus.
Technische Daten und Modellübersicht
Die folgende Übersicht beschreibt typische Werks- und Zeitdaten. Sie ist ausdrücklich keine Spezifikation jedes einzelnen Fahrzeugs: Bei Komponentenautos können Motor, Getriebe, Bremsen, Gewicht und Leistung erheblich abweichen.
Ein seriennaher GTR mit 5,7-Liter-Chevrolet-V8 wurde zeitgenössisch mit 345 PS, Fünfgang-Handschaltung, rund 990 Kilogramm, 4.000 mm Länge, 1.850 mm Breite und etwa 1.070 mm Höhe beschrieben. Bereits dieses Format erreicht wegen des Gewichts sehr energische Fahrleistungen. Stark motorisierte Autos verlangen dagegen ein Getriebe, eine Kupplung, Antriebswellen, Bremsen und Reifen, die zur Leistung passen. Bei einer Besichtigung ist daher die vollständige technische Kombination wichtiger als die höchste Zahl im Inserat.
Marktübersicht und Kauftipps
Ultima-Angebote sind selten und sehr unterschiedlich. Der Markt gliedert sich nicht sauber nach Baujahr, sondern nach Bauqualität, Zulassungsstatus, Motorisierung, Links- oder Rechtslenkung, Rennstreckenhistorie und Dokumentation. Ein fahrbereiter, sauber zugelassener GTR ist nicht mit einem Kit, einem nicht zugelassenen Trackday-Auto oder einem nach langer Standzeit vollendeten Projekt vergleichbar.
Als reale Marktanker zeigen jüngere Auktionen die Bandbreite: Ein 2014er Ultima GTR wurde am 18. Februar 2024 bei Collecting Cars für 57.000 £ verkauft. Ein 2022 zugelassener GTR mit 350-PS-Chevrolet-V8 und Porsche-G50-Getriebe erzielte bei H&H am 15. März 2023 43.875 £ inklusive Aufgeld. Ein 2022er GTR wechselte am 20. März 2024 in den USA für 91.600 US$ den Besitzer. Ein 2020er Ultima RS lag bei einem dokumentierten Verkauf bei 127.000 £. Diese Ergebnisse betreffen einzelne Autos mit unterschiedlicher Spezifikation, Standort und Historie; sie sind keine pauschale Preisempfehlung.
In Deutschland ist eine vorhandene deutsche Zulassung besonders wertvoll, weil ein Eigenbau oder Import nicht automatisch wie ein Serienfahrzeug behandelt wird. Die Zulassungsakte sollte zu VIN, Motor, Abgas- und Geräuschkonzept passen. Prüfen Sie HU-Berichte, Eintragungen, Motor- und Getriebenummern sowie jede Änderung seit der letzten Abnahme. Ein Fahrzeug mit ausländischen Papieren ist nicht wertlos, aber sein Zulassungsweg sollte vor dem Kauf mit einer sachkundigen Prüfstelle geklärt sein. Bei einem bereits zugelassenen deutschen Auto ist ebenso zu prüfen, ob relevante Umbauten danach erfolgten.
Chassis und Karosserie: Der Spaceframe verdient eine gründliche Prüfung auf Korrosion, Unfallinstandsetzung, nachträglich gesetzte Schweissnähte und Beschädigungen an Aufnahmepunkten. Nehmen Sie abnehmbare Innenverkleidungen nur mit Zustimmung ab; gerade Boden, Schottwand, Kühlerrahmen, hintere Struktur und Fahrwerksaufnahmen sollen sichtbar sein. GFK kann Risse, Sternbrüche und schlecht kaschierte Reparaturen zeigen. Steinschläge an Front, Seitenschwellern und hinteren Radhäusern sind normal, Delamination und ungleichmässige Spaltmasse nicht ohne Erklärung.
Motor und Kraftübertragung: Fragen Sie nach dem genauen Motorkonzept. Ein Chevrolet-Small-Block, LS1, LS3 oder LS7 ist nicht einfach „ein V8“: Trockensumpf, Einspritzung, Nockenwelle, Abgasanlage und Motorsteuerung beeinflussen Zuverlässigkeit und Zulassung. Kontrollieren Sie Ölverlust, Kaltstart, Öldruck, Kühlmitteltemperatur, Kühler, Schläuche, Ausgleichsbehälter und die Verlegung der Kraftstoffleitungen. Bei hochverdichteten oder aufgeladenen Umbauten sind Rechnungen des Motorenbauers und Prüfstanddaten wichtiger als eine Behauptung zur PS-Zahl. Porsche- und Getrag-Transaxles sind teuer; Geräusche, Hakeln, Kupplungsrutschen und die Übersetzung bei Reisetempo gehören in die Probefahrt.
Fahrwerk, Bremsen und Sicherheit: Kugelgelenke und Buchsen der frühen GTR können verschleissen. Prüfen Sie Doppelquerlenker, Dämpfer, Federn, Spureinstellung, Reifenalter und die Freigängigkeit bei vollem Lenkeinschlag. Leistungsstarke Autos brauchen nachvollziehbar dimensionierte Bremsen; Bremsscheiben, Sättel, Schläuche und Bremsbalance dürfen kein Bastelthema sein. Rennsitze und Gurte sind nur dann ein Vorteil, wenn Befestigungen, Gurtalter und Zulassungsstatus stimmen. Ein Feuerlöscher, Überrollbügel oder eine Kamera ersetzen keine korrekte Montage.
Provenienz: Bitten Sie um die Bauordner, Teile- und Arbeitsrechnungen, Fotos der Entstehung, Bedienungsanleitungen, Wartungsbelege und einen lückenlosen Abgleich von VIN, Kennzeichen und Rechnungsdaten. Ein spät zugelassenes Fahrzeug kann ein lange gebautes, nachvollziehbar fertiggestelltes Auto sein – oder ein Projekt mit offenen Fragen. Gerade hier lohnt eine Vorabprüfung durch einen Ultima-Spezialisten. Der Hersteller bot für GTR-Interessenten eine umfassende Begutachtung an; bei einem anspruchsvollen Kauf ist eine unabhängige Untersuchung gut angelegtes Geld.
Ersatzteile sind zweigeteilt zu betrachten. Ultima-spezifische Karosserie-, Rahmen- und Anbauteile sollten über Hersteller oder Spezialisten geklärt werden. Chevrolet-V8-Komponenten sind grundsätzlich gut versorgbar, doch die konkrete Ausführung – etwa Adapterplatte, Trockensumpf, Abgas oder Motorsteuerung – kann individuell sein. Porsche-Getriebeteile und Bremstechnik sind ebenfalls nicht automatisch identisch mit einem Serien-Porsche. Kaufen Sie daher möglichst ein Auto mit Teileliste und Ansprechpartnern.
Für die Kostenplanung gehört auch eine realistische Transport- und Inbetriebnahmerechnung dazu. Ein besonders günstiges ausländisches Projekt kann durch Abnahme, Nachrüstung von Lichttechnik, Reifen, Geräuschminderung, Überholung langer Standzeiten und Ersatz fehlender Papiere rasch teurer werden als ein zunächst teurerer, geprüfter Wagen. Umgekehrt muss ein Fahrzeug mit Rennstreckenvergangenheit nicht problematisch sein, wenn Betriebsstunden, Ölwechsel, Brems- und Fahrwerksarbeiten sowie eventuelle Unfallschäden offen dokumentiert sind. Entscheidend ist Transparenz: Ein sachlicher Verkäufer ermöglicht Kaltstart, Unterbodenbesichtigung und Probefahrt und kann die Ausführung seines Autos erklären.
Die Versicherung sollte vor der Unterschrift angesprochen werden. Leistung, Einzelabnahme, Nutzungsprofil und vereinbarter Wert können die Bedingungen stärker beeinflussen als bei einem gewöhnlichen Klassiker. Bei einer Besichtigung lohnt es sich zudem, die praktische Nutzbarkeit ehrlich zu testen: Sicht nach hinten, Rangieren, Bodenfreiheit an Einfahrten, Wärmeentwicklung im Innenraum und das Verhalten bei niedriger Geschwindigkeit gehören zum Charakter eines Ultima. Wer diese Eigenheiten bewusst sucht, erhält dafür eine Fahrmaschine ohne künstliche Distanz zwischen Fahrer und Technik.
Fahrerlebnis
Ein Ultima fährt sich nicht wie ein moderner Supersportwagen. Schon das Einsteigen in die niedrige, breite Kabine und der Blick über die vorderen Radhäuser vermitteln Rennwagen-Nähe. Die Lenkung reagiert direkt, die Sitzposition ist tief, und ein V8 hinter dem Fahrer prägt Geräusch und Wärme. Bei einem gut abgestimmten Auto verbindet der lange Radstand mit breiter Spur hohe Stabilität; gleichzeitig fordern geringes Gewicht und viel Drehmoment eine ruhige, präzise Fahrweise.
Der geschlossene GTR wirkt konzentriert und mechanisch, der Can-Am bietet offeneren Luftstrom und mehr unmittelbare Sinneseindrücke. Komfort hängt stark vom einzelnen Ausbau ab: Klimaanlage, Geräuschdämmung, Scheiben, Sitzposition und Pedalerie variieren. Sehr grosse Fahrer sollten die Sitz- und Beinraumlösung vor Vertragsabschluss testen; Umbauten am Boden oder Pedalkasten müssen fachgerecht und dokumentiert sein. Auf der Landstrasse belohnt ein moderat motorisierter, sauber abgestimmter Ultima oft mehr als ein extrem starkes Auto ohne Traktion oder brauchbare Temperaturreserven.
Design und Konstruktion
Das Design von Ultima folgt der Funktion. Die flache Keilform, grossen Lufteinlässe, seitlichen Kühlluftkanäle und das breite Heck sind kein Retro-Zitat, sondern Ausdruck eines Mittelmotor-Sportwagens mit hoher Kühl- und Abtriebserfordernis. Der GTR wurde gegenüber dem Sport sichtbar neu geformt: breiter wirkende Radhäuser, überarbeitete Leuchten, geänderte Front und Heck sowie eine kompaktere, aerodynamischere Erscheinung. Der Can-Am zeigt dieselbe technische Sprache ohne festes Dach.
Unter der GFK-Haut bleibt der Rohrrahmen das entscheidende Gestaltungsmerkmal. Er ermöglicht Reparaturen und individuelle Spezifikationen, verlangt aber eine sehr hohe handwerkliche Qualität. Gerade weil die Karosserie spektakulär ist, sollte sie nicht über unordentliche Leitungswege, improvisierte Halter oder schlechte Blecharbeit hinwegtäuschen. Ein überzeugender Ultima ist von unten, im Vorderwagen und hinter den Verkleidungen ebenso sauber wie auf Fotos.
Fazit
Ein Ultima Oldtimer ist die richtige Wahl für Käufer, die britischen Spezialfahrzeugbau, echte Mittelmotor-Architektur und ein sehr unmittelbares Fahrerlebnis suchen. Mk3, Sport, Spyder, GTR, Can-Am und Evolution zeigen eine klare Entwicklung, ohne dass die Marke ihre Grundidee aufgegeben hätte: leicht, direkt und individuell.
Beim Kauf entscheidet die Akte ebenso wie die Optik. Suchen Sie einen Wagen mit nachvollziehbarem Aufbau, passender Zulassung, belastbarer Motor- und Getriebedokumentation sowie fachgerecht gepflegtem Chassis. Dann kann ein Ultima weit mehr sein als ein spektakulärer Bausatz – nämlich ein sehr eigenständiger, nutzbarer britischer Supersportwagen.

