Riley 11/40 Oldtimer kaufen
Der Riley 11/40 steht für britische Sportwagentradition der frühen 1920er Jahre. Mit Vierzylindermotor und fortschrittlicher Technik repräsentiert dieses Modell die Innovationsfreude der Marke. Die Kombination aus Leistung, Leichtbau und einem charakteristischen Design macht den 11/40 zu einem authentischen Vertreter seiner Ära.
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1925 | Riley 11/40
1 of 2, original 2-Door Special Tourer known to survive
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Fahrzeug inserierenRiley 11/40 Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des Riley 11/40
Der Riley 11/40 wurde um 1922 von der Riley Motor Company in Coventry, Großbritannien, eingeführt. Riley etablierte sich schon früh als Vorreiter im Automobilbau, besonders durch fortschrittliche Entwicklungen im Motoren- und Fahrwerksbau. Der 11/40 wurde mit Augenmerk auf Sportlichkeit und Fahrdynamik entwickelt, um sich von der Masse der schwereren Tourenwagen seiner Zeit abzuheben. In den 1920ern galt Riley als Marke für technisch anspruchsvolle und sportliche Fahrzeuge, was sich im 11/40 deutlich widerspiegelt.
Modellgeschichte des Riley 11/40
Der Riley 11/40 nahm seinen Platz als Sportmodell im Riley-Programm ein und löste frühere Vierzylinder-Modelle südlicher Leistungsklassen ab. Seine Markteinführung markierte für Riley den Schritt in Richtung leistungsorientierter Fahrzeugentwicklung. Nachfolger mit weiterentwickelten Motoren und gestiegener Leistung kamen in den Folgejahren auf den Markt, während der 11/40 zu Beginn der 1920er einen wichtigen Meilenstein in der Markenhistorie setzte.
Besonderheiten des Riley 11/40
Der Riley 11/40 wurde für damalige Verhältnisse mit progressiven Technologien wie dem obenliegenden Nockenwellenmotor und Einzelradaufhängung vorne entwickelt – eine Besonderheit in der Frühzeit des Automobilbaus. Das geringe Gewicht trug zu außergewöhnlich lebendigen Fahreigenschaften bei. Der 11/40 ist außerdem für seine klaren Linien und die sportliche Karosseriegestaltung bekannt.
Technische Daten des Riley 11/40
Sondermodelle und Sammlerversionen
Sondermodelle gab es beim Riley 11/40 primär in Form individueller Karosserien. Viele Fahrzeuge wurden von spezialisierten Karosseriewerken je nach Kundenwunsch gefertigt, was jedes Exemplar zu einem Unikat macht. Offizielle ab Werk limitierte Serien oder besonders exklusive Werksausstattungen sind aus heutiger Sicht nicht dokumentiert.
Schwachstellen und bekannte Probleme
Wie bei vielen Vorkriegsfahrzeugen sind Ersatzteile für den Riley 11/40 heute schwer auffindbar. Die technische Komplexität des Motors bedingt eine regelmäßige und fachkundige Wartung. Besonders zu beachten sind der Zustand der Ventilmechanik, die Dichtheit der Achsen und die regelmäßige Schmierung der Blattfedern. Rost und Materialermüdung an den tragenden Teilen können bei schlecht gepflegten Exemplaren zu Problemen führen.
Motor, Fahrleistungen, Getriebe und Fahrverhalten
Der Vierzylindermotor des 11/40 bot für seine Zeit bemerkenswerte Elastizität und eine ansprechende Leistungsabgabe. Die Abstimmung auf geringes Gewicht und die sportlich-progressive Geometrie des Fahrwerks ermöglichten ein dynamisches Fahrgefühl, das sich von vielen zeitgenössischen Tourern deutlich abhob. Geschaltet wird traditionell mit einem nicht synchronisierten Getriebe, das präzise Handarbeit erfordert. Der Riley 11/40 steht für das sportlich ausgerichtete Fahrverhalten der Marke in den frühen 1920er Jahren. Im Segment der Vorkriegs-Sportwagen überzeugt er heute noch durch seine Leichtbauweise und den besonderen Motor.
Design, Ausstattung und Gestaltung
Das Design des Riley 11/40 zeichnet sich durch schlanke Proportionen, runde Kotflügel und offene Tourenwagen-Karosserien aus. Viele Fahrzeuge wurden individuell karossiert, was zu erheblichen Unterschieden etwa bei der Sitzanordnung oder der Materialauswahl führte. Häufig kamen Lederpolster und edle Hölzer zum Einsatz. Markant sind die freistehenden Scheinwerfer und der typische, aufrecht stehende Kühlergrill. Sonderausstattungen wie Gepäckträger oder spezielle Verdecklösungen konnten je nach Kundenwunsch realisiert werden, was den handgefertigten Charakter des Modells verstärkt.
Weitere Besonderheiten
Der Reiz des Riley 11/40 liegt auch im handwerklichen Detail: Viele Komponenten wurden manuell gefertigt und abgestimmt. Dadurch sind Restaurierungsprojekte häufig mit umfangreicher Recherche und technischer Expertise verbunden. Veranstaltungen mit Schwerpunkt auf britischen Vorkriegsfahrzeugen sind eine beliebte Plattform für den Austausch unter Besitzern und Interessenten.
Zusammenfassung
Der Riley 11/40 repräsentiert die Blütezeit britischer Ingenieurskunst in den 1920er Jahren. Mit fortschrittlicher Motorentechnik, individuellem Design und sportlichem Charakter hebt sich der Wagen von vielen Zeitgenossen ab. Für Liebhaber seltener Vorkriegsfahrzeuge bietet der 11/40 einen faszinierenden Einblick in die Entwicklungsgeschichte des britischen Automobils.