Packard Serie 15 Oldtimer kaufen

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Packard Serie 15 Modell 120
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Packard Serie 15 Modell 120

Der Packard Serie 15 Modell 120 gehört zur legendären One-Twenty-Baureihe und wurde im Jahr 1937 von der Packard Motor Car Company im amerikanischen Detroit gebaut. Das zur oberen Mittelklasse gehörende Modell gab es als Limousine, Coupé, Cabrio und Kombi.

Die Geschichte des Packard Serie 15 Modell 120

Das Modell 120 der Serie 15 von Packard basiert auf den 1935 entwickelten Packard 120 der Serie 14. Mit der 14er Serie bot Packard erstmals seine Achtzylindermotoren in der oberen Mittelklasse an. Kenner sehen dies als Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte an, mit dem der Ruf als wichtigste amerikanische Luxusautomobilmarke verloren ging. Die sogenannte One-Twenty-Reihe konnte kostengünstiger angeboten werden, was insbesondere in Zeiten der amerikanischen Weltwirtschaftskriese von Bedeutung war, um Packard als Automarke auf dem Markt zu halten. Schon zur Markteinführung 1935 wurden von der 14er Serie rund 25.000 Fahrzeuge verkauft. Nach einigen Faceliftings und höheren Motorleistungen erblickte der Packard Serie 15 Modell 120 im Jahr 1937 das Licht der Welt.

Die Besonderheiten der Serie 15 vom Packard Modell 120

Die Beliebtheit des One-Twenty war ungebrochen hoch, so dass allein 1936 mehr als 55.000 Fahrzeuge im Jahr verkauft wurden. Im Jahr 1937 führte Packard sein neues Modell Six mit einem 6-Zylinder-Motor ein, so dass hierdurch das Packard Modell 120 der Serie 15 in die höhere Modellpalette rutschte. Der Packard Serie 15 Modell 120 wurde nunmehr in der Ausstattung als C und CD angeboten. Ebenso ergänzte die Serie ein Kombi-Modell mit Holzkarosserie. Dieses trug den Namen Woody. Recht beliebt war die neue Touring-Limousine. Mit einem Radstand von 3,5 m folgte schließlich noch ein Packard Pullmann Modell 120 der Serie 15. Nach wie vor war das Interesse an diesen Fahrzeugen ungebrochen. So erreichte auch die Serie 15 eine Auflage von immerhin 50.100 Exemplaren. Die damaligen Preise lagen knapp unter 2.000 US-Dollar. Der Modellname Packard One-Twenty wurde jedoch 1938 aufgegeben. Stattdessen wurde die Serie 15 vom Modell 120 in die Packard Eight-Serie integriert.

Die Motorisierung des Packard Modell 120 der Serie 15

Angetrieben wurde das Modell 120 der Serie 15 vom Packard über einen seitengesteuerten V8-Motor mit einer Leistung von 88 kW. Damit erreichte der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 136 km/h. Es war auch das letzte One-Twenty-Modell mit Knüppelschaltung, die erst bei der 1939 erbauten neuen Serie gegen eine Lenkradschaltung ausgetauscht wurde.

Kurioses um den Packard Modell 120

Im August 1935 steuerte der belgische König Leopold III eine Packard One-Twenty und verunglückte im schweizerischen Küssnacht. Dabei wurde seine Ehefrau, Astrid von Schweden, getötet.