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Brabham BT36 Oldtimer kaufen

Der Brabham BT36 steht für klassische Formel-2-Technik gepaart mit britischer Rennsportgeschichte der 1970er Jahre. Dieser Rennwagen punktet durch sein präzises, leichtes Chassis und einen Cosworth-Motor, der für seine Robustheit und Leistungsbereitschaft bekannt ist. Ein echter Hingucker für Motorsport-Enthusiasten.

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"Brabham BT36" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Brabham BT36" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/7 von Brabham BT36 (1971)

1971 | Brabham BT36

Ford Brabham BT36-20 F2

50.000 €vor 5 Jahren
🇧🇪
Privat

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Brabham BT36 Oldtimer: Preise & Marktwerte

Anzahl Inserate
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Durchschnitt (gleitend)

Geschichte des Brabham BT36

Der Brabham BT36 wurde 1971 von Ron Tauranac für das Werksteam Brabham entwickelt und gezielt für die europäische Formel-2-Meisterschaft konzipiert. Kernstück war das komplexe Gitterrohrchassis, das hohe Steifigkeit bei niedrigem Gewicht ermöglichte – Konzept und Umsetzung prägten das Formel-Rennwagendesign der frühen 1970er. Besonders markant: der Einsatz des 1,6-Liter Cosworth-Ford FVA-Reihen-Vierzylinders. 1971 konnte Carlos Reutemann mit dem BT36 mit sechs Podestplätzen und konstant guten Ergebnissen Rang zwei der Meisterschaft erringen, was die Wettbewerbsfähigkeit des Fahrzeugs unterstreicht.

Modellgeschichte

Der BT36 war die konsequente Weiterentwicklung der Brabham-Formel-2-Gene. Sein Vorgänger, der Brabham BT30, setzte bereits auf das Gitterrohrkonzept, doch der BT36 optimierte Aerodynamik und Fahrwerk. Mit seinem Debüt 1971 wurde der BT36 zur Referenz für privat eingesetzte Formel-2-Wagen und blieb bis zur Ablösung durch den BT38 ein gefragtes Kundenfahrzeug für ambitionierte Teams.

Besonderheiten und Highlights

Die Kombination aus leichtem Gitterrohrrahmen, mittelmotorigem Cosworth-Ford FVA und präzisem Hewland-Getriebe verhalf dem BT36 zu ausgezeichneter Fahrdynamik. Reutemanns konstante Podiumsplatzierungen im Jahr 1971 belegen die Leistungsfähigkeit dieses Typs, auch gegen werkseitig besser ausgerüstete Konkurrenz. Zur Kategorie der klassischen Formel-2-Rennwagen besitzt der BT36 einen Anteil von 100 % bei Brabham-Oldtimern auf dem Markt – andere Baureihen tauchen derzeit praktisch nicht auf.

Technische Daten

Sondermodelle

Spezielle Werks- oder Privatversionen des BT36 sind im historischen Angebot nicht dokumentiert. Unterschiede ergaben sich primär aus individuellen Anpassungen durch private Teams, die Motoren- oder Fahrwerksetup modifizierten.

Schwachstellen und Wartungshinweise

Konkrete Schwachstellen des BT36 sind nicht in den vorliegenden Quellen beschrieben. Wie bei allen historischen Formelrennwagen ist jedoch auf die Integrität des Gitterrohrrahmens, die Wartung der Motor- und Getriebeeinheit sowie die Originalität der Rennwagentechnik zu achten. Regelmäßige Überprüfung auf Rissbildung und den Verschleiß von Komponenten wird bei diesem Segment vorausgesetzt.

Motor, Fahrverhalten und Performance

Der BT36 punktet mit seiner Kombination aus geringem Gewicht, gut ausbalanciertem Fahrwerk und dem drehfreudigen Cosworth-FVA. Der kernige Vierzylinder dreht hoch, liefert unmittelbaren Vortrieb und ermöglicht präzises Handling auf der Rundstrecke. Das Hewland-Getriebe gewährleistet schnelle Gangwechsel, das Gesamtsetup sorgt für ein direktes, fokussiertes Fahrerlebnis, wie es nur ein klassischer Formel-2-Rennwagen bieten kann. Der Brabham BT36 ist das maßgebliche Modell unter den klassischen Brabham-Formel-2-Rennwagen dieser Bauzeit.

Interieur, Komfort und Design

Im BT36 dominiert kompromissloser Rennsport: Das Interieur reduziert sich auf das Wesentliche, Leichtbausitze, minimalistisches Cockpit und Rennlenkrad prägen das Bild. Außen bestimmen klare, funktionale Linien die Aluminium-Karosserie, darauf ausgelegt, Luftwiderstand zu minimieren und gleichzeitig maximale Kühlung für Motor und Bremsen zu gewährleisten. Farbakzente entsprachen oft den damaligen Teamfarben oder Sponsordesigns. Sonderausstattung oder Komfortfeatures gab es konstruktionsbedingt keine – alles ordnet sich dem Ziel der Rundenzeit unter.

Weitere relevante Merkmale

Interessant ist die ausgeprägte Individualisierbarkeit des BT36 durch private Teams, vor allem bei Abstimmung von Fahrwerk und Aerodynamik, je nach Streckencharakteristik. Ersatzteile und Know-how sind auf dem Markt durch engagierte Szene und spezialisierte Werkstätten weiterhin verfügbar.

Zusammenfassung

Der Brabham BT36 zählt zu den puristischsten Vertretern seiner Klasse: Baujahr 1971, kompromisslos auf Performance und Agilität entwickelt, mit einer Erfolgsgeschichte, die Motorsportenthusiasten noch immer beeindruckt. Wer einen echten Formel-2-Rennwagen aus der goldenen Ära fahren oder ausstellen möchte, trifft mit dem BT36 eine technisch und historisch bemerkenswerte Wahl.