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Allard Special Oldtimer kaufen

Der Allard Special steht für britische Motorsport-Leidenschaft und Handwerkskunst in Kleinserie. Die Fahrzeuge bieten unverfälschten Fahrspaß und charakteristische Technik, wie sie in klassischen Sportwagen der Nachkriegszeit nur selten zu finden ist.

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Bild 1/8 von Allard Special (1938)

1938 | Allard Special

Unique-Body - Coachcraft Pre-War Special - One of 12

34.383 €letztes Jahr
🇬🇧
Händler

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Allard Special Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Einleitung und Geschichte des Allard Special

Die Allard Special-Modelle wurden im England der späten 1940er und frühen 1950er Jahre gefertigt und repräsentieren das Pionierzeitalter des britischen Motorsports. Sydney Allard, der Gründer des Unternehmens, konzentrierte sich darauf, großvolumige US-V8-Motoren in leichte britische Roadster einzubauen. Ziel war es, Fahrspaß und Performance auf ein neues Niveau zu heben und den Kunden ein einzigartiges Fahrerlebnis abseits des Mainstreams zu bieten. Die Allard Specials waren geprägt von Innovation und Individualität – jeder Wagen war bis zu einem gewissen Grad ein Unikat, das oft auf die Wünsche des Erstbesitzers abgestimmt wurde.

Modellgeschichte

Die Allard Special-Modelle lassen sich nicht streng auf ein einziges Typenbild reduzieren – die Bezeichnung stand traditionell für speziell angefertigte Fahrzeuge außerhalb der Allard-Serienproduktion (z.B. K- oder J-Serie). Sie entstanden häufig als Einzelstücke oder in Kleinstserie, oft basierend auf erfolgreichen Rennwagenkonzepten. Vorgänger waren die frühen Allard Versuchsfahrzeuge und Einzelanfertigungen aus den 30er- und frühen 40er Jahren, während spätere Allard-Baureihen wie J2 oder Palm Beach die Engineering-Philosophie der Specials weiterführten.

Besonderheiten des Allard Special

Der Allard Special besticht durch außergewöhnliche Fahrleistungen dank der Kombination leichter Karosserien und leistungsstarker Motoren aus amerikanischer Produktion – häufig von Ford oder Cadillac. Die Fahrzeuge wurden fast immer individuell gefertigt, weshalb keine zwei Exemplare völlig identisch sind. Typisch für die Specials sind ein leichter Rohrrahmen, unabhängige Vorderradaufhängung, Trommelbremsen und die charakteristische offene Karosserie mit eigenwilligem Design.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlerstücke

Die meisten Allard Specials selber sind bereits Sondermodelle, da sie individuell gefertigt wurden. Einzelne Fahrzeuge wurden speziell für den Rennsport oder prominente Erstbesitzer gebaut und können sich durch einzigartige Ausstattungsdetails, Motorsporthistorie oder Modifikationen abheben. Ein echter Sammlerstolz sind z.B. Competition-Specials mit dokumentierter Einsatzgeschichte.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Typische Schwachstellen können je nach Baujahr und Konfiguration auftreten: Die Wartung alter V8-Motoren verlangt Fachwissen, die Ersatzteilversorgung ist für Fahrwerksteile und Karosserie oft eine Herausforderung. Viele Specials erhielten im Lauf der Jahrzehnte unsachgemäße Modifikationen. Korrosionsschutz bei Rahmen und Aluminiumkarosserie ist ein weiteres Thema, besonders bei schlecht konservierten Fahrzeugen.

Motor, Leistung und Fahrverhalten

Die Fahrleistungen der Allard Specials hängen vom gewählten Motor – meist Ford Flathead, Chrysler Hemi oder Cadillac V8 – und vom Gesamtgewicht ab. Durch die hohe Motorleistung und das geringe Fahrzeuggewicht erreichen die Specials beachtliche Beschleunigungswerte und überzeugende Elastizität. Die Fahrwerksauslegung sorgt für ein direktes Lenkgefühl, erfordert aber bei ambitionierter Gangart fahrerisches Können, da viele Modelle ein ungebremstes Heck und keine Hilfssysteme bieten. Highlights: Besonders beliebt sind Allard Specials mit dokumentierter Renngeschichte, Rennumbauten (z.B. Competition Roadster) und seltener V8-Motorisierung, etwa mit Cadillac- oder Chrysler-Aggregaten. Diese Modelle überzeugen durch ihren eigenwilligen Charakter und Motorsport-DNA.

Design, Interieur und Ausstattung

Beim Allard Special steht das offene Roadster-Design im Vordergrund – breite Kotflügel, sichtbare Technik und oft einer auf den Fahrer zugeschnittene Cockpitgestaltung. Aluminiumkarosserien auf Rohrrahmen bilden die Basis. Im Interieur dominieren einfach gehaltene Sitze und ein Instrumentenbrett mit großen Anzeigen. Lackierungen orientieren sich oft am Kundenwunsch, von traditionellen British Racing Green bis zu ungewöhnlichen Sonderfarben. Extras wie Rennsportlenkräder, individuelle Felgen und zusätzliche Scheinwerfer waren möglich und unterstreichen die Einzigartigkeit jedes Fahrzeugs.

Weiteres Wissenswertes

Durch die hohe Fertigungsindivididualität und die Historie im Motorsport ist die Dokumentation (Originalität, Vorbesitzer, Renneinsätze) beim Kauf eines Allard Specials besonders wichtig. Historische Unterlagen und bekannte Vorgeschichte steigern Bedeutung und Wert.

Zusammenfassung

Der Allard Special ist ein britischer Klassiker, der kompromisslose Fahrdynamik mit Individualität und Motorsport-Tradition verbindet. Wer Wert auf handgefertigte Technik, US-Power und echtes Roadster-Feeling legt, findet hier ein einzigartiges Fahrvergnügen. Die absolute Marktdominanz der Specials im Allard-Portfolio spricht für ihr Renommee unter Kennern und Sammlern.