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Bugatti Typ 252 Oldtimer kaufen

Der Bugatti Typ 252 zählt zu den faszinierendsten Einzelstücken aus Molsheim: Ein offener Sportwagen, der zwischen 1957 und 1962 als Prototyp entstand und nie in Serie ging. Heute ist das einzige Exemplar in der Cité de l’Automobile in Mulhouse ausgestellt.

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Bugatti Typ 252 Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Bugatti Typ 252

Der Bugatti Typ 252 markiert ein spätes Kapitel in der traditionsreichen Historie der Marke. Zwischen 1957 und 1962 wurde dieses zweisitzige Cabriolet als Prototyp entwickelt – ein Versuch, an frühere sportliche Erfolge anzuknüpfen. Der Wagen wurde in einer Phase konstruiert, als Bugatti infolge familiärer Verluste und wirtschaftlicher Schwierigkeiten am Scheideweg stand. Das Einzelstück steht heute in Mulhouse als Zeuge für das technische und gestalterische Niveau der Marke, bevor Bugattis Autoproduktion zunächst endete.

Modellgeschichte

Der Typ 252 war als Nachfolger der erfolgreichen Bugatti-Rennwagen der Vorkriegszeit gedacht. Allerdings blieb es beim Prototyp, sodass weder ein Vorgänger mit vergleichbaren Eckdaten noch ein direkter Seriennachfolger existiert. Erst mit der Übernahme durch Romano Artioli und der Entwicklung des EB110 in den 1990er Jahren wagte Bugatti einen Neuanfang im Sportwagensegment.

Besonderheiten des Bugatti Typ 252

Im Unterschied zu vielen anderen Bugatti-Modellen ist der Typ 252 ein echtes Unikat. Mit seiner hellblauen Lackierung, einem edlen Lederinterieur und der offenen Zweiplätzer-Karosserie ist er ein Paradebeispiel für die Verbindung von französischer Ingenieurskunst und Automobildesign der 1950er Jahre. Das Einzelstück zeichnet sich unter anderem durch seine filigranen, kunstvoll gestalteten Motordetails und seinen handwerklichen Feinschliff aus.

Technische Daten

Sondermodelle

Der sogenannte „Etorette“ ist das einzige existierende Exemplar des Bugatti Typ 252. Eine Serienfertigung oder Sondermodellvarianten blieben aus, wodurch der Typ 252 als Einzelstück mit musealem Charakter gilt.

Schwachstellen und typische Probleme

Da der Bugatti Typ 252 ausschließlich als Museumsfahrzeug erhalten ist, liegen keine typischen Alltagserfahrungen zu Schwachstellen im Betrieb oder bei der Restaurierung vor. Dennoch ist bekannt, dass bei individuellen Einzelstücken der Zugang zu Ersatzteilen und das Wartungs-Know-how eine besondere Herausforderung darstellen.

Motor, Fahrverhalten und Technik

Der quer eingebaute 1,5-Liter-Reihenvierzylinder liefert eine sportliche Charakteristik. In Kombination mit dem Heckantrieb und der leichten Karosserie verfügte der Wagen vermutlich über agile Fahrleistungen, wobei präzise Zahlen indes nicht überliefert sind. Die Bauweise orientiert sich an den Leichtbau- und Fertigungsstandards der damaligen Bugatti-Tradition. Da nur ein Exemplar des Typ 252 existiert, gibt es keine weiteren technisch vergleichbaren Modelle dieser Serie am Markt. Interessant ist jedoch der Vergleich zu früheren Bugatti-Modellen wie dem Typ 35, dessen Motorsport-DNA als Inspiration diente.

Design, Interieur und Sonderausstattungen

Das Design des Typ 252 vereint stromlinienförmige Karosserieästhetik mit handwerklichem Luxus. Hellblaues Blech und ein feines Lederinterieur charakterisieren den Wagen ebenso wie die typische Bugatti-Motoroptik mit aufwändig gestalteten Oberflächen (Guillochierung). Sonderausstattungen oder Zubehör sind aufgrund des Prototypenstatus nicht dokumentiert. Im Rahmen seines Auftritts wirkt der Typ 252 wie ein stilvoller Epilog der klassischen Bugatti-Tradition.

Weitere Besonderheiten

Der Bugatti Typ 252 besitzt durch seine Einzelfertigung und Museumsexistenz einen einzigartigen Stellenwert in der Markenhistorie. Für Kenner symbolisiert er den Abschluss der klassischen Bugatti-Ära und steht exemplarisch für französische Automobiltradition und Ingenieurskunst der Nachkriegszeit.

Zusammenfassung

Der Bugatti Typ 252 ist eines der seltensten Kapitel der Automobilgeschichte: ein Prototyp, der nie über das Einzelstück hinauskam und heute als museales Kunstwerk betrachtet wird. Seine Verbindung von Technik und Design, gepaart mit der Einzigartigkeit als Einzelstück, machen ihn zu einem herausragenden Exemplar der Bugatti-DNA.