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KTM Trophy 125 Oldtimer kaufen

Die KTM Trophy 125 zählt zu den seltenen Klassikern und verkörpert als sportliche 125er den puristischen Offroad-Charakter der späten 1970er und frühen 1980er Jahre. Robust konzipiert und mit typischer KTM-Technik ausgestattet, begeistert sie vor allem Enduro-Enthusiasten und Liebhaber seltener Zweitaktmaschinen.

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Villach Collection – Oldtimer / Sammlerfahrzeug aus Museumsbestand

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KTM Trophy 125 Klassische Motorräder: Preise & Marktwerte

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Geschichte der KTM Trophy 125

Die KTM Trophy 125 entstand in einer Phase intensiver Entwicklung von leichten Geländemotorrädern. In den späten 1970ern und frühen 1980ern markierte der Name 'Trophy' bei KTM eine eigene sportliche Linie, welche bewusst auf internationale Enduro-Wettbewerbe abzielte. Die 125er war dabei das Einstiegsmodell für junge Talente, die von Anfang an Performance und Zuverlässigkeit suchten. Ihr Erbe ist eng mit der traditionsreichen Geschichte KTM's im Offroad-Sport verbunden.

Modellgeschichte der Trophy 125

Die Trophy 125 löste innerhalb des KTM-Programms die bisherigen, eher alltagstauglichen 125er-Modelle ab und setzte verstärkt auf sportliche Auslegung, leichtere Bauweise und leistungsorientierte Motorabstimmung. Nachfolger waren oft bereits wassergekühlte Modelle oder weiterentwickelte Enduros mit modernerem Fahrwerk. In der Modellhistorie steht sie für den Übergang von klassischen, luftgekühlten Zweitaktern zu moderneren Offroad-Motorrädern.

Besonderheiten der KTM Trophy 125

Kennzeichnend für die Trophy 125 sind ihr drehfreudiger Zweitaktmotor, das kompakte Fahrwerk mit langem Federweg und die kompromisslose Leichtbauweise. Das Motorrad spricht vor allem Fahrer an, die eine echte Enduro-Erfahrung wünschen und Wert auf direkte, mechanische Rückmeldung legen. Laut unseren Marktdaten liegt der Angebot-Anteil der Trophy-125-Modelle unter allen KTM-Angeboten deutlich unter 1 %, was ihre Seltenheit auf dem Markt unterstreicht.

Technische Daten der KTM Trophy 125

Sondermodelle der KTM Trophy 125

Sondereditionen der Trophy 125 sind nicht dokumentiert. Hingegen gibt es manchmal spezielle Ausstattungsvarianten, etwa mit verstärktem Fahrwerk oder veränderter Endübersetzung für bestimmte Enduro-Wettbewerbe.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Spezifische Schwachstellen der Trophy 125 werden von der Community selten als gravierend beschrieben. Wie bei klassischen Zweitakt-Enduros sind jedoch regelmäßige Wartung am Zylinder, der Kolbenringe sowie Reinigung und Pflege der Vergaser- und Auspuffanlage essenziell. Auf Undichtigkeiten im Bereich der Simmerringe und Federbeine sollte geachtet werden. Verschleißteile wie Kupplungsbeläge und Kettensatz müssen regelmäßig kontrolliert werden.

Fahrverhalten, Motor und Getriebe

Die Trophy 125 wurde mit Fokus auf knackige Enduro-Performance entwickelt. Der Motor reagiert spontan auf Gasbefehle, baut seine Leistung im mittleren bis oberen Drehzahlbereich zügig auf und bietet ausreichendes Drehmoment für Parcours und Gelände. Dank kurzem Radstand und geringem Gewicht ist das Handling ausgesprochen agil, auch enge Kurven oder verwinkelte Sektionen lassen sich spielerisch meistern. Zu den bevorzugten Versionen zählen ursprüngliche Trophy-125-Ausführungen mit werkseitigem Stahlrohrrahmen und klassischem Kettenantrieb.

Design, Interieur und Ausstattung

Das Design der Trophy 125 setzt auf Funktion: Schmaler Tank, aufgeprägte Nummerntafeln, einfache Sitzbank und robuste, großvolumige Kunststoffkotflügel prägen die Erscheinung. Die Farbgebung variierte typischerweise in KTM-Orange, ergänzt von Weiß- oder Blautönen bei einigen Sonderbaureihen. Zubehör wie Sturzbügel, Werkzeugtasche oder verstärkte Tankpads waren als Optionen erhältlich. Im Cockpit finden sich nur elementare Anzeigen – alles, was dem Enduro-Einsatz im Wege steht, wurde konsequent weggelassen.

Sonstiges

Manche Trophy 125 wurden in Club- oder Werksveranstaltungen eingesetzt. Für Umrüstungen auf Straßenzulassung waren häufig Änderungen bei Beleuchtung und Abgasanlage notwendig.

Zusammenfassung

Die KTM Trophy 125 verkörpert den Enduro-Geist der späten 1970er und frühen 1980er Jahre und richtet sich an echte Offroad-Liebhaber, die Wert auf minimalistisches Design, ein direktes Fahrerlebnis und authentische Technik legen. Ihr geringer Marktanteil macht sie zum Exoten unter den klassischen KTMs.