Stoewer Oldtimer kaufen

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Stoewer

Die Stoewer-Werke (Stettin) gehörten zu den ältesten deutschen Automobilfabriken; gegründet wurden sie von den beiden Brüdern Bernhard Stoewer (Technischer Direktor) und Emil Stoewer (Generaldirektor).

Die Stoewer - Geschichte

Ihren ersten Wagen stellten die beiden im Jahr 1898 auf die Räder - ein Dreirad. Ein Jahr später folgte schon ein Vier-Rad und zur Jahrhundertwende produzierten die Gebrüder Stoewer auch ein Elektromobil, bei dem eine Stromladung für 40 bis 60 Kilometer reichte.  Das Fertigungsprogramm wuchs schnell an und umfasste Pkw wie Lkw (darunter die schweren Subventionswagen). Der Erste Weltkrieg ließ die Stoewer Werke boomartig anwachsen; in der Nachkriegszeit stellte man im Rahmen einer friedensmäßigen Diversifizierung auch verstärkt Schreibmaschinen, Fahrräder und Werkzeugmaschinen her.

Die Firma genoss einen guten Markenruf! Auf die Stoewer D-Typen (1920 bis 1928) - es gab unter anderem den Sport-Tourenwagen D 7 mit 11,2 Liter Argus-Flugzeugmotor - folgte im Jahr 1927 ein 1,5-Liter-Wagen nach Vorbild des englischen Austin. Allerdings war dieser Kleinwagen vom Typ F 6 für seine Wagenklasse zu teuer und verkaufte sich ziemlich schlecht. Schon nach einem Jahr gab Stoewer (seit 1916 eine Aktiengesellschaft) die Fertigung wieder auf.

Stoewer - Klassiker

Fortan setzte das Stettiner Werk auf die gestiegenen Ansprüche und brachte Repräsentationswagen der großen Klasse heraus: Die Stoewer-Achtzylinder vom Typ S 8 und G 14 mit 8/45 PS bzw. 14/70 PS. Dieser Wagentyp konkurrierte mit den billigeren Amerika-Importen sowie mit den Luxusautomobilen von Mercedes-Benz, Horch und Hansa-Lloyd. Zunächst ließ sich zwar das Geschäft gut an, aber mit dem Einbruch der Weltwirtschaftskrise ging die Nachfrage nach diesem Spitzenmodell rapide zurück. Auch die kleineren Achtzylindermodelle Marschall und Repräsentant konnten den Kundenschwund nicht auffangen.

Der Stoewer Typ V 5 (1931 bis 1932), der erste deutsche Wagen mit Frontantrieb und Schwingachsen, brachte ebenfalls keine Absatzwende. Auf Druck der Banken musste Emil Stoewer die Leitung der Firma aufgeben, und es kam zu einem Vergleichsverfahren.  Auf der Berliner Automobilausstellung 1933 zeigte Stoewer noch den Stoewer Greif V8 als Sport-Cabriolet mit 2-Liter-V-8-Motor und Frontantrieb - es handelte sich um die letzte Fahrzeugschöpfung von Bernhard Stoewer, die schon nicht mehr in dieser Form in Serie ging.

Bernhard Stoewer, mittlerweile ohne Einfluss auf das Geschick des von ihm mitgegründeten Werks, verließ Stettin und ging zu Opel nach Rüsselsheim. Nach Lizenz der Tatra-Werke startete im Herbst 1935 die Fertigung des Stoewer Greif Junior, einer Konstruktion, welche Stoewer aus der Konkursmasse der Röhr-Werke übernommen hatte. Der Wagen verfügte seinerzeit als einziger deutscher Personenwagen über Luftkühlung. Relativ anspruchslose Gebrauchsmodelle waren die Typen Sedina und Arkona, die bis 1940 gebaut wurden. Nach dem Krieg wurden die Stoewer-Werke demontiert.

Das Stoewer - Logo

Das Logo zeigt den Namen Stoewer in Großbuchstaben. Auf dem Logo prangt ein Greifvogel, eine Löwe mit Flügeln in Gelb auf blauem Untergrund.