Spartan Roadster Oldtimer kaufen
Der Spartan Roadster verbindet britische Kit-Car-Kultur mit klassischem Sportwagen-Charakter. Mit leichtem Alu-Stahl-Aufbau, Heckantrieb und markanter Optik im Stil der 1950er spricht er besonders Enthusiasten klassischer Roadster an.
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Fahrzeug inserieren"Spartan Roadster" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Spartan Roadster" machen.
1995 | Spartan Roadster
Spartan Cabriolet Sport | 1995 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 5500 EUR
1995 | Spartan Roadster
Spartan Cabriolet Sport | 1995 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 5500 EUR
1980 | Spartan Roadster
SPARTAN Roadster TARGA INGLESE
1972 | Spartan Roadster
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Fahrzeug inserierenSpartan Roadster Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des Spartan Roadster
Der Spartan Roadster wurde ab 1973 vom britischen Hersteller Spartan Cars in Pinxton (Derbyshire) produziert und setzte sich schnell als Aushängeschild der Marke durch. Jim McIntyre gründete das Unternehmen und prägte die Montagephilosophie des offenen 2+2-Sitzers, der gezielt an den MG TF aus den 1950er Jahren anknüpft. Die Firma blieb bis 1995 aktiv und wurde ab 1991 von Steve Beardsall geleitet. Zunächst griff Spartan für den Roadster auf das Fahrgestell und die Technik des Triumph Herald zurück. Aluminiumbleche und glasfaserverstärkte Kotflügel verdeutlichten den Kit-Car-Ansatz, der den Käufer aktiv in den Bauprozess integrierte. 1980 erfolgte der technologische Sprung: Fortan wurden eigene Fahrwerke konstruiert, die hauptsächlich Ford Cortina Mk. III und Mk. IV Komponenten nutzten. So verband der Roadster klassische Linien mit modernerer Technik.
Modellgeschichte des Spartan Roadster
Der Spartan Roadster war das bekannteste Modell von Spartan Cars. In der ersten Serie lagen Triumph-Komponenten zugrunde, später, ab 1980, basiert das Chassis auf Eigenentwicklungen mit Teilen des Ford Cortina. Damit modernisierte sich das Fahrverhalten, während der Retro-Look erhalten blieb. Weitere relevante Modelle oder Nachfolger sind nicht dokumentiert, da der Roadster die Hauptrolle im Portfolio spielte.
Besonderheiten des Spartan Roadster
Zu den markantesten Merkmalen des Spartan Roadster zählen sein 2+2-Sitzkonzept und das Zusammenspiel aus Aluminium- und GFK-Elementen, das nicht nur Gewicht spart, sondern auch den sportlichen Anspruch unterstreicht. Die offene Karosserie im Stil des MG TF ist für Freunde klassischer britischer Roadster gestaltet und vereint mit der Fertigung als Kit Car einen hohen Individualisierungsgrad.
Technische Daten des Spartan Roadster
Sondermodelle und Sammlerversionen
Bisher sind keine offiziell limitierten Sondermodelle oder Sammlerversionen des Spartan Roadster dokumentiert. Varianten können aufgrund des Kit Car-Prinzips größtenteils auf individuellen Kundenwünschen basieren.
Schwachstellen und typische Probleme
Allgemeine Informationen zu typischen Schwachstellen sind selten dokumentiert. Aufgrund der Kit Car-Konstruktion variiert die Qualität je nach handwerklichem Geschick beim Aufbau. Häufige Schwachpunkte können unsaubere Schweißnähte im Stahlrahmen, Korrosion an Aluminiumübergängen sowie undichte Stellen bei der GFK-Karosserie sein. Eine sorgfältige Inspektion insbesondere bei Gebrauchtfahrzeugen ist essenziell, um pfuschbedingte Mängel auszuschließen.
Motorisierung, Fahrleistung und Handling
Mit einem 1,6-Liter-Vierzylinder, 75 PS und nur 800 kg Leergewicht bringt der Spartan Roadster ein sehr lebendiges, direkte Fahrgefühl auf die Straße. Dank Heckantrieb und tiefem Schwerpunkt liegt das Handling sportlich, ohne kompromisslos zu wirken. Die Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h ist für einen klassischen Roadster dieses Segments mehr als solide. Im Fokus steht der ca. 1989 aufgebaute Roadster mit Ford- und Triumph-Komponenten: 75 PS, Hinterradantrieb, Aluminium-/GFK-Karosserie – prädestiniert für kurvige Landstraßen und puristischen Fahrspaß.
Innenraum, Komfort, Exterieur und Design
Das Design des Spartan Roadster orientiert sich klar am britischen Roadster der 1950er Jahre. Die lange Motorhaube, runde Kotflügel und die tiefe Sitzposition sorgen für authentisches Oldtimer-Feeling. Die offene Bauweise und der knappe Innenraum mit zwei Sitzen (gelegentlich 2+2 Konfiguration) betonen den Fokus auf das Fahrerlebnis. Das Cockpit ist häufig individuell gestaltet, da beim Aufbau viele persönliche Präferenzen einflossen. Typische Sonderausstattungen waren sportliche Lenkräder, Ledersitze und klassische Rundinstrumente. Farbgebung und Zubehör variieren stark, da viele Fahrzeuge von Privatleuten individuell konfiguriert wurden.
Weitere Besonderheiten
Der Spartan Roadster gilt als Inbegriff des britischen Kit Cars der 1970er und 1980er Jahre. Die Mischung aus eigenständigem Chassis, klassischen MG-Linien und modernerer Technik aus Ford- und Triumph-Spenderfahrzeugen macht ihn heute zu einem echten Individualisten unter den klassischen Sportwagen. Der hohe Individualisierungsgrad ist ein zentrales Kaufargument für viele Liebhaber.
Zusammenfassung
Der Spartan Roadster steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für britische Kit-Car-Tradition, gepaart mit klassischer Roadster-Ästhetik und individueller Technik. Dank Aluminium-Stahl-Karosserie und zuverlässigen Ford/Triumph-Antrieben ist er sowohl für Bastler als auch für passionierte Fahrer ein spannender Oldtimer.