Lloyd Oldtimer kaufen

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Lloyd LP 400
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Lloyd

Die deutsche Marke Lloyd Maschinenfarbik GmbH wurde 1949 von Carl F. W. Borgward gegründet.

Die Anfänge von Llyod

Am Anfang baute das kleine Unternehmen, das von Carl Borgward und seiner Frau geleitet wurde, Elektrofahrzeuge für die britische Besatzungsmacht. Da die gebauten EL 3000 einen hohen Gewinn erbrachten, konnte die Firma 1950 ihren ersten Kleinwagen auf den Markt bringen. Der LP 300 bestand durch die wirtschaftliche Lage Deutschlands und die dadurch entstehende Materialknappheit aus Sperrholz, das mit Kunstleder überzogen war. Er wurde von einem 10 PS starken Zweitakter angetrieben.

1951 wurde das Unternehmen in Lloyd Motoren Werke GmbH umbenannt. 1953 erschien das zweite Modell. Der Lloyd LP 400 hatte nun einen vergrößerten Motor mit 13 PS. Bis Ende 1954 wurde die Karosserie des LP 400 auch noch aus Sperrholz gebaut und mit Kunstleder überzogen und wurde dann aus Stahl gefertigt. 1955 folgte dann das Modell Lloyd LP 600. Dieses Modell war das meistgebaute der Borgward Gruppe. Allein 1955 wurden 58.000 Exemplare gefertigt. Auf der deutschen Zulassungsstatistik belegte Lloyd Platz 3 nach VW und Opel. Nach Verbesserungen wurde der LP 600 1957 als Lloyd Alexander vorgestellt. Ein Jahr später wurde noch eine TS Version hinzugefügt, die immerhin 25 PS hatte.

Ende 1952 stelle Lloyd den LTK 500 mit einem Zweitaktmotor vor. Unter diesem Modell wurden noch zwei weitere Ausführungen präsentiert. Der LTK 500/6 war ein sechssitziger Kleinbus und 1953 wurde der LTK 500 Pick-up veröffentlicht. Ab 1955 waren diese Modelle auch mit einem Viertaktmotor erhältlich, sodass auch das Chassis verlängert wurde.

Das Ende von Lloyd

1961 ging die Borgward Gruppe Konkurs. Ein Grund dafür war das 1959 erschienene Modell Lloyd 900 Arabella. Durch hohe Investitionen beim Bau dieses Modells und teure Rückrufaktionen wegen technischer Mängel, musste die Borgward Gruppe Konkurs anmelden.