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Lanz A Oldtimer kaufen

Der Lanz Alldog der A-Reihe steht für robuste Mechanik, vielseitige Einsatzmöglichkeiten und klassische Technik. Zudem verfügen diese Fahrzeuge über eine beeindruckende Produktionstradition der 1950er in Deutschland und überzeugen durch ihre zuverlässige Einzylinder-Dieseltechnik. Interessenten finden hier den Inbegriff einer wirtschaftlichen Universalmaschine, die besonders Sammler und Freunde der Nutzfahrzeug-Technik begeistert.

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"Lanz A" Inserats-Referenzen von Classic Trader

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/15 von Lanz A 1305 Alldog (1955)

1955 | Lanz A 1305 Alldog

LANZ Alldog, A 1305

15.000 €vor 2 Jahren
🇩🇪
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/15 von Lanz A 1215 Alldog (1954)

1954 | Lanz A 1215 Alldog

LANZ Alldog A 1215

13.000 €vor 2 Jahren
🇩🇪
Händler

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Lanz A Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Lanz Alldog A

Der Lanz Alldog der Modellreihe A wurde in den frühen 1950er-Jahren von Heinrich Lanz in Mannheim gefertigt. Der Alldog zeichnete sich als kompakter Geräteträger und Allzwecktraktor aus, der gezielt für kleinere landwirtschaftliche Betriebe entwickelt wurde. Die A-Baureihe markiert eine entscheidende Phase der Mechanisierung in der Nachkriegszeit und zeigt die Innovationskraft von Lanz, bevor das Unternehmen Mitte der 1950er in John Deere integriert wurde. Mit seiner Halbrahmenbauweise, der hohen Bodenfreiheit und kompakten Maßen war der Alldog A für die unterschiedlichsten Arbeitseinsätze und Geländeformen geeignet. Die Baureihe setzte Maßstäbe in Sachen Vielseitigkeit und Wartungsfreundlichkeit.

Modellgeschichte und Varianten der Lanz A-Baureihe

Die Lanz A-Baureihe umfasst unter anderem die Typen Alldog A 1215 (Baujahre 1953-1954) und Alldog A 1305 (Baujahre 1955-1956). Als Nachfolger der ersten Alldog-Serien bot sie Verbesserungen bei Komfort, Robustheit und Leistung. Dabei wurden insgesamt 2.115 Exemplare des A 1215 und 2.885 Stück des A 1305 gebaut. Vorgänger waren einfachere Einzwecktraktoren mit geringerer Leistung und Flexibilität. Nachfolger der Lanz Traktoren entstanden unter der Marke John Deere, nachdem Lanz übernommen wurde. Die Produktionszahlen zeigen, dass die A-Baureihe zu den erfolgreicheren Alldog-Serien zählt.

Besonderheiten der Lanz Alldog A-Reihe

Auffällig an der Lanz A-Reihe ist ihre Halbrahmenbauweise, die für solide Stabilität und einfache Wartbarkeit sorgt. Der luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotor ist auf Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit ausgelegt. Die stufenweise verstellbare Spurweite, der große Wenderadius (2.600 mm) und die hohe Bodenfreiheit von 390 mm erlauben vielseitige Nutzungsmöglichkeiten – ob im Weinberg, auf dem Feld oder beim kommunalen Einsatz. Ein weiteres Highlight ist die Wahl zwischen Diesel- und Ottomotor bei frühen Modellen und die konsequente Fokussierung auf den robusten Diesel für spätere Versionen.

Technische Daten der Lanz Alldog A-Reihe

Sondermodelle und Sammlerstücke

Besonders gesuchte Varianten sind originale, unrestaurierte Fahrzeuge mit seltener Sonderausstattung oder solche, die mit Zubehör wie Zusatzsitzen, speziellen Anbaugeräten oder ungewöhnlichen Lackierungen ausgeliefert wurden. Offizielle limitierte Sondermodelle sind nach aktuellem Kenntnisstand nicht belegt; Sammler achten aber auf ab Werk besonders ausgerüstete Einzelstücke der Baureihe.

Schwachstellen und typische Probleme

Die solide Ausführung der Lanz A-Modelle macht sie grundsätzlich langlebig, trotzdem gibt es altersbedingte Verschleißpunkte. Besonders die Kupplung, die Bremsen sowie der Motorölverbrauch sollten beim Kauf genau überprüft werden. Auch Undichtigkeiten an den Radlagern oder der Vorderachse sind altersbedingt möglich. Ersatzteile sind aufgrund der Verbreitung noch verhältnismäßig gut zu beschaffen, jedoch steigen die Preise für originale Teile stetig.

Motorisierung, Getriebe und Fahreigenschaften

Die Alldog A-Modelle überzeugen durch ihren charakteristischen Einzylinder-Diesel und die gelungene Abstimmung von Leistung und Gewicht. Im Alltag sind sie durch das manuelle Getriebe (5V/1R bzw. 6/1) robust und zuverlässig einsetzbar. Die direkte Lenkung und die hohe Wendigkeit (2.600 mm Wenderadius) erleichtern Arbeiten auf engem Raum. Die Höchstgeschwindigkeit reicht für alle landwirtschaftlichen Zwecke völlig aus. In puncto Bodenhaftung und Traktion war die Alldog-Reihe damals wegweisend. - Alldog A 1215: 8,8 kW/12 PS, vielseitig, frühere Baujahre, um 2.115 gefertigt.

  • Alldog A 1305: 9,5 kW/13 PS, verstärkter Antriebstrang, etwa 2.885 Stück gebaut.

Innenraum, Komfort und Designmerkmale

Prägend für den Lanz Alldog A ist das funktionale Design: Kein Schnickschnack, dafür klar strukturierte Bedienungselemente und ein auf das Wesentliche reduzierte Cockpit. Die Farbgebung orientierte sich klassisch an grünen und roten Industrietönen. Sitz, Lenkrad und Koppelleisten sind robust ausgeführt – ganz auf Langlebigkeit, nicht Komfort ausgelegt. Optional gab es Zubehör wie klappbare Schutzbleche, Gerätekonsolen oder zusätzliche Beleuchtung. Die variable Spurweite und einfache Anbauteile ermöglichen ein breites Einsatzspektrum.

Weitere Besonderheiten

Aufgrund ihrer Bauweise eignen sich Lanz Alldog A-Modelle hervorragend für Restaurationsprojekte und die Teilnahme an Oldtimertreffen. Viele Fahrzeuge sind noch heute im praktischen Einsatz – etwa bei privaten Weinhängen oder als Ausstellungstraktor auf Events.

Fazit zur Lanz Alldog A-Baureihe

Wer einen klassischen Geräteträger oder Traktor sucht, der Funktionalität, historische Substanz und eine große Fangemeinde vereint, trifft mit dem Lanz Alldog A eine fundierte Wahl. Die exakten Stückzahlen, die solide Ersatzteillage und das robuste, zeitlose Design machen den Alldog A zur festen Größe unter den deutschen Nutzfahrzeug-Oldtimern.