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Intermeccanica

Die Autofirma Intermeccanica hat ihren Ursprung in Italien. In der heutigen Zeit befindet sich das Unternehmen jedoch im kanadischen Vancouver.

Geschichte von Intermeccanica

Die Gründung des Autounternehmens Intermeccanica erfolgte im Jahr 1959 unter dem Namen „Costruzione Automobil Intermeccanica“. Gründer der Firma war der aus Ungarn stammende Amerikaner Frank Reisner (1932-2001).  In seiner Anfangszeit befasste sich das Unternehmen Intermeccanica mit der Herstellung von Fahrzeugtuningsätzen. Dazu gehörten u. a. Ölfilter, Ansaugrohre, Vergaser und Nockenwellen. Doch schon 1960 entstand auch das erste vollständige Intermeccanica-Fahrzeug. Dabei handelte es sich um einen Formel-Junior-Rennwagen mit modifiziertem Peugeot-Motor. 

In den folgenden Jahren stellte Intermeccanica kleinere Coupes her. Diese trugen die Bezeichnung Intermeccanica Puch (IPM). Der Antrieb wurde durch einen von der Firma bearbeiteten Boxermotor, der von dem Konzern Steyr Daimler Puch stammte, gewährleistet. Das Fahrzeug konnte eine Geschwindigkeit von bis zu 160 Stundenkilometern erreichen. 1961 gelang sogar ein Sieg beim Rennen am berühmten Nürburgring.

1962 folgte die vermehrte Produktion von größeren Straßensportwagen, die mit einem amerikanischen Motor ausgestattet wurden. Für die Herstellung der Sportwagen, die bis 1974 erfolgte, wurde auch mit den Autofirmen Opel und Bitter zusammengearbeitet. So stellten die späten Intermeccanica-Modelle den Vorläufer des Bitter CD dar. 

Im Jahr 1975 kam es aufgrund von wirtschaftlichen Problemen zur Umsiedelung von Intermeccanica ins amerikanische San Bernadino im US-Bundesstaat Kalifornien. Dort wurde eine Vielzahl an Replikas produziert. So entstanden rund 600 Nachbauten vom Porsche 356 Speedster, die man mit VW-Motoren ausstattete. 

1981 fand ein erneuter Umzug ins kanadische Vancouver statt, wo sich der Firmensitz noch immer befindet. Dort befasste sich Intermeccanica mit der Herstellung von Nachbauten alter Porsche-Spider-Modelle sowie des VW Typ 82, auch bekannt als Kübelwagen. Darüber hinaus wurden in den 80er Jahren Ford Mustangs in Cabriolets umgewandelt.  Nach dem Tod von Frank Reisner im Jahr 2001, ist dessen Sohn Henry Reisner für die Leitung von Intermeccanica verantwortlich.

Klassiker von Intermeccanica

Ab 1962 befasste sich Intermeccanica mit der Produktion von Sportwagen, deren Verkauf unter verschiedenen Bezeichnungen erfolgte. So entstand zwischen 1961 bis 1965 der zweisitzige Sportcoupe Apollo GT, der über einen V8-Motor von Buick verfügte. Einen weiteren Klassiker stellte der Intermeccanica Torino/Italia dar, dessen Herstellung von 1966 bis 1970 erfolgte. Dieses Cabriolet wurde mit einem Ford V-8-Motor ausgestattet und ähnelte weitgehend dem Apollo GT. 

Zu den weiteren Modellen zählt der Intermeccanica Indra, der ab 1971 entstand. Er galt als Nachfolger des Italia-Modells und verfügte über die Technik von General Motors. Allerdings kam es zu größeren Mängeln bei der Verarbeitung und der Qualität des Wagens, was zum Rückzug von General Motors und Opel führte.

Seit 1982 befasst sich Intermeccanica mit der Herstellung von Replikas. Dazu gehörten der Intermeccanica Porsche 356 Speedster, der Intermeccanica Roadster RS mit VW- und Porschetechnik sowie der Intermeccanica Kübelwagen, der seit 1995 gebaut wird.