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Chevron B38 Oldtimer kaufen

Der Chevron B38 gilt als kompromissloses Formelrennfahrzeug aus dem Jahr 1977, konzipiert sowohl für die Formel Atlantic als auch für die Formel 3. Aluminium-Monocoque, Toyota/Novamotor-Motor und ein Gewicht unter 500 kg prägten diesen reinrassigen Wettbewerbswagen.

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Chevron B38 Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Chevron B38

1977 entwickelte Chevron mit dem B38 ein Fahrzeug, das gezielt für den Einsatz sowohl in der Formel Atlantic als auch in der Formel 3 gebaut wurde. Der britische Rennwagenhersteller war damit Teil der dynamischen Motorsportlandschaft der 1970er Jahre. Leichte Konstruktion, innovatives Engineering und der direkte Fokus auf Wettbewerb machten Chevron-Rennwagen zu einer festen Größe ihrer Zeit. Der B38 führte Chevrons Tradition fort, für private und werksunterstützte Teams leistungsfähige und zuverlässige Monoposto zu liefern.

Modellgeschichte

Der B38 löste den vorherigen Chevron B35 ab und setzte mit Neuerungen in Design und Technik Akzente. Das Nachfolgemodell, der Chevron B39, knüpfte an die bewährte Technik des B38 an und wurde für weitere Rennklassen adaptiert. Chevron etablierte sich damit als bevorzugte Adresse im Formelsport der späten 1970er Jahre.

Besonderheiten des Chevron B38

Die Konstruktion aus Aluminium-Monocoque brachte dem B38 ein beeindruckend niedriges Gewicht von 450 kg. Der Toyota/Novamotor PFT 2T-G 2.0l-Vierzylinder leistet kraftvolle 170 PS und wird über ein Hewland-5-Gang-Getriebe an die Hinterachse gebracht. Durchdacht für den Wettbewerbseinsatz, verbindet der B38 präzises Fahrwerk und hohe Zuverlässigkeit.

Technische Daten

Sondermodelle und spezielle Ausführungen

Spezielle oder limitierte Sondermodelle des Chevron B38 sind nicht dokumentiert. Die Individualität dieses Modells ergibt sich aus Renneinsätzen und möglichen Anpassungen an Rennserien oder Kundenwünsche.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Keine bekannten spezifischen Schwachstellen sind für den Chevron B38 dokumentiert. Wie bei allen historischen Formelrennfahrzeugen gilt es, den Zustand des Aluminium-Monocoque, das Fahrwerk und die Verfügbarkeit spezifischer Ersatzteile gründlich zu prüfen. Wartung und Instandhaltung sind immer stark vom Motorsport-Einsatz und individuellen Modifikationen abhängig.

Motorisierung, Fahrverhalten, Getriebe und Handling

Der B38 überzeugt durch die Kombination aus niedrigem Gesamtgewicht, leistungsstarkem Toyota/Novamotor-2,0-Liter-Motor und präzisem, fünfstufigen Hewland-Getriebe. Die exakte Gewichtsverteilung und die Monocoque-Bauweise sorgen für agiles Kurvenverhalten und direkte Rückmeldung aus dem Fahrwerk. Der Wagen wurde kompromisslos auf Wettbewerbsfähigkeit getrimmt. Das Basismodell B38 dominiert das Angebot und die Nachfrage im Chevron-Portfolio. Die technische Kombination und der breite Einsatzbereich sowohl in Formel Atlantic wie Formel 3 sorgen für nachhaltige Präsenz.

Design, Innenraum und Ausstattung

Das Design folgt konsequent der funktionalen Linie des Monoposto-Motorsports der 1970er. Die Aluminium-Monocoque-Struktur ist frei von überflüssigem Ballast. Sitzposition, Lenkung und Instrumentierung sind kompromisslos auf die Anforderungen des Fahrers ausgelegt. Außen sorgen tiefgezogene Linien und freistehende Räder für das markante Erscheinungsbild. Sonderausstattungen oder extra Zubehör sind konstruktionsbedingt nicht vorgesehen.

Weitere Besonderheiten

Der zeittypische Einsatz moderner Technologien im Rennsport wie Aluminium-Monocoque und die Zusammenarbeit mit Motorenspezialisten wie Novamotor und Toyota unterstreichen den technischen Anspruch des B38. Der vielseitige Einsatzbereich in unterschiedlichen Formelserien macht dieses Modell historisch besonders interessant.

Zusammenfassung

Der Chevron B38 vereint typische Rennwagen-Technik der 1970er Jahre mit kompromisslosem Fokus auf Gewicht, Leistung und Wettbewerbsfähigkeit. Während Sondermodelle nicht dokumentiert sind, beweist sich der B38 mit seiner Präsenz und Beliebtheit auf dem klassischen Markt als prägender Vertreter seiner Klasse.