|

Burlington SS Oldtimer kaufen

Der Burlington SS steht für britische Leichtbau-Fahrzeugbaukunst: Ein klassischer Roadster, der in den 1970er- und 1980er-Jahren überwiegend als Selbstbau-Kit angeboten wurde. Die Mischung aus markanter Optik, traditioneller Technik und hoher Individualität begeistert Bastler und Enthusiasten gleichermaßen.

Weiterlesen

Resultados de la búsqueda

Actualmente no hay anuncios que coincidan con su búsqueda.

Benachrichtigung erstellen

Lassen Sie sich benachrichtigen, sobald ein Inserat veröffentlicht wird, das Ihren Suchkriterien entspricht.

Fahrzeug inserieren

Sie haben einen Burlington SS, den Sie verkaufen wollen? Dann erstellen Sie jetzt ein Inserat.

Fahrzeug inserieren

Benachrichtigung erstellen

Lassen Sie sich benachrichtigen, sobald ein Inserat veröffentlicht wird, das Ihren Suchkriterien entspricht.

Fahrzeug inserieren

Sie haben einen Burlington SS, den Sie verkaufen wollen? Dann erstellen Sie jetzt ein Inserat.

Fahrzeug inserieren

Burlington SS Oldtimer: Preise & Marktwerte

Anzahl Inserate
Median
Niedrigster Wert
Höchster Wert
Status
Durchschnitt (gleitend)

Geschichte des Burlington SS

Der Burlington SS wurde als Bausatzfahrzeug vom britischen Unternehmen Burlington entworfen und erstmals in den späten 1970er-Jahren auf den Markt gebracht. Ziel war es, den Charme klassischer sportlicher Roadster der Vorkriegszeit, etwa der Morgan- und MG-Modelle, mit der Zuverlässigkeit und Teileversorgung modernerer Basisfahrzeuge zu kombinieren. Die Vermarktung erfolgte in erster Linie als Selbstbau-Kit, wobei als technische Basis meist Komponenten von Triumph- oder Ford-Modellen genutzt wurden. Das Konzept sprach Tüftler und Enthusiasten an, die sich ihren persönlichen Roadster mit überschaubarem Aufwand selbst bauen wollten, und fand speziell in Großbritannien und Deutschland eine treue Fangemeinde.

Modellgeschichte des Burlington SS

Die Modellhistorie des Burlington SS ist geprägt vom modularen Bausatz-Prinzip. Nach Markteinführung wurde das Konzept stetig weiterentwickelt. Der Burlington SS blieb stets eng mit dem Grundgedanken eines günstigen Roadsters zum Selbstaufbau verbunden. Neben dem klassischen SS bot Burlington später weitere Varianten wie die Arrow-Serie an. Der Burlington SS steht jedoch am Anfang und ist der Inbegriff der Marke Burlington.

Besonderheiten und Highlights des Burlington SS

Ein prägnantes Highlight des Burlington SS ist sein konsequent auf Leichtbau und traditionelle Roadster-Optik getrimmtes Design. Die zum Teil individuell gefertigten Fahrzeuge beeindrucken durch offene, puristische Karosserieformen, große freistehende Kotflügel und viel Platz für technische Experimente. Typisch ist das Zusammenspiel klassischer Komponenten aus dem britischen Teilemarkt, wie etwa Motoren und Achsen von Triumph Herald oder Spitfire, aber ebenso wurde häufig auf robuste Ford-Technik zurückgegriffen.

Der hohe Anteil an individuell gebauten Fahrzeugen sorgt dafür, dass nahezu kein Burlington SS dem anderen gleicht. Je nach Vorliebe differieren Fahrwerk, Ausstattung, Motorisierung und Lackierung. Das Angebot an Burlington-SS-Oldtimern ist entsprechend klein, was sich in der Angebotsstatistik widerspiegelt.

Statistisch machen Fahrzeuge mit dem Herstellerkürzel "SS" einen sehr geringen Anteil an den insgesamt angebotenen Burlington-Fahrzeugen aus. Das geringe Angebot steigert die Exklusivität des SS-Modells im Marktvergleich.

Technische Daten des Burlington SS

Sondermodelle und Spezialausführungen

Sondermodelle vom Burlington SS sind selten, da die meisten Fahrzeuge individualisierte Einzelstücke sind. Vereinzelt gab es Fahrzeuge mit besonders aufwendigen Ausstattungen oder seltenen Motorisierungen, etwa mit größeren Triumph-Motoren oder mit individuell gestalteten Aluminiumkarosserien. Offizielle Sondereditionen seitens Burlington sind nicht dokumentiert.

Motorisierung, Getriebe und Fahrverhalten des Burlington SS

Das Fahrgefühl des Burlington SS ist konsequent puristisch und unverfälscht: Die Kombination aus geringem Fahrzeuggewicht, straffer Abstimmung und Hinterradantrieb sorgt für unmittelbare Rückmeldungen und klassische Roadster-Dynamik. Das Lenkgefühl ist direkt, die ungefilterte Geräuschkulisse lässt den Fahrer jede Bewegung des Motors und der Achsen erleben. Die verwendeten Technikkomponenten stammen oft aus britischen Volumenmodellen, wodurch Ersatzteillogistik und Wartungsaufwand überschaubar bleiben. - Burlington SS auf Triumph-Basis (z. B. Herald, Spitfire): Typisch für den leichten Aufbau (Gewicht häufig unter 700 kg) und agile Fahrleistungen.

  • Burlington SS mit Ford-Mechanik: Häufig robuster, einfacher zu warten, Motorisierungen von 1,3 bis 1,6 Liter Hubraum verbreitet.

Interieur, Exterieur und Design des Burlington SS

Der Burlington SS spielt optisch mit den klassischen Roadster-Elementen der 1930er: Offene Karosserieformen, freistehende Scheinwerfer, flache Windschutzscheibe und vielfach fast vollständig offene Kotflügel prägen das Bild. Die Verarbeitung ist abhängig vom jeweiligen Erbauer: Einige Exemplare verfügen über Lederausstattung, handvernähte Sitze oder Echtholzarmaturenbretter. Extravagante Lackierungen und individuell angefertigte Zubehörteile wie Gepäckträger, abnehmbare Brooklands-Windschutzscheiben oder verchromte Drahtspeichenräder finden sich häufig. "Sonderausstattungen" sind ebenso wie das Fahrzeug selbst meist Unikate. Die Formensprache bleibt dem Ursprung treu: Leichtbau, minimalistische Linienführung und sichtbare Technik.

Weitere Besonderheiten

Als Bausatzklassiker ist der Burlington SS vor allem in der britischen und deutschen Kitcar-Szene bekannt. Die Fahrzeuge bieten eine seltene Kombination aus klassischen Linien, individueller Gestaltung und technisch simpler Bauweise, was sie für Sammler und Schrauber gleichermaßen attraktiv macht.

Zusammenfassung

Der Burlington SS ist der Inbegriff des britischen Selbstbau-Roadsters: Leicht, technisch überschaubar und optisch mit direktem Rückgriff auf legendäre Vorkriegs-Sportwagen. Das Angebot ist schmal, die Fahrzeuge individuell gebaut und selten am Markt zu finden. Sein traditionelles Design, die kompakte Technik und das unverfälschte Fahrgefühl machen ihn zu einer eigenständigen Größe unter den klassischen Kitcars.