|

Piaggio Bravo Oldtimer kaufen

Die Piaggio Bravo bietet als klassische italienische Mofa-Baureihe authentische Mechanik, Robustheit und unkomplizierte Technik – häufig im unrestaurierten Originalzustand und mit laufendem Motor zu finden. Besonders beliebt bei Bastlern für kleine Projekte oder für den puristischen Fahrspaß im Stadtverkehr.

Weiterlesen

Search results

Auktion beginnt in25 Tage, 11:38:51
Bild 1/17 von Piaggio Bravo (1981)
1 / 17
Classic Auktion

1981 | Piaggio Bravo

Villach Collection – Oldtimer / Sammlerfahrzeug aus Museumsbestand

€ 250 - € 500

Vorschau
🇦🇹
Auktion
0 Kommentare
0 Gebote
2 Beobachter
Fahrzeug ansehen

"Piaggio Bravo" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Piaggio Bravo" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Piaggio Bravo (1979)

1979 | Piaggio Bravo

PIAGGIO Bravo 50 1979

CHF 458vor 2 Jahren
🇮🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/11 von Piaggio Bravo (1974)

1974 | Piaggio Bravo

Piaggio Bravo

CHF 458vor 4 Jahren
🇩🇪
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/9 von Piaggio Bravo (1975)

1975 | Piaggio Bravo

-

CHF 257vor 7 Jahren
🇮🇹
Händler

Piaggio Bravo Klassische Motorräder: Preise & Marktwerte

Der Marktwert von Piaggio Bravo Motorrädern wird vor allem durch den technischen Zustand, die Originalität und die Laufleistung sowie durch Seltenheit, Historie und Dokumentation bestimmt. Ein gut gepflegtes, weitgehend originales Fahrzeug mit niedriger, nachweisbarer Laufleistung und vollständiger Historie inklusive Gutachten und Dokumentation erzielt in der Regel deutlich höhere Preise als ein vergleichbares Fahrzeug mit aufgeschobener Wartung, vielen Modifikationen oder unklarer Herkunft.

Anzahl Inserate
Median
Niedrigster Wert
Höchster Wert
Status
Durchschnitt (gleitend)

Piaggio Bravo: Marktpreise & Wertentwicklung

Auf Basis der Verkaufs- und Inseratsdaten auf dem Classic Trader Marktplatz zeigt sich für die Piaggio Bravo (u. a. Baujahre 1973–1980, 3 PS) im Zeitraum von Mai 2022 bis Oktober 2024 ein insgesamt eher stabiles Preisniveau mit einzelnen höheren Ausschlägen. Der Großteil der beobachteten Werte liegt konstant bei rund 500 €, was auf viele einfache, unrestaurierte oder projektnahe Fahrzeuge hindeutet. Gleichzeitig tauchen 2024 in Italien auch deutlich teurere Angebote um ca. 1.600–1.900 € auf, die eher für besonders guten Originalzustand, eine überarbeitete Technik oder eine seltenere Ausführung stehen können. Realistisch ergibt sich daraus für den aktuellen Markt meist eine Spanne von etwa 500 € bis 1.600 €, wobei Preise nahe 1.900 € eher als obere Ausnahme zu werten sind. Für Käufer bedeutet das: Gute Einstiegswerte sind weiterhin verfügbar, während gepflegte Exemplare durch Nostalgiefaktor und bessere Erhaltung tendenziell fester bewertet werden.

Geschichte der Piaggio Bravo

Die Piaggio Bravo wurde in den 1970er-Jahren als Antwort auf die wachsende Nachfrage nach preisgünstigen, leichten und wartungsarmen Kleinkrafträdern im urbanen Raum vorgestellt. Wie viele Modelle von Piaggio setzte auch die Bravo auf ein robustes, alltagstaugliches Design und zuverlässige Technik. Zielgruppe waren vor allem junge Menschen und Pendler, die Wert auf einfache Bedienung und günstigen Unterhalt legten. Die Mofa etablierte sich rasant auf europäischen Märkten. Dank ihrer Zuverlässigkeit und dem einfachen Handling – ganz ohne Schaltung – prägte die Bravo das Straßenbild vieler Städte. Das Modell war als unkompliziertes Arbeitsgerät beliebt und wurde von Piaggio als Ergänzung im unteren Preissegment positioniert.

Modellgeschichte der Piaggio Bravo

Die Piaggio Bravo ging als eigenständige Modellreihe an den Start und war innerhalb der Piaggio-Mofarange eine günstige Alternative zu populären Schwester-Modellen wie Ciao oder Si. Nachfolger im eigentlichen Sinn gab es nicht; oft wurden die Baureihen über mehrere Jahre mit kleineren Modifikationen parallel angeboten. Die Produktion lief je nach Markt bis in die 1990er-Jahre, wobei die Bravo dank Komponentenkompatibilität und weiterverbreiteter Ersatzteile bis heute als leichter und günstiger Einstieg in Piaggios historische Mofa-Welt gilt.

Besonderheiten der Piaggio Bravo

Die Bravo punktet durch ihre Einfachheit: robuste Technik, sparsame Motorisierung und unkomplizierte Wartung machen sie zu einer der zugänglichsten klassischen Mofas. Der Rahmen ist solide konstruiert, die Federung einfach gehalten, und die Instrumentierung aufs Wesentliche begrenzt. Häufig werden Fahrzeuge im unrestaurierten Originalzustand mit funktionierendem Motor angeboten. Bastler und Einsteiger schätzen diese Substanz und die Option, unkompliziert Einzelteile zu tauschen.

Technische Daten der Piaggio Bravo

Sondermodelle und Sammlervarianten der Piaggio Bravo

Über die Standardausführungen hinaus sind zeitweise farbliche Sondermodelle und Varianten mit optionalem Gepäckträger oder Schutzblechen erschienen. Technisch und optisch unterscheiden sie sich meist durch Lackierungen oder kleine Ausstattungsdetails, die vor allem bei Sammlern punktuell gesucht werden.

Schwachstellen und typische Problemzonen bei der Piaggio Bravo

Zur Bravo existieren keine bekannten spezifischen Schwachstellen aus dem Datenbestand. Generell ist – wie bei jedem gebrauchten Zweirad – auf Pflege des Motors, der Vergaseranlage und Bremsen zu achten. Bei unrestaurierten Exemplaren empfiehlt sich die Überprüfung von Gummi- und Verschleißteilen wie Reifen, Dichtungen und Bowdenzügen. Typisch sind Verschleiß an Kette, Riemen oder den Kontaktflächen des Fliehkraftgetriebes.

Motor, Leistung, Getriebe und Fahrverhalten

Die Bravo bietet ein besonders niederschwelliges Fahrerlebnis: Der kleine Zweitaktmotor liefert genug Vortrieb für den Stadtverkehr und ist auf dauerhafte Laufleistungen ausgelegt. Dank variabler Fliehkraftkupplung entfällt das Schalten – ein Vorteil, der in diesem Segment geschätzt wird. Das Handling bleibt durch die kompakte Baugröße immer agil, auch bei niedrigen Geschwindigkeiten. Technisch besonders gesucht sind Modelle mit originaler Ausstattung und laufendem Motor, vor allem für Bastler interessant. Die Nachfrage zeigt, dass sich Fahrzeuge im unrestaurierten Zustand am Markt behaupten.

Design, Innenraum und Ausstattung der Piaggio Bravo

Das typische Design der Bravo setzt auf klare, funktionale Linien und einen freistehenden Rahmen mit tiefem Durchstieg – ideal für den Stadtgebrauch. Der Sattel ist schmal gehalten, eine Sitzbank gibt es selten. Lackierungen variierten zwischen klassischen Piaggio-Tönen wie Blau, Rot, Silber und Schwarz. Zubehör umfasste Gepäckträger, Seitenständer oder Chromschutzbleche. Extras wie Werkzeugtasche oder spezielle Lenkergriffe finden sich vor allem bei original belassenen Modellen der 1970er- und 1980er-Jahre.

Weitere interessante Aspekte zur Piaggio Bravo

Für die Bravo sind Moped-Kennzeichen vor Ort und jährlich möglich, was den Betrieb unkompliziert macht. Häufig werden stark gebrauchte Fahrzeuge für Restaurierungen weiterverkauft, was den Markt besonders für Schrauber attraktiv hält.

Zusammenfassung zur Piaggio Bravo

Die Piaggio Bravo steht für solide Technik und unkomplizierte Alltagstauglichkeit im Mofa-Bereich. Das Modell punktet zunehmend als Individualprojekt für Bastler, ist aber auch als Alltagsfahrzeug mit Original-Charakter gefragt. Dank der klaren Datenlage auf dem Classic Trader Marktplatz lässt sich die Bravo als stärkste Piaggio-Mofa mit einem Gesamtanteil von 100 % sowohl beim Angebot als auch bei der Nachfrage einordnen.