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Lohner Motorrad kaufen
Von den ersten Hybrid-Automobilen der Welt bis hin zu den eleganten Motorrollern der Nachkriegszeit prägte Lohner die österreichische Mobilitätsgeschichte. Entdecken Sie seltene Sammlerstücke wie die Sissy oder den Superroller L 200, die heute als Zeugen Wiener Ingenieurskunst gelten.
Suchergebnisse

1958 | Lohner L 125
Charmantes Sammlerstück aus der Blütezeit der Rollerära

1954 | Lohner Superroller L 200
Seltenes Topmodell und Meilenstein der heimischen Rollergeschichte

1952 | Lohner L 98
Klassiker der österreichischen Rollerära

1951 | Lohner L 98
Seltenes Kultmodell und Meilenstein der österreichischen Zweiradgeschichte

1961 | Lohner Sissy III
Charmanter Zweirad-Klassiker aus der Lohner-Erfolgsgeschichte

1959 | Lohner Sissy II
Klassisches österreichisches Moped der späten 50er-Jahre

1958 | Lohner Sissy I Luxus
Stilvolles Luxus-Moped aus der Lohner-Modellgeschichte

1962 | Lohner Motobécane Mobylette AV44
Lizenzmodell aus Wiener Produktion

1959 | Lohner Sissy I
Klassisches österreichisches Moped der späten 50er-Jahre
"Lohner" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Lohner" machen.
1960 | Lohner Sissy I
Lohner Sissy Modell 61
Die Geschichte der Lohner-Werke
Die Geschichte der Lohner-Werke ist untrennbar mit der industriellen Entwicklung Österreichs und der Stadt Wien verbunden. Alles begann im Jahr 1821, als der Wagnermeister Heinrich Lohner aus dem rheinländischen Mayen nach Wien kam, um der Einberufung in die französische Armee zu entgehen. In der Donaumetropole legte er den Grundstein für ein Unternehmen, das über fünf Generationen hinweg die Grenzen der Mobilität verschieben sollte. Ursprünglich als Kutschenbau-Betrieb gegründet, entwickelte sich Lohner unter Heinrichs Sohn Jacob Lohner zu einem der renommiertesten Karosseriebauer Europas. Die "k.u.k. Hof-Wagenfabrik Jacob Lohner & Comp." belieferte nicht nur das österreichische Kaiserhaus, sondern auch die Königshöfe von Schweden, Norwegen und Rumänien.
Der entscheidende Wendepunkt in Richtung motorisierter Fortbewegung erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts. Ludwig Lohner, der das Unternehmen in dritter Generation leitete, erkannte früh, dass die Ära der Pferdekutschen zu Ende ging. Im Jahr 1898 stellte er einen jungen, damals noch völlig unbekannten Ingenieur namens Ferdinand Porsche ein. Porsche, gerade einmal 23 Jahre alt, sollte bei Lohner seine ersten großen Erfolge feiern. Gemeinsam entwickelten sie den Lohner-Porsche, ein Elektromobil mit Radnabenmotoren, das auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 für weltweites Aufsehen sorgte. Doch die begrenzte Reichweite der damaligen Batterien war schon damals ein Problem. Die Lösung war ebenso genial wie zukunftsweisend: Der Lohner-Porsche "Semper Vivus" (1900) und das Serienmodell "Mixte" (1901) waren die ersten funktionsfähigen Hybrid-Automobile der Welt. Ein Benzinmotor trieb einen Generator an, der wiederum die Radnabenmotoren mit Strom versorgte – ein Prinzip, das heute, über 120 Jahre später, aktueller denn je ist.
Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem Lohner als bedeutender Flugzeugproduzent (Lohner-Pfeilflieger) fungierte, musste sich das Unternehmen erneut neu erfinden. Die Produktion von Straßenbahnen und Autobussen wurde zum Hauptstandbein. Doch die wahre Leidenschaft für individuelle Mobilität flammte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf. In einer Zeit, in der sich die Menschen nach Freiheit und preiswerter Fortbewegung sehnten, begann Lohner mit der Entwicklung von Motorrollern. 1949 präsentierten Richard Lohner und der Ingenieur Kauba den ersten Prototyp, der 1950 als Lohner L 98 in Serie ging. Es war der Beginn einer Ära, in der Lohner-Roller das österreichische Straßenbild prägten und als Symbole des Wirtschaftswunders galten.
Highlights & Besondere Merkmale
Was Lohner-Roller von der Masse der damaligen Zweiräder abhob, war die Kombination aus technischer Solidität und einem fast schon aristokratischen Designanspruch. Während Marken wie Puch eher auf Massentauglichkeit und Sportlichkeit setzten, verkörperte Lohner eine gewisse Wiener Eleganz. Ein herausragendes Merkmal war die vollverkleidete Karosserie, die den Fahrer vor Schmutz und Witterung schützte – ein Aspekt, der besonders für Pendler und "Sonntagsfahrer" im Anzug wichtig war.
Ein technisches Highlight war die Verwendung von Sachs- und Rotax-Motoren. Diese Triebwerke galten als nahezu unverwüstlich und boten für die damalige Zeit eine beachtliche Laufruhe. Besonders der Lohner L 125, der oft als "Miniatur-Straßenkreuzer" bezeichnet wurde, setzte Maßstäbe in Sachen Komfort. Mit seinem großzügigen Trittbrett, dem bequemen Sattel und dem markanten Scheinwerfergehäuse, das fließend in die Karosserie überging, war er eine Erscheinung, die man eher auf den Boulevards von Paris oder Wien vermutete als auf staubigen Landstraßen.
Ein weiterer Meilenstein war die Einführung der Lohner Sissy im Jahr 1957. Sie war das weltweit erste Moped mit zwei Sitzplätzen (Soziustauglichkeit ab Werk). In einer Zeit, in der Mopeds meist nur für eine Person zugelassen waren, bot die Sissy jungen Paaren die Möglichkeit, gemeinsam die Welt zu erkunden. Das Design der Sissy war revolutionär: Ein Mix aus Motorrad-Optik im vorderen Bereich und Roller-Komfort im Heck. Mit ihrem 50ccm-Motor war sie zwar kein Kraftpaket, aber ihre Vielseitigkeit machte sie zu einem Verkaufsschlager.
Für Liebhaber von mehr Leistung bot Lohner den Superroller L 200 an. Mit einem 200ccm-Motor von ILO und einer Leistung von 9 PS war er der "König der Landstraße" unter den österreichischen Rollern. Er bot genug Reserven für Fahrten mit Beiwagen oder ausgedehnte Touren über die Alpenpässe. Die Robustheit der Konstruktion und die hochwertige Verarbeitung machten den L 200 zu einem begehrten Fahrzeug für anspruchsvolle Kunden.
Technische Daten im Überblick
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten technischen Spezifikationen der bekanntesten Lohner-Modelle. Diese Daten sind besonders für Sammler wichtig, die Wert auf Originalität und korrekte Motorisierung legen.
Besonders hervorzuheben ist beim L 125 die Gebläsekühlung, die auch bei langsamer Fahrt oder im Stadtverkehr eine Überhitzung des Motors verhinderte. Das 3-Gang-Handschaltgetriebe war typisch für die Ära und erforderte ein gewisses Fingerspitzengefühl, trug aber wesentlich zum nostalgischen Fahrerlebnis bei.
Marktübersicht und Kauftipps
Wer heute ein Lohner Motorrad kaufen möchte, begibt sich auf eine spannende Suche nach einem Stück österreichischer Industriegeschichte. Der Markt für Lohner-Fahrzeuge ist überschaubar, was sie zu exklusiven Sammlerstücken macht. Aktuell finden sich auf Classic Trader etwa 9 Angebote, die das Spektrum von restaurierungsbedürftigen Scheunenfunden bis hin zu musealen Prachtstücken abdecken.
Preisentwicklung 2024–2025
Die Preise für Lohner-Roller haben in den letzten Jahren eine stabile Aufwärtstendenz gezeigt. Besonders Fahrzeuge mit lückenloser Historie und originalen Papieren ("Typenschein") sind gefragt.
- Lohner Sissy (I-III): Einsteiger-Modelle in fahrbereitem, aber unrestauriertem Zustand beginnen bei etwa 800 € bis 1.200 €. Top-restaurierte Exemplare oder seltene "Luxus"-Ausführungen können Preise von 1.800 € bis 2.500 € erzielen.
- Lohner L 98: Aufgrund seines Alters und der historischen Bedeutung als erster Lohner-Roller liegen die Preise hier meist zwischen 2.000 € und 3.500 €.
- Lohner L 125: Der "Klassiker" unter den Lohner-Rollern ist sehr begehrt. Gute Exemplare (Zustand 2) werden zwischen 3.500 € und 5.000 € gehandelt. Fahrzeuge mit seltener Originallackierung und schöner Patina können sogar darüber liegen.
- Superroller L 200: Als seltenstes Modell der Nachkriegszeit ist der L 200 schwer zu finden. Wenn ein Exemplar auf den Markt kommt, liegen die Preiserwartungen meist im Bereich von 4.500 € bis 6.500 €.
- Motobécane Mobylette (Lohner-Import): Diese Mopeds sind preiswerter und oft schon für 500 € bis 1.200 € zu finden, je nach Erhaltungszustand.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Beim Kauf eines Lohner-Rollers ist Geduld gefragt. Da viele Fahrzeuge über Jahrzehnte in österreichischen Garagen oder Kellern standen, ist der Zustand der Karosserie das wichtigste Kriterium. Lohner verwendete hochwertiges Blech, doch Rost an den Trittbrettern und im Bereich der Radläufe ist ein häufiges Problem. Eine aufwendige Blechrestaurierung kann schnell den Kaufpreis übersteigen.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Vollständigkeit der Zierteile. Embleme, Chromleisten und die spezifischen Scheinwerfermasken sind als Neuteile praktisch nicht mehr zu bekommen. Fehlende Teile müssen oft mühsam auf Teilemärkten gesucht oder teuer nachgefertigt werden. Achten Sie daher darauf, dass alle markenspezifischen Details vorhanden sind.
Die Technik hingegen ist vergleichsweise dankbar. Die Sachs- und Rotax-Motoren sind simpel aufgebaut und Ersatzteile für die Mechanik (Dichtungen, Lager, Kolben) sind über spezialisierte Händler in Österreich und Deutschland noch relativ gut verfügbar. Ein fest sitzender Motor ist meist kein Todesurteil, sollte aber bei der Preisverhandlung berücksichtigt werden.
Profi-Tipp: Prüfen Sie unbedingt, ob der originale österreichische Typenschein vorhanden ist. Eine Neuzulassung ohne Papiere ist zwar möglich, aber mit erheblichem bürokratischem Aufwand und Kosten verbunden. Ein Fahrzeug "mit Papieren" ist immer die bessere Wahl.
Das Fahrgefühl: Wiener Eleganz auf zwei Rädern
Einen Lohner-Roller zu fahren, ist eine Entschleunigung im besten Sinne des Wortes. Schon das Starten des Motors – oft noch per Kickstarter oder bei späteren Modellen wie dem L 125 sogar per Elektrostarter – ist eine Zeremonie. Das typische Zweitakt-Knattern mischt sich mit dem Surren des Kühlgebläses und verströmt den Duft von verbranntem Gemisch und Nostalgie.
Sobald man auf dem großzügig dimensionierten Sattel Platz nimmt, spürt man die durchdachte Ergonomie. Man sitzt aufrecht, die Hände ruhen entspannt am breiten Lenker, und die Füße finden auf dem flachen Durchstieg reichlich Platz. Die Schaltung am Lenker erfordert etwas Übung: Kupplung ziehen, den Griff mit Gefühl in den ersten Gang drehen, und mit sanftem Gasgeben setzt sich der Roller in Bewegung.
Die Beschleunigung eines L 125 ist eher gemütlich als sportlich. Er ist kein Ampelstürmer, sondern ein Gleiter. Auf der Landstraße entfaltet er seinen wahren Charme. Mit einer Reisegeschwindigkeit von etwa 60 bis 70 km/h lässt es sich wunderbar durch die Landschaft chauffieren. Das Fahrwerk, oft mit einer gezogenen Kurzschwinge vorne, bügelt Unebenheiten überraschend gut weg. Man spürt die Masse des Rollers, die ihm eine angenehme Stabilität verleiht.
In Kurven verhält sich der Lohner neutral, solange man es nicht übertreibt. Die kleinen Räder reagieren sensibel auf Längsrillen, was aber typisch für Roller dieser Ära ist. Das Bremsverhalten der Trommelbremsen ist aus heutiger Sicht eher als "Verzögerung" zu bezeichnen – vorausschauendes Fahren ist also Pflicht. Doch wer einen Lohner fährt, hat es ohnehin nicht eilig. Es geht um das Sehen und Gesehenwerden, um das Genießen der Mechanik und das Lächeln der Passanten, die in dem Roller ein Stück ihrer eigenen Jugend oder der ihrer Eltern wiedererkennen.
Design & Ästhetik: Der "Straßenkreuzer" aus Wien
Das Design der Lohner-Roller war stets ein Statement. Während die italienische Vespa auf filigrane, wespenartige Formen setzte, war der Lohner-Stil eher von der Automobilmode der 1950er Jahre inspiriert. Besonders der L 125 zeigt deutliche Anleihen am amerikanischen "Jet Age". Die fließenden Linien der Seitenhauben, die den Motor komplett umschließen, und das markante Heck mit den integrierten Rückleuchten erinnerten an die Heckflossen der großen Straßenkreuzer aus Übersee.
Ein besonderes Augenmerk legten die Wiener Konstrukteure auf die Farbgestaltung. Zweifarblackierungen in Pastelltönen wie Lindgrün/Beige, Babyblau/Weiß oder ein elegantes Weinrot waren keine Seltenheit und unterstrichen den luxuriösen Anspruch. Die Verwendung von viel Chrom an Scheinwerferring, Lenker und den seitlichen Zierleisten verlieh den Rollern einen hochwertigen Glanz.
Die Sissy hingegen verfolgte einen ganz anderen ästhetischen Ansatz. Sie sollte jung, frech und unkompliziert wirken. Mit ihrem freistehenden Vorderrad und dem markanten Tank, der zwischen den Knien des Fahrers saß, wirkte sie wie eine Mischung aus Fahrrad, Moped und Roller. Dieses "Hybrid-Design" war damals einzigartig und machte sie zur Stilikone der österreichischen Jugendkultur. Die Sissy war nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sie war ein Ausdruck von Lebensfreude und dem Aufbruch in eine neue Zeit.
Auch die Details überzeugen: Die Tachos von VDO oder ISG sind kleine Kunstwerke für sich, oft mit einer wunderschönen Typografie und einer sanften Beleuchtung. Die Griffe und Hebel fühlen sich massiv an und zeugen von der hohen Fertigungsqualität der Lohner-Werke. Jedes Teil scheint für die Ewigkeit gebaut zu sein – ein Anspruch, den das Unternehmen aus seiner langen Tradition als Kutschenbauer mit in die Ära der Motorisierung genommen hatte.
Sonstiges: Lohner und die Mobylette
Ein oft vergessenes Kapitel in der Lohner-Geschichte ist die Zusammenarbeit mit dem französischen Hersteller Motobécane. In den 1960er Jahren, als der Boom der großen Roller langsam abebbte und die Nachfrage nach preiswerten Mopeds stieg, suchte Lohner nach einer Ergänzung für sein Programm. Die eigene Sissy war zwar beliebt, aber in der Produktion vergleichsweise teuer.
Lohner übernahm die Generalvertretung für Motobécane in Österreich und vertrieb die berühmte Mobylette. Einige Modelle wurden in Wien sogar endmontiert oder in Lizenz gefertigt, um Zollvorteile zu nutzen. Die Lohner-Motobécane AV44 ist heute ein interessantes Kuriosum für Sammler. Sie verbindet französische Leichtigkeit mit dem Qualitätssiegel der Wiener Traditionsmarke. Für viele Österreicher war eine "Lohner-Mobylette" das erste motorisierte Fahrzeug überhaupt, mit dem sie zur Arbeit oder zur Schule fuhren.
Diese Kooperation zeigt auch die Flexibilität des Unternehmens. Lohner erkannte früh, dass man sich in einem globalisierten Markt öffnen musste. Dennoch blieb die Identität der Marke stets gewahrt. Auch wenn die Zweiradproduktion Mitte der 1960er Jahre eingestellt wurde, blieb der Name Lohner durch die Fusion mit Rotax und später die Übernahme durch Bombardier (BRP-Rotax) in der Welt der Motoren präsent. Heute erlebt die Marke durch die Lohner Stroler und die LEA (Elektro-Scooter) eine Renaissance, die direkt an die Pionierleistungen von Ferdinand Porsche und Ludwig Lohner anknüpft.
Fazit: Warum ein Lohner-Roller in jede Sammlung gehört
Ein Lohner-Roller ist weit mehr als nur ein altes Zweirad. Er ist ein rollendes Denkmal der Wiener Industriegeschichte und ein Zeugnis für den Mut und die Innovationskraft eines Familienunternehmens, das sich über 150 Jahre lang immer wieder neu erfunden hat. Wer ein Lohner Motorrad kaufen möchte, entscheidet sich für Exklusivität und Charakter.
Die Verbindung zu Ferdinand Porsche, die Pionierarbeit im Bereich der Hybrid-Technologie und die elegante Formsprache der Nachkriegs-Roller machen Lohner zu einer Marke, die in keiner ernsthaften Klassiker-Sammlung fehlen sollte. Ob es die charmante Sissy für die entspannte Fahrt zum Eissalon ist, der majestätische L 125 für die stilvolle Ausfahrt oder der seltene Superroller L 200 als technisches Highlight – ein Lohner sorgt überall für Gesprächsstoff und bewundernde Blicke.
Trotz der Herausforderungen bei der Ersatzteilsuche für Zierteile ist die Technik dank der robusten Sachs- und Rotax-Motoren beherrschbar. Die Wertstabilität und das Potenzial für Wertsteigerungen machen den Kauf auch aus investitionstechnischer Sicht interessant. Doch der wahre Wert liegt im Fahrvergnügen und dem Gefühl, ein Stück lebendige Geschichte zu bewahren. Ein Lohner-Roller ist Wiener Lebensart auf zwei Rädern – elegant, ein bisschen gemütlich, aber immer mit dem gewissen Etwas. Finden Sie jetzt Ihr persönliches Stück österreichischer Mobilitätsgeschichte auf Classic Trader und lassen Sie die Ära der Wiener Straßenkreuzer wieder auferstehen.