Willys-Overland Oldtimer kaufen

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Willys-Overland 96A
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Willys-Overland Modell 91
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Willys-Overland

Der US-amerikanische Fahrzeughersteller „Willys-Overland Motors“ verkaufte sine Fahrzeuge unter den Markennamen Willys, Aero-Willys, Jeep und Overland.

Willys-Overland - Entwicklung

John North Willys kaufte im Jahr 1908 die Overland Automotive Division von der Standard Wheel Company ab und nannte diese vier Jahre später Willys-Overland Motor Company. Willys-Overland gehörte von 1912 bis 1918 zu einem der größten Automobilhersteller der Vereinigten Staaten. Eine im Jahr 1913 erworbene Lizenz zur Herstellung von Hülsenschiebermotoren nach dem Knight-System veranlasste ihn zu einer Fahrzeugproduktion unter dem Namen Willys-Knight. Nachdem er Mitte der 1920er Jahre die F.B. Stearns Company kaufte, widmete er sich dem Bau von Luxuswagen der Marke Stearns-Knight. Nach weiteren Firmenkäufen erwarb er im Jahr 1919 das Duesenberg-Werk in New Jersey und ließ dort den Willys Six-89 konstruieren. An dem Willys Six-89 waren die Ingenieure Owen Skelton, Fred Zeder und Carl Breer beteiligt. Nachdem die Rezession das Unternehmen in die Knie zwang, wurde Walter P. Chrysler damit beauftragt das Firmenmodell zu überarbeiten.

Nach einigen Modifizierungen wurde der Willys Six-89 als Chrysler Six Modell B-70 präsentiert und erfreute sich schnell großer Beliebtheit. Nachdem die Produktion der Overland-Modelle im Jahr 1926 eingestellt wurde, baute man den Whippet. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise musste man einige der Willys-Automarken einstellen und entschied sich, mit dem Willys 77 und dem Willys 99, nur noch zwei neue Modelle zu produzieren. Kurze Zeit später musste man sich aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten auch von dem Sechszylinder Willys 99 trennen und stellte von nun an nur noch den Vierzylinder Willys 77 her. 1938 übernahm Joseph W. Frazer die Führung von Willys-Overland und überarbeitete das Unternehmen grundlegend. 1941 begann man mit der Herstellung des Willys MB (später als Jeep bekannt) und baute bis zum Zweiten Weltkrieg rund 359.851 Exemplare. Nach Kriegsende widmete man sich dem Bau von Jeeps und brachte den Jeep CJ-2A im Jahr 1946 auf den Markt. Dabei handelte es sich um einen Willys MB mit Hecktür und ohne militärische Details. Kurze Zeit später stellte man den Jeep Truck mit Allradantrieb und den Jeep M 38 für die US-Army vor. Mit einem neuen Kompaktwagen namens Willys Aero beteiligte man sich ab 1951 wieder am PKW-Markt. Diesen gab es zunächst nur als Zweitürer mit einem seiten- oder gegengesteuerten Sechzylindermotor. Mit dem Vierzylindermotor aus dem Jeep CJ war der Aero im Ausland erhältlich. Im Jahr 1953 wurde das Unternehmen von Kaiser Motors gekauft und änderte den Namen in Willys Motor Company.