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Rambler

Die Automarke Rambler wurde von 1897 bis 1914 durch die amerikanische Thomas B. Jeffery Company genutzt. Später nutzte sie den Namen Nash Motors. 

Die Rambler-Geschichte

Der Name Rambler tauchte zum allerersten Mal 1897 auf, als die amerikanische Thomas B. Jeffery Company in Chicago, Illinois mit dem Bau eines Prototyps begann. Durch die positiven Rückmeldungen von potenziellen Kunden entschied sich die Thomas B. Jeffery Company 1900 dafür, in das Automobilgeschäft einzusteigen und eine eigene Fahrzeugpalette einer breiten Käuferschicht anzubieten. Die Verkaufszahlen waren sehr gut und schon bald kam ein neues Modell auf den Markt. Dabei handelte es sich um den Rambler 6 HP Runabout, der 1903 in Serienproduktion vom Band lief. Nach dem plötzlichen Tod von Thomas B. Jeffery ersetzte sein Sohn Charles Jeffery den eigentlichen Markennamen Rambler durch Jeffery. Dies geschah hauptsächlich zu Ehren des Lebenswerks seines Vaters. Die erste Rambler-Werbung tauchte ab 1908 auf. 1917 wurde aus Jeffery die Marke Nash Motors. Immer noch stehen vereinzelte Schätze in verschiedenen Museen, wo sich die Besucher einen näheren Einblick über die Marke Rambler verschaffen können. Besonders in der Nachkriegszeit beschäftigte sich Nash Motors mit der Entwicklung und Produktion von serienmäßigen Klein- und Mittelklassewagen, die sich jeder, egal ob nun arm oder reich, leisten konnte. Diese Idee ging auf und die Verkaufszahlen steigerten sich zusehends. Das lag auch daran, dass durch das Fahrzeugdesign sowohl junge als auch ältere Autofahrer angesprochen wurden. Jeder wollte einen echten Rambler in seiner Garage stehen haben. Die Auftragsbücher waren gut gefüllt, die Gewinne stiegen von Jahr zu Jahr. Irgendwann entschloss man sich, einen Nash Rambler auf den Markt zu bringen, der vom Aussehen her an die vielen Vorgänger erinnerte. Eine weitere Ehre für den verstorbenen Thomas B. Jeffery, der die Fusion und den Aufstieg seines eigenen Unternehmens nicht mehr mitbekam.

Rambler-Klassiker

Von Rambler gibt es wirklich eine ganze Menge Fahrzeuge, angefangen bei dem bereits genannten Rambler 6 HP Runabout, ging es weiter über Limousinen, Coupés und Cabriolets, die ihr Geld wirklich wert waren. Der Nash Airflyte war eine Abwandlung von einem klassischen Rambler. Nash versuchte einen stromlinienförmigen Pkw zu konstruieren. Es entstanden unter anderem der Nash Rambler Greenbrier, der Nash Metropolitan und der Nash Ambassador, der 1956 erschien. Das unverwechselbare Design der Autos von Rambler blieb lange Zeit erhalten, sodass die Fahrzeuge reißenden Absatz fanden.

Das Rambler-Logo

Folgendes steht auf dem Logo von Rambler: "The Thomas B. Jeffery Company - Rambler - Kenosha. Wis. U.S.A."