O.S.C.A. Oldtimer kaufen

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Mille Miglia
O.S.C.A. MT4 TN
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O.S.C.A.

Der italienische Automobilhersteller „Officine Specializzata Costrzioni Automobil“, kurz OS.C.A. wurde im Jahr 1947 in Bologna von den Maserati-Brüdern gegründet. Die Produktion wurde im Jahr 1967 eingestellt.

O.S.C.A. - Unternehmensgeschichte

Die Maserati-Brüder Ernesto, Ettore und Bindo verkauften nach dem Tod ihres Bruders Alfieri ihre Firma am 1. Mai 1937 aus finanziellen Gründen. Gegenüber dem neuen Eigentümer Adolfo Orsi verpflichteten sich die Brüder weitere 10 Jahre lang für Maserati tätig zu bleiben. Nach dem Ablauf dieser Frist kehrten die Brüder nach Bologna zurück und gründeten am 1. Dezember 1947 das Unternehmen „Officine Specializzata Costruzioni Automobili“. In einer alten Halle in der Via Ponte Vecchio im Vorort San Lazzaro die Savena nahmen die drei Brüder ihre Arbeit wieder auf. Mit einer großen Portion Leidenschaft, Sorgfalt und Hingabe bauten die Brüder Rennwagen mit nur einer Handvoll Mitarbeiter. Bei den neuen Reihenvierzylindermotoren wurden die Dichtflächen von Zylinderblock und Zylinderkopf so lange per Hand mit einer speziellen Paste geglättet, dass man auf eine Kopfdichtung hätte verzichten können. Der 1948 entstandene 71 PS starke MT4 besaß einen Vierzylinder und zunächst nur eine obenliegende Nockenwelle. Zwei Jahre später gab es zwei obenliegende Nockenwellen und die Leistung stieg auf 90 bzw. 100 PS. Dieser MT4-2AD erbrachte mit seinen rund 550 Kilogramm und 100 PS eine Geschwindigkeit von 200 km/h. Der Hubraum des OSCA-Motors wuchs im Jahr 1953 auf 1.450 cm3 und leistete 110 PS. Ein Jahr später leistete er mit einem Hubraum von 1.500 cm3 schon 120 PS. Fast kein italienischer Sportwagen konnte Mitte der Fünfziger Jahre in Sachen Qualität und Finish mit dem OSCA MT4-2AD mithalten. Im Jahr 1967 musste die Produktion eingestellt werden.

O.S.C.A – Rennsport

Die robusten und leistungsstarken Fahrzeuge der Maserati-Brüder ließen sich vergleichsweise einfach fahren und so musste man auf die ersten Rennerfolge nicht lange warten. Gigi Villoresi gewann im September 1948 beim Gran Premio di Napoli. Ein halbes Jahr später folgte ein Sieg von Giulio Cabianca in Ferrara und im Jahr 1950 konnte ein MT4 seinen ersten Klassensieg bei der Mille Miglia feiern. Der erfahrene Rennfahrer Giulio Cabianca bestritt eine Vielzahl seiner Rennen in den Fahrzeugen der Maserati-Brüder. Cabianca erzielte im OSCA mehrere Klassensiege und im Jahr 1954 den zehnten Gesamtplatz bei der Mille Miglia. Zwei Jahre später teilte er sich den Klassensieg bei der Mille Miglia und belegte den neunten Gesamtplatz mit einem OSCA. Noch im gleichen Jahr kaufte ein Neffe des spanischen Königs den OSCA MT4-2AD von Cabianca ab. Er ließ den Wagen mit der Nummer 1142 von Rot in Schwarz lackieren und verpasste ihm zusätzlich einen Mittelstreifen in den spanischen Nationalfarben. Mit diesem Wagen nahm der junge Spanier an mehreren Rennen teil, konnte aber keine Siege einfahren. Erst im Jahr 1956 konnte der Wagen 1142 beim Bergrennen im schweizerischen Ollon-Villars unter dem Fahrer Robert Jenny den zweiten Platz seiner Klasse erzielen.