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Nash Airflyte Ambassador
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Nash Nash-Healey
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Nash Metropolitan
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Nash

Das US-amerikanische Unternehmen Nash wurde 1916 von Charles W. Nash in Kenosha gegründet. Der US-amerikanische Automobilhersteller wurde durch seine technisch innovativen und qualitativen Fahrzeuge sowie seine Beteiligung am massiven Ausbau der US-amerikanischen Automobilindustrie bekannt.

Die Nash-Geschichte

Gründer Charles W. Nash übernahm in Jahre 1916 die für das Modell Rambler bekannte Thomas B. Jeffery Company und gründete daraus sein eigenes Unternehmen. Als ehemaliger Präsident von General Motors war Nash bestens mit der Branche vertraut. Von Beginn an setzte er auf eine Philosophie, die Kundenzufriedenheit ins Zentrum rückte. Qualität zum kleinen Preis gehörte zum Firmenmotto.

Jefferys Flaggschiff, der Rambler, wurde auch von Nash erfolgreich weitervertrieben. Äußerst erfolgreich führte Nash ebenfalls das Jeffery Quad weiter, ein Truck mit Vierradantrieb. Die gute Qualität und die Bewährung als Versorgungsfahrzeug im Ersten Weltkrieg brachte dem Quad eine sehr gute Reputation ein und Nash an die Kapazitätsgrenzen der Produktionsmöglichkeiten.

Im Jahre 1917 startete die Produktion unter eigenem Namen mit dem Nash Model 671. Nash rekrutierte in diesem Jahr seinen Chefingenieur Nils Eric Wahlberg, der zum kommenden wirtschaftlichen Erfolg maßgeblich beitrug. Wahlberg war einer der Ersten, der Windkanaltests betreiben ließ und gilt als Erfinder des modernen Belüftungssystems für Fahrzeuge, wie sie noch heute genutzt werden.

Die diversen Modelle der 1920er und 1930er waren stets qualitativ und technisch hochwertig, dabei (meist) zu einem günstigen Preis zu bekommen. Das trug zu Nashs Erfolg maßgeblich bei. Der Nash Ambassador aus dem Jahr 1932 hatte bereits ein vollsynchronisiertes Getriebe mit Leerlauf und eine automatische Zentralschmierung.

Im Jahre 1925 kaufte Nash die Mitchell Motor Car Company und ließ dort sein neues Einstiegsmodell, den Ajax, produzieren. Die Verkäufe waren nicht schlecht, blieben jedoch hinter den Erwartungen zurück. 1926 entschloss man sich daher zu einer Umbenunnung in Nash Light Six, was den gewünschten Verkaufserfolg brachte. Den Besitzern von Ajax-Fahrzeugen wurde eine kostenlose Umrüstung auf den Light Six angeboten.

Am Luxusfahrzeughersteller LaFayette hielt Nash ebenfalls Anteile. Mangelhafte Verkaufszahlen verleiteten Nash dazu, im Jahr 1924 LaFayette komplett zu übernehmen. Die dortigen Werke wurden für die Produktion des Ajax beziehungsweise des Light Six verwendet. Der Name LaFayette wurde zwischen 1934 und 1937 kurzzeitig als Modellname für das günstigste Einsteigermodell in der Zeit genutzt.

1937 zog sich Charles Nash aus dem Betrieb zurück und bat George W. Mason, Chef vom Küchengerätehersteller Kelvinator, um seine Nachfolge. Die beiden Unternehmen fusionierten zu Nash-Kelvinator, die Automobilsparte wurde unter dem Namen Nash weitergeführt. Der Erfolg blieb beständig, auch dank diverser technischer Neuerungen in den Modellen der 1930er und 1940er.

1949 führte Nash den Nash Airflyte in den Markt ein. Von Wahlberg im Windkanal entwickelt, war der Airflyte das erste komplett neu designte Fahrzeug des Unternehmens seit vielen Jahren. Der umtriebige Mason arbeitete mit Beginn der 1950er mit diversen Herstellern zusammen und brachte zudem eine luxuriöse Variante des Rambler auf den Markt.

Mit der freundlichen Übernahme des Autobauers Hudson im Jahr 1954 firmierte der neu geschaffene Konzern als American Motors Corporation (AMC). Im gleichen Jahr verstarb Mason. Sein Nachfolger George Romney fokussierte das Unternehmen auf den Rambler als eigenständige Marke. In diesem Zuge endete die Zeit der Marke Nash 1957. AMC kaufte später Kaiser Jeep, kurz darauf wurde AMC von Chrysler aufgekauft.