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Nash steht für amerikanische Automobilinnovation pur – vom stromlinienförmigen Airflyte über den luxuriösen Ambassador bis zum kompakten Metropolitan. Eine Marke für Sammler, die technische Pionierleistung und unverwechselbares Design schätzen.
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1954 | Nash Rambler
Nash Custom Rambler | 1954 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 13500 EUR

1954 | Nash Rambler Cross Country
Nash Custom Rambler | 1954 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 13500 EUR

1932 | Nash Ambassador 8
1093 four doors convertible Sedan

1957 | Nash Metropolitan
Nash - Metropolitan - 1957

1960 | Nash Metropolitan
Roadster

1953 | Nash Nash-Healey
Roadster

1952 | Nash Airflyte Ambassador
Nash Ambassador Airflyte Super (Golden Anniversary) Designed By Pininfarina

1952 | Nash Airflyte Ambassador
Nash Ambassasor Super Airfliyte zugelassen mit H Kennzeichen Tausch möglich

1947 | Nash 600 Trunk Sedan
Nash 600 super

1946 | Nash P1
One-Off Prototype - Restored - Quite Amazing

1931 | Nash 881 Convertible
Nash 881 Convertible

1958 | Nash Metropolitan
3 Nash Metropolitan Cars
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Fahrzeug inserierenGeschichte & Erbe
Die Geschichte von Nash beginnt 1916 in Kenosha, Wisconsin, als Charles W. Nash – ehemaliger Präsident von General Motors – die Thomas B. Jeffery Company übernahm und daraus sein eigenes Unternehmen formte. Jeffery hatte bereits seit 1902 den Rambler in Serie gebaut, eines der ersten erfolgreichen Automobile Amerikas. Nash führte diese Tradition fort und etablierte sich rasch als Hersteller technisch hochwertiger Fahrzeuge zu fairen Preisen.
In den 1920er und 1930er Jahren wuchs Nash stetig. Der Nash Ambassador (ab 1932) wurde zum Flaggschiff der Marke und verdiente sich den Spitznamen „Kenosha Duesenberg" – ein Zeugnis seiner luxuriösen Ausstattung und herausragenden Verarbeitungsqualität. Mit vollsynchronisiertem Getriebe, automatischer Zentralschmierung und einem 5,3-Liter-Reihenachtzylinder (125 PS) gehörte der Ambassador Eight zur absoluten Oberklasse. Die Classic Car Club of America (CCCA) hat die Jahrgänge 1932 bis 1934 als „Approved Classics" anerkannt.
1937 fusionierte Nash mit dem Küchengerätehersteller Kelvinator zur Nash-Kelvinator Corporation. Neuer Präsident wurde George W. Mason, der die Marke in eine innovative Zukunft führte. Masons Vision: Nash sollte sich nicht im direkten Wettbewerb mit den „Big Three" (GM, Ford, Chrysler) aufreiben, sondern eigene Nischen besetzen.
Das Ergebnis war eine Reihe bahnbrechender Modelle. 1941 brachte Nash den Ambassador 600 heraus – das erste in Großserie gefertigte amerikanische Automobil mit selbsttragender Karosserie („Unitized Construction"). Diese Bauweise machte die Fahrzeuge steifer, leichter und sicherer als die konventionelle Rahmenbauweise.
1949 revolutionierte Nash den amerikanischen Automobilbau mit dem Airflyte. Chefingenieur Nils E. Wahlberg hatte das Design im Windkanal entwickelt – der Luftwiderstandsbeiwert (cW) von 0,43 war seinerzeit konkurrenzlos und wäre selbst 30 Jahre später noch respektabel gewesen. Die geschwungenen, voll verkleideten Kotflügel und die stromlinienförmige Silhouette brachten dem Wagen den Spitznamen „Bathtub Nash" ein, doch die Verkaufszahlen sprachen für sich: Zwischen 1949 und 1951 produzierte Nash über 415.000 Airflyte – die erfolgreichsten Jahre der Markengeschichte.
1950 ergänzte der kompakte Nash Rambler das Programm und begründete das Segment der amerikanischen Kompaktwagen. Mason erkannte, dass ein kleines Auto nicht billig wirken durfte: Der Rambler war gut ausgestattet, technisch solide und bot Platz für fünf Personen – bei deutlich geringerem Verbrauch als die üblichen Full-Size-Cars.
1951 folgte der Nash-Healey, der erste Sportwagen eines großen amerikanischen Herstellers nach dem Zweiten Weltkrieg – zwei Jahre vor der Chevrolet Corvette. Entstanden aus einer zufälligen Begegnung zwischen Mason und dem britischen Sportwagenbauer Donald Healey an Bord der Queen Elizabeth, kombinierte der Wagen Nash-Antriebstechnik mit britischer Fahrwerkskunst und – ab 1952 – italienischem Design von Pininfarina. Bei den 24 Stunden von Le Mans erreichte ein Nash-Healey 1952 den dritten Gesamtrang und den Klassensieg.
1954 fusionierte Nash mit der Hudson Motor Car Company zur American Motors Corporation (AMC). Der Nash Metropolitan – ein bei Austin in England gefertigter Kleinwagen – ergänzte ab 1954 das Programm als erschwinglicher Zweitwagen. Bis 1962 wurden rund 95.000 Exemplare in den USA verkauft.
1957 endete die Marke Nash. AMC konzentrierte sich fortan auf Rambler, und der Ambassador-Name lebte als Rambler Ambassador weiter. Doch das Erbe von Nash – Pioniergeist, Aerodynamik, selbsttragende Bauweise und die ersten erfolgreichen amerikanischen Kompaktwagen – bleibt in der Automobilgeschichte unvergessen.
Highlights
Nash-Fahrzeuge zeichnen sich durch eine Reihe von Alleinstellungsmerkmalen aus, die sie unter amerikanischen Klassikern besonders begehrenswert machen:
- Pionier der Aerodynamik: Der Airflyte (1949–1951) erreichte im Windkanal der University of Wichita einen cW-Wert von 0,43 – rund 20 Prozent weniger Luftwiderstand als der Durchschnitt der Konkurrenz. Bei 100 km/h benötigte er 11 PS weniger als vergleichbare Fahrzeuge.
- Selbsttragende Karosserie: Nash führte die „Unitized Construction" 1941 in die Großserie ein – Jahre vor den meisten Wettbewerbern. Die Karosserie war laut Hersteller 1,5- bis 2,5-mal steifer als konventionelle Rahmenkonstruktionen und bot 8.000 elektronische Schweißpunkte.
- Weather Eye: Das 1938 eingeführte Heizungs-, Lüftungs- und Klimasystem war seiner Zeit weit voraus. 1954 bot Nash als erster amerikanischer Hersteller eine vollständig unter der Motorhaube integrierte Klimaanlage an – für 345 US-Dollar, deutlich günstiger als die Systeme von Oldsmobile (550 Dollar) oder Chrysler (570 Dollar).
- Airliner Reclining Seats: Die umklappbaren Vordersitze verwandelten den Innenraum in ein vollwertiges Doppelbett – ein charakteristisches Nash-Merkmal, das bei Campingurlaubern und Familien gleichermaßen beliebt war.
- Uniscope: Das runde Kombiinstrument auf der Lenksäule (1949–1950) bündelte alle Anzeigen direkt im Sichtfeld des Fahrers – ein innovatives Ergonomiekonzept.
- Nash-Healey Le Mans: Mit Klassensiegen in Le Mans (1952) und Teilnahmen an der Mille Miglia verbindet der Nash-Healey amerikanische Kraft mit europäischer Rennsporttradition und Pininfarina-Design.
- Erster erfolgreicher US-Kompaktwagen: Der Nash Rambler (1950) etablierte das Kompaktwagensegment in Amerika und wurde zum Vorbild für eine ganze Generation sparsamer Familienfahrzeuge.
Technische Daten
Marktübersicht und Kauftipps
Der Markt für Nash-Klassiker ist überschaubar, aber facettenreich. Die Preise variieren stark je nach Modell, Zustand und Originalität.
Nash-Healey (1951–1954): Das teuerste und gesuchteste Nash-Modell. Roadster mit Pininfarina-Karosserie erzielen im Durchschnitt rund 85.000 Euro, bei Auktionen wurden Spitzenpreise bis 155.000 Euro (ca. 167.000 USD, RM Sotheby's) für erstklassige 1951er Roadster erreicht. Le Mans Coupes liegen zwischen 40.000 und 80.000 Euro – ein 1953er Coupe erzielte 2022 bei Bonhams 82.880 USD. Die extrem niedrige Stückzahl von 506 Exemplaren garantiert langfristige Wertstabilität. Wichtig: Nummerngleichheit von Motor und Chassis prüfen, bei Pininfarina-Modellen auf originale Karosseriedetails achten.
Nash Airflyte (1949–1951): Trotz hoher Produktionszahlen sind gut erhaltene Airflytes heute selten – die Überlebensrate lag bereits 1959 unter 30 Prozent. Restaurierte Ambassador-Modelle erzielen zwischen 10.000 und 45.000 Euro, herausragende Exemplare bis 80.000 Euro (Auktion). Statesman-Modelle liegen günstiger, ab etwa 8.000 Euro. Rost ist das größte Problem: Die Schwellerkästen, untere Kotflügel und der Bereich um die hinteren Radläufe sind kritische Stellen. Ersatzteile für Karosserieteile werden nicht reproduziert – ein rostfreies Spenderfahrzeug ist oft die einzige Quelle.
Nash Rambler (1950–1955): Der Einstieg in die Nash-Welt. Convertible-Modelle erzielen bei Auktionen zwischen 10.000 und 30.000 Euro (Bonhams: 1953 Custom Convertible für 21.280 USD im Januar 2024). Limousinen und Kombis sind günstiger, ab etwa 5.000 Euro. Die robuste L-Head-Mechanik ist wartungsfreundlich, Ersatzteile über den Nash Car Club of America verfügbar.
Nash Metropolitan (1954–1962): Der beliebteste Nash unter Einsteigern. Durchschnittliche Auktionspreise liegen zwischen 10.000 und 15.000 Euro, Spitzenwerte bei rund 18.000 Euro für exzellente frühe Exemplare. Da der Metropolitan von Austin in England gefertigt wurde, sind mechanische Teile (A- und B-Series-Motoren) gut verfügbar. Vorsicht bei Rost an den Schwellern und Bodenblechen – die kleine Karosserie bietet wenig Substanz.
Nash Ambassador (V8, 1955–1957): Die letzten großen Nash-Modelle sind selten (unter 3.600 Stück für 1957) und bei Sammlern amerikanischer Full-Size-Luxuswagen gefragt. Packard-V8-Modelle (1955–1956) und der AMC-eigene 327-ci-V8 (1957) sind begehrt. Preise für gute Exemplare: 15.000 bis 35.000 Euro. Die integrierte Weather-Eye-Klimaanlage ist ein wertsteigerndes Extra.
Allgemeine Kauftipps:
- Dokumentation prüfen: Seriennummern, Motor- und Chassisnummern abgleichen. Der Nash Car Club of America führt detaillierte Register.
- Karosserie: Bei Airflyte-Modellen auf die selbsttragende Struktur achten – Reparaturen an der Unitized-Karosserie sind aufwendig und teuer.
- Originalität: Pininfarina-Badges, Uniscope-Instrumente (1949–50), originale Weather-Eye-Einheiten und Airliner-Reclining-Seats steigern den Wert erheblich.
- Teileversorgung: Mechanische Komponenten (Motoren, Getriebe, Bremsen) sind über Spezialisten und den Nash Car Club gut verfügbar. Karosserieteile und Zierteile hingegen sind Mangelware.
Fahrerlebnis
Ein Nash zu fahren bedeutet, in eine andere Epoche der Automobilkultur einzutauchen. Der Airflyte Ambassador gleitet mit seiner Vollfederung – Schraubenfedern rundum und Torque-Tube-Antrieb – über die Straße, als schwebe er über dem Asphalt. Die Aerodynamik hält Windgeräusche auf einem Niveau, das selbst teurere Fahrzeuge der Epoche nicht erreichten. Der 3,8-Liter-Reihensechszylinder liefert keine sportliche Beschleunigung, aber einen gleichmäßigen, souveränen Schub. Die Lenkung ist leichtgängig, aber ohne Präzision – ein Auto zum Cruisen, nicht zum Kurvenräubern.
Der Nash-Healey ist ein völlig anderes Erlebnis. Der britische Fahrwerksaufbau mit seiner Doppelquerlenker-Vorderachse und dem Healey-typischen Feingefühl für Straßenkontakt verleiht dem Wagen eine Agilität, die man einem amerikanischen Sportwagen dieser Ära nicht zutrauen würde. Der 4,1-Liter-Reihensechszylinder mit den zwei Carter-Vergasern dreht willig hoch, und der Overdrive macht den Healey zum tauglichen Grand Tourer auf langen Strecken. Das Geräusch des Auspuffs, die enge Sitzposition und die direkte Lenkung erinnern an die Mille Miglia und Le Mans – Rennen, an denen dieser Wagen tatsächlich teilgenommen hat.
Der Metropolitan hingegen ist pure Lebensfreude auf vier Rädern. Klein, leicht, mit dem Austin-B-Series-Motor gerade ausreichend motorisiert, fühlt er sich in der Stadt wie ein Go-Kart an. Die Sicht ist hervorragend, das Fahrwerk wendig, und die Reaktionen der Passanten sind unbezahlbar. Kein Nash erzeugt mehr Aufmerksamkeit pro Meter als der Metropolitan.
Der Rambler bietet den besten Kompromiss aus Alltagstauglichkeit und Klassik-Charme. Der kompakte Sechszylinder ist sparsam und zuverlässig, die Kabine überraschend geräumig, und als Convertible mit Continental-Reserverad am Heck ist er ein charmanter Begleiter für Wochenendausfahrten.
Design
Nash-Design ist untrennbar mit drei Namen verbunden: Nils E. Wahlberg, Pininfarina und George W. Mason.
Wahlberg, seit 1916 Chefingenieur bei Nash, war einer der ersten Automobilingenieure weltweit, der Windkanaltests systematisch einsetzte. Der Airflyte (1949–1951) ist sein Meisterwerk: Die geschlossenen vorderen Radläufe, die abfallende Dachlinie, die bündig integrierte Windschutzscheibe und die auf dem Kofferraumdeckel sitzende Rückenflosse – jedes Detail diente der Aerodynamik. Die Spurweite vorne war 127 mm schmaler als hinten, um den Lenkeinschlag innerhalb der verkleideten Kotflügel zu ermöglichen. Das Ergebnis war ein Fahrzeug, das aussah wie kein anderes – und das bis heute auf jedem Concours d'Elegance Aufsehen erregt.
Ab 1952 übernahm Battista „Pinin" Farina aus Turin das Styling der großen Nash-Modelle. Die „Golden Airflytes" behielten zwar die verkleideten Vorderräder, erhielten aber eine deutlich kantigere, europäisch anmutende Formensprache. Farina gestaltete auch die Karosserie des Nash-Healey ab 1952 – die italienischen Linien verwandelten den britisch-amerikanischen Sportwagen in ein elegantes Gran-Turismo-Coupé, das auf dem Concorso d'Eleganza in Tresa 1953 den ersten Preis gewann.
Masons strategische Entscheidung, den Rambler als stilvoll ausgestatteten Premium-Kompaktwagen zu positionieren (statt als billigen Economy-Car), prägte das Nash-Design der 1950er Jahre. Die „Bathtub"-Formensprache des Airflyte floss in den Rambler ein, und selbst der winzige Metropolitan trug unverkennbar amerikanische Design-DNA – wenn auch im Maßstab eines Stadtautos.
Die späten Ambassador-Modelle (1955–1957) zeigen den Übergang zur Chrom-Ära: Üppige Zierleisten, dreifarbige Lackierungen und die charakteristischen „Lollipop"-Rückleuchten (1956) markieren den Abschied von der Nash-Ära. Der 1957er Ambassador trug als erster amerikanischer Wagen doppelte Scheinwerfer in gestapelter Anordnung – ein Designmerkmal, das die gesamte Branche bald übernahm.
Sonstiges
Motorsport: Nash-Healey-Rennwagen nahmen an vier aufeinanderfolgenden 24-Stunden-Rennen von Le Mans (1950–1953) und zwei Mille Miglia teil. Der dritte Gesamtrang 1952 – hinter zwei Mercedes-Benz 300 SL, aber vor Ferrari und Cunningham – bleibt einer der größten Erfolge eines amerikanischen Herstellers in der europäischen Motorsportgeschichte. Fünf Nash Ambassadors starteten 1950 und 1951 bei der Carrera Panamericana, dem berüchtigten mexikanischen Straßenrennen, darunter ein Wagen von NASCAR-Gründer Bill France.
Popkultur: Lois Lane, die Reporterin des Daily Planet in der TV-Serie „Superman – Retter in der Not" (1950er Jahre), fuhr einen Nash Rambler – beworben als „an independent woman in an independent car". Der Metropolitan erschien in zahlreichen Filmen und TV-Serien als Symbol für charmante Kompaktheit.
Exportmärkte: Nash-Fahrzeuge wurden über Londoner Händler (Nash Concessionaires) nach Großbritannien importiert. In Australien übernahm Australian Motor Industries (AMI) ab 1961 die CKD-Montage von AMC-Fahrzeugen – aus AMI wurde später Toyota Australia. In Neuseeland fertigte Campbell Motor Industries Rambler-Modelle bis 1971.
Club-Szene: Der Nash Car Club of America (NCCA) ist die zentrale Anlaufstelle für Ersatzteile, technische Dokumentation und Modellregister. In Europa existieren aktive Nash- und AMC-Communities in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden, wo die Metropolitan-Szene besonders stark ist.
Fazit
Nash gehört zu den innovativsten und zugleich unterschätztesten Marken der amerikanischen Automobilgeschichte. Von der selbsttragenden Karosserie über Windkanal-Aerodynamik bis zur ersten integrierten Klimaanlage – die Ingenieure aus Kenosha waren ihrer Zeit oft Jahrzehnte voraus.
Für Sammler bietet die Marke ein breites Spektrum: Der Nash-Healey ist ein exklusiver Sportwagen mit Rennsport-Pedigree und Pininfarina-Karosserie, der Airflyte ein stromlinienförmiges Designstatement, der Ambassador ein luxuriöser Full-Size-Klassiker, der Rambler der Urvater aller amerikanischen Kompaktwagen und der Metropolitan ein sympathischer Kleinwagen mit Kultstatus.
Die Marktpreise sind im Vergleich zu anderen amerikanischen Marken der gleichen Epoche moderat, was den Einstieg erleichtert. Gleichzeitig sorgt die geringe Überlebensrate – insbesondere bei den Airflyte-Modellen – für steigende Werte bei gut erhaltenen Exemplaren. Wer einen Nash kauft, erwirbt nicht nur ein Automobil, sondern ein Stück Pioniergeschichte.