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LaSalle

Bei LaSalle handelt es sich um eine frühere amerikanische Automarke. Sie existierte von 1927 bis 1940.

Die Entstehung der Marke LaSalle

Als LaSalle wird eine US-amerikanische Automarke bezeichnet, die nur wenige Jahre bestand. Sie gehörte dem Automobilkonzern General Motors an und wurde 1927 gegründet. Bereits Mitte der 20er Jahre gelangte Alfred P. Sloan (1875-1966), der Präsident von General Motors, zu der Erkenntnis, dass sich im reichhaltigen Angebot des Autoriesen eine Lücke zwischen Cadillac und Buick auftat. Durch die Gründung einer neuen Marke wollte Sloan diese Lücke schließen. Unter der Anleitung von Cadillac kam es daraufhin zur Entwicklung des LaSalle. Seinen Namen verdankte das neue Automobil dem französischen Entdecker Robert Cavelier de LaSalle (1643-1687). Im Frühjahr 1927 stellte Cadillac den LaSalle fertig. Für den Entwurf der Karosserie zeichnete der Automobildesigner Harley Earl (1893-1969) verantwortlich. Earls Entwurf wird als Beispiel für die bloße Wirkung einer Autokarosserie anstelle einer reinen Funktionalität angesehen. Da der LaSalle gut ankam, nahm General Motors Harley Earl fest in seinen Dienst. So stieg der Autoingenieur 1928 zum Leiter der ersten Designabteilung des Unternehmens, der „Art and Colour Section“, auf.

Die weitere Entwicklung von LaSalle

In seiner Anfangszeit zeigte sich der LaSalle überaus erfolgreich und erreichte gute Produktions- und Verkaufszahlen. Dennoch war ihm nur ein kurzes Intermezzo beschieden. Zu den Gründen zählte auch die Weltwirtschaftkrise im Herbst 1929, die sich nicht nur auf LaSalle, sondern auch auf alle anderen Automobilhersteller negativ auswirkte. Ab Mitte der 30er Jahre erholte sich die Wirtschaftslage der Autoindustrie zwar wieder, doch konnte LaSalle nicht davon profitieren. Aus diesem Grund sprachen sich die Chefs von General Motors gegen eine Fortsetzung der Produktion aus. Mitte 1940 stellte der Konzern die Herstellung des LaSalle ein und ersetzte ihn durch den preisgünstigeren Cadillac Series 61.

LaSalle-Klassiker

In seiner kurzen Verkaufszeit brachte es der LaSalle auf verschiedene Modelle. Zu den ersten Versionen zählte die Series 303. Ingesamt gab es elf unterschiedliche offene und geschlossene Versionen, die über Fisher-Karosserien verfügten. Vier weitere Varianten waren mit Aufbauten des Karosserieunternehmens Fleetwood ausgestattet. Diese beiden Firmen hatte General Motors erst kurz zuvor erworben. Die Kosten für ein LaSalle-Modell betrugen seinerzeit in den USA 2495 bis 4700 Dollar, womit sie preisgünstiger ausfielen als die größeren Cadillacs. Der Antrieb der La-Salle-Wagen erfolgte durch einen Fünfliter-V8-Motor. Ab 1934 änderte General Motors sein LaSalle-Konzept und koppelte diese Modelle von der Cadillac-Technik ab. Stattdessen erhielten sie Komponenten von anderen General-Motors-Marken. Dabei sollte sich der LaSalle preiswerter erwerben lassen als ein Cadillac. Zu diesen Modellen gehörte die Series 50, auch Model 350 genannt. Das Ziel lautete, den Absatz mit günstigeren Preisangeboten zu steigern und auf diese Weise die damalige Absatzkrise zu überwinden. Zur technischen Ausstattung der Series 50 gehörten ein neuartiger 3,9-Liter-Zylindermotor, ein Dreiganggetriebe sowie ein moderner X-förmiger Stahlrohrrahmen. Die Preise für den LaSalle wurden bis auf 1595 Dollar abgesenkt. Der letzte LaSalle kam 1939 auf den Markt.