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Kimera Oldtimer kaufen

Kimera verbindet die Formensprache des Lancia Rally 037 mit moderner Kleinserien-Technik. Entdecken Sie EVO37, EVO38 und K39 sowie wichtige Hinweise zu Provenienz, Zustand und Zulassung.

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/13 von Kimera Evo 037 (1976)

1976 | Kimera Evo 037

Kimera Evo 037

1.123.355 €vor 5 Monaten
CH flag
Privat

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Kimera verbindet die Formensprache des Lancia Rally 037 mit moderner Kleinserien-Technik. Wer einen Kimera Oldtimer kaufen möchte, findet bei Classic Trader seltene EVO37 und die jüngeren EVO38- sowie K39-Projekte – Fahrzeuge, bei denen Herkunft, Spezifikation und Dokumentation den Wert ebenso bestimmen wie Leistung und Zustand.

Geschichte und Einordnung

Kimera Automobili aus dem italienischen Cuneo wurde von Luca Betti gegründet. Das Unternehmen nahm sich nicht eines beliebigen historischen Rallyeautos an, sondern des Lancia 037, intern Lancia Abarth SE037: eines heckgetriebenen Gruppe-B-Fahrzeugs, das mit Leichtbau und Kompressor gegen allradgetriebene Konkurrenten antrat. Der Kimera ist jedoch keine restaurierte Lancia-Serie. Er ist eine neu gebaute, stark modernisierte Interpretation mit eigener Fahrgestellnummer, eigener Fertigung und moderner Zulassungsrealität.

Der ursprüngliche 037 war ein zweisitziges Mittelmotor-Coupé mit Gitterrohrstruktur, Kunststoffkarosserie und einem aufgeladenen Vierzylinder. Kimera behält die charakteristischen Proportionen, die aufgestellten hinteren Lufteinlässe und die kurze, kantige Kabine bei, ersetzt aber zahlreiche Baugruppen durch neu entwickelte Komponenten. Kohlefaser, Titan, moderne Motorelektronik, größere Bremsen und ein zeitgemäß abgestimmtes Fahrwerk machen aus der Vorlage ein sehr leistungsfähiges Sammlerfahrzeug.

Die Bezeichnung EVO37 erschien ab 2021. Anders als bei einem üblichen Gebrauchtwagen gibt es nicht einfach eine lückenlose Modelljahresstaffel: Kunden konnten Ausstattung, Lack, Innenraum, Felgen und technische Ausführung weitgehend festlegen. Für Interessenten sind deshalb die individuelle Optionsliste, die Fertigungsnummer und die tatsächliche Auslieferung wichtiger als eine pauschale Baujahrangabe. Auch Begriffe wie „Tributo“ oder eine besondere Sonderausführung sollten mit der Rechnung und dem Werksdatenblatt belegt werden.

Modelle: EVO37, EVO38 und K39

EVO37

Der EVO37 ist die bekannteste Kimera-Ausführung und lehnt sich am stärksten an den Rally 037 an. Sein längs eingebauter 2,1-Liter-Vierzylinder sitzt mittig hinter den Sitzen. Er kombiniert Turbo und Kompressor, damit bereits bei niedriger Drehzahl Drehmoment anliegt und der Turbo bei hoher Last Leistung ergänzt. Genannt werden rund 377 kW beziehungsweise 505 PS und etwa 580 Nm; je nach Quelle und Konfiguration können Werte abweichen. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Sechsganggetriebe an die Hinterachse.

Das Fahrzeug ist kein komfortabler Gran Turismo. Die Sitzposition, die Sicht nach hinten, die Geräuschkulisse und die Bedienkräfte entsprechen eher einem straßentauglich gemachten Wettbewerbskonzept. Carbonkarosserie, Aluminium- und Titanbauteile drücken das Gewicht auf ungefähr 1.100 kg, wobei Ausstattung, Flüssigkeiten und Messmethode Unterschiede erklären. Keramikbremsen, verstellbare Dämpfer und eine Sperre waren je nach Spezifikation verfügbar oder vorgesehen. Vor dem Kauf muss daher jedes Datenblatt dem konkreten Auto zugeordnet werden.

EVO38

Der EVO38 wurde als Weiterentwicklung mit Allradantrieb vorgestellt. Das Konzept reagiert auf den historischen Zusammenhang des 037 mit dem Lancia Delta S4, geht aber technisch deutlich über die Vorlage hinaus. Auch hier arbeitet ein aufgeladener Vierzylinder im Mittelmotorlayout; angekündigte Leistungswerte liegen bei ungefähr 600 PS. Der Allradantrieb und die veränderte Kraftverteilung erhöhen die Traktion, bringen aber zusätzliche Gelenke, Wellen, Differenziale und thermische Belastungen in die Prüfung.

Bei einem EVO38 ist zwischen Präsentationsfahrzeug, angekündigter Serienkonfiguration und tatsächlich ausgeliefertem Exemplar zu unterscheiden. Ein Verkäufer sollte den Produktionsstatus, die VIN, die Abnahmeunterlagen und den Lieferumfang eindeutig nennen. Ein Eintrag auf einer Reservierungs- oder Projektliste ist kein zugelassenes Fahrzeug und darf preislich nicht wie ein fertiger Wagen behandelt werden. Für deutsche Käufer zählen außerdem die konkrete Abgas- und Geräuschdokumentation, nicht allein die Prospektangabe.

K39

Der K39 erweitert die Kimera-Familie um ein Konzept, das sich an Lancia Stratos und dessen Rallye-Ära orientiert. Die Karosserie ist kompakter und anders proportioniert als beim EVO37. Kimera kündigte einen Mittelmotor, Allradantrieb und einen Vierzylinder mit rund 560 PS an; veröffentlichte technische Angaben sind als Herstellerziel beziehungsweise Projektstand zu lesen, solange kein einzelnes Kundenfahrzeug mit endgültigem Datenblatt vorliegt.

Wer einen K39 kaufen oder eine Bestellung übernehmen will, sollte deshalb exakt klären, was angeboten wird: ein fertiges Fahrzeug, ein Bauplatz, ein Anzahlungsanspruch, ein Entwicklungsstand oder ein Vorführwagen. Vertragspartei, Übertragbarkeit, Liefertermin, Spezifikation, Mehrwertsteuer und Rücktrittsregeln gehören schriftlich in den Kaufvertrag. Bei einem noch nicht fertiggestellten K39 ist der Preis kein beobachteter Gebrauchtwagenpreis, sondern eine Vereinbarung für ein sehr individuelles Projekt.

Technische Daten im Überblick

Die Tabelle ist eine Orientierung, keine technische Abnahme. Bei handgefertigten Kleinserien können Motorleistung, Bremsanlage, Räder, Fahrwerk und Abgasnachbehandlung vom öffentlich genannten Grundmodell abweichen. Ein Prüfbericht, das Kimera-Datenblatt und die Rechnung des Herstellers haben Vorrang vor einer Händlerbeschreibung.

Marktübersicht und Kauftipps

Kimera-Preise sind wegen der geringen Stückzahl und der individuellen Konfiguration nur eingeschränkt statistisch auswertbar. In den Jahren 2024 bis 2026 tauchten EVO37 überwiegend in internationalen Händlerangeboten, privaten Inseraten oder als Sammlerfahrzeuge auf; viele Verkäufer nannten den Preis nur auf Anfrage. Öffentlich sichtbare Angebotspreise lagen dabei häufig im hohen sechsstelligen Eurobereich und konnten – abhängig von MwSt.-Status, Laufleistung, Steuer und Ausstattung – in Richtung einer Million Euro oder darüber reichen. Das sind ausgeschriebene beziehungsweise verlangte Preise, keine bestätigten Verkaufspreise.

Bei einem 2024/2025 angebotenen EVO37 mit geringer Laufleistung wurden in internationalen Marktbeobachtungen Werte um etwa 600.000 bis 800.000 Euro als Angebots- oder Händlergrößenordnung genannt. Einzelne besser ausgestattete oder nahezu neue Exemplare wurden auch oberhalb von 1 Million Euro inseriert. Ohne öffentlich dokumentierten Kaufvertrag lässt sich daraus kein belastbarer Durchschnitt ableiten. Ein Inserat bei Classic Trader, einem Händler oder einer Auktionsplattform ist zunächst eine Verkaufsforderung.

Für EVO38 und K39 waren 2024 bis 2026 weit mehr Ankündigungen, Reservierungen und Werksinformationen als abgeschlossene öffentliche Verkäufe zu sehen. Bei diesen Fahrzeugen ist ein Listen- oder Zielpreis von einem tatsächlich bezahlten Betrag zu trennen. Eine Auktion kann mit einem Zuschlag enden; ein „sold“-Vermerk ist aussagekräftiger als ein Schätzpreis, aber auch dort müssen Käuferaufgeld, Steuern, Transport und Nachrüstung addiert werden. Bei einem nicht zugeschlagenen Los ist die Schätzung kein Marktpreis.

Für die Preisfindung eines EVO37 sind fünf Punkte besonders wichtig: Erstens die nachvollziehbare Werksprovenienz samt VIN und Build-Sheet. Zweitens die Originalität der teuren Carbon- und Motorkomponenten. Drittens die Kilometer- und Rennstreckenhistorie. Viertens die europäische oder deutsche Zulassung. Fünftens die Wartung durch eine nachweislich qualifizierte Werkstatt. Ein niedriger Preis kann auf fehlende Papiere, einen offenen Import, eine Unfallreparatur, ausstehende Fertigstellung oder einen nicht übertragenen Auftrag hinweisen.

Inserate sollten den MwSt.-Status klar ausweisen. Bei einem gewerblichen Verkäufer ist zu klären, ob deutsche Umsatzsteuer ausweisbar ist oder ob eine Differenzbesteuerung gilt. Beim Kauf aus einem Nicht-EU-Land kommen Einfuhrumsatzsteuer, Zoll, Transportversicherung, Hafen- und Abfertigungsgebühren hinzu. Ein Fahrzeug mit italienischer Zulassung ist nicht automatisch ohne weitere Prüfung in Deutschland ummeldbar; bei einer Erstzulassung oder Einzelabnahme können Geräusch, Beleuchtung, Abgas und Dokumentation entscheidend sein.

Besichtigung, Provenienz und Import

Die Besichtigung beginnt mit der Identität. VIN, Typenschild, italienische Zulassung, Herstellerrechnung und Kaufvertrag müssen zusammenpassen. Lassen Sie sich die vollständige Build-Spezifikation geben: Motor- und Getriebenummer, Differenziale, Bremsen, Räder, Federbeine, Elektronik, Innenraum und Lackcode. Ein professionelles Fahrzeugdatenblatt sollte nicht nur „EVO37“ nennen, sondern die konkrete Ausführung und den Auslieferungsmarkt. Stimmen Nummern oder Datumsangaben nicht, ist die Erklärung des Verkäufers schriftlich einzuholen.

Bei der Carbonkarosserie sind Risse, Delamination, nachlackierte Bereiche und ungleichmäßige Spaltmaße relevant. Eine Lackdickenmessung funktioniert auf Verbundwerkstoff nur eingeschränkt; sie ersetzt keine Sichtprüfung von Innen- und Unterseite. Prüfen Sie Befestigungspunkte, Überrollstruktur, Abschleppösen, Boden, Radhaus und die Bereiche um Fahrwerksaufnahmen. Unfallspuren können unter einer kosmetisch perfekten Oberfläche liegen. Ein Spezialist für Carbon-Reparaturen sollte kritische Stellen beurteilen.

Kaltstart und Probefahrt sind Pflicht. Der Motor sollte mit dokumentiertem Kaltzustand vorgeführt werden, ohne vorgewärmtes Öl oder gelöschte Fehlerspeicher. Achten Sie auf Öldruck, Rauch, ungleichmäßigen Leerlauf, Klopfgeräusche, Kühlmittelgeruch und ungewöhnliche Temperaturen. Die Kombination aus Turbo und Kompressor verlangt eine nachvollziehbare Wartung von Ladern, Riemen, Leitungen, Ladeluftsystem und Motorelektronik. Leistungssteigerungen oder geänderte Kennfelder müssen mit Rechnungen und einer Zulassungsbewertung belegt werden.

Das manuelle Getriebe darf unter Last nicht springen oder mahlen. Kupplungsschlupf, Knacken beim Lastwechsel, Spiel in den Antriebswellen und Geräusche aus Sperrdifferenzialen sind teuer. Beim EVO38 und K39 kommen Allradkomponenten hinzu: Gelenkwellen, Lager, Differenziale und deren Kühlung müssen trocken und ohne Spiel sein. Eine Hebebühne, eine Druckprüfung der Kühlsysteme und eine Diagnosefahrt mit aufgezeichneten Temperaturen sind bei dieser Preisklasse angemessen.

Für die Provenienz gehören alle Wartungsrechnungen, Einfahrprotokolle, Transportpapiere, Vorbesitzer, Fotos der Fertigungsphase und gegebenenfalls Renneinsätze in eine Akte. Ein Kilometerstand allein sagt wenig, wenn das Fahrzeug auf Trackdays bewegt wurde. Fragen Sie nach Reifenalter, Bremsbelägen, Flüssigkeiten und dem letzten Service. Die DOT-Nummer der Reifen, das Herstellungsdatum der Batterie und der Zustand von Dichtungen zeigen, ob ein „neues“ Auto tatsächlich lange stand.

Beim Import nach Deutschland sollte vor der Zahlung eine schriftliche Einschätzung einer technischen Prüfstelle stehen. Klären Sie, ob eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung existiert oder eine Einzelgenehmigung nach § 21 StVZO nötig ist. Scheinwerfer, Blinker, Rückleuchten, Spiegel, Gurte, Scheiben, Geräuschpegel und Abgasnachweis können Anpassungen erfordern. Die Zulassungsstelle benötigt je nach Herkunft unter anderem ausländische Papiere, Eigentumsnachweis, Zollunterlagen, Versicherungsbestätigung und Prüfbericht. Lassen Sie sich von TÜV, DEKRA oder einer anerkannten Stelle vorab sagen, welche Nachweise für genau dieses Fahrzeug fehlen.

Teile, Wartung und TÜV

Die Teileversorgung ist nicht mit einem Großserienklassiker vergleichbar. Einige Komponenten stammen aus dem Motorsport oder werden von spezialisierten Zulieferern in kleinen Mengen gefertigt. Originale Lancia-037-Teile können als Referenz dienen, passen aber nicht automatisch zum Kimera. Motor, Kabelbaum, Steuergeräte, Carbonteile und Innenraumverkleidungen sollten über Kimera oder die dokumentierte Fachwerkstatt bezogen werden. Vor dem Kauf ist eine Teileliste mit Lieferzeiten, Preisen und Herstellerreferenzen sinnvoll.

Ein Wartungsvertrag oder ein Ansprechpartner in Europa kann den Besitz deutlich erleichtern. Fragen Sie, ob Diagnosehardware, Softwarestände und Spezialwerkzeuge verfügbar sind. Klären Sie außerdem, wer bei einem Defekt im Ausland arbeitet und ob die Werksgarantie auf den nächsten Eigentümer übergeht. Bei einem seltenen Fahrzeug zählen schriftlich zugesicherte Leistungen mehr als eine mündliche Zusage.

Bei der Übergabe sollte ein detailliertes Protokoll entstehen. Fotografieren Sie Kilometerstand, VIN, Felgen, Reifen, Lack, Innenraum und jede sichtbare Gebrauchsspur. Notieren Sie zwei Schlüsselsätze, Ladegerät, Bordwerkzeug, Abdeckungen und alle Ersatzteile. Fehlt ein originales Karbonteil oder wurde eine Felge durch ein nicht belegtes Zubehörteil ersetzt, kann das später die Versicherung und den Wiederverkauf beeinflussen. Eine Probefahrt bei nasser oder kalter Witterung ist nicht zwingend sinnvoll, wohl aber eine Fahrt mit vollständig warmem Antriebsstrang und mehreren Lastzuständen. Lassen Sie sich die Bedienung von Anlassprozedur, Hauptschalter, Feuerlöschsystem und gegebenenfalls Wagenheber erklären. Diese Details schützen nicht nur den Wert, sondern vermeiden Bedienfehler am ersten eigenen Fahrtag.

Besonders kritisch ist die Abgrenzung zwischen Straßennutzung und Motorsport. Ein Fahrzeug kann optisch neuwertig sein und trotzdem viele harte Betriebsstunden haben. Fragen Sie nach Trackday-Reifen, Bremsentlüftungen, Fahrwerksrevisionen, Kühlmitteltemperaturen und früheren Abstimmungen. Ein Logbuch mit Datum, Strecke, Fahrer und Arbeiten ist wertvoller als die pauschale Aussage „nur Sammlung“. Bei einem Vorführwagen sollten Medien- und Kundenfahrten ausdrücklich genannt werden. Für die Wertermittlung ist es außerdem hilfreich, eine unabhängige Expertise zu beauftragen, die nicht zugleich den Verkauf vermittelt.

Für den deutschen TÜV sind die Umbauten nicht nach dem historischen Vorbild zu beurteilen, sondern nach dem konkreten modernen Fahrzeug und seinen Nachweisen. Eine H-Zulassung ist bei einem neu gebauten Kimera in der Regel keine naheliegende Option; das Baujahr des historischen Vorbilds überträgt sich nicht auf die Fertigung des Kimera. Versicherer benötigen häufig Wertgutachten, Fotos, Sicherungsnachweis und eine Begrenzung der Jahreskilometer. Vor der Zulassung sollte ein Versicherungsangebot die hohe Ersatzteil- und Wiederbeschaffungssumme abdecken.

Auch die Betriebsstoffe verdienen Beachtung. Reifen mit ausreichender Tragfähigkeit und passender Geschwindigkeitsfreigabe, Bremsflüssigkeit mit dokumentiertem Wechsel und ein frostschutzgeeignetes Kühlsystem sind keine Nebensachen. Nach längerer Standzeit sollten Schläuche, Dichtungen, Batterie, Kraftstoffsystem und Tank geprüft werden. Eine Wartung „bei Bedarf“ reicht bei einem hoch belasteten Turbomotor nicht als Nachweis; entscheidend sind Datum, Betriebsstunden beziehungsweise Kilometer und die verwendeten Komponenten.

Fazit für Käufer

Ein Kimera Oldtimer ist eine moderne, handgefertigte Interpretation italienischer Rallye-Technik und kein gewöhnlicher Gebrauchtwagen. Der EVO37 bietet die klarste dokumentierte Kaufbasis, während EVO38 und K39 stärker von konkretem Fertigungsstand, Lieferumfang und Zulassungsunterlagen abhängen. Wer ein Angebot findet, sollte Preisforderung, Listenpreis, Auktionsschätzung und Zuschlag strikt auseinanderhalten.

Die beste Grundlage für den Kauf sind eine unabhängige technische Prüfung, eine lückenlose Herkunft, ein belastbarer Steuer- und Importplan sowie ein schriftlicher Ersatzteil- und Wartungsweg. Finden Sie bei Classic Trader ein Fahrzeug, dessen VIN, Spezifikation und deutsche Zulassungsfähigkeit nachvollziehbar sind, können Sie die Seltenheit des Kimera mit der nötigen kaufmännischen und technischen Sorgfalt genießen.