Hotchkiss Oldtimer kaufen

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Hotchkiss Anjou 20.50 Grand Sport
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Hotchkiss

Das französische Unternehmen Hotchkiss wurde 1867 vom US-Amerikaner Benjamin B. Hotchkiss in Viviez gegründet. Der anfängliche Waffenproduzent wurde als französischer Automobilhersteller im Luxussegment nach dem Zweiten Weltkrieg bekannt.

Die Hotchkiss-Geschichte

Die ersten Jahrzehnte waren geprägt von der Waffenproduktion. Firmengründer Hotchkiss verlegte das Unternehmen im Jahr 1875 nach Saint-Denis, um die Produktion ausweiten zu können. Waffen von Hotchkiss kamen in verschiedenen Kriegen zum Einsatz und wurden erfolgreich exportiert.

Nach der Jahrhundertwende stieg Hotchkiss in den Automobilbereich ein. Zunächst als Hersteller von Motorenkomponenten folgte im Jahr 1903 mit dem Hotchkiss 17 CV das erste eigene Fahrzeug. Schnell folgten weitere Modelle, die sich teilweise sehr stark am Mercedes Simplex orientierten. Die Modellpalette wurde bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs deutlich erweitert.

Im Ersten Weltkrieg kehrte Hotchkiss ausschließlich zur Waffenproduktion zurück und stellte insbesondere Maschinengewehre her. Eine Zweigproduktion im englischen Coventry wurde ebenfalls aufgebaut.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden von Hotchkiss wieder Autos produziert. Das Unternehmen versuchte, in den Markt für Luxusfahrzeuge einzusteigen und führte dafür eine Ein-Modell-Politik ein. Nach dem Verkauf der Anlagen in Coventry 1923 wurden die Fahrzeuge von Hotchkiss schrittweise weiterentwickelt. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kamen eine Reihe Modelle auf dem Markt, wobei die sportlichen Varianten einige Siege in der Rallye Monte Carlo in den 1930ern erringen konnten.

Ab 1939 produzierte Hotchkiss wieder ausschließlich für das Militär. Nachdem bereits 1936 die Waffenproduktion von Hotchkiss verstaatlicht wurde, war der Automobilbau nun auf leichte Panzer ausgelegt. In der Zeit der Besatzung durch die Deutschen ab 1940 war Hotchkiss mit der Reparatur deutscher Panzer beschäftigt und ab 1942 hielt der Peugeot-Konzern Anteile an Hotchkiss.

1946 wurde die eigene Produktion wieder aufgenommen. Die ersten Nachkriegsautos waren mäßig erfolgreich, die produzierten Kleinlastwagen verkauften sich etwas besser. Das Design der Luxusfahrzeuge basierte auf den Vorkriegsmodellen und wurde 1950 modernisiert. Anfang der 1950er kam das bekannteste Modell, der Hotchkiss-Grégoire, auf den Markt, nachdem Hotchkiss 1948 die Rechte an Grégoire erworben hatte.

Das teure Modell verhinderte den wirtschaftlichen Niedergang jedoch nicht. Peugeot verkaufte seine Anteile, 1954 ging Hotchkiss mit Delahaye zusammen. Im Jahr darauf wurde die Produktion eigener Automodelle eingestellt und Jeeps in Lizenz hergestellt. 1956 übernahm der Hausgerätebauer Brandt das Unternehmen, der später selbst übernommen wurde. Militärfahrzeuge wurden bis 1967, Lastwagen bis 1971 produziert. Damit verschwand die Marke Hotchkiss.

Der Hotchkiss-Klassiker

Das mit Abstand bekannteste Fahrzeug aus dem Hause Hotchkiss ist der Hotchkiss-Grégoire. Hotchkiss kaufte die Rechte an dem Prototyp Grégoire R von Jean-Albert Grégoire und nutzte diesen als Basis. Verbaut wurde ein Vierzylinder-Boxermotor mit zwei Liter Hubraum und 60 PS bei den Prototypen sowie für die Serienproduktion eine 2,2-Liter-Maschine mit 70 PS. Das Modell gab es als Limousine und in einer Coupé-Ausführung. Zwischen 1950 und 1954 wurden 247 Fahrzeuge gebaut, damit gilt der Hotchkiss-Grégoire als echte Rarität.