Beauford Sports Oldtimer kaufen
Der Beauford Sports hebt sich durch seine seltene Bauweise und den unverwechselbaren Stil von der Masse britischer Roadster ab. Wer einen Oldtimer mit außergewöhnlichem Erscheinungsbild und individueller Anpassbarkeit sucht, findet im Beauford Sports eine charakterstarke Alternative.
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Fahrzeug inserierenBeauford Sports Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des Beauford Sports
Die Geschichte des Beauford Sports beginnt in England der späten 1970er Jahre, als Beauford Cars Ltd. die Fertigung aufnahm. Ausgerichtet auf Liebhaber klassischer Karosserien und traditioneller Handarbeit, entstand ein viersitziges Cabriolet, dessen Ästhetik sich deutlich an die Roadster der 1930er Jahre anlehnt. Die Fahrzeuge wurden überwiegend als Bausätze verkauft, oft individuell konfiguriert und aufgebaut – was den historischen Charakter noch unterstreicht. Durch die Möglichkeit, den Wagen nach eigenen Vorlieben zu gestalten, wurde jeder Beauford Sports zu einem Einzelstück. Im Lauf der Jahre blieb das Konzept weitgehend unverändert: Zeitlos britischer Stil, kombiniert mit moderner Technik unter der Haube, bestimmten den Werdegang der Modellreihe.
Modellgeschichte des Beauford Sports
Die Modellhistorie des Beauford Sports ist geprägt durch Kontinuität. Einen direkten Vorgänger gibt es nicht, doch einige technische Komponenten stammen von etablierten britischen Herstellern der 1970er und 1980er Jahre – beispielsweise Antriebsstränge von Ford oder Rover. Nachfolger im klassischen Sinn existieren kaum, da Beauford Cars sich weiterhin auf das bewährte Sports-Chassis und die markante Karosserieform konzentriert. Produktionsänderungen betrafen meist kleine Detailanpassungen und stets neue Individualisierungsmöglichkeiten für Kunden. Das macht die Modellgeschichte für Sammler und Begeisterte besonders spannend.
Besonderheiten des Beauford Sports
Der Beauford Sports fällt vor allem durch seine lange Motorhaube, abgesetzte Kotflügel und die aufwendigen Chromdetails ins Auge. Das auffallende Design sowie die Möglichkeiten zur Individualisierung – von Lackfarben bis zu Innenraummaterialien – sind gerade im Segment der britischen Roadster selten. Durch die Bausatz-Bauweise verließ kaum ein Fahrzeug das Werk in identischer Ausführung. Dazu punkten viele Exemplare durch üppigen Einsatz von Leder und Holzelementen. Bei Classic Trader zeigt sich in den Marktdaten, dass der Anteil der Beauford Sports-Angebote im Vergleich zu anderen vertretenden Marken äußerst gering ist, meist deutlich unter 1 %, was die Exklusivität steigert.
Technische Daten des Beauford Sports
Sondermodelle
Sondermodelle entstanden immer wieder durch individuell konfigurierte Einzelstücke, da Beauford auf Kundenwunsch nahezu alle Ausstattungen realisierte. Limitierte Editionen im klassischen Sinn gab es nicht, jedoch heben sich einige Fahrzeuge beispielsweise durch besondere Metallic-Lackierungen, Edelholz-Interieur oder Lederkombinationen hervor.
Schwachstellen und bekannte Problemstellen
Der Aufbau als Bausatz bringt schwankende Fertigungsqualität – vor allem bei älteren Fahrzeugen – mit sich. Häufigere Problemstellen finden sich bei der Karosserieanpassung (Spaltmaße, Türscharniere), der Elektrik (fehleranfällige Verkabelung) sowie bei Korrosion an nicht ausreichend geschützten Metallteilen. Weitere Schwächen hängen von der verbauten Technik ab: So treten bei alten Ford-Motoren Ölverluste und bei Fahrwerken mit Eigenlösungen frühzeitiger Verschleiß sowie defekte Buchsen auf. Eine genaue Prüfung beim Kauf wird empfohlen.
Motorisierung, Fahrverhalten und Handling
Die Motorisierungen im Beauford Sports reichen von sparsamen Ford-OHC-Motoren bis zu kräftigen Rover-V8-Triebwerken. Das Leistungsbild schwankt daher deutlich, was jede Probefahrt individuell gestaltet. Das große Gewicht und die konservative Radaufhängung prädestinieren den Sports eher zum entspannten Gleiten als zum Kurvenräubern. Das Lenkgefühl wirkt tendenziell schwerfällig, das Fahrverhalten ist komfortbetont und vermittelt ein sehr direktes Erlebnis – ohne technische Fahrhilfen. Gerade bei offenen Fahrten kommen die klassischen Roadster-Gene zur Geltung. Besonders gesucht sind Fahrzeuge mit Rover-V8-Aggregat und seltener Automatikschaltung. Auch Varianten mit besonders aufwendigem Interieur und seltenen Farbkombinationen gelten als Highlights.
Innenraum, Komfort und Design
Das Design des Beauford Sports lebt von Kontrasten: Die ausgestellten Kotflügel und die markante lange Haube schaffen einen repräsentativen Auftritt, während Glanzchrom, Speichenräder und Faltdach britischen Roadster-Charme unterstreichen. Innen dominieren edle Lederausstattungen, Holzapplikationen und großzügig ausgelegte Armaturen im klassischen Stil. Zubehör umfasste unter anderem Zusatzscheinwerfer, Kofferträger oder speziell angefertigte Verdeckmaterialien. Nicht selten wurden individuelle Embleme, Sonderfarben und maßgeschneiderte Interieurdetails verbaut, was dem Sports oft ein einzigartiges Erscheinungsbild verleiht.
Weitere Besonderheiten
Beauford Sports-Modelle werden häufig auf Hochzeiten oder für andere festliche Anlässe gemietet – ein weiterer Aspekt, der zur besonderen Wertschätzung der Fahrzeuge beiträgt. Die auffällige Präsenz im Straßenbild zieht regelmäßig Aufmerksamkeit auf sich. Ersatzteile und technische Beratung sind meist direkt über britische Clubs oder den Hersteller erhältlich.
Zusammenfassung
Der Beauford Sports hebt sich durch seine handgefertigte Bauweise, das prägnante Retro-Design und die Variabilität in Antrieb und Ausstattung von der klassischen Roadster-Konkurrenz ab. Die geringe Stückzahl, die hohe Individualisierbarkeit und der spezielle Einsatzzweck – häufig als Showcar oder Hochzeitsfahrzeug – machen ihn zu einer Randerscheinung auf dem Oldtimermarkt für echte Liebhaber britischer Manufakturkunst.