1932 | Riley Nine Brooklands Speed Model

Riley Brooklands 9 "Factory Brooklands with Grand Prix-history" "With Australian Grand Prix-history" - Originally a factory experimental car,Raced in the '30s at the Lobethal Circuit - One of the most beautiful but also most dangerous circuits, Documented with photos from that time up to and including the complete restoration, From the era when a Grand Prix wasn't complicated - "The fastest driver wins"

249.500 €
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Händler

Beschreibung

Vorratsstatus: In Kürze erwartet
Kennzeichen: PM-53-34
Hersteller: Gallery Aaldering Arnhemsestraat 47 6971AP BRUMMEN, NL 0575564055 http://www.gallery-aaldering.com info@gallery-aaldering.com

Dieser Riley Brooklands 9 aus dem Jahr 1932 stammt aus einer anderen Welt – einer Zeit, in der alles mechanisch und analog funktionierte. Ein Grand Prix in den 1930er-Jahren begann nicht damit, dass eine Gruppe Ingenieure auf Computerbildschirme blickte. Jemand gab das Startsignal, und von diesem Moment an galt nur noch eines: schneller zu sein als alle anderen. Dies ist ein kleiner britischer Sportwagen mit einer großen australischen Rennvergangenheit, dokumentiert durch historische Fotografien, zeitgenössische Unterlagen und eine vollständige Dokumentation seiner Restaurierung.

Der Brooklands entwickelte sich aus dem Riley Nine, der 1926 mit Percy Rileys bemerkenswert modernem Vierzylindermotor vorgestellt wurde. Dieser Motor erwies sich als hervorragende Grundlage für den Motorsport. J.G. Parry-Thomas und Reid Railton erkannten das Potenzial und entwickelten einen leichten Rennwagen, der auf dem Brooklands-Kurs sofort Erfolge feierte. Riley entschied daraufhin, dass auch Kunden ein solches Fahrzeug erwerben können sollten.

Der Wagen erhielt ein deutlich kürzeres Chassis als der gewöhnliche Riley Nine und wurde so niedrig gebaut, dass der Fahrer aus seiner Sitzposition heraus beinahe den Boden berühren konnte. Man sitzt unmittelbar über dem Asphalt. Und dieser Asphalt zieht mitunter erstaunlich schnell unter einem vorbei. Der Brooklands-Motor erhielt unter anderem schärfere Nockenwellen, eine höhere Verdichtung, eine modifizierte Auspuffanlage und zwei Vergaser. In einem kleinen, leichten Sportwagen des Jahres 1932, ohne moderne Sicherheitseinrichtungen und mit dem Ellenbogen praktisch außerhalb der Karosserie, dürften rund 50 PS ein ausgesprochen guter Grund gewesen sein, den Sitz des Helms lieber noch einmal zu kontrollieren.

Dieses Exemplar wurde nach Australien exportiert und in den 1930er-Jahren auf dem Lobethal Circuit eingesetzt. Dabei handelte es sich um einen langen Straßenkurs durch die hügelige Landschaft Südaustraliens. Schnell, spektakulär und alles andere als nachsichtig. Die Strecke führte über öffentliche Straßen, durch Ortschaften und vorbei an Bäumen, Häusern und vielen anderen Hindernissen, denen man bei einem Fahrfehler lieber nicht zu nahe kommen wollte. Die 14 Kilometer lange Strecke war 1939 Austragungsort des Australian Grand Prix und galt damals als der längste Kurs, auf dem dieses Rennen jemals ausgetragen worden war. Der Sieger erzielte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 135 km/h. In einem Vorkriegsrennwagen, auf ganz normalen Straßen. Das verlangte zweifellos eine gehörige Portion Mut.

Die Geschichte dieses Riley wurde von seinen Vorbesitzern umfassend erforscht. Fotografien aus seiner aktiven Rennzeit sind erhalten geblieben und bilden zusammen mit der späteren Dokumentation einen faszinierenden Überblick über das Leben dieses Riley. Auch die vollständige Restaurierung wurde lückenlos festgehalten – von seinen Einsätzen auf australischen Rennstrecken bis hin zum sorgfältigen Wiederaufbau, der diesen Brooklands in seinen heutigen Zustand versetzte.

Der Riley Brooklands entwickelte sich bereits zu seiner Zeit zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten in der Klasse bis 1.100 cm³. Das Modell feierte Erfolge bei bedeutenden Rennen, darunter die Ulster Tourist Trophy, und Riley gewann mit dem Brooklands 1934 den Rudge-Whitworth Cup in Le Mans.

Ein Riley Brooklands 9 aus dem Jahr 1932 mit dokumentierter australischer Rennhistorie, historischen Fotografien und einer vollständig dokumentierten Restaurierung. Aus einer Zeit, in der Motorsport noch herrlich unkompliziert erschien. Der schnellste Fahrer gewann. Und der mutigste stieg beim nächsten Rennen einfach wieder ein. Wagen Sie es? Kontaktieren Sie noch heute Gallery Aaldering. Wir exportieren unsere Fahrzeuge weltweit und informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.

Zustand & Zulassung

H-Kennzeichen
Zugelassen
Fahrbereit
Nicht angegeben

Fahrzeuggutachten

Nicht vorhanden
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Technische Details

Fahrzeugdaten

Marke
Riley
Modellreihe
Nine
Modell
Nine Brooklands Speed Model
Erstzulassung
Nicht angegeben
Baujahr
1932
Tachostand (abgelesen)
100 km
Fahrgestellnummer
Nicht angegeben
Motornummer
Nicht angegeben
Getriebenummer
Nicht angegeben
Matching numbers
Nicht angegeben
Anzahl Besitzer
Nicht angegeben

Technische Details

Karosserieform
Cabriolet (Roadster)
Leistung (kW/PS)
37/50
Hubraum (cm³)
1087
Zylinder
4
Anzahl Türen
2
Lenkung
Links
Getriebe
Manuell
Gänge
Nicht angegeben
Antrieb
Heck
Bremse Front
Nicht angegeben
Bremse Heck
Nicht angegeben
Kraftstoff
Benzin

Fahrzeugkonfiguration

Außenfarbe
Blau
Herstellerfarbe
-
Innenfarbe
Schwarz
Innenmaterial
Leder

Sonderausstattung

oldtimerLicensePlate

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