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Vauxhall Chevette Oldtimer kaufen

Der Vauxhall Chevette war das britische Pendant zum Opel Kadett C und wurde von 1975 bis 1984 gebaut. Besonders auffällig ist seine charakteristische „Droop Snoot“-Front, die an den Opel Manta B erinnert. Dank praktischer Karosserievarianten und robuster Technik entwickelte sich der Chevette zum vielseitigen Alltagsauto der britischen 1970er und 1980er Jahre.

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"Vauxhall Chevette" Inserats-Referenzen von Classic Trader

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Bild 1/50 von Vauxhall Chevette (1977)

1977 | Vauxhall Chevette

1977 Vauxhall Chevette HS - First Manufactured, ex-Press

Preis auf Anfragevor 5 Monaten
🇬🇧
Händler
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Bild 1/50 von Vauxhall Chevette HS Group 4 (1979)

1979 | Vauxhall Chevette HS Group 4

1979 Vauxhall Chevette HS 'Group 4' Specification

Preis auf Anfrageletztes Jahr
🇬🇧
Händler
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Bild 1/50 von Vauxhall Chevette (1983)

1983 | Vauxhall Chevette

1983 Vauxhall Chevette - 'The Vader'

Preis auf Anfrageletztes Jahr
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Händler
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Bild 1/39 von Vauxhall Chevette HS-X (1980)

1980 | Vauxhall Chevette HS-X

1980 Vauxhall Chevette HS-X

Preis auf Anfragevor 3 Jahren
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Händler
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Bild 1/40 von Vauxhall Chevette HS Group 4 (1978)

1978 | Vauxhall Chevette HS Group 4

1978 Vauxhall Chevette HS Group 4 - Ex Works - Jimmy McRae

Preis auf Anfragevor 4 Jahren
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Händler
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Bild 1/13 von Vauxhall Chevette (1980)
Umbau

1980 | Vauxhall Chevette

Vauxhall Chevette LWB HSR Ex-Factory Works car. Group 4 specification

Preis auf Anfragevor 4 Jahren
🇬🇧
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Vauxhall Chevette Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Vauxhall Chevette

Der Vauxhall Chevette markierte 1975 einen Meilenstein im britischen Kleinwagensegment. Entwickelt wurde er von Vauxhall, seit 1925 Tochter von General Motors, in enger technischer Kooperation mit Opel. Die Karosserie mit Schrägheck-Design war damals in Großbritannien eine Seltenheit und setzte stilistische Akzente. Die Frontgestaltung, die sogenannte „Droop Snoot“, stellte eine visuelle Brücke zum Opel Manta B dar. Der Chevette symbolisierte einen Paradigmenwechsel weg vom klassischen Stufenheck, hin zu moderneren und flexibleren Karosserieformen. In Deutschland war der Chevette als Opel von 1980 bis 1982 erhältlich und füllte die Lücke zwischen Kadett C und dem späteren Corsa A. Der Export nach Deutschland erfolgte vor allem, um ein erschwingliches Einstiegsmodell zu bieten, was sich im damaligen Preisniveau und guten Verkaufszahlen zeigte.

Modellgeschichte des Vauxhall Chevette

Die ursprüngliche Chevette-Schrägheckvariante erschien 1975 als Drei- und später auch als Fünftürer. 1976 folgte das Stufenheck mit zwei oder vier Türen, ab 1979 ergänzte ein dreitüriger Kombi das Programm. Trotz einfacher Technik bot der Chevette eine erstaunliche Bandbreite an Karosserieformen. Während in Großbritannien insgesamt rund 415.000 Fahrzeuge gebaut wurden, liefen in Deutschland von 1980 bis 1982 exakt 12.332 Exemplare unter dem Opel-Label vom Band. Nachfolger wurde ab 1983 der Vauxhall Nova bzw. Opel Corsa A, womit die Ära der Chevette in Europa endete.

Besonderheiten und Highlights des Vauxhall Chevette

Die „Droop Snoot“-Frontpartie sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert im Straßenbild. Technisch war der Chevette eng an den Opel Kadett C angelehnt, unterschied sich allerdings durch britisch-spezifische Details, etwa bei Gewinden und Zölligkeit der Schrauben. Die Plattform bildete in vielen Weltregionen das Rückgrat für diverse GM-Modelle, vom Isuzu Gemini bis zum Chevrolet Chevette. Ein weiteres Merkmal war die Langlebigkeit, die dem Chevette einen Ruf als zuverlässiges Gebrauchsauto einbrachte.

Technische Daten des Vauxhall Chevette

Sondermodelle und rare Ausführungen des Vauxhall Chevette

Besonders selten sind der Chevette HS und HSR, sportliche Varianten, die für Rallye-Einsätze abgeleitet wurden. Sie verfügten über DOHC-Motoren und machten den Chevette in britischen Motorsportkreisen bekannt. Solche Modelle sind heute begehrte Sammlerstücke, vor allem wegen ihrer Motorsport-Historie und der sehr geringen Produktionszahlen.

Motorisierung, Fahrverhalten und Handling

Mit seinem 1,3-Liter-Motor und dem niedrigen Eigengewicht punktet der Chevette durch agiles, unaufdringliches Fahrverhalten. Die direkte Lenkung und ein solides Fahrwerk sorgen für überraschend gute Straßenlage, insbesondere bei den sportlicheren Versionen. Die Schaltung gilt als präzise, die Bremsen sind für damalige Verhältnisse durchschnittlich. Seine Langstreckentauglichkeit bleibt begrenzt, aber als Alltagsklassiker im Stadtverkehr spielt der Chevette seine Stärken aus. Interessant sind neben den Standardversionen vor allem die sportiven HS/HSR-Versionen mit erhöhter Leistung und verbesserten Fahrwerkskomponenten.

Innenraum, Komfort und Design-Details des Vauxhall Chevette

Das funktionale Interieur orientiert sich am Zeitgeist der 1970er: robuste Kunststoffe, klare Bedienlogik und praktische Ablagen. Farblich dominieren gedeckte Töne, vereinzelt gibt es Sonderausstattungen mit sportlichen Sitzen oder individuellen Dekoren, etwa spezielle Lenkrad-Designs oder farbige Armaturen. Außen dominiert die fließende Heckform mit markanter „Droop Snoot“-Front, die für einen eigenständigen Look sorgt.

Weitere Besonderheiten des Vauxhall Chevette

Als globales GM-Modell beeinflusste der Chevette Designs und Technik diverser internationaler Derivate und wurde in vielen Märkten unter eigenständigen Markennamen verkauft. Seine Ersatzteilversorgung ist in Deutschland schwieriger als beim Kadett C, da britische Gewinde und Maßsysteme verwendet wurden.

Zusammenfassung

Der Vauxhall Chevette steht für britisch-pragmatisches Engineering der 1970er und frühen 1980er Jahre, kombiniert mit flexiblen Karosserievarianten und grenzüberschreitender GM-Technik. Besonders markant ist sein eigenständiges Frontdesign. In Deutschland selten, weltweit ein vielschichtiges Kapitel Automobilgeschichte.