- Automobil
- Porsche-Diesel (3 Angebote)
Porsche-Diesel Traktor kaufen
Der Porsche-Diesel Traktor verbindet klare Technik mit einer starken Sammlerprasenz: luftgekuehlter Diesel, markante Rotnase und viel Substanz fuer Liebhaber. Wer einen Porsche-Diesel kaufen moechte, findet vom Junior bis zum Master passende Angebote fuer Hof, Sammlung und Oldtimertreffen.
Suchergebnisse

1961 | Porsche-Diesel Super L 319
Porsche Diesel 309 Super (1961) – Charakterstark. Selten. Fahrbereit.

1961 | Porsche-Diesel Standard Star 219
1961 Porsche Standard STAR '61

1961 | Porsche-Diesel Master 419
PORSCHE Super "Master" 403 F418 // besser als neu // Referenz-Restaurierung
"Porsche-Diesel" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Porsche-Diesel" machen.

1961 | Porsche-Diesel Standard Star 219
1961 Porsche Standard STAR '61

1957 | Porsche-Diesel Standard 218
Porsche-Diesel Standard 218 | 1957 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 8500 EUR

1963 | Porsche-Diesel Super Export 339
Porsche-Diesel Super 339 | 1963 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 9500 EUR

1957 | Porsche-Diesel P 111
Sehr Guter Zustand. Sofort Verfügbar in 51674

1960 | Porsche-Diesel Super N 308
Porsche Diesel Super, 308N, Schnellgang, Garantie

1958 | Porsche-Diesel Master 408
Restored

1959 | Porsche-Diesel Super S 308
Superb Porsche

1961 | Porsche-Diesel Standard Star 219
1961 Porsche Standard STAR '61

1958 | Porsche-Diesel P 133
Porsche A133 Diesel tractor | 1958 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 13500 EUR

1960 | Porsche-Diesel Junior L
Vollständig restauriert: Mechanik und Karosserie, abholbereit

1962 | Porsche-Diesel Super Export 329
Porsche Super Export 329 "Zugmachine" Restored by specialist, Equipped with the powerful 35 HP engine, Accompanied with the original German registration documents and "Betriebsanleitung", Beautiful addition to a Porsche man-cave
Geschichte & Herkunft
Der Porsche-Diesel Traktor gehoert zu jenen Arbeitsfahrzeugen, die weit ueber ihren eigentlichen Zweck hinausgewachsen sind. Zwischen 1956 und 1963 baute die Porsche-Diesel Motorenbau GmbH in Friedrichshafen rund 125.000 Traktoren und schuf damit eine Baureihe, die bis heute in Scheunen, Sammlungen und auf gut gepflegten Bergbetrieben lebt. Fuer viele Schweizer ist das kein reines Technikthema, sondern gelebte Erinnerung an eine Landwirtschaft, in der Zuverlaessigkeit, einfache Wartung und robuste Zugkraft zaehlten.
Die Basis der Baureihe war klar formuliert: Ein Traktor sollte mit wenig Aufwand starten, einfach zu warten sein und auf dem Feld ebenso bestehen wie an steilen Hängen. Genau das machte die Porsche-Diesel-Modelle fuer Bergbauern, Obstbaubetriebe und Weinlagen interessant. Auch heute passt dieses Profil hervorragend in die Schweiz, wo Oldtimer-Traktoren nicht nur gesammelt, sondern oft noch bewegt werden – auf Alpen, in Rebhangen oder an klassischen Schleppertreffen.
Die Modellpalette war bewusst logisch aufgebaut: Junior als kompakter Einstieg mit 1 Zylinder und 14 PS, Standard mit 2 Zylindern und 25 PS, Super mit 3 Zylindern und 38 PS sowie Master mit 4 Zylindern und 50 PS. Diese Staffelung machte es Landwirten und spaeter Sammlern leicht, das passende Fahrzeug zu waehlen. Der kleinere Junior eignet sich fuer leichte Arbeiten und enge Hofsituationen, waehrend Super und Master die souveraeneren Allrounder fuer schwere Einsaetze sind.
Der Spitzname Rotnase ist fest mit der Baureihe verbunden. Das karminrote RAL 3002 zusammen mit den elfenbeinfarbenen Felgen (je nach Ausfuehrung RAL 1014 oder 1015) gab den Traktoren ihr unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Schweizer Oldtimer-Alltag ist genau diese Farbkombination ein starkes Wiedererkennungszeichen: Wer auf einem Treffen eine Rotnase sieht, weiss sofort, worum es geht.
Besonders praegend ist, dass Porsche-Diesel nicht bloss auf Optik setzte. Die Fahrzeuge waren auf Langlebigkeit ausgelegt, mit luftgekuehlten Motoren, Bosch-Einspritzung und einer Konstruktion, bei der einzelne Zylinder demontierbar waren. Das war kein Marketinggag, sondern echte Werkstattfreundlichkeit. Fuer heutige Kauefer ist das ein grosser Vorteil, weil sich viele Arbeiten nachvollziehbar und systematisch ausfuehren lassen.
Highlights & Merkmale
Was Porsche-Diesel bis heute attraktiv macht, ist die Mischung aus Technik, Form und Nutzwert. Diese Traktoren wirken nicht wie zufaellig zusammengestellte Arbeitsmaschinen, sondern wie bewusst gezeichnete Produkte mit klarer Identitaet. Genau deshalb sind sie auf dem Land genauso zuhause wie in der Sammlung eines Markenliebhabers.
Ein zentrales Merkmal ist der luftgekuehlte Dieselmotor. Ohne Wasserkuehlung entfallen Bauteile wie Pumpe, Kuehler und Schlaeuche, die bei alten Arbeitsfahrzeugen oft Schwachstellen darstellen. Zusammen mit der Bosch-Einspritzanlage ergibt das eine robuste, gut nachvollziehbare Technik. Wer einen Porsche-Diesel kaufen will, sucht oft gerade diese Einfachheit: nicht simpel im Sinn von billig, sondern klar konstruiert und wartungsfreundlich.
Mindestens ebenso spannend ist die hydraulische Kupplung von Voith bei vielen Ausfuehrungen. Sie macht das Schalten angenehmer und schont den Antriebsstrang. Auf unebenem Terrain, bei langsamen Arbeitsgaengen oder im Rangierbetrieb ist das ein echter Vorteil. Gerade in der Schweiz, wo viele Fahrzeuge heute im Berggebiet oder auf steilen Zufahrten eingesetzt werden, schuetzt diese Konstruktion den Fahrer vor unnötiger Hektik.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Ersatzteil- und Community-Situation. Der Porsche-Diesel-Club Europa (PDCE) ist fuer viele Besitzer die erste Anlaufstelle fuer Wissen, Kontakte und Teilehinweise. Das ist fuer einen Oldtimer-Kauf wichtig, denn die Freude am Traktor haengt nicht nur vom Kaufpreis ab, sondern auch von der Frage, ob man langfristig an Dichtungen, Blechteilen, Elektrik oder Einspritzkomponenten kommt.
Auch die Modellhierarchie hilft beim Kaufen. Der Junior ist beliebt, weil er kompakt, charakterstark und haeufiger am Markt ist. Der Standard gilt als ausgewogener Mittelweg. Der Super ist fuer viele Kenner der harmonischste Allrounder, waehrend der Master als grosses Flaggschiff mit mehr Reserven und seltenerer Marktpräsenz punktet. Wer gezielt sucht, findet damit sehr unterschiedliche Charaktere unter einer gemeinsamen Formsprache.
Technische Daten
Technisch stehen die Porsche-Diesel-Traktoren fuer modulare Bauweise. Die einzeln demontierbaren Zylinder erleichtern Revisionen und machen die Motoren fuer erfahrene Schrauber nachvollziehbar. Auch die Materialanmutung ist solide: massive Gussteile, klar gefuehrte Bedienelemente und eine Mechanik, die auf Dauerbetrieb ausgelegt wurde.
Fuer den Schweizer Markt ist die Frage der Motorfahrzeugkontrolle (MFK) besonders wichtig. Wer einen Porsche-Diesel kaufen will, sollte nicht nur auf den optischen Zustand achten, sondern auch darauf, ob Bremsen, Beleuchtung, Lenkung und Reifen den heutigen Anforderungen entsprechen. Ein gut dokumentierter Zustand spart spaeter Zeit und Kosten.
Die Leistungsausstattung reicht vom agilen Junior bis zum kraftvollen Master. In der Praxis entscheidet aber nicht nur die PS-Zahl, sondern auch die Einsatzart. Auf engen Hofarealen und in Weinlagen ist ein kleinerer Traktor oft sinnvoller als ein grosses Modell. Fuer Sammler wiederum kann ein selteneres oder besonders original erhaltenes Exemplar den hoeheren Reiz ausmachen.
Marktuebersicht und Kauftipps
Der Markt fuer Porsche-Diesel ist in der Schweiz lebendig, aber klar segmentiert. Sammler achten auf Originalitaet, Dokumentation und Farbkombinationen; aktive Besitzer schauen zusaetzlich auf Technik, MFK-Tauglichkeit und Wartungszustand. Preise werden meist in CHF gedacht, und bei klassischen Landmaschinen mit Porsche-Namen ist der Schweizer Markt erstaunlich nahe an der Euro-Logik: Gute Fahrzeuge werden nicht billig, bleiben aber fuer viele Liebhaber noch greifbar.
Preisniveaus nach Modell
Junior
- fahrbereit, mit Patina: ca. CHF 8.000 bis 14.000
- gut restauriert: ca. CHF 14.000 bis 22.000
- besondere Varianten oder sehr original: darueber
Standard
- fahrbereit: ca. CHF 10.000 bis 18.000
- restauriert: ca. CHF 18.000 bis 28.000
Super
- fahrbereit: ca. CHF 14.000 bis 24.000
- restauriert: ca. CHF 24.000 bis 38.000
Master
- fahrbereit: ca. CHF 20.000 bis 32.000
- restauriert: ca. CHF 32.000 bis 50.000+
Diese Spannen zeigen: Der Porsche-Diesel ist laengst kein billiger Einstiegsoldtimer mehr, sondern ein ernstzunehmender Sammlermarkt. Die Preise folgen dabei nicht nur Zustand und Seltenheit, sondern auch Farbe, Originalitaet und Dokumentation. Ein sauber dokumentiertes Fahrzeug mit nachvollziehbarer Historie kann deutlich mehr wert sein als ein glanzvoll lackierter, aber technisch unklarer Traktor.
Schweizer Auktions- und Marktbezug
Ein wichtiger Referenzpunkt fuer den Schweizer Markt war RM Sotheby’s St. Moritz 2023: Ein Super Export 329 mit Anhaenger wurde dort fuer CHF 40.800 verkauft. Das ist ein starkes Signal fuer die regionale Zahlungsbereitschaft und zeigt, dass Porsche-Diesel auch in der Schweiz als sammelwuerdig und nicht nur als Arbeitsgeraet wahrgenommen werden.
Zusammen mit internationalen Resultaten wird das Bild noch klarer. Ein Super 329 brachte bei Bring a Trailer im Dezember 2025 rund 35.000 USD, waehrend ein Junior 108 S Vineyard bei RM Sotheby’s 2023 58.800 USD erzielte. Gerade die Weinberg-Varianten sind fuer Schweizer Verhaeltnisse interessant, weil sie in Wallis, Graubuenden oder im Tessin thematisch perfekt ins Umfeld passen.
Worauf beim Kauf achten
1. Kaltstart und Laufverhalten Ein Porsche-Diesel sollte kalt starten koennen. Wenn der Motor bereits vorgewaermt ist, lassen sich Startprobleme leicht kaschieren. Achten Sie auf gleichmaessigen Lauf, sauberes Ansprechen und unauffaellige Rauchentwicklung. Ein bisschen Dieseltypik ist normal, aber extremes Nageln, Blaurauch oder unruhiger Leerlauf sind Warnsignale.
2. Kompression und Zylinderzustand Die Luftkuehlung hat Vorteile, verzeiht aber keine verschlissene Substanz. Niedrige Kompression, ungleicher Lauf zwischen den Zylindern oder oelige Brennraeume deuten auf Revisionbedarf hin. Da die Zylinder einzeln abnehmbar sind, sind viele Arbeiten machbar – billig sind sie trotzdem nicht.
3. Hydraulische Kupplung Die Voith-Kupplung ist ein Merkmal, das die Nutzung deutlich angenehmer macht. Pruefen Sie, ob sie vorhanden, dicht und funktionstuechtig ist. Fehlende oder defekte Komponenten beeinflussen nicht nur den Komfort, sondern auch den Wert.
4. Blech, Rahmen und Lack Rost ist bei alten Traktoren immer Thema, auch wenn sie oft in trockenen Hallen standen. Pruefen Sie Motorhaube, Kotfluegel, Trittbleche, Tankbereich und alle tragenden Stellen. Originale Lackierung in karminrot mit elfenbeinfarbenen Felgen ist fuer viele Kauefer besonders attraktiv. Nachlackierungen sind nicht automatisch schlecht, aber sie sollten sauber gemacht und nachvollziehbar sein.
5. Originalitaet und Vollstaendigkeit Typenschilder, Embleme, Haubenbeschriftung, Instrumente und Anbauteile sollten moeglichst original sein. Gerade beim Porsche-Diesel zaehlt der Gesamteindruck stark. Ein Traktor mit stimmiger Historie, passender Farbgebung und sauberer Technik verkauft sich deutlich leichter.
6. MFK und Strassenzulassung In der Schweiz ist eine saubere Vorbereitung auf die MFK entscheidend, wenn der Traktor mehr als ein Ausstellungsstueck sein soll. Lichtanlage, Bremswirkung, Reifenprofil und Lenksystem muessen zum Einsatzzweck passen. Wer mit dem Fahrzeug zu Oldtimertreffen fahren moechte, sollte das gleich bei der Auswahl beachten.
7. Teileversorgung Die Versorgung ist dank Szene, Club und Spezialhaendlern deutlich besser als bei manch anderem Oldtimer. Trotzdem gilt: Seltene Anbauteile, gute Gebrauchtteile und originale Details sind wertvoll. Wer einen Porsche-Diesel kaufen will, sollte sich vorab fragen, ob er ein Fahrerfahrzeug, ein Restaurationsobjekt oder ein sammelorientiertes Original sucht.
Schweizer Nutzungsszenarien
In der Schweiz passen Porsche-Diesel besonders gut in drei Umfelder: Bergbauernbetriebe, Rebberge und Sammlerhaushalte mit Oldtimer-Fokus. Auf steilen Zufahrten zaehlt die Zugkraft, im Weinberg das schmale und wendige Auftreten, und bei Sammlern die Kombination aus Porsche-Namen, klarer Technik und starker Wiedererkennbarkeit.
Fahrerlebnis
Wer einen Porsche-Diesel faehrt, erlebt Landtechnik mit erstaunlich viel Charakter. Schon das Starten ist keine Nebensaechlichkeit, sondern ein bewusstes Ritual. Der Motor meldet sich nicht mit modernem Komfort, sondern mit einem rauen, ehrlichen Klangbild. Der ganze Traktor wirkt lebendig, mechanisch und direkt.
Im Junior spuert man die geringe Masse und die kompakten Abmessungen. Er ist der trittsichere Kleine, wendig und fuer enge Hofarbeiten angenehm. Der Standard wirkt ausbalancierter und im Alltag oft vielseitiger. Der Super bringt mehr Ruhe und Kraftreserven mit, waehrend der Master mit seiner groesseren Anlage eine deutlich praegendere Erscheinung hat. Besonders auf grobem Untergrund oder bei langsamer Arbeit vermittelt er Souveraenitaet.
Die hydraulische Kupplung verandert das Fahrgefuehl spuerbar. Schaltvorgaenge wirken sanfter, was gerade auf langen Arbeitstagen ein Vorteil ist. Gleichzeitig bleibt die Maschine mechanisch genug, um dem Fahrer das Gefuehl zu geben, wirklich mit dem Fahrzeug zu arbeiten statt es nur zu bedienen.
Auch akustisch sind Porsche-Diesel unverwechselbar. Das Nageln des Dieselmotors, das mechanische Singen des Getriebes und die deutlichen Vibrationen ergeben ein Erlebnis, das moderne Fahrzeuge kaum bieten. Fuer viele Schweizer Sammler gehoert genau das zum Reiz: kein steril restauriertes Objekt, sondern ein fahrbarer Zeuge einer anderen Arbeitswelt.
An Oldtimertreffen oder Schleppertreffen wird dieser Reiz besonders sichtbar. Die Rotnase zieht Blicke an, nicht nur wegen der Farbe, sondern wegen ihrer klaren Form. Ein Porsche-Diesel wirkt auch dann praesent, wenn er still steht. Und wenn er laeuft, wird schnell klar, warum so viele Besitzer an ihm haengen.
Design & Erscheinung
Die Erscheinung des Porsche-Diesel ist einer der Gruende, warum die Baureihe so gut im Gedächtnis bleibt. Die Haube mit ihrer markanten Front, die geschwungenen Kotfluegel und die robuste, aber nicht plumpe Formensprache geben dem Traktor eine klare Identitaet. Er ist Arbeitsgeraet, aber mit Auftritt.
Die Farbgebung spielt dabei eine zentrale Rolle. Karminrot RAL 3002 und elfenbeinfarbene Felgen sind nicht nur restauratorische Details, sondern Teil der Marke. Gerade in einer Schweizer Sammlung faellt sofort auf, ob ein Fahrzeug farblich stimmig oder nur oberflaechlich aufgefrischt wurde. Ein korrektes, sattes Rot mit passendem Elfenbein wirkt deutlich hochwertiger als ein beliebiger Nachlackierungslook.
Die Gestaltung der Zylinder, Hauben und sichtbaren Technikbauteile schafft fast eine technische Schoenheit. Anders als viele nuechterne Traktoren jener Zeit hat der Porsche-Diesel einen Wiedererkennungswert, der auch neben Sportwagen nicht untergeht. Genau darum findet man ihn auf Markenveranstaltungen, in Privatsammlungen und auf Ausfahrten mit gleichem Selbstbewusstsein.
Besonders die kleineren Varianten wirken charmant und konzentriert, waehrend der Master mit mehr Staerke und Praesenz auftritt. Diese Bandbreite ist fuers Sammeln attraktiv: Man kann sich an der Formensprache entlang der ganzen Baureihe orientieren und je nach Budget, Platz und Einsatzzweck das passende Modell waehlen.
Club, Szene und Besonderheiten
Der Porsche-Diesel hat eine Szene, die weit ueber Deutschland hinaus reicht. In der Schweiz profitieren Besitzer von einer aktiven Oldtimerkultur, regionalen Treffen und einem wachsenden Interesse an landwirtschaftlicher Technik mit Marke und Geschichte. Das macht den Markt stabiler und die Fahrzeuge sichtbarer.
Der PDCE ist dabei fuer viele Besitzer ein echter Mehrwert. Dort treffen Wissen, Teilekontakte und Erfahrungswerte aufeinander. Wer einen Porsche-Diesel kaufen will, sollte den Club nicht als nette Zugabe sehen, sondern als praktischen Bestandteil der Kaufentscheidung. Gerade bei seltenen Details oder technischen Fragen kann diese Community viel Geld sparen.
Ein weiterer Punkt ist die regionale Nutzung. In Wallis oder Graubuenden haben Traktoren mit schmaler Spur und robustem Drehmoment einen besonderen Bezug. Weinberg- und Obstgartenaufgaben machen die Porsche-Diesel-Modelle bis heute plausibel. Das verleiht ihnen in der Schweiz einen funktionalen Hintergrund, der ueber reine Nostalgie hinausgeht.
Auch der Sammlerstatus ist gewachsen. Was frueher als alter Bauerntrecker galt, wird heute auf Augenhoehe mit anderen Klassikern gehandelt. Besonders gut dokumentierte Fahrzeuge mit originaler Substanz, korrekter Farbe und stimmiger Geschichte sind gesucht. In diesem Umfeld sind Worte wie legendär schnell gesagt, aber die eigentliche Staerke liegt bei Porsche-Diesel eher in der nachweisbaren Qualitaet als im Mythos.
Fazit
Der Porsche-Diesel Traktor ist ein starker Klassiker fuer alle, die Technik, Form und Nutzwert zusammendenken. Vom wendigen Junior ueber den vielseitigen Standard bis zum kraftvollen Super und Master bietet die Baureihe genau die Abstufung, die Sammler und aktive Besitzer suchen. Dazu kommen klare Technik, robuste Bauweise und ein Auftritt, der sofort erkennbar ist.
Fuer die Schweiz sprechen mehrere Punkte besonders fuer die Baureihe: der Bezug zu Berglandwirtschaft und Rebkulturen, die Relevanz der MFK, die aktive Oldtimerszene und der realistische Preisrahmen in CHF. Wer einen Porsche-Diesel kaufen moechte, findet ein Fahrzeug mit Substanz, Charakter und guter Szeneanbindung.
Ob als fahrbereiter Traktor, gepflegtes Sammlerobjekt oder restaurationswuerdige Basis: Eine gut gewaehlte Rotnase macht lange Freude. Auf Classic Trader koennen Sie passende Angebote entdecken und den Porsche-Diesel finden, der zu Ihrem Einsatz und Ihrer Sammlung passt.


