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Daihatsu Fellow Oldtimer kaufen

Der Daihatsu Fellow steht für das klassische japanische Kei-Car-Konzept der 1970er Jahre. Mit seinem kompakten 360-cm³-Motor, Heckantrieb und Platz für vier Personen verkörpert das Modell den typischen Kleinstwagen der damaligen Zeit. Das Fahrzeug überzeugt gerade Liebhaber von seltenen Modellen mit authentischem Japan-Flair.

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Daihatsu Fellow (1968)

1968 | Daihatsu Fellow

Daihatsu Felloow 360 cc miscela

CHF 12’817vor 7 Jahren
🇮🇹
Privat

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Daihatsu Fellow Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Daihatsu Fellow

Der Daihatsu Fellow wurde erstmals als L37-Modell von Daihatsu vorgestellt und schrieb sich schnell mitten in die japanische Automobilgeschichte ein. Zu einer Zeit, als der japanische Markt von strengen Größen- und Hubraumbegrenzungen für Kei-Cars geprägt war, entwarf Daihatsu mit dem Fellow einen kompakten Viersitzer, der ganz auf Alltagstauglichkeit und Sparsamkeit ausgelegt war. Das Fahrzeug entstand vor dem Hintergrund eines wachsenden Bedarfs nach bezahlbaren und wendigen Stadtwagen, die auch für Familien geeignet waren.

Modellgeschichte

Der Daihatsu Fellow ist das erste Modell dieser Baureihe und bildete den Grundstein für die nachfolgenden Generationen im Kei-Car-Segment von Daihatsu. Nachfolger des Fellow war der Max Cuore ab 1977. Das Konzept des Kei-Cars wurde später noch mehrfach aufgegriffen, unter anderem bei der Modellreihe Daihatsu Max ab 2000. Die Weiterentwicklung spiegelte den Trend wider, kleine und effiziente Fahrzeuge für den städtischen Einsatz kontinuierlich zu verbessern.

Besonderheiten des Daihatsu Fellow

Das Hauptmerkmal des Daihatsu Fellow ist sein 360-cm³-Motor, der als Antwort auf die in Japan geltenden Kei-Car-Regelungen konzipiert wurde. Als Viersitzer mit Heckantrieb und minimalen Außenmaßen zählt er zu den klassischen Microcars, die heute nur selten in gutem Originalzustand erhalten geblieben sind.

Technische Daten Daihatsu Fellow

Sondermodelle und Sammlervarianten

Für den Daihatsu Fellow sind keine speziellen Sondermodelle oder limitierten Editionen dokumentiert. Das Modell selbst ist aufgrund seiner Seltenheit im Originalzustand eine Besonderheit auf dem europäischen Markt.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Da keine detaillierten Angaben zu Schwachstellen oder häufigen Problemen am Daihatsu Fellow vorliegen, gilt wie bei vielen Kei-Cars das Augenmerk insbesondere dem Zustand von Motor und Fahrwerk. Ersatzteile und technische Dokumentation sind aufgrund der Seltenheit mitunter schwer zu beschaffen. Zudem kann Korrosion an karosserieintensiven Bereichen auftreten, insbesondere bei Fahrzeugen, die nicht in Japan verblieben sind.

Motorisierung, Fahrverhalten und Getriebe

Der Daihatsu Fellow nutzt einen 360-cm³-Motor und einen klassischen Hinterradantrieb. Die Leistung ist auf die rechtlichen Beschränkungen für Kei-Cars ausgelegt und damit im Alltag ausreichend, für längere Überlandfahrten aber eher eingeschränkt. Typisch für Microcars dieser Zeit sind die direkte Lenkung und das geringe Leergewicht. Das Basismodell mit 360-cm³-Motor ist das prägende Modell und nahezu das einzig bekannte. Alternative Motorisierungen sind nicht dokumentiert.

Innenraum, Komfort, Exterieur und Design

Das Design des Daihatsu Fellow zeichnet sich durch seine kompakten Proportionen, klare Linienführung und einen reduzierten, funktionalen Innenraum aus. Der Viersitzer bietet ein spartanisches, aber zweckmäßiges Cockpit, typisch für japanische Kleinwagen der 1970er Jahre. Besonderheiten wie spezielle Farben oder optionale Ausstattungen sind nicht dokumentiert, die Ausstattung beschränkte sich meist auf das Nötigste.

Weitere relevante Besonderheiten

In Europa sind Daihatsu Fellow-Modelle eine absolute Rarität. Die geringe Stückzahl macht jedes Exemplar zu einem Unikat auf Oldtimertreffen und bei historischen Motorsportveranstaltungen. Der Fellow ist ein Beleg japanischer Ingenieurskunst im Mikroformat.

Zusammenfassung

Der Daihatsu Fellow ist ein Beispiel für klassisches Kei-Car-Engineering aus Japan. Mit seinem kleinen Hubraum, sparsamen Antriebskonzept und kompakter Bauweise ist er ein authentischer Zeitzeuge der 1970er-Jahre-Automobilgeschichte. Aufgrund seiner Seltenheit in Europa ist jedes erhaltene Fahrzeug ein besonderes Stück japanischer Mobilitätskultur.