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Vincent Motorrad kaufen
In Stevenage, Hertfordshire, entstanden zwischen 1946 und 1955 Motorräder, die jahrzehntelang als die schnellsten Serienmaschinen der Welt galten. Wer eine Vincent kauft, erwirbt kein gewöhnliches Sammlerstück – sondern ein Stück der bedeutendsten britischen Ingenieurgeschichte.
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Fahrzeug inserieren"Vincent" Inserats-Referenzen von Classic Trader
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1954 | Vincent Black Lightning
Vincent Rapide to Black Lightning spec. Matching numbers.
1953 | Vincent Rapide C
1953 Vincent Series C Rapide with Steib Sidecar 998cc
1951 | Vincent Comet
1951 Vincent Series C Comet 499cc
1955 | Vincent Black Prince
1955 Vincent Series D Black Prince 998cc
1952 | Vincent Black Shadow C
1952 Vincent Series C Black Shadow 998cc
1948 | Vincent Rapide B
1948 Vincent HRD 'Series B' Rapide 998cc
1952 | Vincent Rapide C
1952 Vincent Series C Rapide 1,000cc
1955 | Vincent Black Knight
VINCENT BLACK KNIGHT
1955 | Vincent Rapide D
1955 Vincent Series D Rapide 1,000cc
1950 | Vincent Meteor C
1950 Vincent Series C Meteor 498cc
1953 | Vincent Rapide C
Ein echtes Orginal
1954 | Vincent Black Shadow C
1954 Vincent Series C Black Shadow 998cc
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Fahrzeug inserierenGeschichte & Erbe
Die Geschichte von Vincent beginnt nicht in Stevenage, sondern in Wolverhampton: Howard Raymond Davies gründete 1924 die Marke HRD (nach seinen Initialen) als Motorradbauer, der auf seinem eigenen Isle-of-Man-TT-Sieg von 1925 aufbaute. Als das Unternehmen 1928 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm der junge Philip Vincent die Marke HRD – für 400 Pfund – und verlegte die Produktion nach Stevenage in Hertfordshire.
Vincent erkannte früh, dass zugekaufte JAP- und Anzani-Motoren nicht seinen Leistungsansprüchen genügten. 1934 begann er mit der Entwicklung eines eigenen Triebwerks – und holte dafür den australischen Ingenieur Phil Irving ins Haus. Irvings Meisterstück war zunächst ein 499-cm³-Einkylinder mit halbkugelförmigem Brennraum und zwei gegenliegenden Ventilen, der 1934 debütierte und sofort für Rennerfolge sorgte. Den entscheidenden Schritt zum V-Zweizylindermotor vollzog Irving 1936 auf bemerkenswert zufällige Weise: Er legte zwei Einkylinder-Skizzen versehentlich übereinander – und sah plötzlich einen 47-Grad-V-Twin, der sofort als vielversprechendes Motorkonzept erkennbar war.
Die Serie A Rapide (1937–1939) war das Ergebnis: ein 998-cm³-V-Twin mit 45 PS, der 177 km/h erreichte und damit alle zeitgenössischen Serienmaschinen in den Schatten stellte. Der Zweite Weltkrieg unterbrach die Produktion; Vincents Werk fertigte Rüstungsgüter. Nach Kriegsende kehrten die Ingenieure mit einer grundlegend überarbeiteten Konstruktion zurück.
Die Serie B (1946–1948) war nicht bloß eine Weiterentwicklung – sie war eine Revolution. Irving und Vincent eliminierten das konventionelle Unterrohr fast vollständig: Das Motorgehäuse übernahm die tragende Funktion als Stressglied, verbunden mit einem oberen Hauptrohr. Diese Rahmenlösung sparte Gewicht, erhöhte die Steifigkeit und erlaubte einfache Motordemontage. Die charakteristischen Girdraulic-Vorderradgabeln – Vincent-eigene Parallellogrammgabeln mit Hydraulikdämpfung – ersetzten die damals üblichen Teleskopgabeln und blieben typisch für alle späteren Serien.
1948 erschien die Serie C – die Vollendung des Konzepts. Neben der Rapide (45 PS) präsentierte Vincent nun den Black Shadow (55 PS) und den für den Renneinsatz konzipierten Black Lightning. Die Produktion lief bis 1954; die Serie D (1954–1955) war eine überarbeitete Übergangsversion. Ende 1955 stellte Vincent die Motorradproduktion ein – die Verkaufszahlen reichten nicht, um die Entwicklungskosten zu decken. Nach weiteren Versuchen, Motorblöcke für andere Hersteller zu fertigen, wurde das Unternehmen 1959 endgültig aufgelöst.
Heute betreut der Vincent Owners Club (VOC), gegründet noch während der Produktionszeit 1948, eine weltweite Gemeinschaft von Sammlern und unterhält ein umfangreiches Ersatzteilprogramm sowie ein Fahrzeugregister – einschließlich eines Registers für alle bekannten Black Lightnings.
Highlights & Besonderheiten
Vier Modelle definieren das Erbe von Vincent – jedes für einen anderen Sammler- und Fahrertyp.
Der Vincent Rapide (Serien B/C/D) war das Rückgrat der Produktion: ein 998-cm³-V-Twin mit 45 PS, als schnellstes Serienmotorrad seiner Zeit mit nachgewiesenen 177 km/h. Dabei bot die Rapide auch für Zweipersonenreisen reichlich Platz und Komfort. Die schwarzen Seitendeckel und das rahmensparende Design machten sie sofort erkennbar. Rund 1.600 Rapides der Serien B, C und D wurden insgesamt gefertigt.
Der Vincent Black Shadow (1948–1955) war die leistungsgesteigerte Version: Geschliffene Ansaugkanäle, erhöhter Verdichtungsgrad (7,3:1), polierte Pleuel, härtere Nockenwelle und schwarze Motorbeschichtung, die dem Modell seinen Namen gab. Die 55 PS ermöglichten nachgewiesene 201 km/h – das Motorrad wurde mit einem auf 150 mph (241 km/h) geeichten Smiths-Tachometer ausgeliefert, als Beleg für die Fähigkeiten der Maschine. Etwa 1.700 Black Shadows entstanden, aufgeteilt auf die Serien B, C und D. Der Black Shadow ist heute das begehrteste Modell der Marke.
Der Vincent Black Lightning (1948–1952) war das kompromisslose Rennmotorrad: rund 70 PS, auf 9,0:1 bis 12,5:1 angehobene Verdichtung, Magnetzündung statt Batterie, ohne Beleuchtung, ohne hinteres Schutzblech, mit Renkarosserie. Produziert wurden nur etwa 31 bis 34 Exemplare – eine genaue Zahl ist bis heute umstritten. Einzelne Maschinen wechselten zuletzt für über 149.500 Pfund den Besitzer (Bonhams, 2018: „one of only 34 made"). Auf einer Black Lightning stellte Rollie Free im September 1948 auf dem Bonneville Salt Flat den Weltrekord auf.
Der Vincent Comet und der sportliche Grey Flash repräsentierten die 500-cm³-Einzylinder-Linie: leichter, erschwinglicher, technisch ebenso ausgefeilt. Der Comet bot bis zu 28 PS und rund 161 km/h – für einen Einzylinder der Epoche eine herausragende Leistung.
Technische Daten
Hinweis: Technische Daten variieren je nach Baujahr und Serie. Vincent fertigte in kleinen Stückzahlen mit erheblichem Handarbeitsanteil, sodass individuelle Unterschiede häufig sind. Die Daten gelten für typische Serie-C-Exemplare.
Marktübersicht und Kauftipps
Vincent-Motorräder gehören zu den teuersten klassischen britischen Motorrädern überhaupt. Der Markt ist ausgesprochen dünn – wenige Exemplare stehen jährlich zum Verkauf – und die Preise spiegeln extreme Seltenheit und historische Bedeutung wider.
Preisspannen (2024/2025):
- Black Lightning: Unerreicht selten. Bei Bonhams erzielte ein 1949er Serie-C-Exemplar £149.500 (2018). Konkurrenzlose Marktstellung – Marktpreise beginnen weit über €120.000.
- Black Shadow Serie B (1948): ca. €95.000–140.000 für exzellente Exemplare. Hagerty 2025: #3 Guter Zustand = ca. 102.000 USD; 1949er Serie C bei RM Sotheby's 2024 angeboten ab $90.000.
- Black Shadow Serie C (1948–1954): ca. €60.000–95.000 in gutem Zustand. Bonhams erzielte für eine 1949er Serie C £119.100 (2017). Projekte ab ca. €20.000–30.000.
- Black Shadow Serie D (1954–1955): etwas günstiger als Serie C, ca. €50.000–80.000.
- Rapide Serie C: ca. €35.000–65.000 in fahrbereitem Zustand; Ausnahmezustand überschreitet €75.000.
- Comet / Grey Flash: deutlich zugänglicher, ca. €18.000–38.000.
Schwachstellen und Kaufinspektion:
- Ölverluste: Die V-Twins neigen zu Ölaustritt an der vorderen Zylinderkopfdichtung und an der Kurbelwellendichtung. Ölspuren am Unterbodenbereich sorgfältig prüfen – bei dieser Preisklasse ein wichtiges Qualitätsmerkmal.
- Seriennummern-Übereinstimmung: Die Übereinstimmung von Rahmen- und Motornummer ist absolut entscheidend. Zahlen- und Buchstabenkombinationen über den Vincent Owners Club (VOC) verifizieren lassen – das VOC-Register erfasst alle bekannten Fahrgestellnummern.
- Serienzugehörigkeit identifizieren: Serie B (schwarze Steuerkastenabdeckung, einfachere Girdraulic-Gabel), Serie C (überarbeitete Girdraulic-Gabel, optionaler Doppelstarter), Serie D (geänderte Hinterachsaufnahme, leicht modifizierte Seitendeckel). Serienunterschiede haben erheblichen Werteinfluss.
- Girdraulic-Gabeln: Gummibauteile in den Dämpfungselementen altern – auf Spiel im Gelenk und korrekte Hydraulikfunktion prüfen. Überholungskosten: ca. €1.500–3.000.
- Elektrik: Lucas-Komponenten der Ära sind anfällig für Feuchtigkeitsschäden. Zündung, Lichtmaschine und alle Verbindungen vollständig testen.
- Dokumentation: Original-Fahrzeugschein, Rechnung und Wartungshistorie erhöhen den Wert erheblich. Viele Vincents wurden über Jahrzehnte restauriert und umgebaut – Originalität ist selten und teuer.
- Restaurierungskosten: Eine vollständige Restaurierung eines Rapide kostet bei spezialisierten Werkstätten €15.000–30.000. Black-Shadow-Motoren-Überholung: €6.000–12.000.
Wo kaufen? Britische Auktionshäuser (Bonhams, H&H Classics, Mathewsons), der Vincent Owners Club sowie einige kontinentaleuropäische Klassikerauktionen bieten regelmäßig Exemplare an. Classic Trader listet Vincent-Angebote aus ganz Europa und darüber hinaus.
Käuferprofile: Vincent zieht zwei Gruppen an: erfahrene britische Klassiker-Sammler, die die Krönung ihrer Kollektion suchen, und internationale Investoren, die das langfristige Wertsteigerungspotenzial insbesondere von Black Shadow und Black Lightning schätzen. Für Einsteiger in den Klassikermarkt sind Vincents wegen Preis, Wartungsaufwand und Teileverfügbarkeit nicht geeignet.
Fahrverhalten & Leistung
Eine Vincent Black Shadow zu fahren bedeutet, die Zeit um 70 Jahre zurückzudrehen – und dabei festzustellen, dass das Motorrad der heutigen Konkurrenz erstaunlich wenig schuldet.
Der V-Twin erschüttert beim Anlassen das Motorrad von Grund auf. Bei niedrigen Drehzahlen ist der charakteristische unregelmäßige Zündfolge-Rhythmus spürbar – ein Puls, der sich deutlich von modernen Reihenvierzylindern unterscheidet. Mit zunehmender Drehzahl glättet sich dieser Rhythmus und geht in ein tiefes, mechanisches Brüllen über. Die Kraftentfaltung ist enorm: Ab 2.500 U/min zieht der 998er gleichmäßig durch, ohne Rücksicht auf moderne Drehzahlmaxima.
Die Handhabung überrascht positiv: Die Girdraulic-Gabeln filtern Unebenheiten effektiver als viele zeitgenössische Teleskopgabeln. Das Motorrad liegt stabil auf langen Geraden und steuert präzise durch Kurven – trotz des erheblichen Gewichts von über 200 Kilogramm. Die Bremsanlage mit doppelten Trommelbremsen vorn und hinten entspricht dem Standard der Epoche: Bei 200 km/h Höchstgeschwindigkeit bedeutet das vorausschauendes Fahren und lange Bremswege einplanen.
Die Rapide ist das alltagstauglichste Modell: zwei Personen, Gepäck, ca. 15 Liter Tank und ein Motor, der nach Jahrzehnten Vernachlässigung mit minimaler Pflege wieder zum Leben erwacht. Der Black Shadow bringt mehr Leistung auf Kosten der Komfortreserven. Der Black Lightning schließlich ist eine vollkommen andere Kategorie – kein Alltagsmotorrad, sondern ein Renninstrument, das auf Straßen nur mit entsprechender Erfahrung zu handhaben ist.
Design & Stil
Vincent hat nie einen professionellen Industriedesigner beschäftigt. Die Ästhetik entstand aus der Funktion heraus – und ist gerade deshalb zeitlos.
Das auffälligste Designmerkmal: kein Unterrohr. Der Motorblock bildet das Rückgrat des Fahrzeugs – keine Verkleidung, keine Abdeckung. Wer eine Vincent inspiziert, sieht die Ingenieurslösung direkt vor sich. Die Girdraulic-Gabel mit ihren zwei Parallelogrammarmen ist sofort als Vincent erkennbar; kein anderer Hersteller verwendete dieses Gabelprinzip in Serienproduktion.
Der charakteristische Kraftstofftank in Schwarz-Chrom (beim Black Shadow) und die Seitendeckel in mattem Schwarz unterstreichen den nüchternen, leistungsorientierten Charakter. Der Black Shadow erhielt seinen Namen von der durchgehend schwarzen Motoroberfläche – alle Motorteile schwarz eloxiert oder lackiert, nur die Kühlrippen poliert. Diese visuelle Einheitlichkeit war eine bewusste Abweichung vom damals üblichen Aluminium-Natur-Look und machte den Black Shadow sofort erkennbar.
Der Tachometer mit 150-mph-Skala war nicht nur ein technisches Instrument – er war ein Statement. Vincent lieferte ihn mit der Garantie, dass jedes Black-Shadow-Exemplar die beworbene Höchstgeschwindigkeit tatsächlich erreichte.
Originalzubehör und Ersatzteile werden über spezialisierte Händler (Allan Lupton, Mead Speed Shop, VOCNA-Netzwerk) und den VOC vermittelt. Für verschleißintensive Teile (Bremsbacken, Dichtungen, Kabel, Schwingenlager) sind Nachbauten erhältlich – Passgenauigkeit variiert jedoch erheblich.
Renngeschichte & Rekorde
Kein britisches Motorrad der Nachkriegszeit erzielte mehr Weltrekorde als die Vincent. Der bekannteste Moment: Am 13. September 1948 fuhr Rollie Free auf einer Black Lightning auf dem Bonneville Salt Flat mit 241,9 km/h einen neuen amerikanischen Land-Speed-Rekord. Um den Luftwiderstand zu minimieren, legte er sich flach auf die Maschine – bekleidet nur mit Badehose, Badeschuhen und einer Badehaube. Das Foto dieses Rekordversuchs gehört zu den bekanntesten Motorrad-Aufnahmen der Geschichte überhaupt.
George Brown erzielte auf speziell vorbereiteten Vincent-Motoren zahlreiche Weltrekorde in verschiedenen Gewichtsklassen. Der Fahrer John Edgar gewann mit einer Black Lightning mehrfach amerikanische Hill-Climb-Wettbewerbe der späten 1940er Jahre. Auf der Isle of Man waren Vincents in den Clubman's TT erfolgreich – J. Daniels gewann 1948 die Clubman's TT auf einer Rapide.
Der VOC veranstaltet jährliche Rallyes in Stevenage sowie regionale Treffen in Europa, Nordamerika und Australien. Australien hat eine besonders aktive Vincent-Szene: Die Maschinen waren in den 1950ern dort ein Statussymbol, und Jack Ehret stellte 1953 mit 227,7 km/h (141,509 mph) den australischen Land-Speed-Rekord auf einer Black Lightning auf.
Fazit
Eine Vincent zu besitzen ist keine gewöhnliche Sammelentscheidung. Es ist ein Bekenntnis: zum britischen Motorradbau seiner Blütezeit, zur Ingenieurphilosophie von Phil Irving und Philip Vincent, und zu einem Fahrzeug, das seiner Zeit um Jahrzehnte voraus war.
Der Black Shadow ist das Flaggschiff – unerschwinglich für viele, aber unerreicht in Bedeutung, Geschichte und Ruf. Die Rapide bietet für ernsthafte Sammler einen etwas zugänglicheren Einstieg bei vergleichbarer Technologie. Der Comet und der Grey Flash sind die vernachlässigten Geschwister – technisch interessant, historisch bedeutend, preislich noch nicht in den Stratosphären der Twins.
Drei Gründe für Vincent: Einzigartige Ingenieurslösung mit Motorblock als tragendes Rahmenelement, nachgewiesene Rekordhaltung bei Bonneville und anderswo, gesicherte langfristige Wertstabilität durch globale Sammlernachfrage.
Drei Gründe zur Vorsicht: Extreme Preise für gute Exemplare, spezialisierter Wartungsaufwand erfordert Zugang zum VOC-Netzwerk, Seriennummern-Authentizität muss professionell verifiziert werden – Fälschungen und Nummernverwechslungen kommen vor.
Für wen kommt eine Vincent in Frage? Für erfahrene Sammler, die das Beste der britischen Motorradbaukunst suchen – und bereit sind, dafür zu zahlen und sich mit einer weltweiten Gemeinschaft gleichgesinnter Enthusiasten zu vernetzen.