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Miller Special Oldtimer kaufen

Der Miller Special steht für eine eigenständige Linie historischer Fahrkultur: Fahrzeuge, die mit ausgeprägten technischen Eigenheiten, rennorientierter Ausstattung und individuellen Karosserien Liebhaber klassischer US-Renntechnik begeistern.

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"Miller Special" Inserats-Referenzen von Classic Trader

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/28 von Miller Special "The Craftsman" (1934)

1934 | Miller Special "The Craftsman"

1934 Lamb 'Craftsman' Special

63.371 €vor 7 Monaten
🇬🇧
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Miller Special Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Miller Special

Die Entstehung der Miller Special-Modelle ist eng mit dem US-amerikanischen Ingenieur Harry A. Miller verknüpft, dessen Fahrzeuge in den 1920er und 1930er Jahren auf den Rennstrecken Amerikas neue Maßstäbe setzten. Die „Special“-Serie diente als Plattform für technische Innovationen rund um Leichtbau, aerodynamische Experimente sowie Motorenentwicklung und wurde vor allem für die Indianapolis 500 konstruiert. Insbesondere der Fokus auf kompromisslose Performance und zahlreiche individuelle Sonderaufbauten machen die Miller Special bis heute zu einem festen Bestandteil in der Geschichte des amerikanischen Motorsports.

Modellgeschichte

Die Modellreihe Miller Special basiert nicht auf der klassischen Baureihenlogik, sondern ist das Resultat einer Reihe individuell gestalteter Einzelstücke und Kleinserien, die jeweils auf die Anforderungen von Rennteams zugeschnitten wurden. Nachfolgende Konstruktionen orientierten sich vielfach an technischen Prinzipien der Miller Special, unter anderem von Erben wie Offenhauser-Motoren oder Technologietransfers zu europäischen Grand-Prix-Fahrzeugen. Einen echten Nachfolger in Form einer Serienfertigung gab es nicht – jedes Exemplar der Miller Special-Serie ist einzigartig.

Besonderheiten und Highlights der Miller Special-Reihe

Der Miller Special zeichnet sich durch Einzelanfertigungen, eine konsequente Ausrichtung auf den Renneinsatz sowie innovative Technik aus. Insbesondere revolutionierten Merkmale wie DOHC-Ventilsteuerung, Kompressoraufladung und Leichtbauweise das Genre der amerikanischen Formelrennwagen. Für Technikfans interessant: Miller setzte früh auf Magnesium-Bauteile und experimentierte mit unterschiedlichsten Achs- und Getriebevarianten.

Technische Daten der Miller Special

Sondermodelle und Raritäten

Die meisten Miller Specials sind Einzelanfertigungen. Fahrzeuge mit Historie bei der Indianapolis 500 oder Prototypen mit experimentellen Motoren (z.B. 4WD oder Kompressormotoren) gelten als besonders begehrt. Limitierte Replikate und nachträglich rekonstruierte Miller Specials mit originalgetreuer Technik sind ebenfalls Teil der Sammlerszene.

Wartung und Schwachstellen

Für Miller Special-Modelle ist Wartungsaufwand aufgrund individueller Einzelanfertigungen hoch. Ersatzteile werden häufig maßgefertigt, Standardteile aus aktuellen Serienfahrzeugen passen selten. Vor allem die Motoren mit komplexer Ventilsteuerung oder Kompressoranlage sowie die historischen Achsen benötigen detailliertes technisches Wissen für Instandhaltung und Reparatur. Die Originalität sollte bei Restaurierungen immer dokumentiert werden.

Motor, Fahrverhalten und Technik

Miller Special-Modelle bieten kompromisslose Motorsport-Technik. Das Fahrverhalten ist durch den Leichtbau, direkte Lenkung und die auf rennspezifische Anforderungen ausgelegte Fahrwerksgeometrie extrem agil, verlangt aber nach erfahrenen Händen. Motorisierungen reichen je nach Ausführung von leistungsstarken, hochdrehenden Reihenmotoren bis zu aufgeladenen Hochleistungsaggregaten – häufig mit bis zu über 200 PS für damalige Verhältnisse ein technisches Statement. Besonders interessant: Modelle mit dokumentierter Indy-500-Geschichte oder einzigartigen technischen Experimenten (z. B. 4WD, Kompressor-Setup) werden heute am Markt hervorgehoben. Dabei unterscheiden sich die Fahrzeuge massiv in Baujahr, Technik und Spezifikation, weshalb jedes Modell für sich eine Einzelbetrachtung verdient.

Design, Innenraum und Ausstattung

Das Design der Miller Special ist utilitaristisch-klassisch und wurde konsequent auf Aerodynamik und Gewichtseinsparung optimiert. Aluminium- und Magnesiumbleche dominieren bei der Karosserie, der Innenraum verzichtet auf Komfortelemente zugunsten puristischer Fahrerkonzepte. Farblich sind viele Fahrzeuge auf Silber, Naturmetall oder die Farben der jeweiligen Rennteams lackiert. Zubehör wie spezielle Instrumentsätze, handgefertigte Rennsitze oder historische Felgen sind bei restaurierten Modellen zu finden.

Weitere Besonderheiten

Viele Miller Special verfügen über nachweisbare Motorsportgeschichte, teils mit berühmten Fahrern der US-Rennszene. Vereinzelt existieren originale Konstruktionspläne und technische Zeichnungen, die bei einer Restaurierung herangezogen werden können.

Zusammenfassung

Miller Special-Modelle sind technische Einzelstücke mit direktem Bezug zum historischen Rennsport der USA. Ihre Marktbedeutung basiert auf rennorientierter Technik, einzigartiger Optik und maximal individueller Bauweise. Wer einen Miller Special sucht, geht auf Tuchfühlung mit einem einzigartigen Stück Ingenieursgeschichte – jeder Wagen erfordert fundiertes Fachwissen in Wartung und Restauration, belohnt dafür mit originalem Motorsport-Feeling der Goldenen Zwanziger.