Armstrong-Siddeley Oldtimer kaufen

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Armstrong-Siddeley

Die 1919 gegründete Armstrong-Siddeley Motors war ein britischer Automobilhersteller, der für seine hochwertigen Pkws weithin bekannt war. Neben Personenkraftwagen produzierte das Unternehmen auch verschiedene Flugzeugmotoren. Ansässig war Armstrong-Siddeley in der Stadt Coventry, die seinerzeit die Wiege des britischen Automobilbaus war.

Die Geschichte von Armstrong-Siddeley

Die Ursprünge liegen in der von John Davenport Siddeley im Jahr 1902 gegründeten Siddeley Autocar Company. Hieraus entstand die Siddeley Deasy Motor Car Corp., die sich im Jahr 1919 mit dem Industriekonzern Armstrong Whitworth & Co. zusammenschloss. Armstrong-Siddeley stellte als erstes Fahrzeug einen 30-hp vor, der mit einem 5-Liter-Motor ausgestattet war. Es folgten verschieden große Modelle, die sich mit einem für damalige Verhältnisse kastenförmigen Aufbau repräsentierten. Der erste Sechszylinder wurde mit dem 15-hp 1928 vorgestellt. Interessant war, dass der Kunde schon damals als Sonderausstattung auf ein Wilson-Vorwählgetriebe zurückgreifen konnte. Im Jahr 1935 wurde Armstrong-Siddeley mit der Hawker-Aircraft zusammengeführt, woraus die Hawker-Siddeley-Gruppe gebildet wurde. Neben Pkws produzierte der Konzern Flugzeugmotoren, Antriebsaggregate für Busse, Panzer, Raketen und Torpedos. Auch Eisenbahnwaggons wurden hergestellt. Armstrong-Siddeley blieb jedoch bis zum Jahr 1959 als Marke erhalten.

Die Pkws der 30er Jahre wurden von einem obengesteuerten Sechszylinder angetrieben. Später wurden auch Vierzylindermodelle hergestellt. Die Fahrzeuge zeichneten sich durch eine luxuriöse Innenausstattung aus. Insbesondere die Fahrzeuge nach Kriegsende, wie die viertürige Limousine Lancaster oder das bekannte Cabriolet Hurricane, deren Namen aus der Flugzeugproduktion stammten, gehörten zur hochwertigen Oberklasse. Mit dem Zusammenschluss mit der Bristol Aero Empire Ltd. im Jahr 1959 wurde der Motorenhersteller Bristol Siddeley gegründet. Der letzte Armstrong-Siddeley, der 1958 die Fertigungshallen in Coventry verließ, war ein Star Sapphire mit einem 4-Liter-Sechszylinder-Motor und Automatikgetriebe. Das Unternehmen wurde schließlich im Jahr 1966 Teil der berühmten Rolls-Royce-Gruppe. Die letzten Armstrong-Siddley Fahrzeuge erinnern stark an die ersten Vertreter von Rolls-Royce. Interessant ist ebenfalls, dass die Namensrechte, die verbliebenen Ersatzteile und Fertigungsunterlagen an die bis heute bestehende Armstrong-Siddeley Owners Club Ltd. verkauft wurden.

Die Armstrong-Siddeley Klassiker

Neben den Oldsmobilen der hp-Serie gehören heute insbesondere die Fahrzeuge mit der Bezeichnung Lancaster und Saphire zu den beliebten Sammelstücken. Diese Modelle wurden nicht nur als herkömmliche Limousinen gefertigt, sondern auch als luxuriöse Pullmann-Modelle mit verlängerter Karosserie. Der Lancaster wurde von 1945 bis 1952 gebaut. Besonderes Highlight war die letzte Modellserie, der Saphire. Sie waren mit 4- und 6-Zylinder-Motoren ausgestattet, die eine maximale Leistung von 110 kW boten. Mit ihren geschwungenen Karosserieformen bestehen starke Ähnlichkeiten zu den früheren Rolls-Royce-Modellen. Das Ende dieser Marke wurde jedoch durch die Saphire-Modelle eingeläutet. Der Konkurrent Jaguar hatte bereits 1955 wesentlich leistungsfähigere Fahrzeuge mit selbsttragender Karosserie und sportlichen Motoren vorgestellt, so dass die älteren Armstrong-Siddeley hier nicht mehr mithalten konnten.

Das Logo von Armstrong-Siddeley

Über die Entwicklung des Unternehmenslogos liegen nicht viele Informationen vor. Seit der Gründung wurden die Fahrzeuge mit einem senkrecht stehenden Oval gekennzeichnet, in deren oberer Hälfte in geschwungener Schrift die beiden Anfangsbuchstaben AS für Armstrong-Siddley dargestellt sind. Im unteren Teil des Logos ist die berühmte Sphinx abgebildet.