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Vincent Motorrad kaufen

Entdecken Sie die Welt der exklusiven Vincent-Motorräder in der Schweiz. Erfahren Sie alles über die legendäre Black Shadow und die Rapide, die als Meilensteine britischer Ingenieurskunst und Wertanlage für Kenner gelten.

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"Vincent" Inserats-Referenzen von Classic Trader

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Bild 1/29 von Vincent Black Lightning (1954)

1954 | Vincent Black Lightning

Vincent Rapide to Black Lightning spec. Matching numbers.

CHF 47’013letzten Monat
🇩🇰
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/44 von Vincent Rapide C (1953)

1953 | Vincent Rapide C

1953 Vincent Series C Rapide with Steib Sidecar 998cc

Preis auf Anfragevor 4 Monaten
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/39 von Vincent Comet (1951)

1951 | Vincent Comet

1951 Vincent Series C Comet 499cc

Preis auf Anfragevor 4 Monaten
🇬🇧
Händler
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Bild 1/42 von Vincent Black Prince (1955)

1955 | Vincent Black Prince

1955 Vincent Series D Black Prince 998cc

Preis auf Anfragevor 4 Monaten
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/50 von Vincent Black Shadow C (1952)

1952 | Vincent Black Shadow C

1952 Vincent Series C Black Shadow 998cc

Preis auf Anfrageletztes Jahr
🇬🇧
Händler
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Bild 1/29 von Vincent Rapide B (1948)

1948 | Vincent Rapide B

1948 Vincent HRD 'Series B' Rapide 998cc

Preis auf Anfrageletztes Jahr
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/17 von Vincent Rapide C (1952)

1952 | Vincent Rapide C

1952 Vincent Series C Rapide 1,000cc

Preis auf Anfragevor 2 Jahren
🇬🇧
Händler
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Bild 1/13 von Vincent Black Knight (1955)

1955 | Vincent Black Knight

VINCENT BLACK KNIGHT

CHF 59’640vor 2 Jahren
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/41 von Vincent Rapide D (1955)

1955 | Vincent Rapide D

1955 Vincent Series D Rapide 1,000cc

Preis auf Anfragevor 3 Jahren
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/41 von Vincent Meteor C (1950)

1950 | Vincent Meteor C

1950 Vincent Series C Meteor 498cc

Preis auf Anfragevor 3 Jahren
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Eine echte Vincent

1953 | Vincent Rapide C

Ein echtes Orginal

CHF 36’900vor 3 Jahren
🇨🇭
Privat
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/26 von Vincent Black Shadow C (1954)

1954 | Vincent Black Shadow C

1954 Vincent Series C Black Shadow 998cc

Preis auf Anfragevor 3 Jahren
🇬🇧
Händler

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Geschichte & Erbe

Die Marke Vincent steht wie kaum eine andere für den Triumph des Geistes über das Gewöhnliche. Alles begann im Jahr 1928, als Philip Vincent die marode Firma HRD (Howard Raymond Davies) kaufte. Vincent war erst 20 Jahre alt, aber er besass eine klare Vision: Er wollte das schnellste und technisch fortschrittlichste Motorrad der Welt bauen. Er verlegte die Produktion nach Stevenage in England und begann, die Regeln des Motorradbaus neu zu schreiben.

Das Herzstück des Erfolgs war die Partnerschaft zwischen Philip Vincent und dem australischen Ingenieur Phil Irving. Irving war ein technisches Genie, das die Fähigkeit besass, komplexe mechanische Probleme mit verblüffender Einfachheit zu lösen. Gemeinsam entwickelten sie den berühmten 998-ccm-V-Zweizylindermotor, der die Marke Weltruhm bescherte. Dieser Motor war so kraftvoll, dass er die Vincent-Maschinen für fast zwei Jahrzehnte an der Spitze der Geschwindigkeitsrekorde hielt.

In der Schweiz genossen Vincent-Motorräder stets einen besonderen Ruf. In einer Zeit, in der Zuverlässigkeit und Leistung bei Bergfahrten entscheidend waren, erwiesen sich die drehmomentstarken V-Twins als ideal für die anspruchsvollen Alpenpässe. Wer damals eine Vincent besass, gehörte zu einer kleinen, elitären Gruppe von Fahrern, die keine Kompromisse bei der Qualität eingingen.

Die Produktion endete tragischerweise im Jahr 1955, da die handwerkliche Fertigung und die Verwendung hochwertigster Materialien die Maschinen für den Massenmarkt zu teuer machten. Doch gerade diese Exklusivität hat dazu beigetragen, dass Vincent heute zu den begehrtesten Marken auf dem internationalen Sammlermarkt gehört. Jede überlebende Maschine wird als technisches Kulturgut gehütet, und die Preise spiegeln diese Wertschätzung wider.

Highlights & Besonderheiten

Das Modellprogramm von Vincent war zwar konzentriert, aber jedes einzelne Modell setzte Massstäbe in seiner Klasse.

Vincent Rapide (Serie B, C & D): Die Rapide war das Flaggschiff für den anspruchsvollen Tourenfahrer. Sie bot eine Leistung von etwa 45 PS und konnte Geschwindigkeiten von über 160 km/h erreichen – und das mit einer Laufruhe, die für die damalige Zeit aussergewöhnlich war. Die innovative Rahmenkonstruktion, bei der der Motor als tragendes Teil fungierte, machte die Rapide leichter und stabiler als ihre Zeitgenossen.

Vincent Black Shadow: Wenn es ein Motorrad gibt, das den Begriff "Superbike" definierte, bevor er erfunden wurde, dann ist es die Black Shadow. Mit einem auf 55 PS leistungsgesteigerten Motor und einer charakteristischen schwarzen Beschichtung war sie das schnellste Serienmotorrad ihrer Ära. Sie erreichte nachweislich über 200 km/h. Der grosse Tachometer, der bis zu 150 mph (ca. 241 km/h) anzeigte, war ein klares Statement an die Konkurrenz.

Vincent Black Lightning: Dies war die kompromisslose Rennversion der Black Shadow. Es wurden nur etwa 31 bis 34 Exemplare gebaut, was sie heute zu einer absoluten Rarität macht. Durch konsequenten Leichtbau wog die Maschine nur noch rund 170 kg, während die Leistung auf etwa 70 PS angehoben wurde. Eine Black Lightning ist heute das Juwel jeder Sammlung und erzielt bei Auktionen astronomische Summen.

Vincent Comet & Grey Flash: Für jene, die einen leichteren und wendigeren Klassiker suchten, bot Vincent den 500-ccm-Einzylinder Comet an. Er war im Grunde ein "halber" V-Twin und teilte sich viele technische Komponenten mit den grossen Modellen. Die Grey Flash war die seltene Rennvariante des Comets und bewies, dass Vincent auch in der kleineren Hubraumklasse zur Weltspitze gehörte.

Technische Daten

Die technischen Daten der Vincent-Modelle verdeutlichen den enormen Vorsprung, den diese Maschinen gegenüber der damaligen Konkurrenz hatten.

Ein besonderes Merkmal war die Vincent-eigene Girdraulic-Gabel, eine Weiterentwicklung der klassischen Parallellogrammgabel mit hydraulischer Dämpfung, die ein Eintauchen beim Bremsen verhinderte und für hervorragende Stabilität sorgte.

Marktübersicht und Kauftipps

Der Markt für Vincent-Motorräder in der Schweiz ist äusserst exklusiv. Selten tauchen Maschinen auf dem freien Markt auf; oft werden sie innerhalb von Sammlerkreisen weitergereicht.

Aktuelle Preise in CHF (Stand 2024/2025): Die Preise für Vincent-Maschinen haben in den letzten zwei Jahren weiter angezogen. Für eine Black Shadow in erstklassigem Zustand müssen Sammler heute mit Preisen zwischen 95'000 CHF und 130'000 CHF rechnen. Besonders dokumentierte Exemplare mit Schweizer Erstauslieferung können diese Marke noch übertreffen. Die Rapide liegt preislich meist im Bereich von 55'000 CHF bis 85'000 CHF. Der Einzylinder Comet ist für etwa 25'000 CHF bis 45'000 CHF erhältlich, je nach Zustand und Originalität.

Die Black Lightning bleibt eine Klasse für sich. International werden für diese Maschinen Preise zwischen 300'000 CHF und 800'000 CHF aufgerufen. Solche Investitionsobjekte tauchen in der Schweiz nur äusserst selten auf dem öffentlichen Markt auf.

Wichtige Kauftipps:

  1. Dokumentation und Historie: In der Schweiz wird grosser Wert auf eine lückenlose Historie gelegt. Maschinen mit originalen Schweizer Papieren (der berühmte "graue Ausweis") sind besonders gesucht.
  2. Originalität (Matching Numbers): Prüfen Sie unbedingt, ob Motor-, Rahmen- und Getriebenummern zueinander passen. Der Vincent Owners Club (VOC) bietet einen Zertifizierungsservice an, der für den Werterhalt essenziell ist.
  3. Technischer Zustand der Girdraulic-Gabel: Die Gabel ist ein mechanisches Kunstwerk, aber ihre Überholung ist kostspielig. Achten Sie auf Spiel in den Lagern und Undichtigkeiten bei den Dämpfern.
  4. Elektrik: Viele Vincents wurden auf modernere 12-Volt-Anlagen umgerüstet. Das steigert die Alltagstauglichkeit enorm, sollte aber fachgerecht ausgeführt worden sein.
  5. Ersatzteilversorgung: Dank des aktiven Vincent Owners Clubs ist die Versorgung mit Verschleissteilen gut. Dennoch sind spezifische Originalteile oft schwer zu finden und teuer.

Fahrverhalten & Leistung

Eine Vincent zu fahren, ist eine Zeitreise mit Suchtpotential. Das enorme Drehmoment des V-Twins sorgt für einen Vortrieb, der auch heute noch beeindruckt. Besonders auf Schweizer Passstrassen spielt der Motor seine Stärken aus: Er zieht kraftvoll aus Kehren heraus, ohne dass man ständig schalten muss.

Die Strassenlage ist für ein Motorrad aus den späten 1940er und frühen 1950er Jahren überraschend modern. Durch den tiefen Schwerpunkt und die präzise Führung der Girdraulic-Gabel lässt sich die schwere Maschine sicher durch Kurven zirkeln. Man muss jedoch bedenken, dass die Trommelbremsen nicht die Verzögerungswerte moderner Anlagen bieten. Vorausschauendes Fahren ist bei einer Vincent Pflicht.

Das mechanische Erlebnis ist unvergleichlich. Das tiefe Grollen des Auspuffs und das feine Ticken des Ventiltriebs verbinden sich zu einem akustischen Erlebnis, das jeden Technikenthusiasten begeistert. Eine Vincent fährt man nicht einfach nur; man bedient eine präzise abgestimmte Maschine.

Design & Stil

Das Design einer Vincent folgt dem Prinzip "Form follows Function". Es gibt keine überflüssigen Verkleidungen; jedes Bauteil ist sichtbar und erfüllt einen Zweck. Diese nackte Technik verleiht den Maschinen eine zeitlose, fast industrielle Eleganz.

Die Black Shadow mit ihrem schwarzen Motorblock wirkt muskulös und kraftvoll. Die Kombination aus schwarzem Lack, poliertem Aluminium und dezentem Chrom ist ein Klassiker des britischen Stils. Der grosse Smiths-Tachometer ist das Herzstück des Cockpits und strahlt eine Autorität aus, der man sich kaum entziehen kann.

Für den Schweizer Sammler ist eine Vincent oft mehr als nur ein Fahrzeug; sie ist ein Statement für Wertschätzung von höchster Ingenieurskunst. Sie passt perfekt in eine Umgebung, in der Qualität und Präzision traditionell hochgehalten werden.

Renngeschichte & Rekorde

Der Weltruf von Vincent wurde auf den Salzseen von Bonneville gefestigt. Das Bild von Rollie Free, der 1948 in Badehose auf seiner Black Lightning liegend einen Weltrekord aufstellte, ist legendär. Er erreichte eine Geschwindigkeit von 241,9 km/h – ein unglaublicher Wert für die damalige Zeit.

Auch in der Schweiz waren Vincent-Maschinen im Rennsport aktiv. Bei Bergrennen wie am Klausenpass oder am Gaisberg waren die drehmomentstarken V-Twins oft die erste Wahl. Ihre Fähigkeit, enorme Kraft bei niedrigen Drehzahlen zu liefern, war auf den steilen Schweizer Strassen ein entscheidender Vorteil.

Der Vincent Owners Club (VOC) pflegt dieses Erbe bis heute. Auch in der Schweiz gibt es eine aktive Sektion, die regelmässig Treffen und Ausfahrten organisiert. Die Gemeinschaft der Vincent-Besitzer ist klein, aber sehr gut vernetzt, was den Einstieg in die Welt dieser Marke erleichtert.

Fazit

Die Anschaffung einer Vincent in der Schweiz ist eine Entscheidung für das Aussergewöhnliche. Es ist die Investition in eines der bedeutendsten Kapitel der Motorradgeschichte. Die Kombination aus technischer Innovation, überlegener Leistung und einem Design, das über Jahrzehnte hinweg nichts von seiner Faszination verloren hat, macht die Vincent zum "König der Motorräder".

Ob Sie sich für eine elegante Rapide als Reisemaschine oder für die kultige Black Shadow als Krönung Ihrer Sammlung entscheiden: Eine Vincent wird Ihnen eine Freude bereiten, die weit über das blosse Fahren hinausgeht. Sie erwerben ein Stück Ingenieurskunst, das in einer Zeit entstand, als das Streben nach dem Besten noch keine Grenzen kannte.

In einer Welt, die immer kurzlebiger wird, ist eine Vincent ein Symbol für Beständigkeit und höchste Qualität. Wer einmal das Grollen eines Vincent-V-Twins am Fusse eines Schweizer Passes gehört hat, wird die Faszination dieser Marke nie wieder vergessen.

Die Schweizer Vincent-Gemeinschaft

In der Schweiz hat der Vincent Owners Club (VOC) eine besonders engagierte Sektion. Diese Gemeinschaft dient nicht nur dem fachlichen Austausch, sondern ist auch eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um die Beschaffung von seltenen Originalteilen geht. Da Vincent-Maschinen in der Schweiz schon immer als Statussymbol und technische Meisterleistung geschätzt wurden, gibt es hier eine bemerkenswerte Dichte an hervorragend gepflegten Exemplaren.

Ein Sammler, der in der Schweiz eine Vincent erwirbt, profitiert von der hohen Fachkompetenz innerhalb dieser Sektion. Ob es um die Verifizierung von Rahmennummern geht oder um Tipps für die nächste Passfahrt – der Zugang zu diesem Expertenwissen ist für den Werterhalt und die Freude am Fahrzeug entscheidend.

Interessanterweise finden sich in Schweizer Sammlungen oft auch die selteneren Varianten wie die Black Prince oder die Black Knight. Diese Modelle der Serie D, mit ihrer charakteristischen Fiberglas-Vollverkleidung, waren Vincents Versuch, den Motorradbau in die Moderne zu führen. Auch wenn sie damals kontrovers diskutiert wurden, sind sie heute gesuchte Raritäten, die den Innovationsgeist von Philip Vincent eindrücklich unterstreichen.

Technik & Pflege im Alpenraum

Die besonderen Anforderungen der Schweizer Topographie stellen an ein klassisches Motorrad wie die Vincent hohe Ansprüche. Um die Zuverlässigkeit bei langen Bergfahrten zu gewährleisten, ist eine penible Wartung des Kühlsystems (auch wenn luftgekühlt, ist der Ölfluss entscheidend) und der Bremsanlage unerlässlich. Die doppelte Trommelbremse vorne war für die damalige Zeit revolutionär, muss aber für Passfahrten optimal eingestellt sein.

Schweizer Mechaniker, die sich auf britische Klassiker spezialisiert haben, sind rar, aber ihr Wissen ist Gold wert. Besonders die Einstellung der Zündung und der Vergaser erfordert Erfahrung, um die volle Leistung des V-Twins auch in grösseren Höhen abrufen zu können. Viele Besitzer investieren hier in diskrete elektronische Upgrades, um die Alltagstauglichkeit zu erhöhen, ohne die historische Ästhetik zu stören.

Ein gut gewarteter Vincent-Motor ist erstaunlich langlebig. Dennoch sollte man bei der Besichtigung eines potenziellen Kaufobjekts auf Anzeichen von Ölleckagen an den Stösselstangenführungen und den Zylinderköpfen achten. In der Schweiz, wo technischer Perfektionismus grossgeschrieben wird, sind staubtrockene Motoren ein wichtiges Qualitätsmerkmal und ein Indiz für erstklassige Pflege.

Fazit: Eine Vincent für die Schweiz

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Vincent die perfekte Wahl für den Schweizer Kenner ist, der ein Motorrad mit Charakter, Geschichte und bleibendem Wert sucht. Sie verkörpert eine Ära, in der Ingenieurskunst noch echte Pionierarbeit bedeutete. Auf den Strassen rund um den Vierwaldstättersee oder über den Gotthardpass – eine Vincent ist überall ein Blickfang und ein Zeugnis für erlesenen Geschmack.

Die Kombination aus der Kraft eines der berühmtesten Motoren der Welt und einem Design, das keine Kompromisse eingeht, macht jede Ausfahrt zu einem besonderen Ereignis. Wer das Privileg besitzt, eine Vincent sein Eigen zu nennen, hütet ein Stück Weltgeschichte auf zwei Rädern. In der Schweiz wird dieses Erbe mit der gebührenden Leidenschaft und Präzision gepflegt, die einer solchen Marke würdig ist.