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Triumph (TWN) Motorrad kaufen
Die Triumph Werke Nürnberg (TWN) prägten die deutsche Motorradgeschichte mit technischer Brillanz und dem legendären Doppelkolben-Motor. Entdecken Sie seltene Klassiker aus Nürnberg, die in der Schweiz als exklusive Sammlerstücke mit Veteranenstatus geschätzt werden.
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Fahrzeug inserieren"Triumph (TWN)" Inserats-Referenzen von Classic Trader
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1937 | Triumph (TWN) B 350
-
1939 | Triumph (TWN) BD 250
Charaktervolles 250-ccm-Motorrad der späten 30er-Jahre
1957 | Triumph (TWN) Tessy
Eleganter Kleinroller der späten 50er-Jahre
1937 | Triumph (TWN) S 350
-
1952 | Triumph (TWN) BDG 250 H
Totally Restored
1955 | Triumph (TWN) Contessa
Triumph Contessa 1955
1937 | Triumph (TWN) S 350
TRIUMPH Sport 350 anno 1937 funzionante ( da restaurare )
1936 | Triumph (TWN) B 204
Triumph B204 Baujahr 1936 Exklusiv & Museumsreif – Zeitzeugnis mit Seltenheit
1937 | Triumph (TWN) S 350
TRIUMPH Sport 350 anno 1937 funzionante ( da restaurare )
1937 | Triumph (TWN) STM 500
TRIUMPH-TWN-500-S-OHV-1937
1937 | Triumph (TWN) S 350
TRIUMPH Sport 350 anno 1937 funzionante ( da restaurare )
1936 | Triumph (TWN) B 204
-
1951 | Triumph (TWN) BDG 125
1929 | Triumph (TWN) SKL 200
Triumph TWN 200 SKL in einem hervorragenden Zustand
1954 | Triumph (TWN) BDG 250 L
Triumph BDG 250
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Fahrzeug inserierenDie Geschichte der Triumph Werke Nürnberg (TWN) ist eine Erzählung von technischer Eigenständigkeit und ingenieurmässiger Innovation, die in der europäischen Motorradlandschaft ihresgleichen sucht. Oft mit dem britischen Namensvetter verwechselt, entwickelte TWN in der Zeit von 1903 bis 1956 eine ganz eigene Identität, die vor allem durch den Doppelkolben-Zweitaktmotor weltberühmt wurde. Für Schweizer Sammler stellen diese Maschinen eine faszinierende Nische dar, da sie deutsche Wertarbeit mit einer Fahrkultur verbinden, die perfekt auf die kurvigen Landstrassen zwischen Alpen und Jura passt. Wer heute eine TWN in der Schweiz sucht, findet nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern ein Stück Mobilitätsgeschichte, das die Brücke zwischen Vorkriegstradition und dem Aufbruch der Wirtschaftswunderjahre schlägt. Die Präsenz dieser Marke in der Schweiz war stets von Qualität statt Quantität geprägt, was die heutigen Überlebenden zu begehrten Objekten auf dem hiesigen Oldtimermarkt macht. In Kantonen wie Bern, Zürich oder Luzern gibt es noch immer kleine, aber feine Werkstätten, die sich auf die Instandhaltung dieser Nürnberger Raritäten spezialisiert haben. Das Wissen um die korrekte Einstellung der Vergaser und die Pflege der speziellen Motorentechnik wird hier oft von Generation zu Generation weitergegeben, was den Erhalt dieser Kultobjekte für die Zukunft sichert.
Geschichte & Erbe
Die Wurzeln von TWN liegen in der Vision von Siegfried Bettmann, einem gebürtigen Nürnberger, der 1884 nach England auswanderte und dort die Triumph Cycle Company gründete. 1896 kehrte er in seine Heimatstadt zurück, um eine Tochtergesellschaft ins Leben zu rufen. Während die britische Triumph sich zu einem Giganten entwickelte, schlug das Nürnberger Werk einen Weg ein, der schliesslich zur vollständigen Unabhängigkeit führte. Ab 1913 waren die Unternehmen rechtlich getrennt, und ab 1929 verzichtete TWN komplett auf britische Komponenten. Diese Unabhängigkeit war die Geburtsstunde einer eigenständigen Modellpolitik, die TWN von vielen Mitbewerbern abhob. In der Zeit der grossen Depression und der wirtschaftlichen Instabilität der 1920er Jahre bewies das Nürnberger Werk ein bemerkenswertes Durchhaltevermögen. Während andere Hersteller verschwanden, festigte TWN seinen Ruf durch solide Qualität und den Mut zu eigenen Konstruktionen. Die Zusammenarbeit mit renommierten Zulieferern wie Bing für Vergaser oder Noris für Lichtmaschinen unterstrich den hohen Anspruch an die Komponenten. Die Schweizer Kundschaft schätzte bereits damals diese Verlässlichkeit, die besonders bei Fahrten über die Alpenpässe von entscheidender Bedeutung war. Die frühen Modelle von TWN, oft noch mit Einbaumotoren versehen, zeigten bereits jene Detailverliebtheit, die später zum Markenzeichen des Unternehmens werden sollte. Jedes Motorrad, das das Werk verliess, war ein Statement für die Leistungsfähigkeit der Nürnberger Industrie, die sich in einem harten Wettbewerbsumfeld behaupten musste. Der Übergang von der Fahrradproduktion zur Motorisierung war ein logischer Schritt, der von der aufstrebenden Mittelschicht in ganz Europa mit grosser Begeisterung aufgenommen wurde. TWN verstand es wie kaum ein anderer Hersteller, technische Komplexität mit einer gewissen Einfachheit in der Bedienung zu verbinden, was die Maschinen auch für Laien attraktiv machte. Diese historische Tiefe macht TWN heute zu einer Marke, die nicht nur Technikbegeisterte, sondern auch Kulturhistoriker fasziniert, da sie den Wandel der Mobilität im 20. Jahrhundert wie im Brennglas widerspiegelt.
Der entscheidende Wendepunkt für die technische Ausrichtung von TWN war die Verpflichtung des Ingenieurs Otto Reitz in den 1930er Jahren. Er brachte das Konzept des Doppelkolben-Motors zur Serienreife. Bei dieser Konstruktion teilen sich zwei Kolben in einem gemeinsamen Zylinderblock eine Brennkammer. Dies ermöglichte einen präziseren Gaswechsel als bei herkömmlichen Zweitaktern und resultierte in einer Laufruhe, die fast an einen Viertakter heranreichte.
In der Schweiz genossen die TWN-Modelle nach dem Zweiten Weltkrieg einen guten Ruf. Sie galten als solide, zuverlässige Pendlerfahrzeuge und Tourenmaschinen. Die BDG-Serie, die in den späten 1940er und 1950er Jahren produziert wurde, war auch auf Schweizer Strassen kein seltener Anblick. Mit dem Aufkommen des Autos in der Mitte der 1950er Jahre schwand jedoch die Nachfrage nach Motorrädern. TWN fusionierte 1956 mit Adler zu Triumph-Adler und stellte die Zweiradproduktion ein. Heute sind überlebende Exemplare in der Schweiz oft in festen Sammlerhänden oder tauchen bei spezialisierten Auktionen wie in Toffen oder St. Moritz auf.
Highlights & Besonderheiten
Das Herzstück fast jeder TWN ist der Doppelkolben-Motor. Wer eine BD 250 oder eine BDG 250 H fährt, erlebt Technikgeschichte pur. Das Gabelpleuel, das die beiden Kolben verbindet, ist ein mechanisches Kunstwerk, das für eine symmetrische Steuerung der Ein- und Auslassschlitze sorgt. Diese Konstruktion ermöglicht eine sogenannte Gleichstromspülung, die im Vergleich zur Umkehrspülung herkömmlicher Zweitakter deutlich effizienter arbeitet. Das Ergebnis ist eine bessere Füllung des Zylinders und somit eine sauberere Verbrennung, was sich in einem geringeren Kraftstoffverbrauch und einer linearen Leistungsentfaltung widerspiegelt. Für den Fahrer bedeutet das vor allem ein entspannteres Reisen, da der Motor weniger sensibel auf wechselnde Lastzustände reagiert. In der Schweizer Topografie, wo es ständig bergauf und bergab geht, ist diese Elastizität ein unschätzbarer Vorteil. Die thermische Stabilität des Motors, oft ein Schwachpunkt bei grossvolumigen Zweitaktern, wurde durch die geschickte Anordnung der Kolben und die grosszügige Dimensionierung der Kühlrippen erreicht. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Ingenieure damals Lösungen fanden, die heute noch durch ihre Einfachheit und Effektivität bestechen. Die Geräuschentwicklung eines Doppelkolben-Motors ist zudem einzigartig: Er arbeitet ohne das typische "Pling-Pling" eines normalen Zweitakters und erinnert bei höheren Drehzahlen eher an einen turbinenartigen Lauf. Dieses akustische Erlebnis ist für viele TWN-Besitzer in der Schweiz der Hauptgrund für ihre Markenloyalität. Es ist eine Form von Understatement, die erst auf den zweiten Blick – oder eben den zweiten Ton – ihre volle Pracht entfaltet. Wer einmal das Drehmoment gespürt hat, mit dem eine Boss 350 aus einer engen Serpentine herausbeschleunigt, wird die Faszination Doppelkolben sofort verstehen. Es ist eine Kraft, die nicht aggressiv wirkt, sondern stetig und souverän, ganz so, wie man es von einem hochwertigen Klassiker erwartet. Die mechanische Integrität dieser Triebwerke ist bei korrekter Pflege ausserordentlich hoch, was sie zu idealen Begleitern für mehrtägige Oldtimer-Rallyes oder Clubausfahrten quer durch die Eidgenossenschaft macht. Jede Fahrt wird so zu einer Demonstration technischer Reife, die auch nach über 70 Jahren nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat.
Ein besonderes Highlight für Schweizer Sammler ist die BD 250 (1939–1943). Als eines der fortschrittlichsten Motorräder seiner Zeit verfügte es bereits über einen Aluminiumzylinder und eine beeindruckende Leistung von 12 PS. In der Schweiz sind gut erhaltene Vorkriegs- oder Kriegsproduktionen extrem selten und erzielen hohe Preise, besonders wenn sie über eine lückenlose Historie verfügen.
Die BDG 250 H (ab 1952) markiert den Höhepunkt der Nachkriegsentwicklung. Mit der modernen Hinterradfederung (Geradwegfederung) bot sie einen Komfort, der sie für längere Touren durch die Pässe qualifizierte. Die Verarbeitungsqualität der Nürnberger war sprichwörtlich – die dicke Lackierung und die robuste Elektrik sorgen dafür, dass viele Maschinen bis heute überlebt haben.
Für Liebhaber des Aussergewöhnlichen ist der Boss 350 das Mass der Dinge. Als grösstes und leistungsstärkstes Modell von TWN bietet der Boss mit seinem 350-ccm-Doppelkolben-Triebwerk eine Souveränität, die ihn deutlich von den kleineren Modellen abhebt. In der Schweizer Szene wird der Boss oft als das "deutsche Gegenstück" zu den grossen britischen Singles gesehen, jedoch mit der typischen Zweitakt-Charakteristik.
Nicht zu vergessen sind die Roller Tessy und Contessa. In den 1950er Jahren war die Schweiz ein wichtiger Markt für Motorroller, und TWN konnte mit diesen Modellen gegen die italienische Konkurrenz punkten. Die Contessa mit ihrem 200-ccm-Motor ist heute ein gesuchtes Sammlerobjekt für Scooter-Enthusiasten, die sich von der Masse abheben wollen.
Technische Daten
Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die wichtigsten Modelle, die heute auf dem Schweizer Markt für Klassiker relevant sind:
Die Leistungswerte mögen nach heutigen Massstäben bescheiden wirken, doch das Drehmoment der Doppelkolben-Motoren sorgt für einen kraftvollen Durchzug, der im Stadtverkehr oder auf Bergstrassen positiv überrascht.
Marktübersicht und Kauftipps
Der Markt für TWN-Motorräder in der Schweiz ist überschaubar, aber stabil. Es gibt eine treue Fangemeinde, die den Wert dieser speziellen Technik kennt.
Aktuelle Preise in der Schweiz (CHF)
Die Preise variieren stark nach Zustand und Dokumentation. In der Schweiz spielt der Veteranenstatus eine entscheidende Rolle für den Wert.
- BD 250 (Vorkrieg/Krieg): Seltene Funde können zwischen CHF 6'500 und CHF 11'000 kosten, je nach Originalität. Restaurierte Exemplare mit MFK-Veteranenstatus liegen oft am oberen Ende.
- BDG 250 / BDG 250 H: Dies sind die häufigsten Modelle. Fahrbereite Maschinen ohne Veteraneneintrag starten bei ca. CHF 3'500. Top-Exemplare, die sofort zulassungsfähig sind, erzielen CHF 5'500 bis CHF 8'500.
- Boss 350: Aufgrund der Seltenheit sind Preise unter CHF 7'000 kaum zu finden. Perfekte Sammlerstücke können die Marke von CHF 12'000 überschreiten.
- Cornet & Tessy: Die kleineren Modelle und Roller bewegen sich meist im Rahmen von CHF 2'000 bis CHF 5'000.
Kauftipps und MFK-Besonderheiten
Beim Kauf einer TWN in der Schweiz sollten Sie auf folgende Punkte achten:
- MFK & Veteraneneintrag: Ein Motorrad mit Veteranenstatus darf nur alle 6 Jahre zur Prüfung (statt alle 2 Jahre) und muss in einem originalgetreuen, sehr guten Zustand sein. Prüfen Sie, ob alle Änderungen zeitgenössisch sind. Ein fehlender Veteraneneintrag bei einem optisch guten Bike kann auf versteckte Mängel oder nicht-originale Teile hinweisen.
- Ersatzteilsituation: Da TWN seit 1956 keine Motorräder mehr baut, ist die Teileversorgung schwierig. Es gibt spezialisierte Händler in Deutschland (TWN-IG), aber in der Schweiz ist man oft auf den Besuch von Oldtimer-Märkten wie dem Swiss Retro Meccanica angewiesen. Achten Sie darauf, dass spezifische Teile wie der Tacho, die Lampenmaske und die Auspuffanlage original sind – Nachfertigungen sind teuer.
- Motorzustand: Der Doppelkolben-Motor benötigt Fachwissen. Fragen Sie nach der letzten Revision der Kurbelwelle und der Kolbenringe. Durch die thermische Belastung der beiden Kolben in einem Block ist die Kühlung kritisch – achten Sie auf Risse im Zylinderkopf.
- Dokumentation: In der Schweiz erhöht ein vorhandenes originales Serviceheft oder alte Zollpapiere (falls importiert) den Wert massgeblich. Viele TWN kamen über deutsche Händler in die Schweiz, eine klare Historie ist Gold wert.
Fahrverhalten & Performance
Das Fahren einer TWN ist ein Erlebnis für die Sinne. Sobald der Motor anspringt, verfällt er in einen ruhigen, fast mahlenden Leerlauf. Das typische "Zweitakt-Sägen" fehlt hier weitgehend; der Klang ist dumpfer und solider.
In der Fahrt überzeugt die BDG 250 H durch eine gute Strassenlage. Die Teleskopgabel und die Hinterradfederung bügeln Unebenheiten für ein Fahrzeug der 50er Jahre gut weg. Das Viergang-Getriebe lässt sich mechanisch präzise schalten, erfordert aber etwas Gefühl beim Zwischengasgeben, um die Gänge sanft einzulegen.
Auf Schweizer Passstrassen zeigt die TWN ihre Stärken im mittleren Drehzahlbereich. Wo herkömmliche Zweitakter oft nervös am Gas hängen, bietet der Doppelkolben-Motor ein breites nutzbares Drehzahlband. Die Bremsen – typische Trommelbremsen der Ära – sind für heutige Verhältnisse schwach. Eine vorausschauende Fahrweise ist Pflicht, besonders bei Talfahrten.
Der Boss 350 fühlt sich deutlich kräftiger an. Mit ihm sind auch längere Autobahnetappen mit 100 km/h machbar, ohne dass man das Gefühl hat, die Maschine zu quälen. Dennoch bleibt die TWN ein Genussfahrzeug für die Landstrasse, wo man das einzigartige Motorgeräusch und die direkte mechanische Rückmeldung geniessen kann.
Design & Ästhetik
Das Design der Triumph Werke Nürnberg ist geprägt von funktionaler Eleganz. Während italienische Maschinen oft verspielt wirkten, setzten die Nürnberger auf klare Linien und eine massive Anmutung.
Die Lackierung war meist im klassischen Schwarz gehalten, oft verziert mit goldenen oder silbernen Linierungen. Der Tank der BDG-Modelle ist harmonisch geformt und trägt stolz das TWN-Emblem. Besonders ästhetisch sind die verchromten Auspuffanlagen ("Fischschwanz"-Form bei älteren Modellen), die den technischen Anspruch unterstreichen.
Die Instrumentierung ist minimalistisch: Ein im Scheinwerfergehäuse integrierter Tacho von VDO oder ISG ist das einzige Informationszentrum. Die Hebeleien und Schalter wirken wie für die Ewigkeit gebaut – massives Metall statt billigem Guss oder Kunststoff.
Die Roller-Modelle wie die Contessa hingegen folgten dem Zeitgeist der 50er Jahre mit fliessenden Karosserieformen, die den Motor komplett verdeckten. Sie strahlen eine gewisse Leichtigkeit aus, die einen schönen Kontrast zu den eher strengen Motorrädern bildet.
Fazit
Eine Triumph (TWN) ist mehr als nur ein Motorrad; sie ist ein Zeugnis deutscher Ingenieurskunst, das in der Schweizer Klassikerszene einen festen Platz verdient hat. Die Kombination aus der einzigartigen Doppelkolben-Technik, der robusten Bauweise und dem markanten Design macht sie zu einem idealen Fahrzeug für Kenner, die das Besondere suchen.
Ob Sie sich für eine historische BD 250 aus der Vorkriegszeit oder eine komfortable BDG 250 H für herbstliche Touren entscheiden – eine TWN garantiert Ihnen bewundernde Blicke bei jedem Oldtimer-Treffen. Achten Sie beim Kauf auf den MFK-Status und die Originalität der Teile, um lange Freude an Ihrem Nürnberger Klassiker zu haben.
Entdecken Sie jetzt die aktuellen Angebote für Triumph (TWN) Motorräder auf Classic Trader und finden Sie Ihr nächstes Sammlerstück mit Geschichte.