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Motobécane Motorrad kaufen

Motobécane steht für französische Lebensart auf zwei Rädern. In der Schweiz genossen die Mobylette und das Vélosolex über Jahrzehnte Kultstatus als zuverlässige Begleiter im Alltag und in der Freizeit. Entdecken Sie jetzt die Klassiker aus Pantin.

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Zoekresultaten

Bild 1/10 von Motobécane MB1 (1900)
1 / 10

1900 | Motobécane MB1

Motobecane MB 1

Preis auf Anfrage
🇩🇪
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"Motobécane" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Motobécane" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/18 von Motobécane Vélosolex Modell 3800 (1966)

1966 | Motobécane Vélosolex Modell 3800

Ein Stück europäischer Zweiradkultur der Nachkriegszeit

Auktionletzten Monat
🇦🇹
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Bild 1/26 von Motobécane 175 Mirimin (1924)

1924 | Motobécane 175 Mirimin

Motobecane MB1

CHF 4’990vor 2 Monaten
🇮🇹
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Bild 1/10 von Motobécane moped (1926)

1926 | Motobécane moped

MOTOBECANE Motocomfort MC2

CHF 1’270vor 2 Jahren
🇮🇹
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Bild 1/22 von Motobécane 125 (1932)

1932 | Motobécane 125

c.1952 Motobecane D45S 125cc

Preis auf Anfragevor 2 Jahren
🇬🇧
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Bild 1/17 von Motobécane 175 Mirimin (1925)

1925 | Motobécane 175 Mirimin

Motobecane MB1 

CHF 3’176vor 3 Jahren
🇩🇪
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Bild 1/19 von Motobécane Moby (1980)

1980 | Motobécane Moby

Motobecane  TM 4

CHF 3’176vor 3 Jahren
🇩🇪
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Bild 1/17 von Motobécane Mobylette N150 (1979)

1979 | Motobécane Mobylette N150

Motobecane  Mobylette N150

CHF 1’089vor 3 Jahren
🇩🇪
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Bild 1/29 von Motobécane Mobylette 125 (1954)

1954 | Motobécane Mobylette 125

Beautiful Rare 4-Stroke French Scooter Designed by Géo Ham

CHF 7’790vor 3 Jahren
🇦🇺
Privat
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Bild 1/10 von Motobécane moped (1971)

1971 | Motobécane moped

Motobecane M 11 

CHF 454vor 3 Jahren
🇩🇪
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Bild 1/14 von Motobécane Moby (1977)

1977 | Motobécane Moby

Motobecane  M1 Moby

CHF 907vor 3 Jahren
🇩🇪
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Minimoby, M1-PR mit originalen Papieren von 1968

1968 | Motobécane MB1

Minimoby,Neu aufgebaut, von Rost befreit, grundiert, lackiert, Tank versiegelt

CHF 907vor 4 Jahren
🇩🇪
Privat
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With basket fitted
GutachtenRecreation

1958 | Motobécane Mobylette AV33

Mobecane MOBYLETTE AV33 de Luxe

CHF 1’838vor 5 Jahren
🇬🇧
Privat
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Bild 1/11 von Motobécane Mobylette AV50 (1974)

1974 | Motobécane Mobylette AV50

1974 Mobylette 50cc

CHF 2’573vor 5 Jahren
🇬🇧
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Bild 1/11 von Motobécane Vélosolex Modell 3800 (1966)

1966 | Motobécane Vélosolex Modell 3800

Unico propietario 268 km

CHF 1’724vor 5 Jahren
🇮🇹
Privat

Geschichte & Erbe

Die Geschichte von Motobécane ist eine der faszinierendsten Erzählungen der europäischen Industriegeschichte. Gegründet im Jahr 1923 in Pantin bei Paris von den Visionären Charles Benoît, Abel Bardin und dem Finanzier Jules Benezech, entwickelte sich das Unternehmen rasch zum grössten Zweiradhersteller Frankreichs und zu einem der bedeutendsten Akteure auf dem Weltmarkt. Der Name „Motobécane“ ist eine spielerische Kombination aus „Moto“ (Motorrad) und „Bécane“, einem im französischen Sprachraum verbreiteten Slangbegriff für Fahrrad. Diese Namenswahl war Programm: Das Ziel war es, motorisierte Zweiräder zu bauen, die so einfach und zugänglich wie ein Fahrrad waren.

In den frühen Jahren, den „Goldenen Zwanzigern“, setzte Motobécane auf solide Technik für die breite Masse. Das erste Modell, die MB1 von 1923, war ein 175-cm³-Zweitakter mit Riemenantrieb, der durch seine Einfachheit und Zuverlässigkeit bestach. Während der 1930er Jahre expandierte das Unternehmen massiv und wagte sich in höhere Hubraumklassen vor. Es entstanden beeindruckende 500-cm³- und sogar 750-cm³-Vierzylindermaschinen mit Kardanantrieb, die technisch auf Augenhöhe mit der internationalen Konkurrenz standen. Motobécane war in dieser Zeit auch im Rennsport äusserst erfolgreich, insbesondere beim legendären Langstreckenrennen Bol d'Or, was den Ruf der Marke als Hersteller robuster und leistungsfähiger Maschinen festigte.

Um den Markt noch breiter abzudecken, wurde 1930 die Zweitmarke Motoconfort ins Leben gerufen. Die Modelle waren technisch identisch mit den Motobécane-Maschinen, wurden jedoch über ein separates Händlernetz vertrieben. In der Schweiz waren beide Namen bekannt, wobei Motobécane stets die dominierende Marke blieb. Die 1930er Jahre sahen auch die Einführung von Viertaktmotoren, die für ihre Laufruhe und Langlebigkeit geschätzt wurden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stand Europa vor der Herausforderung, die Bevölkerung schnell und kostengünstig zu mobilisieren. Motobécane reagierte darauf mit der Entwicklung von Leichtkrafträdern und Mopeds. 1949 wurde die Mobylette vorgestellt – ein Fahrzeug, das die Welt verändern sollte. Mit über 14 Millionen produzierten Einheiten bis zum Produktionsstopp im Jahr 1997 wurde die Mobylette zum Synonym für das Moped schlechthin. In der Schweiz wurde sie zu einem festen Bestandteil der Jugendkultur und des Strassenbildes, oft als robuste Alternative zu den einheimischen Marken wie Sachs oder Pony.

In den 1960er und 1970er Jahren erreichte Motobécane den Zenit seines Erfolgs. Das Unternehmen produzierte nicht nur Millionen von Mopeds, sondern war auch ein bedeutender Hersteller von Fahrrädern, die bei der Tour de France Ruhm erlangten. Doch der Siegeszug der japanischen Hersteller und ein sich wandelndes Konsumverhalten führten in den frühen 1980er Jahren zu finanziellen Schwierigkeiten. 1981 musste das Unternehmen Konkurs anmelden. 1984 übernahm schliesslich Yamaha die Mehrheit und führte den Betrieb unter dem Namen MBK Industrie weiter. Während der Name Motobécane von Neufahrzeugen verschwand, blieb er in den Herzen der Sammler und Enthusiasten lebendig.

Highlights & Besonderheiten

Das absolute Highlight im Portfolio von Motobécane ist und bleibt die Mobylette. Ihr Erfolg basierte auf einem genial einfachen technischen Konzept: Ein 49-cm³-Zweitaktmotor trieb über einen Riemen und eine Kette das Hinterrad an. Das Besondere war der schwenkbar gelagerte Motor, der es erlaubte, die Riemenspannung auf einfachste Weise zu regulieren. Die Einführung der automatischen Fliehkraftkupplung (Dimoby) machte das Fahren so unkompliziert, dass es für jedermann sofort erlernbar war.

Ein weiteres Kultobjekt ist das Vélosolex, das Motobécane in Lizenz für Solex fertigte. Mit seinem markanten, über dem Vorderrad montierten Motor und dem Reibrollenantrieb ist es ein Meilenstein der minimalistischen Fortbewegung. In der Schweiz genoss das Vélosolex eine Sonderstellung. Es war das Fahrzeug der Intellektuellen, der Studenten und derer, die sich bewusst vom Statusdenken abgrenzen wollten. Es war einfach, effizient und besass einen unvergleichlichen Charme.

Marktpreise in der Schweiz (2024–2025):

  • Mobylette 50V / AV88: In der Schweiz sind gut erhaltene, fahrbereite Exemplare heute gesucht. Die Preise bewegen sich zwischen CHF 600 und CHF 1'200. Besonders schöne Modelle der Serie „La Bleue“ (AV88) können bei Sammlern bis zu CHF 2'000 erzielen.
  • Vélosolex 3800: Das Solex ist in der Schweiz ein Dauerbrenner. Für eine fahrbereite Maschine in ordentlichem Zustand muss man mit CHF 700 bis CHF 1'500 rechnen. Top-restaurierte Exemplare mit gültigem Mofa-Ausweis werden oft zwischen CHF 1'800 und CHF 3'000 gehandelt.
  • Klassische Motorräder (z.B. D45, Z-Serie): Diese sind in der Schweiz eher selten anzutreffen. Wenn sie auf den Markt kommen, liegen die Preise je nach Zustand und Seltenheit zwischen CHF 2'500 und CHF 6'000.

Die Besonderheit der Motobécane-Klassiker liegt in ihrer Ehrlichkeit. Es ist Technik zum Anfassen, die auch nach Jahrzehnten mit wenig Aufwand wieder zum Leben erweckt werden kann. Die Ersatzteilversorgung ist dank einer grossen Fangemeinde in Europa und spezialisierten Händlern in Frankreich hervorragend. In der Schweiz gibt es zudem eine lebendige Mofa-Szene, die den Erhalt dieser Fahrzeuge mit viel Herzblut vorantreibt.

Technische Daten

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Modelle, die für den Schweizer Markt und Sammler von Bedeutung sind. Diese Daten verdeutlichen die Entwicklung von den Anfängen bis zur Hochblüte der Moped-Ära.

Technische Details im Fokus: Die meisten Motobécane-Mopeds sind mit Gurtner-Vergasern ausgestattet. Diese sind zwar einfach aufgebaut, erfordern aber bei der Reinigung Sorgfalt, da die Düsen sehr fein sind. Die Zündung erfolgt über eine Magnetzündung im Schwungrad. Ältere Modelle arbeiten mit einem 6-Volt-System, was die Lichtleistung einschränkt. Ab Ende der 1970er Jahre wurde auf 12 Volt umgestellt, was die Zuverlässigkeit und Sichtbarkeit deutlich verbesserte.

Ein technisches Highlight der Mobylette-Modelle mit dem Suffix „V“ (wie 50V) ist der Variator. Dieses System ermöglicht eine stufenlose Übersetzung, was besonders in der hügeligen Topographie der Schweiz ein grosser Vorteil war. Es erlaubte eine bessere Beschleunigung und eine effizientere Nutzung der bescheidenen Motorleistung an Steigungen.

Marktübersicht und Kauftipps

Der Schweizer Markt für Motobécane ist geprägt von einer hohen Wertschätzung für gut erhaltene Originalzustände. Während in anderen Ländern oft stark modifizierte Fahrzeuge zu finden sind, legen Schweizer Sammler Wert auf Authentizität und eine lückenlose Historie.

Worauf Sie beim Kauf in der Schweiz achten sollten:

  1. Mofa-Ausweis und Zulassung: In der Schweiz ist der graue Mofa-Ausweis (Fahrzeugausweis) essenziell. Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ordnungsgemäss registriert ist und ob die Rahmennummer mit den Papieren übereinstimmt. Eine Neuzulassung ohne Papiere kann mühsam sein.
  2. Zustand des Rahmens: Die Pressstahlrahmen der Mobylette sind anfällig für Korrosion, besonders in den Hohlräumen und an den Schweissnähten. Da der Tank oft im Rahmen integriert ist, sollte man diesen auf Rost im Inneren prüfen. Ein rostiger Tank kann den Vergaser ständig verstopfen und ist schwer zu sanieren.
  3. Motor und Mechanik: Ein Motor, der lange stand, benötigt meist neue Dichtungen und Simmerringe. Prüfen Sie die Kompression durch Drehen am Polrad oder Betätigen der Pedale. Ein gesunder Motor sollte einen deutlichen Widerstand bieten.
  4. Originalität: Achten Sie auf originale Anbauteile wie Scheinwerfer, Rücklichter und die charakteristischen Seitenschutzbleche. Diese Teile sind oft schwer zu finden, wenn sie fehlen oder durch unpassende Universalteile ersetzt wurden.
  5. Vélosolex-Check: Beim Solex ist die Reibrolle das kritische Bauteil. Ist sie abgenutzt oder verölt, rutscht sie auf dem Reifen durch. Auch die Benzinpumpe mit ihrer empfindlichen Membran sollte auf Funktion geprüft werden.

Restaurierungskosten: Eine technische Grundüberholung (Reifen, Bremsen, Züge, Vergaserreinigung) kostet in der Schweiz bei Eigenleistung etwa CHF 400 bis CHF 800. Eine komplette Restaurierung inklusive professioneller Lackierung und Motorrevision kann schnell CHF 1'500 bis CHF 2'500 kosten. Oft übersteigen die Restaurierungskosten den Marktwert, weshalb der Kauf eines bereits gut erhaltenen Exemplars meist die wirtschaftlichere Entscheidung ist.

Teileversorgung: Die Versorgung mit Verschleissteilen ist hervorragend. Es gibt spezialisierte Online-Händler in Europa, die fast jedes Teil für Mobylette und Vélosolex führen. Für spezifische Schweizer Ausführungen (z.B. spezielle Beleuchtungen oder Tachos) muss man manchmal etwas länger suchen oder auf Teilemärkten (Oldtimer-Märkten) fündig werden.

Fahrverhalten & Leistung

Das Fahren einer Motobécane ist eine Reise in eine entschleunigte Zeit. Wer eine Mobylette fährt, geniesst den Weg und nicht nur das Ziel. Die Beschleunigung ist sanft, und die Höchstgeschwindigkeit von etwa 40 bis 45 km/h reicht völlig aus, um die Landschaft zu geniessen. An steilen Schweizer Pässen ist oft der Einsatz der Pedale gefragt – die sogenannte „Pedalhilfe“ gehört zum authentischen Mofa-Erlebnis einfach dazu. Der Motor gibt dabei ein beruhigendes, rhythmisches Knattern von sich.

Das Handling ist dank des geringen Gewichts äusserst agil. Die Mobylette lässt sich spielerisch durch den Stadtverkehr oder über schmale Landstrassen zirkeln. Die Bremsen sind für die gebotene Leistung ausreichend, verlangen aber eine vorausschauende Fahrweise. Der Komfort variiert je nach Modell: Während frühe Modelle fast ungefedert sind, bieten spätere Versionen mit Federgabel und Stossdämpfern einen erstaunlich guten Fahrkomfort, selbst auf unebenem Untergrund.

Das Vélosolex bietet ein ganz eigenes Fahrgefühl. Der Frontantrieb zieht das Fahrzeug, was sich in Kurven ungewohnt anfühlen kann. Es ist ein Fahrzeug für die Ebene und für kurze Distanzen. Das Solex zu fahren bedeutet, ein Statement für Einfachheit und Stil zu setzen. Es ist laut, es vibriert, aber es zaubert jedem Fahrer und Passanten ein Lächeln ins Gesicht.

Design & Zubehör

Das Design von Motobécane war stets funktional, besass aber immer eine Prise französischer Eleganz. Die Mobylette mit ihrem geschwungenen Rahmen und den harmonischen Proportionen ist ein Klassiker des Industriedesigns. Besonders die Farbe „Bleu Motobécane“ ist legendär und wird heute oft als Referenz für Restaurierungen verwendet.

Beliebtes Zubehör:

  • Gepäcktaschen: Klassische Packtaschen aus Leder oder Canvas sind nicht nur praktisch, sondern vervollständigen den Retro-Look.
  • Windschilde: In den 60er Jahren waren grosse Plexiglas-Windschilde ein beliebtes Extra, um den Fahrer vor Witterungseinflüssen zu schützen.
  • Beinschutz: Diese Metallverkleidungen gaben dem Mofa ein fast schon luxuriöses Aussehen und schützten die Kleidung vor Schmutz.

In der Schweiz sieht man oft sehr gepflegte Fahrzeuge mit zeitgenössischem Zubehör, das die Individualität des Besitzers unterstreicht. Chromteile werden gerne poliert, und originale Embleme sind der Stolz jedes Sammlers.

Sonstiges

Kulturelle Bedeutung in der Schweiz: In der Schweiz war Motobécane über Jahrzehnte hinweg eine feste Grösse. Die Mopeds waren nicht nur Transportmittel für Arbeiter und Schüler, sondern auch Symbole für Freiheit und Unabhängigkeit. Das Vélosolex wiederum wurde zum Kultobjekt einer ganzen Generation von Intellektuellen und Künstlern. Es gibt in der Schweiz zahlreiche Clubs und Interessengemeinschaften, die regelmässig Ausfahrten und Treffen organisieren und so das Erbe von Motobécane lebendig halten.

Ein interessanter Aspekt ist die Langlebigkeit der Fahrzeuge. Viele Motobécanes, die heute in der Schweiz als Klassiker gefahren werden, waren über Jahrzehnte im täglichen Einsatz und haben bewiesen, wie robust die Konstruktionen aus Pantin tatsächlich sind.

Fazit

Motobécane bietet einen wunderbaren Einstieg in die Welt der klassischen Zweiräder. Die Fahrzeuge sind technisch überschaubar, im Unterhalt günstig und besitzen einen unverwechselbaren Charakter. Ob als treue Mobylette für gemütliche Ausfahrten oder als stilvolles Vélosolex für den urbanen Auftritt – eine Motobécane ist immer eine gute Wahl für Liebhaber französischer Technik.

Wer in der Schweiz ein solches Fahrzeug kaufen möchte, sollte auf Originalität und vollständige Papiere achten. Mit ein wenig Pflege und technischem Verständnis bereiten diese Klassiker noch viele Jahre lang Freude. Motobécane ist mehr als nur ein Mofa – es ist ein Stück Lebensgefühl, das uns daran erinnert, dass weniger oft mehr ist. Entdecken Sie die Welt von Motobécane und lassen Sie sich vom Charme dieser zeitlosen Maschinen verzaubern.