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Italjet Motorrad kaufen

Italjet steht seit 1957 für radikales Design und technische Innovation aus Bologna. Vom legendären Dragster mit Nabenlenkung bis zu modernen High-Performance-Scootern bietet die Marke Exklusivität für Individualisten.

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Suchergebnisse

Bild 1/18 von Italjet 350 (1984)
1 / 18
CHF 2’619
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Bild 1/50 von Italjet Velocifero 50 (1994)
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1994 | Italjet Velocifero 50

Italjet VELOCIFERO 50

Preis auf Anfrage
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Bild 1/32 von Italjet 350 Casual (1974)
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1974 | Italjet 350 Casual

Italjet Casual 350

CHF 11’198
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Bild 1/15 von Italjet Trial 50 (1970)
1 / 15

1970 | Italjet Trial 50

Italjet Trial P4

CHF 7’767
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"Italjet" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Italjet" machen.

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Bild 1/9 von Italjet 48 (1982)

1982 | Italjet 48

1982 Italjet M5C 49cc

Preis auf Anfragevor 4 Monaten
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Bild 1/5 von Italjet Pack 2 (1982)

1982 | Italjet Pack 2

ITALJET Pack 50 PACK -2 PORTATILE DA VIAGGIO

CHF 768letztes Jahr
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Bild 1/9 von Italjet Dragster 125 (1999)

1999 | Italjet Dragster 125

ITALJET MOTO Dragster 125 LC Dragster

CHF 3’071vor 2 Jahren
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Bild 1/32 von Italjet Trial 50 (1970)

1970 | Italjet Trial 50

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CHF 3’341vor 2 Jahren
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Bild 1/13 von Italjet Trial 50 (1970)

1970 | Italjet Trial 50

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CHF 4’154vor 2 Jahren
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Bild 1/10 von Italjet Trial 50 (1970)

1970 | Italjet Trial 50

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CHF 4’967vor 2 Jahren
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Bild 1/12 von Italjet Mustang SS 50 (1969)

1969 | Italjet Mustang SS 50

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CHF 5’238vor 2 Jahren
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Bild 1/13 von Italjet Teen-Ager (1973)

1973 | Italjet Teen-Ager

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CHF 1’626vor 2 Jahren
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Bild 1/14 von Italjet Piranha 50 (1967)

1967 | Italjet Piranha 50

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CHF 5’057vor 2 Jahren
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Bild 1/13 von Italjet 48 (1969)

1969 | Italjet 48

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CHF 2’709vor 2 Jahren
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Bild 1/14 von Italjet Piranha 50 (1967)

1967 | Italjet Piranha 50

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CHF 4’064vor 2 Jahren
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Geschichte & Erbe

Die Geschichte von Italjet ist untrennbar mit der Vision eines Mannes verbunden: Leopoldo Tartarini. Geboren 1932 in Bologna, der Herzkammer der italienischen Motorradindustrie, wuchs Tartarini in einem Umfeld auf, das von Geschwindigkeit und Mechanik geprägt war. Sein Vater, Egisto Tartarini, war ein erfolgreicher Rennfahrer und Motorradhändler, was Leopoldos Weg praktisch vorzeichnete. Bereits in jungen Jahren bewies er sein Talent auf zwei Rädern und nahm an prestigeträchtigen Rennen wie dem Milano-Taranto teil.

Nach einem schweren Unfall, der seine aktive Rennkarriere beendete, wandte sich Tartarini dem Design und der Konstruktion zu. 1957 gründete er in San Lazzaro di Savena bei Bologna die Firma Italemmezeta. Der Name war Programm: Er kombinierte italienisches Rahmendesign mit den robusten Motoren von MZ aus der damaligen DDR. Diese frühen Maschinen waren für ihre Zuverlässigkeit und ihr fortschrittliches Fahrwerk bekannt. Doch Tartarini wollte mehr als nur Motoren zukaufen; er wollte eine eigene Identität schaffen.

1961 erfolgte die Umfirmierung in Italjet Moto. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Unternehmen zu einer Schmiede für unkonventionelle Fahrzeuge. Während andere Hersteller auf Massenproduktion setzten, suchte Italjet die Nische. In den 1960er Jahren entstanden innovative Kleinkrafträder wie der Go-Go 50 oder der Mini-Bambino, die vor allem durch ihr kompaktes Design und ihre Agilität bestachen. Ein Meilenstein war der Kit-Kat 50 von 1969, das erste faltbare Moped der Welt, das sogar im Kofferraum eines Kleinwagens Platz fand – eine Revolution für die urbane Mobilität jener Zeit.

Die 1970er Jahre markierten den Vorstoss in grössere Hubraumklassen und den Geländesport. Modelle wie die Griffon mit Triumph-Motoren oder die Trial-Maschinen der Piuma-Serie zeigten die Vielseitigkeit der Marke. Besonders die Italjet 350 Trial erarbeitete sich einen Ruf als ernstzunehmendes Wettbewerbsgerät. In dieser Ära kooperierte Italjet mit namhaften Herstellern wie Sachs, Minarelli und später Bultaco, um technische Exzellenz zu garantieren.

Der wohl grösste Einschnitt und gleichzeitig der Beginn des bis heute anhaltenden Kultstatus erfolgte in den 1990er Jahren. Leopoldo Tartarini erkannte, dass der klassische Motorradmarkt stagnierte, während Roller immer beliebter wurden. Sein Ziel war es, die Technik eines Motorrads mit dem Komfort eines Rollers zu kreuzen. Das Ergebnis war der Italjet Dragster, der 1998 auf den Markt kam. Mit seinem Gitterrohrrahmen und der revolutionären Nabenlenkung (RAAD-System) sprengte er alle konventionellen Vorstellungen.

Trotz des weltweiten Erfolgs und der Anerkennung durch Designmuseen wie das Guggenheim in New York geriet Italjet Anfang der 2000er Jahre in finanzielle Schieflage. Hohe Entwicklungskosten und die Investition in ein neues Werk führten 2002 zum Konkurs. Doch der Name Italjet war zu stark, um zu verschwinden. Unter der Leitung von Leopoldos Sohn, Massimo Tartarini, erlebte die Marke 2018 eine Wiedergeburt. Mit dem Dragster Reboot knüpfte man direkt an die glorreichen Zeiten an und bewies, dass radikales Design aus Bologna auch im 21. Jahrhundert seine Berechtigung hat.

Highlights & Besonderheiten

Das Herzstück der Marke Italjet ist zweifellos der Dragster. Wer heute ein Italjet Motorrad in der Schweiz kaufen möchte, sucht meist nach diesem spezifischen Modell. Was den Dragster so besonders macht, ist die kompromisslose Umsetzung technischer Ideen, die normalerweise nur im Rennsport oder bei exklusiven Kleinserien-Motorrädern zu finden sind.

Das markanteste Merkmal ist das RAAD-System (Ricerca Applicata Avanzata Design). Anstelle einer herkömmlichen Teleskopgabel verfügt der Dragster über eine Nabenlenkung. Diese Konstruktion trennt die Lenkung von der Federung, was dazu führt, dass das Fahrzeug beim Bremsen nicht eintaucht. Dies sorgt für eine extrem stabile Geometrie in Kurven und ein einzigartiges Lenkgefühl. In Kombination mit dem sichtbaren Gitterrohrrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl wirkt der Dragster eher wie ein Skelett einer Rennmaschine als wie ein herkömmlicher Roller.

Ein weiteres Highlight ist die Motorenpalette der klassischen Ära (1998–2002). Die Zweitakt-Modelle 125LC und 180LC sind heute gesuchte Sammlerstücke. Besonders der 180er gilt mit seinen ca. 20 PS als "Wolf im Schafspelz". In der Schweiz sind diese Modelle aufgrund der strengeren Abgasnormen für Neuzulassungen heute nur noch als Gebrauchtfahrzeuge zu finden, was ihren Wert stabil hält.

Aktuelle Marktpreise in der Schweiz (2024–2025):

  • Dragster 125LC (1998–2002): Ein fahrbereites Exemplar in ordentlichem Zustand wird in der Schweiz zwischen CHF 2'500 und CHF 4'500 gehandelt. Top-gepflegte Sammlerstücke mit geringer Laufleistung können die CHF 6'000-Marke erreichen.
  • Dragster 180LC: Aufgrund der Seltenheit liegen die Preise hier meist höher, oft zwischen CHF 3'500 und CHF 6'500.
  • Dragster Reboot (ab 2018): Die modernen Viertakt-Modelle (125cc und 200cc) kosten neu in der Schweiz ca. CHF 5'500 bis CHF 6'500. Gebrauchte Exemplare der ersten Reboot-Jahre sind ab ca. CHF 4'000 zu finden.
  • Formula 50: Der sportliche "kleine Bruder" ist deutlich günstiger und oft für CHF 1'000 bis CHF 2'000 zu haben, wobei gute Originalzustände selten geworden sind.

Neben dem Dragster verdienen auch Modelle wie der Velocifero Erwähnung. Mit seinem Retro-Design, das an die 1950er Jahre erinnert, aber auf moderner Technik der 90er basierte, bediente er eine völlig andere Zielgruppe. Heute ist er ein Geheimtipp für Liebhaber italienischen Designs, die ein stilvolles Stadtfahrzeug suchen.

Technische Daten

Die technischen Spezifikationen der Italjet-Modelle spiegeln den Anspruch wider, immer etwas Besonderes zu bieten. Hier eine Übersicht der wichtigsten Modelle:

*In der Schweiz gesetzlich auf 45 km/h begrenzt, technisch oft für mehr ausgelegt.

Antriebstechnik: Während die klassischen Modelle auf spritzige Zweitaktmotoren setzten, die oft von Minarelli oder Piaggio stammten, nutzen die neuen Dragster-Modelle moderne Viertakt-Triebwerke mit elektronischer Einspritzung von Magneti Marelli. Das CVT-Automatikgetriebe ist bei fast allen Rollermodellen Standard und sorgt für eine nahtlose Beschleunigung.

Fahrwerk: Das Alleinstellungsmerkmal bleibt die Vorderachskonstruktion. Beim klassischen Dragster wurde das RAAD-System verwendet, bei den neuen Modellen kommt das weiterentwickelte ISS (Independent Steering System) zum Einsatz. Die Federung erfolgt über ein zentrales Federbein vorne und ein seitlich montiertes Federbein hinten, was die radikale Optik unterstreicht.

Marktübersicht und Kauftipps

Der Markt für Italjet in der Schweiz ist überschaubar, aber hochspezialisiert. Wer ein solches Fahrzeug sucht, findet es selten beim Händler um die Ecke, sondern eher auf spezialisierten Plattformen wie Classic Trader.

Worauf Sie beim Kauf in der Schweiz achten sollten:

  1. Originalität vs. Tuning: In der Schweizer Rollerszene war und ist Tuning ein grosses Thema. Viele Dragster wurden mit grösseren Vergasern, Sportauspuffanlagen (z.B. von Jolly Moto oder PM Tuning) und Variomatik-Kits modifiziert. Während dies den Fahrspass erhöht, mindert es oft den Sammlerwert. Achten Sie darauf, ob die Originalteile noch vorhanden sind. Ein unverbastelter Dragster 180LC ist heute eine echte Wertanlage.
  2. Zustand der Nabenlenkung: Das RAAD-System ist wartungsintensiv. Prüfen Sie das Spiel in den Kugelgelenken und Lagern der Vorderachse. Eine Überholung kann in der Schweiz teuer werden, da spezialisierte Werkstätten rar sind. Ersatzteile für die Lenkung sind oft nur noch über spezialisierte Händler in Italien oder England zu beziehen.
  3. Korrosion: Obwohl Italjet hochwertige Materialien verwendete, können die Gitterrohrrahmen an den Schweissnähten Rost ansetzen, wenn das Fahrzeug im Winter (Salzstreuung!) bewegt wurde. Eine gründliche Inspektion des Rahmens ist Pflicht.
  4. Ersatzteilversorgung: Dies ist der kritischste Punkt. Viele Verkleidungsteile für die alten Modelle sind "New Old Stock" (NOS) kaum noch zu finden. Gebrauchte Teile werden oft zu hohen Preisen gehandelt. Motorenteile sind dank der Verwandtschaft zu Piaggio/Minarelli-Motoren meist unproblematisch.
  5. Dokumentation: In der Schweiz ist der Fahrzeugausweis essenziell. Achten Sie darauf, dass alle technischen Änderungen (falls vorhanden) eingetragen sind, um Probleme bei der periodischen Fahrzeugprüfung (MFK) zu vermeiden.

Käuferprofil: Ein Italjet ist kein Fahrzeug für jemanden, der nur günstig von A nach B kommen will. Es ist ein Fahrzeug für Enthusiasten, die technisches Verständnis mitbringen oder bereit sind, in die Erhaltung eines Designklassikers zu investieren. In der Schweiz gibt es eine kleine, aber feine Community, die sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite steht.

Fahrverhalten & Leistung

Das Fahren eines Italjet Dragster ist ein Erlebnis, das sich grundlegend von anderen Rollern unterscheidet. Durch den kurzen Radstand und die Nabenlenkung fühlt sich das Fahrzeug extrem agil an. Es reagiert auf kleinste Lenkimpulse, was in der Stadt ein grosser Vorteil ist, auf der Landstrasse bei höheren Geschwindigkeiten jedoch eine ruhige Hand erfordert.

Das Fehlen des "Eintauchens" beim Bremsen ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Man kann sehr spät und hart in Kurven hineinbremsen, ohne dass die Geometrie des Fahrzeugs instabil wird. Die Zweitaktmodelle bieten zudem eine Leistungsentfaltung, die süchtig machen kann. Wenn bei ca. 7.000 U/min das Resonanzrohr des Auspuffs "aufmacht", schiebt der Dragster mit einer Vehemenz voran, die man einem Roller nicht zutraut.

Die modernen Viertakter (Reboot) sind deutlich kultivierter. Sie starten auf Knopfdruck, laufen ruhig im Leerlauf und bieten eine lineare Beschleunigung. Das ISS-System der neuen Generation ist zudem stabiler ausgelegt, was das Vertrauen bei höheren Geschwindigkeiten erhöht. Dennoch bleibt das Grundgefühl erhalten: Man sitzt "auf" der Maschine, spürt jede Unebenheit der Strasse durch das straffe Fahrwerk und geniesst die bewundernden Blicke der Passanten.

Design & Zubehör

Design war bei Italjet nie nur Beiwerk, sondern der Daseinszweck. Leopoldo Tartarini sagte einmal, dass ein Italjet auch im Stand schnell aussehen müsse. Dieses Credo wird beim Dragster perfekt verkörpert. Die Kombination aus technischer Nacktheit (Gitterrahmen) und aggressiven Kunststoffelementen schafft eine Ästhetik, die auch 25 Jahre nach dem Erscheinen noch futuristisch wirkt.

Beliebtes Zubehör und Individualisierung:

  • Auspuffanlagen: Für die Zweitakter sind Anlagen von Malossi, Polini oder PM Tuning fast schon Standard. Sie verbessern nicht nur die Leistung, sondern auch den charakteristischen Sound.
  • Optik-Parts: Carbon-Abdeckungen für die Schwinge oder den Rahmen sind bei den neuen Reboot-Modellen sehr beliebt.
  • Fahrwerk: Viele Besitzer rüsten auf hochwertige Federbeine von Bitubo oder Öhlins um, um das ohnehin schon gute Handling weiter zu verfeinerun.
  • Bremsen: Da der Dragster schnell ist, sind Bremsen-Upgrades (z.B. von Brembo) eine sinnvolle Investition, besonders wenn die Motorleistung gesteigert wurde.

In der Schweiz ist es wichtig, dass Zubehörteile entweder eine E-Kennzeichnung besitzen oder über ein entsprechendes Gutachten verfügen, um legal im Strassenverkehr bewegt werden zu dürfen.

Sonstiges

Italjet hat auch eine interessante Verbindung zum Rennsport, wenn auch weniger auf der Rundstrecke als vielmehr in der Tuning- und Drag-Racing-Szene. In den späten 90ern und frühen 2000ern gab es in Europa (besonders in Italien und Deutschland) regelrechte Dragster-Rennen für Roller, bei denen Italjet-Maschinen oft die Hauptrolle spielten.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Zusammenarbeit mit Andrea Dovizioso. Der ehemalige MotoGP-Vizeweltmeister war massgeblich an der Entwicklung des Dragster Reboot beteiligt. Sein Input floss vor allem in die Abstimmung des Fahrwerks und die Ergonomie ein. Dies unterstreicht den Anspruch von Italjet, nicht nur "Show-Bikes" zu bauen, sondern Fahrzeuge, die auch fahrdynamisch auf höchstem Niveau agieren.

In der Schweiz ist die Marke zudem durch einige engagierte Importeure und Händler präsent, die auch in schwierigen Zeiten die Fahne hochgehalten haben. Dies hat dazu geführt, dass es heute noch einen soliden Bestand an Fahrzeugen gibt, die gehegt und gepflegt werden.

Fazit

Wer ein Italjet Motorrad in der Schweiz kaufen möchte, entscheidet sich für ein Stück Industriegeschichte und aussergewöhnliches Design. Die Marke aus Bologna hat es geschafft, Fahrzeuge zu kreieren, die polarisieren und begeistern.

Der Dragster bleibt das Aushängeschild – ein technisches Meisterwerk, das als Klassiker der Moderne gilt. Während die alten Zweitakter für Puristen und Sammler die erste Wahl sind, bieten die neuen Reboot-Modelle eine alltagstaugliche Alternative für Individualisten.

Die wichtigsten Punkte für potenzielle Käufer:

  • Prüfen Sie die Wartungshistorie, insbesondere der Vorderachse.
  • Achten Sie auf Originalität, um den Wert langfristig zu sichern.
  • Seien Sie sich bewusst, dass die Ersatzteilsuche Geduld erfordern kann.
  • Geniessen Sie ein Fahrerlebnis, das in der Welt der Zweiräder seinesgleichen sucht.

Italjet ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel; es ist ein Statement gegen die Beliebigkeit. In einer Welt voller Einheitsbrei bleibt ein Italjet immer das, was er von Anfang an sein sollte: Einzigartig.